Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Podcast: Macht nicht so ein Theater

    Podcast: Macht nicht so ein Theater

    Das literarische Hörspiel hat eine lange und ruhmreiche Tradition, die bis heute aus guten Gründen gepflegt wird. Klaus Schöning hat damit dennoch nie etwas anfangen können – und radikal mit ihr gebrochen, vor Jahrzehnten bereits. Der Autor, Regisseur und Dramaturg hat das Hörspiel ganz bewusst aus Literatur- und Theaterzusammenhängen gelöst. Er wollte nicht adaptieren, was…



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Podcast: Macht nicht so ein Theater

Podcast: Macht nicht so ein Theater - Fetchub

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Das literarische Hörspiel hat eine lange und ruhmreiche Tradition, die bis heute aus guten Gründen gepflegt wird. Klaus Schöning hat damit dennoch nie etwas anfangen können – und radikal mit ihr gebrochen, vor Jahrzehnten bereits. Der Autor, Regisseur und Dramaturg hat das Hörspiel ganz bewusst aus Literatur- und Theaterzusammenhängen gelöst. Er wollte nicht adaptieren, was sich auf dem Buchmarkt oder der Bühne bereits bewährt hatte. Wollte mit wenigen Ausnahmen nicht nacherzählen, was mit den Mitteln und Möglichkeiten anderer Kunstgattungen erdacht worden ist. Und: Er wollte die Sprache nicht herausheben, wollte sie nicht grundsätzlich über die Musik stellen, über Geräusche, über die Wirkung, die durch die Montage, durch Schnitte, Überblendungen, Überlagerungen, Stereo-Effekte und die Kreation akustischer Räume entsteht. Sprache war bei ihm, im besten Fall, gleichberechtigt. So hat es Klaus Schöning als Redakteur des Westdeutschen Rundfunks ab den späten Sechzigerjahren zu einem markanten Erneuerer des Hörspiels gebracht, weil er es immer sehr bewusst als das angesehen hat, was es ist: eben keine literarische Subkategorie, sondern eine eigenständige, elektroakustische Kunstgattung mit eigenen, unverwechselbaren Ausdrucksmitteln.