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Categorie: Nieuws

  • Schnipp, schnapp, Haare ab!Am Abend vor dem Bundesliga-Spiel am Freitag (20.30 Uhr)

    Schnipp, schnapp, Haare ab!Am Abend vor dem Bundesliga-Spiel am Freitag (20.30 Uhr)

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    Schnipp, schnapp, Haare ab!

    Am Abend vor dem Bundesliga-Spiel am Freitag (20.30 Uhr) in Bremen gönnten sich die Stars von Eintracht Frankfurt schnell noch einen frischen Haarschnitt. Farshad Mori Lofti, Promi-Stylist und Inhaber von „Werder Friseur“, kam ins Mannschaftshotel der Frankfurter, das Atlantic Grand Hotel, und verpasste sieben Spielern eine neue Frisur. Darunter Kapitän Robin Koch (29), Rasmus Kristensen (28), Can Uzun (20), Mo Dahoud (29) und Michael Zetterer (30).

    Michael Zetterer (30), Robin Koch (29) mit Friseur Farshad Mori Lofti (v.r.)

    Michael Zetterer (30), Robin Koch (29) mit Friseur Farshad Mori Lofti (v.r.)

    Friseur im Mannschaftshotel

    Das Hotel hatte dafür extra einen Raum reserviert, der Star-Friseur hatte gut drei Stunden zu tun. Der Kontakt zu ihm kam über Zetterer, der Mori Lofti seit seiner Werder-Zeit (2021 bis 2025) kennt und mit ihm befreundet ist. Der Scheren-Künstler, der vom verletzten Werder-Verteidiger Maximilian Wöber begleitet wurde, sagt zu BILD: „Zetti ist ein sehr guter Freund von mir. Ich habe sie mit dem Werder-Umhang frisiert, da mussten sie lachen…“ Ob sie das auch im Spiel tun?

    Auch Can Uzun (20) freut sich über die neue Frisur

    Auch Can Uzun (20) freut sich über die neue Frisur

    Natürlich hat dieser Friseur-Besuch überhaupt keinen Einfluss auf die Leistung am Freitagabend gegen Werder, und die Eintracht-Stars sind nicht die ersten, die das machen. Im Gegenteil, es gehört inzwischen fast dazu, zum Beispiel auch bei der deutschen Nationalelf. Trotzdem könnte es ein wenig unglücklich aussehen. Zumindest dann, wenn ihnen die Bremer im Spiel eine ordentliche Haarwäsche verpassen sollten.

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    Der Winter kann hart für Herz und Kreislauf sein, aber Sie können etwas dagegen tun!

    Diese Jahreszeit kann den Körper durch Kälte, schlechte Luft und weniger Bewegung besonders belasten. Wie kommen Sie gesund durch die Kälte? BILD hat die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt, damit Sie fit und sicher durch den Winter kommen.

    Wie hält man sich im Winter fit?

    Der Winter bringt eisige Temperaturen mit sich. Doch keine Sorge, mit den richtigen Strategien bleibt der Körper auch in der kalten Jahreszeit fit und gesund.

    Bewegung an der frischen Luft, eine ausgewogene Ernährung und gezielte Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems sorgen dafür, dass Sie auch bei frostigen Temperaturen energiegeladen und gesund bleiben. Doch das ist nicht alles, mit diesen zusätzlichen Tipps kommen Sie fit durch den Winter:

    1. Gesunde Ernährung: Im Winter ist Vitamin D ein Muss für Ihr Immunsystem, da die Sonne nicht ausreicht – es muss über die Ernährung aufgenommen werden, ebenso wie Vitamin C und Vitamin A, die Ihre Abwehrkräfte zusätzlich stärken
    2. Viel trinken: Im Winter benötigt der Körper mehr Flüssigkeit, da trockene Luft die Schleimhäute austrocknet – trinken Sie täglich 1,5–2 Liter Wasser oder ungesüßte Tees und meiden Sie Alkohol
    3. Bewegung und Sport halten fit: Regelmäßige Bewegung beeinflusst das Herz-Kreislaufsystem, die Verdauung, das Nervensystem, den Bewegungsapparat, die Psyche und das Immunsystem positiv
    4. Stress vermeiden: Zu viel Stress setzt Cortisol frei, das die Ausbreitung von Immunzellen hemmt, die Heilung verlangsamt und die Infektanfälligkeit erhöht
    5. Ausreichend schlafen: Schlaf ist entscheidend für die Produktion von Abwehrzellen und die Regeneration von Körper und Gehirn – wer weniger als fünf Stunden schläft, erhöht das Risiko für Erkältungen und andere Krankheiten
    6. Grippe-Impfung: Eine jährliche Grippe-Impfung kann Erkältungen vorbeugen und Ihr Immunsystem stärken
    7. Richtig lüften: In der kalten Jahreszeit reicht es, je nach Wetter, 2–3-mal täglich für ca. 5 Minuten mit weit geöffneten Fenstern zu lüften – im Schlafzimmer morgens nach dem Aufstehen sogar 5–10 Minuten
    8. Saunagänge stärken das Immunsystem: Besonders die Nasen- und Rachenschleimhaut wird durch die Sauna gestärkt und kann Abwehrkräfte besser in Gang setzen

    Wie sollte man sich im Winter ernähren?

    Für eine starke Immunabwehr im Winter ist eine gesunde Ernährung essenziell. Frisches Obst und Gemüse liefern Ihrem Körper wichtige Nährstoffe. Besonders Kohlsorten, Rüben und Kartoffeln sind jetzt top.

    Auch alles, was Ihnen Tränen in die Augen treibt, wie Zwiebeln und Lauch, sollte regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Wichtig: Gemüse nicht zu lange kochen, sonst gehen die Nährstoffe verloren.

    Im Winter sollten Sie vor allem viel Obst und Gemüse zu sich nehmen

    Im Winter sollten Sie vor allem viel Obst und Gemüse zu sich nehmen

    Nüsse sind wahre Nährstoffbomben, und für alle, die schnell frieren, sind Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Kardamom und Zimt perfekte Winterbegleiter – sie wärmen von innen! Ein Geheimtipp ist der Granatapfel, der nicht nur entzündungshemmend wirkt, sondern auch die Haut schön machen soll.

    Auch Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte sind echte Energie- und Proteinbomben, die Ihrem Körper den nötigen Treibstoff liefern, um die Kälte zu besiegen und fit durch den Winter zu kommen.

    Wie viel sollte man im Winter trinken?

    Auch bei Minusgraden braucht der Körper ausreichend Flüssigkeit – die kalte, trockene Luft lässt den Schweiß schnell verdunsten, ohne dass Sie es merken. Zudem ist der Körper ständig damit beschäftigt, die Kerntemperatur zu halten, was zusätzlich Flüssigkeit verbraucht.

    Besonders empfehlenswert: warmes Wasser mit etwa 37 Grad, da es die Körpertemperatur nicht belasten muss und leichter aufgenommen wird. Ideal ist Wasser ohne Kohlensäure, da es besser verträglich ist.

    Ist Spazieren im Winter gesund?

    Ein Spaziergang im Freien ist nicht nur effektiver als das Kuscheln auf der Couch oder das Laufband – natürliches Licht hilft, den Schlafhormon-Haushalt zu regulieren und beugt Müdigkeit und Antriebslosigkeit vor. Winterwandern – ob im Schnee oder bei Minusgraden – ist der perfekte Trend, um fit zu bleiben.

    Frische Luft und Bewegung im Winter ist besonders wichtig und gesund für das Immunsystem

    Frische Luft und Bewegung im Winter ist besonders wichtig und gesund für das Immunsystem

    Die Bewegung an der frischen Luft und das Vitamin D aus dem Tageslicht sind wahre Gesundheits-Booster. Sie stärken das Immunsystem, fördern den Kreislauf und schützen die Schleimhäute vor der trockenen Innenluft. Und das Beste: Wandern macht glücklich und tut der Psyche gut.

    Ist Sport im Winter gesund?

    Wer regelmäßig Sport macht, bringt sein Immunsystem in Topform. Bereits moderates Training sorgt dafür, dass die Schleimhäute besser durchblutet werden und so eine stärkere Barriere gegen Viren und Bakterien bilden.

    Zusätzlich wird die Aktivität der weißen Blutkörperchen, die für die Abwehr zuständig sind, angekurbelt. Und das Beste: Beim Sport werden jede Menge Glückshormone wie Endorphin, Serotonin und Dopamin freigesetzt – für bessere Laune und mehr Energie.

    Wie sollte man im Winter duschen?

    Extreme Temperaturschwankungen belasten das Herz: Die Blutgefäße erweitern sich, das Herz muss mehr arbeiten. Zu heiße Duschen oder Bäder sind daher nicht nur anstrengend für das Herz, sondern auch schlecht für die Haut.

    Besonders bei Kälte ist lauwarmes Wasser die bessere Wahl! Heiße Wassertemperaturen greifen den schützenden Fettmantel der Haut an, der durch die niedrigen Außentemperaturen ohnehin schon ausgetrocknet ist. Das Ergebnis: Juckreiz, Schuppenbildung und kleine Hautrisse, durch die Bakterien eindringen können.

    Eincremen im Winter hält die Haut geschmeidig und schützt vor Austrocknung

    Eincremen im Winter hält die Haut geschmeidig und schützt vor Austrocknung

    Tipp: Nach dem Duschen unbedingt eincremen, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Also: Duschen Sie lieber warm als heiß, um Herz und Haut zu schonen.

    Ist Sauna im Winter gesund?

    Wer sein Immunsystem zusätzlich zum Sport stärken will, sollte regelmäßig in die Sauna gehen. Wechselduschen nach dem Saunagang fördern die Durchblutung und machen den Körper fit gegen Viren. Besonders die Nasen- und Rachenschleimhaut wird gestärkt und kann besser Abwehrkräfte mobilisieren.

    Wie sollte man im Winter schlafen?

    Verzichten Sie mindestens eine Stunde vor dem Schlafen auf Industriezucker (wie Süßigkeiten, Süßgetränke) und zwei Stunden vorher auf Koffein (Kaffee, Energy-Drinks). Ideal ist es, um 22:30 Uhr ins Bett zu gehen und 8–9 Stunden zu schlafen. Ein Mittagsschlaf ist erlaubt, aber nicht länger als 30 Minuten.

    Lüften Sie Ihr Schlafzimmer ca. 10 Minuten vor dem Schlafen und nutzen Sie das Bett nur zum Schlafen – nicht zum Essen oder Zocken. Vermeiden Sie künstliches Licht: Schalten Sie Notebook, TV und Handy aus, damit Ihre Schlafhormone nicht gestört werden. Und nicht vergessen: Eine dicke Winterdecke sorgt für extra Wärme und kuschelige Geborgenheit in der kalten Jahreszeit.

    Was kann man vorbeugend gegen Grippe tun?

    Wer an Grippe erkrankt, erhöht das Risiko eines Herzinfarkts um das Sechsfache. Eine Grippeschutzimpfung senkt dieses Risiko um ein Drittel – und zwar das ganze Jahr über.

    Ein starkes Immunsystem kann Erkältungs- oder Grippeviren meist problemlos bekämpfen. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, können die Viren jedoch in die Schleimhäute eindringen und Symptome wie Fieber und Husten verursachen.

    Um Ihr Immunsystem zu stärken, helfen ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung, Vermeidung von Dauerstress und Nichtrauchen. Eine jährliche Grippeimpfung schützt zusätzlich und stärkt die Abwehrkräfte.

    [–>Wie kann man die psychische Gesundheit im Winter fördern?

    Menschen ohne soziale Kontakte haben ein 30 Prozent höheres Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Also: Sagen Sie nicht „Nein“ zu einem Abend mit Freunden, auch wenn es zu Hause gemütlicher scheint.

    Die Weihnachtszeit bringt für viele zusätzlichen Stress und kann eine große Belastung für das Immunsystem sein. Psychischer Stress und zu wenig Schlaf schwächen die Abwehrkräfte.

    Achten Sie auf die Warnzeichen Ihres Körpers und gönnen Sie sich eine Auszeit, wenn Sie sich schlapp fühlen. Ausreichend Schlaf und ein Ruhetag wirken wahre Wunder und helfen, die Akkus wieder aufzuladen.

  • USA: Die Streamer des Vertrauens

    USA: Die Streamer des Vertrauens

    Dass dann auch noch ein Stein die Rückscheibe seines Trucks durchschlug, war für Nick Sortor ein Glücksfall. Es gab Tumulte, Blockaden, Schmierereien und wütende Gesichter und am allerwichtigsten: von all dem gab es Bilder. Nach den tödlichen Schüssen auf eine Passantin durch einen Agenten der Einwanderungspolizei ICE in der vergangenen Woche ist die Stadt im Mittleren Westen zu einer Kampfzone um die Meinungshoheit in den USA geworden. Und stramm rechte Influencer wie Sortor sind mitten drin im Geschehen.

  • Bürgerentscheid zum Stadtverkehr: Fürstenfeldbruck entscheidet über B2

    Bürgerentscheid zum Stadtverkehr: Fürstenfeldbruck entscheidet über B2

    Für den Bürgerentscheid „Zukunft der B2“ am Sonntag, 18. Januar, haben alle Abstimmungsberechtigten die Briefwahlunterlagen sowie einen Abstimmungsschein zugeschickt bekommen. Wer lieber persönlich abstimmt, kann das in fünf Urnenabstimmungsbezirken tun. Dort kann unter Vorlage des Abstimmungsscheines und eines Ausweisdokuments sowie möglichst des Stimmzettels gewählt werden. Standorte: Raum 11 der Volkshochschule (Niederbronnnerweg 5), Rathausfoyer (Hauptstraße 31), Vorraum Treppenhaus Schule West (Abt-Anselm-Straße 12), Anbau A der Schule Nord (Theodor-Heuss-Straße 5), Mehrgenerationenhaus LiB, großer Saal, Obergeschoss (Am Sulzbogen 56).

    Ob mehrheitlich für oder gegen die Verlegung der B2 aus dem Zentrum votiert wurde, lässt sich am Sonntag von 18 Uhr an im Stadtlabor, Pucher Straße 6 a, erfahren. Zudem werden die Zwischen- und Endergebnisse der Auszählung am Sonntag auf der städtischen Webseite www.fuerstenfeldbruck.de unter „Aktuelles“ veröffentlicht. Die Ergebnisse werden auch auf www.brucker-stadtgespraeche.de vermeldet.

  • Kurz erklärt – der Insurrection Act Warum droht Trump mit dem Aufstandsgesetz

    Kurz erklärt – der Insurrection Act Warum droht Trump mit dem Aufstandsgesetz

    Kurz erklärt – der Insurrection Act

    Warum droht Trump mit dem Aufstandsgesetz von 1807?

    Will Donald Trump wirklich Militär gegen Demonstranten einsetzen? Darf er das überhaupt? Er beruft sich auf ein Gesetz, das über 200 Jahre alt ist. Rechtsexperten haben eine klare Meinung dazu.

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    US-Polizisten im Einsatz in Minneapolis, Minnesota: Situation angeheizt

    Foto: Dave Decker / ddp / ZUMA

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  • Panne beim ARD-»Morgenmagazin« Susanne Daubner beim Nachschminken überraschend auf Sendung Heiterkeit im

    Panne beim ARD-»Morgenmagazin« Susanne Daubner beim Nachschminken überraschend auf Sendung Heiterkeit im

    Panne beim ARD-»Morgenmagazin«

    Susanne Daubner beim Nachschminken überraschend auf Sendung

    Heiterkeit im »Moma«-Studio in Köln: Bei der Schalte zu den Nachrichten ist Sprecherin Susanne Daubner noch nicht startklar. Moderator Till Nassif über die Live-Panne: »Da wird noch aufgeräumt in Hamburg.«

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    »Tagesschau«-Sprecherin Daubner: »Hatte das Ohr noch nicht an«

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    Susanne Daubner ist eine der routiniertesten Nachrichtensprecherinnen des Landes. Ohne mit der Wimper zu zucken, liest sie noch die abwegigsten Nominierungen zum »Jugendwort des Jahres« und ist damit auch beim jungen Publikum berühmt geworden. Zugleich passieren ihr immer mal wieder Pannen – von denen Daubner sich aber nie arg beeindrucken lässt.

    Am Freitagmorgen, kurz vor 7.30 Uhr, gab das ARD-»Morgenmagazin«-Duo Anna Planken und Till Nassif zu Daubner ins Hamburger »Tagesschau«-Studio für die Nachrichten ab. Doch die 64-Jährige war offensichtlich noch nicht bereit: Susanne Daubner schminkte sich gerade noch nach. Als sie bemerkte, dass sie bereits auf Sendung ist, packte sie noch eilig ihre Wasserflasche aus dem Blickfeld der Kamera.Legendärer Lachflash»Da wird noch aufgeräumt in Hamburg«, scherzte in Köln Moderator Till Nassif und räumte ein: »Gut, wir waren aber auch ein bisschen früher dran.« Um Punkt 7.30 Uhr entschuldigte sich Susanne Daubner lächelnd und erklärte: »Ich hatte das Ohr noch nicht drin« – gemeint ist ihr Kopfhörer – »darum habe ich euch nicht gehört«. Danach verlas sie ungerührt die morgendlichen Nachrichten.

    Legendär war Susanne Daubners Lachflash, der sie im September 2023 ebenfalls im »Morgenmagazin« ereilte – seinerzeit brachte sie eine launige Überleitung des »Morgenmagazin«-Teams Anna Planken und Sven Lorig, die über Rugbyregeln plauderten 

    , kurz aus der Fassung.

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    »Oje, ich bin schon auf Sendung«: So erklärt »Tagesschau«-Sprecherin Susanne Daubner ihren Lachanfall

    Tagesschausprecherin Daubners Lachanfall: »Hihihihi…« – »Och, Mann…« – »So, aber jetzt«

    “Tagesthemen”-Lacher: Fröhlicher Fußball mit Susanne Daubner

    Schon im Jahr 2000 war Susanne Daubner mit einem »Sonderpreis für unfreiwillige Komik« beim Deutschen Comedy-Preis ausgezeichnet worden. Damals hatte sie einen Putzmann on air mit einem markigen »Guten Morgen!« begrüßt. Sie freute sich im SPIEGEL-Interview über die Auszeichnung, weil sie zeige, dass die »Tagesschau« auch menschlich sei. »Ich bin immer für Spaß zu haben, und es ist schön, andere Leute zum Lachen zu bringen.«

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  • Vor Start der Australian Open »Irgendwelche Gerüchte« – Zverev wirft Medien unfaire

    Vor Start der Australian Open »Irgendwelche Gerüchte« – Zverev wirft Medien unfaire

    Vor Start der Australian Open

    »Irgendwelche Gerüchte« – Zverev wirft Medien unfaire Berichterstattung vor

    »Es ist nervig«: Alexander Zverev hat kurz vor dem ersten Saisonhöhepunkt einige Journalisten scharf kritisiert. Auf sein durchwachsenes Jahr 2025 ist er sogar »ein bisschen stolz«.

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    Alexander Zverev ist trotz eines durchwachsenen Jahres 2025 Weltranglistendritter

    Foto: Mark Evans / EPA

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    Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev fühlt sich von Medien nicht immer fair behandelt und stört sich mitunter an der Berichterstattung. »Es ist nervig, wenn sich Leute nicht auf Fakten konzentrieren oder sich die Wahrheit irgendwo aus dem Arsch ziehen teilweise«, sagte der 28-Jährige vor dem Auftakt der Australian Open.

    Zverev war in Melbourne gefragt worden, was er als deutscher Tennisjournalist anders machen würde, und antwortete, er würde sich mehr an die Fakten halten und nicht an »irgendwelche Gerüchte«. Zuvor hatte ihn ein Journalist nach seinem Privatleben gefragt.

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    Alexander Zverev: »Jede Geschichte kann man zweideutig schreiben«

    Foto: Aaron Favila / AP

    Dabei wies Zverev auch auf die Macht hin, die Medien haben können. »Jede Geschichte kann man zweideutig schreiben, immer in eine Richtung, in die andere Richtung. Und es gibt Journalisten, die mich wahrscheinlich mögen«, so Zverev. »Es gibt Journalisten, die mich weniger mögen, und da kann man immer die Wahrheit so in die Richtung ziehen, in die man sie halt schreiben möchte.«

    »Da kann ich auch ein bisschen stolz drauf sein«So solle man auch die Fakten berücksichtigen, wenn man seine vergangene Saison sportlich bewerte. »Klar, ich habe letztes Jahr nicht das Jahr gehabt, das ich mir erhofft habe«, erklärte der Weltranglistendritte, »aber Fakt ist auch, dass ich gefühlt zehn Verletzungen gehabt habe.« Das Jahr dennoch als Nummer drei der Welt zu beenden, sei »trotzdem irgendwo auch ein Erfolg.« Bei seiner Antwort betonte Zverev, er wolle sich nicht beschweren über sein Leben, er führe »ein wunderschönes Leben«.

    Zverev hatte im vergangenen Jahr nach seinem Finaleinzug bei den Australian Open zu Saisonbeginn oft enttäuscht und seinen einzigen Turniersieg in München geholt. Im Sommer berichtete er von mentalen Problemen. »Ich fühle mich generell gesprochen ziemlich allein in meinem Leben, was kein schönes Gefühl ist«, sagte er kurz nach seiner Niederlage beim Rasenklassiker in Wimbledon. Hinzu kam ein öffentlich ausgetragener Streit mit Boris Becker. Körperlich kämpfte er unter anderem mit Rückenbeschwerden.

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    »Viele hätten das Jahr vielleicht früher beendet«, meinte Zverev und wären dann im Ranking zurückgefallen – und eben nicht die Nummer drei. »Da kann ich auch ein bisschen stolz drauf sein.«

    Das erste Grand-Slam-Turnier 2026 startet für ihn am Sonntag; er hat mit dem Kanadier Gabriel Diallo eine unangenehme Auftaktaufgabe erwischt. Er habe »jetzt schon zehn Tage sehr, sehr gut und sehr, sehr hart trainiert«, berichtete Zverev. »Ich fühle mich bereit, das Turnier zu starten.«Sein Start ins Jahr 2026 verlief durchwachsen. Beim United Cup schied er mit dem deutschen Team in der Vorrunde aus. Bei der Niederlage gegen Polen hatte er aus Frust seinen Schläger zertrümmert.

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    US-Schauspielerin »Jetzt wisst ihr, wer ich bin« – Sharon Stone stellt unhöfliche

    US-Schauspielerin

    »Jetzt wisst ihr, wer ich bin« – Sharon Stone stellt unhöfliche Tischnachbarn bloß

    Sharon Stone nimmt kein Blatt vor den Mund. Bei einer Preisverleihung hat die Schauspielerin ihre Dankesrede genutzt, um mit ein paar anderen Gästen abzurechnen.

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    Sharon Stone auf den Astra Film Awards

    Foto: Kevin Winter / Getty Images

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    Mit Schauspielerin Sharon Stone, 67, sollte man sich lieber nicht anlegen. Der »Basic Instinct«-Star hatte kürzlich ein paar deutliche Worte für eine Gruppe von »unhöflichen Kindern« parat, die Stone offenbar nicht erkannt hatten. Laut der Oscarnominierten haben diese Personen sie gefragt, wer sie sei und was sie an ihrem Tisch mache.

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    »Jetzt wisst ihr es«, sagte Stone an ihre Tischnachbarn gewandt, als sie auf der Bühne der Astra Film Awards den Timesless Award entgegennahm. Jemand an ihrem Tisch sei zu ihr gekommen und habe sie gefragt: »Wer bist du und warum sitzt du hier?«. Sie habe »Fuck you« geantwortet.Sharon Stone war aber noch nicht fertig. Sie forderte ihre Tischgenossen anschließend auf, ihren Status als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu nutzen, um Gutes für die Welt zu tun. »Denn Ruhm ohne Bewusstsein, Erfolg ohne Zweck, ist sinnlos.« Wer die Personen an ihrem Tisch waren, ist nicht bekannt.

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    Während ihrer Rede sprach Stone unter anderem noch über die Hartnäckigkeit, die sie als junge Schauspielerin an den Tag legte, um erfolgreich zu sein. Sie sei 1992 »nicht die erste Person« gewesen, der man die Rolle in »Basic Instinct« angeboten hatte. Vielmehr habe ihr Manager »jeden verdammten Tag« bei den Verantwortlichen des Films angerufen, damit sie die Rolle bekam.Beim Vorsprechen hatte Stone laut ihren Aussagen auch einen großen Vorteil. Denn sie habe ihren Manager dazu gebracht, in ein Büro einzubrechen und ihr das Drehbuch zu besorgen. Sie habe deswegen acht Monate lang Zeit gehabt, sich auf die Rolle vorzubereiten. Die Schauspielerin betonte: »Wenn man als Künstler etwas will, sollte man es sich holen.« Der Film »Basic Instinct« war der große Durchbruch für Stone.

    Zum Abschluss ihrer Rede wandte Stone sich nochmals ihren Tischnachbarn zu: »Sie wissen jetzt, wer ich bin.«

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  • Jugendliche im Netz TikTok will Alterserkennung von Nutzern verbessern Europäische Behörden ‌prüfen

    Jugendliche im Netz TikTok will Alterserkennung von Nutzern verbessern Europäische Behörden ‌prüfen

    Jugendliche im Netz

    TikTok will Alterserkennung von Nutzern verbessern

    Europäische Behörden ‌prüfen verstärkt, wie Onlineplattformen die Altersüberprüfung ihrer Nutzer handhaben. TikTok hat nun offenbar reagiert und eine neue Technologie entwickelt, um das Alter von Nutzern einzuschätzen.

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    Handynutzerin (Symbolbild)

    Foto: Robin Utrecht / picture alliance

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    Die Nutzung von sozialen Medien birgt Risiken, besonders für Kinder und Jugendliche. Europäische Regulierungsbehörden verlangen von den Plattformen einen besseren Jugendschutz. TikTok hat nun offenbar reagiert und will in den kommenden Wochen eine neue Technologie zur Alterserkennung in Europa einführen. Das sagte die zum chinesischen ‌Konzern ByteDance gehörende Videoplattform der Nachrichtenagentur Reuters.

    Das neue System analysiert laut dem Konzern Profilinformationen, veröffentlichte Videos und Verhaltensmuster, um das Alter von Nutzern einzuschätzen. Konten, die von der Technologie als potenziell minderjährig eingestuft werden, sollen von spezialisierten Moderatoren überprüft und nicht automatisch gesperrt ‌werden, wie TikTok erklärte.Der Einführung sei ein einjähriges Pilotprojekt in Europa vorausgegangen. Die neue Technologie ⁠sei speziell ‍für Europa entwickelt worden, um die EU-Datenschutzvorgaben zu erfüllen. Sie sei in Zusammenarbeit mit der irischen Datenschutzkommission entstanden. Wenn die ​neue Technologie starte, würden die europäischen Nutzer informiert.

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    Verbot von Social-Media-Accounts: Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten Monat gesperrt

    Jugendliche im Netz: Wir sollten soziale Medien wie Drogen behandeln

    Der SPIEGEL-Leitartikel von René Pfister, Paris

    15-jährige Rapperin Zah1de: »Ey Leute, eure Energie ist so krass«

    Von Laura Backes

    Europäische Behörden ‌prüfen verstärkt, wie ⁠Plattformen die Altersüberprüfung ihrer Nutzer im Rahmen der strengen Datenschutzvorschriften handhaben. Es bestehen Bedenken, dass die jetzigen Vorgehensweisen entweder unwirksam sind oder zu stark in die Privatsphäre eingreifen. Das Europäische Parlament drängt auf Altersgrenzen für die ⁠Nutzung von sozialen Medien.Australien geht seit einem Monat strikt gegen die Nutzung sozialer Medien von unter 16-Jährigen vor. ‌Seit das Verbot am 10. Dezember in ‍Kraft getreten ist, haben die Anbieter 4,7 Millionen Konten von australischen Jugendlichen deaktiviert, wie die Internet-Aufsichtsbehörde ‍des Landes mitteilte. Bei Verstößen drohen den Plattformen Geldstrafen von bis zu 49,5 Millionen australischen Dollar (rund 28,5 ‍Millionen Euro). Die Zahl der gesperrten Konten ist deutlich höher als ⁠Schätzungen vor der ​Einführung des Gesetzes.

    svs/Reuters

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  • Kanadas Premier in China Wie Trump Feinde zusammenschweißt Fast ein Jahrzehnt herrschte

    Kanadas Premier in China Wie Trump Feinde zusammenschweißt Fast ein Jahrzehnt herrschte

    Kanadas Premier in China

    Wie Trump Feinde zusammenschweißt

    Fast ein Jahrzehnt herrschte Feindseligkeit zwischen Ottawa und Peking. Die wollen Premier Carney und Xi Jinping in Peking beilegen. Ihr Treffen zeigt, wie Trumps Politik Staaten weltweit in die Arme Chinas treibt.

    Maria Stöhr, Peking

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    Kanadischer Regierungschef Carney, chinesischer Präsident Xi am Freitag in Peking: Zeichen stehen auf Tauwetter

    Foto: Sean Kilpatrick / AP

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