Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Kaufprämie für kleine und mittlere Einkommen Regierung bei Details zur Elektroauto-Förderung doch

Kaufprämie für kleine und mittlere Einkommen Regierung bei Details zur Elektroauto-Förderung doch - Fetchub

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Kaufprämie für kleine und mittlere Einkommen

Regierung bei Details zur Elektroauto-Förderung doch noch uneins

Die Regierung will den Kauf umweltfreundlicher Fahrzeuge wieder fördern – und kündigte für diesen Freitag Details dazu an. Nun ist der Termin kurzfristig verschoben worden.

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E-Auto mit Ladekabel

Foto: Jan Woitas / dpa

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Wie genau die neue Kaufprämie für Elektroautos aussieht, will die Regierung nun doch nicht an diesem Freitag bekannt geben. Ein auf 9.30 Uhr angesetzter Termin wurde kurzfristig verschoben, »um noch letzte Detail-Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung vornehmen zu können«, teilte das Umweltministerium mit.

Umweltminister Carsten Schneider hatte sich zuvor gegenüber der »Bild«-Zeitung zu der Förderung geäußert. »Die Mittel reichten für geschätzt 800.000 Fahrzeuge in den nächsten drei bis vier Jahren«, sagte der SPD-Politiker dem Medium.Die »Bild«-Zeitung berichtete am Morgen bereits auch über Einzelheiten der Förderung. So soll die Prämie rückwirkend für E-Autos gelten, die seit dem Jahreswechsel neu zugelassen wurden. Je nach Einkommen, Familienstand und weiteren Kriterien sollen demnach Zuschüsse zwischen 1500 und 6000 Euro möglich sein.

Streitpunkt Hybrid-Modelle?Allerdings sind Details trotzdem wohl noch weiter offen. Die Nachrichtenagentur dpa führt unter anderem die Frage an, in welchem Umfang sogenannte Plug-in-Hybride gefördert werden. Das sind Fahrzeuge, die sowohl batteriebetrieben als auch mit Treibstoff fahren können. Die »Bild«-Zeitung hatte hierzu berichtet, dass außer für rein batterieelektrische Fahrzeuge auch Prämien für Autos mit einem Brennstoffzellenantrieb sowie für bestimmte Plug-in-Hybrid-Modelle fließen sollen.

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Union und SPD hatten sich im vergangenen Jahr auf neue milliardenschwere Kaufanreize geeinigt, die insbesondere Haushalten mit kleinem und mittlerem Einkommen zugutekommen sollen. Für Familien mit Kindern soll es demnach mehr Geld geben. Die festgelegte Einkommensgrenze liegt bei 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen.Eine frühere Prämie für elektrische Pkw hatte die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP Ende 2023 abrupt gestoppt, um Haushaltslöcher zu stopfen. Es war kein Geld mehr dafür da, so lautete die Begründung damals. In der Folge war der Absatz von E-Autos auf dem deutschen Markt stark eingebrochen.

Der Anteil reiner Elektroautos an allen Neuzulassungen lag im vergangenen Jahr bei gut 19 Prozent. Die Fahrzeuge sollen gefördert werden, um den Verkehr klimafreundlicher zu machen.

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