Categorie: Nieuws

  • Podcast: Macht nicht so ein Theater

    Podcast: Macht nicht so ein Theater

    Das literarische Hörspiel hat eine lange und ruhmreiche Tradition, die bis heute aus guten Gründen gepflegt wird. Klaus Schöning hat damit dennoch nie etwas anfangen können – und radikal mit ihr gebrochen, vor Jahrzehnten bereits. Der Autor, Regisseur und Dramaturg hat das Hörspiel ganz bewusst aus Literatur- und Theaterzusammenhängen gelöst. Er wollte nicht adaptieren, was sich auf dem Buchmarkt oder der Bühne bereits bewährt hatte. Wollte mit wenigen Ausnahmen nicht nacherzählen, was mit den Mitteln und Möglichkeiten anderer Kunstgattungen erdacht worden ist. Und: Er wollte die Sprache nicht herausheben, wollte sie nicht grundsätzlich über die Musik stellen, über Geräusche, über die Wirkung, die durch die Montage, durch Schnitte, Überblendungen, Überlagerungen, Stereo-Effekte und die Kreation akustischer Räume entsteht. Sprache war bei ihm, im besten Fall, gleichberechtigt. So hat es Klaus Schöning als Redakteur des Westdeutschen Rundfunks ab den späten Sechzigerjahren zu einem markanten Erneuerer des Hörspiels gebracht, weil er es immer sehr bewusst als das angesehen hat, was es ist: eben keine literarische Subkategorie, sondern eine eigenständige, elektroakustische Kunstgattung mit eigenen, unverwechselbaren Ausdrucksmitteln.

  • Holocaust-Gedenken: Marsch gegen das Vergessen

    Holocaust-Gedenken: Marsch gegen das Vergessen

    Zum ersten Mal in Bayern findet in Dachau der „March of the Living“ statt – „eine bayerische Version“ der internationalen Gedenkveranstaltung in Auschwitz, wie die Initiatoren sagen. Der Münchner Wirtschaftswissenschaftler Guy Katz, Landrat Stefan Löwl (CSU) und Antisemitismusbeauftragter Michael Holland haben die Idee dazu geboren. Am 25. Januar, zwei Tage vor dem Holocaust-Gedenktag, startet der Marsch am Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau zum Bahnhof. Mit dabei: als Schirmherrin die Shoah-Überlebende Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, sowie die Schauspielerin Uschi Glas.

    Katz, der in München die Initiative „Dach gegen Hass“ gegründet hat, erklärt in einer Pressemitteilung: „Ziel ist ein sichtbares, würdiges und breites Zeichen gegen Judenhass sowie für Verantwortung, Erinnerung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

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    Der „March of the Living“ ist ein jährlich stattfindender Gedenkmarsch vom Konzentrationslager Auschwitz I zum Vernichtungslager Birkenau. Seit der Premiere 1988 sind mehr als 300 000 Teilnehmer, vor allem jüdische Jugendliche, aus 50 Ländern am israelischen Gedenktag für die Opfer der Shoah im April (Yom Hashoah) auf dem drei Kilometer langen Weg marschiert. In Auschwitz-Birkenau sind etwa eine Million europäischer Juden von den Deutschen vergast worden. Auch Sinti und Roma, polnische Häftlinge, sowjetische Kriegsgefangene und Homosexuelle sind dort ermordet worden.

    Der „March of the Living“ bringt die Teilnehmer mit Shoah-Überlebenden zusammen, deren Erinnerung sie weitertragen sollen – um angesichts der bezeugten Gräuel des Holocaust „Gleichgültigkeit, Rassismus und Ungerechtigkeit zu bekämpfen“, wie es auf der Website der Initiative heißt. Drei Kilometer misst auch die Strecke in Dachau – vom ehemaligen Konzentrationslager zum Bahnhof Dachau, „jenem Ort, der symbolisch für den historischen Kontext des damaligen Leidensweges steht, an dem die Deportierten ankamen“, erklären die Organisatoren.

    Die Schauspielerin Uschi Glas ist prominente Unterstützerin der Ininiative.
    Die Schauspielerin Uschi Glas ist prominente Unterstützerin der Ininiative. (Foto: Jens Kalaene/dpa)

    Im Konzentrationslager Dachau waren zwischen 1933 und 1945 mehr als 200 000 Menschen aus ganz Europa gefangen, mehr als 41 500 überlebten im Stamm- und in den Außenlagern nicht. Dachau war das Modell für alle anderen Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten. Rudolf Höß zum Beispiel, Kommandant von Auschwitz, wurde in Dachau von der Lager-SS ausgebildet. Dachau stehe „für den Tod, für die dunkle Vergangenheit“, erklärt Holland, der auch Leiter der Abteilung für öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt ist. Aber nicht nur: „Es kann eine Zukunft geben, die nicht nur dunkel ist.“

    Erwartet werden laut Katz auch Schülerinnen und Schüler aus Dachau und vom Jüdischen Gymnasium in München. Bei der Auftaktveranstaltung um 14 Uhr im Besucherzentrum werde auch eine muslimische Schülerin sprechen. „Heute gehen wir ihn für das Leben, für die Würde und für die Zukunft unserer Gesellschaft“, erklärt Katz zum geplanten Marsch. Prominente Unterstützerin der Initiative ist Uschi Glas. Bei den wöchentlichen „Run for Their Lives“-Schweigemärschen für die in Gaza festgehaltenen israelischen Geiseln war die Schauspielerin von Anfang an dabei. Vor der Presse kritisierte sie die Ansichten vieler junger Menschen zur Lage im Nahen Osten. „Ich bin entsetzt über die Einseitigkeit und den Hass“, so Uschi Glas. Gerade im Kulturbetrieb fehle es an Solidarität für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland.

  • Quizsendung: Jetzt wirds immersiv

    Quizsendung: Jetzt wirds immersiv

    Die Idee ist simpel und simpel ist ja schon mal gut: Ein Moderator stellt Ratefüchsen knifflige Fragen mit exakt zwei Antwortoptionen – ja oder nein. Sobald sich die Hälfte für eine davon entschieden hat, werden Unentschlossene der Alternative zugeordnet. Wie bei der Kinder-Quizshow „1, 2 oder 3“ stellen sich sodann alle auf ihr Lösungsfeld und warten aufs Kommando: „Yes or No? Stay or Go?“ Auch hier zeigt ihnen das Licht, ob sie recht haben oder nicht und in die nächste Runde einziehen, wo sich das Prozedere wiederholt, bis einer gewinnt. So weit, so schlicht.

  • Wirtschaftsministerin Reiche im Bundestagsausschuss »Wo ich unterwegs bin, ist das üblich« Gab

    Wirtschaftsministerin Reiche im Bundestagsausschuss »Wo ich unterwegs bin, ist das üblich« Gab

    Wirtschaftsministerin Reiche im Bundestagsausschuss

    »Wo ich unterwegs bin, ist das üblich«

    Gab es bei Katherina Reiche Interessenkonflikte wegen ihrer Teilnahme an einem VIP-Gipfel und der Förderung einer Firma? In einem Bundestagsausschuss muss die Ministerin Fragen beantworten. Sie reagiert teils genervt.

    Markus Becker

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    Wirtschaftsministerin Reiche: »Ganz klare Genehmigungs- und Anzeigepflichten«

    Foto: Bernd von Jutrczenka / picture alliance

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    Foto: Adrian Rodd / Stocksy if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));} Coaching »Enttäuschungen

    Foto: Adrian Rodd / Stocksy

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    Coaching »Enttäuschungen überwinden«, Schritt eins

    Sperren Sie Ihre Schmerzen einfach in den Tresor

    Manche Enttäuschungen und Verletzungen kommen immer wieder hoch. Damit diese inneren Wunden heilen können, ist es ­wichtig, sich bewusst als Opfer zu sehen. Doch Sie müssen nicht in der Opferrolle bleiben. Dabei helfen zwei Übungen.

    Marianne Wellershoff

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  • Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

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    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für Gesprächsstoff und jede Menge Spannung.

    Wer der offiziellen TV-Ausstrahlung voraus sein will, kann bei RTL+ die aktuellsten Folgen von GZSZ schon eine ganze Woche vorher genießen. Welche Entwicklungen heute stattfinden, erfahren Sie heute auf RTL+ oder schon jetzt hier bei BILD.

    Die neue Folge GZSZ auf RTL+

    Hier ist die Vorschau zur neuen GZSZ-Folge 8445 am Freitag, dem 16. Januar 2026, im Stream auf RTL+:

    +++ Achtung Spoiler: Diese Folge ist heute auf RTL+ verfügbar und erst nächste Woche im TV zu sehen +++

    Ein neuer Konflikt droht zu eskalieren: Laura (Chryssanthi Kavazi, 36) ist fassungslos über den Verdacht, dass Zoe (Lara Dandelion, 33) für die vergiftete Pizza von Yvonne (Gisa Zach, 51) verantwortlich sein könnte. Für Laura ist endgültig klar, dass es zwischen ihr und Zoe keinen Waffenstillstand mehr geben wird. Auch ohne handfeste Beweise.

    Ob Laura und Zoe ihre Feindschaft jemals begraben werden können?

    Für Alicia (Josefin Bressel, 35) ist die spontane Rückkehr von Paul (Niklas Osterloh, 36) ein kleiner Lichtblick

    Währenddessen steckt Alicia (Josefin Bressel, 35) in einer persönlichen Krise. Jobverlust und Liebeskummer machen es ihr momentan nicht leicht. Bis Paul (Niklas Osterloh, 36) überraschend früher aus dem Urlaub zurückkehrt und ihr zumindest für einen Moment neuen Halt gibt. Und auch das Machtgefüge zwischen Matilda und Katrin brodelt weiter auf: Matilda (Katharina Fecher, 37) muss mitansehen, wie Jo Gerner (Wolfgang Bahro, 65) Katrin (Ulrike Frank, 56) trotz ihrer Intrige erneut eine berufliche Perspektive eröffnet. Eine zufällige Begegnung im Mauerwerk könnte jetzt den nächsten Konflikt auslösen.

    Wie es weitergeht, sehen Sie in der neuen Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ heute auf RTL+ und am 23. Januar 2026 auf RTL im TV.

    Wo und wann läuft GZSZ?

    Neue Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) erscheinen montags bis freitags bereits 7 Tage vorab auf RTL+ (ANZEIGE) und eine Woche später im Free-TV.

  • Neuigkeit im Fall Kuntz: Der frühere HSV-Sportvorstand zieht überraschend seine Stalking-Anzeige zurück!

    Neuigkeit im Fall Kuntz: Der frühere HSV-Sportvorstand zieht überraschend seine Stalking-Anzeige zurück!

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    Neuigkeit im Fall Kuntz: Der frühere HSV-Sportvorstand zieht überraschend seine Stalking-Anzeige zurück!

    Stefan Kuntz (63) hatte am 12. Dezember eine Anzeige erstattet gegen unbekannt wegen des „Vorwurfs der Nachstellung“. Die Hamburger Staatsanwaltschaft bestätigt den Rückzug jetzt auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zuerst hatte die „Hamburger Morgenpost“ darüber berichtet.

    Allerdings: Erledigt ist der juristische Vorgang damit nicht.

    [–>Vorwürfe gegen Ex-HSV-Boss Kuntz

    Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft erklärt: „Die Zurückziehung der Anzeige hat keine Konsequenz für das Verfahren.“ Die Behörden ermitteln weiter, weil es sich um ein Offizialdelikt handele.

    Zuletzt hatte der Aufsichtsrat des HSV bestätigt, dass man sich von Kuntz getrennt hatte, weil es Vorwürfe von zwei Vereins-Mitarbeiterinnen wegen sexueller Belästigung gebe.

    Kuntz selbst hatte die Vorwürfe als „falsch“ zurückgewiesen. Der Ex-HSV-Boss schrieb auf Instagram: „Erst einmal möchte ich sagen, dass mich die Vorwürfe hart treffen. Klar ist: Ich weise diese Vorwürfe entschieden zurück!“

    Am Montag hatte der HSV-Aufsichtsrat mitgeteilt, der Abschied von Kuntz stehe im Zusammenhang mit Vorwürfen wegen des berichteten Fehlverhaltens. Offiziell waren bei der Verkündung der Trennung zum 31. Dezember 2025 familiäre Gründe angegeben worden.

  • Luxus pur!: Ex-NBA-Star baut sich eigene InselMehr zum Video anzeigen Reggie Bullock

    Luxus pur!: Ex-NBA-Star baut sich eigene InselMehr zum Video anzeigen Reggie Bullock

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    Luxus pur!: Ex-NBA-Star baut sich eigene Insel

    Mehr zum Video anzeigen

    Reggie Bullock hat seine Karriere im Jahr 2024 beendet und lebt seitdem zurückgezogen – wirklich zurückgezogen. Mit 34 macht er mehr Rente als sein Reggie-Kollege.

    Quelle: BILD / YouTube@WillMitchellBelize

  • Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei

    Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei

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    Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei Jahrzehnten mit fesselnden Geschichten rund um Liebe, Ehrgeiz und familiäre Konflikte.

    In der beliebten Serie „Alles was zählt“ ist immer etwas los. Doch was erwartet die Zuschauer heute? Eines ist sicher: Auch heute gibt es wieder einige spannende Wendungen. Lesen Sie hier die Vorschau auf die Folge 4870 von „Alles was zählt“ am 16. Januar 2026 auf RTL+.

    Darum geht es heute bei „Alles was zählt“

    Hier ist die Vorschau zur neuen „Alles was zählt“-Folge 4870 am Freitag, dem 16. Januar 2026, auf RTL+:

    +++ Achtung Spoiler: Diese Folge ist heute auf RTL+ verfügbar und erst nächste Woche im TV zu sehen +++

    Joana (Josephine Martz, 25) steht erneut unter Druck – und diesmal kommt er schon wieder von ihrer Mutter. Nachdem sie wegen einer schmerzenden Schulter das Turnierfinale abbrechen muss, gerät sie wieder in Konflikt mit Gabriella (Bianca Hein, 50): Sie stellt Joanas Willensstärke infrage und gibt ihr das Gefühl, nicht stark oder engagiert genug zu sein.

    Isabelle (Ania Niedieck, 42) will Gewissheit über Maximilians (Francisco Medina, 48) Flucht erhalten

    Joana (Josephine Martz, 25) steht zwischen den Stühlen und hadert mit einer Entscheidung

    Später vertraut sich Joana bei ihrem Trainer Deniz (Igor Dolgatschew, 42) an und erzählt von den ständigen Vorwürfen ihrer Mutter. Deniz kennt die angespannte Beziehung zwischen den beiden und ist betroffen, dass Joana erneut unter Stress steht. Als Gabriella später bei Deniz anruft, nutzt er die Gelegenheit, ihr deutlich zu machen, wie problematisch ihr Verhalten gegenüber Joana ist.

    Was sich daraus entwickelt, sehen Sie schon heute bei „Alles was zählt“ auf RTL+ und am 23. Januar um 19:05 Uhr auf RTL im Free-TV.

    Wo und wann läuft „Alles was zählt“?

    „Alles was zählt“ läuft montags bis freitags um 19:05 Uhr auf RTL. Die neuesten Folgen sind bereits eine Woche vorab um 19:40 Uhr im Stream auf RTL+ (ANZEIGE) verfügbar.