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  • Großbritannien: Angst vor chinesischer Spionage mitten in London

    Großbritannien: Angst vor chinesischer Spionage mitten in London

    Der Bau ist mächtig, wer ihn zu Fuß umrunden möchte, sollte schon ein paar nasse Minuten einrechnen. Die ganze Woche schon verwässert der klischeehafte Londoner Regen das Stadtbild, aber selbst bei bestem Wetter würde das Gebäude kaum jemanden anziehen. Zumindest noch nicht. Das Anwesen im Zentrum, schick neben dem Tower of London gelegen, 22 000 Quadratmeter groß, steht leer, es fehlen etliche Fenster. An einer Mauer hängt ein Plakat mit dem Aufdruck „All the things we didn’t do“, es ist das Werk einer Künstlerin, das an diversen Orten der Stadt hängt. Man kann den Satz auf viele Arten auslegen, die Eigentümer des Gebäudes etwa so: All das, was uns vorgeworfen wird, haben wir doch gar nicht getan.

  • Festnahmen an Flughäfen Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten Die Polizei hat

    Festnahmen an Flughäfen Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten Die Polizei hat

    Festnahmen an Flughäfen

    Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten

    Die Polizei hat zwei Terrorverdächtige an Flughäfen festgenommen. Der Zugriff erfolgte in Stuttgart und Hannover. Die Männer wollten laut den Ermittlern nach Syrien, um sich vom IS ausbilden zu lassen.

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    Flugzeug am Flughafen Hannover (Symbolbild)

    Foto: Julian Stratenschulte / dpa

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    Spezialkräfte haben an den Flughäfen Hannover und Stuttgart die Ausreise von zwei Männern aus Nordhessen nach Syrien verhindert, denen die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen wird.Die beiden deutschen Staatsangehörigen »mit Bezügen in die islamistische Szene« sitzen nach den Festnahmen nun in Frankfurt am Main in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das hessische Landeskriminalamt mitteilten. Spezialeinsatzkräfte hätten am Donnerstag die Ausreise des 27-Jährigen und des 18-Jährigen verhindert.

    Wohnungen durchsuchtAn dem Ermittlungsverfahren waren neben den Behörden in Hessen auch die Bundespolizei und Ermittler aus Nordrhein-Westfalen beteiligt. Dabei habe sich der Verdacht konkretisiert, dass sich die beiden in Syrien für Kampfhandlungen im Ausland ausbilden lassen wollten, so die Staatsanwaltschaft.Bei Durchsuchungen der Wohnungen der beiden in Kassel und im Landkreis Kassel fanden die Ermittler demnach unter anderem eine Armbrust ohne Bolzen und Broschüren mit Bezug auf die Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS). Auch Bargeld, Handys und Datenträger seien beschlagnahmt worden und sollen ausgewertet werden.

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    Eine schwere staatsgefährdende Gewalttat ist definiert als Straftat gegen das Leben oder die persönliche Freiheit, die Bestand oder Sicherheit eines Staats oder einer internationalen Organisation beeinträchtigen oder Verfassungsgrundsätze der Bundesrepublik beseitigen, außer Geltung setzen oder untergraben könnte. »Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt«, sagte ein Behördensprecher.

    wit/dpa/AFP

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  • Studie aus Großbritannien und Irland Viele trauern um Tiere ähnlich stark wie

    Studie aus Großbritannien und Irland Viele trauern um Tiere ähnlich stark wie

    Studie aus Großbritannien und Irland

    Viele trauern um Tiere ähnlich stark wie um Menschen

    Hunde, Katzen und andere Tiere sind für viele Menschen Familienmitglieder. Wenn sie sterben, trauern ihre Besitzer ähnlich wie bei Menschen, zeigt eine Studie. Auch anhaltende Trauerstörungen können vorkommen.

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    Border Collie: Stirbt das Tier, verändert sich der Alltag

    Foto: R A Kearton / Getty Images

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    Wenn geliebte Personen sterben, trauern Menschen. Bei Hunden, Katzen oder anderen Tieren ist das ganz ähnlich, darauf weist eine Studie im Fachmagazin »Plos One« 

    hin. »Für viele Menschen ist der Verlust eines Haustieres schlimmer als der Verlust eines Menschen«, schreibt Studienautor Philip Hyland von der Maynooth University in Irland.

    Für die Analyse wurden im Vereinigten Königreich im März 2024 insgesamt 975 Erwachsene befragt, die repräsentativ für die Bevölkerung sein sollen. Rund ein Drittel von ihnen (32,6 Prozent) hatte bereits den Tod eines geliebten Haustieres erlebt, fast alle hatten zudem einen menschlichen Verlust erfahren. Wurden sie nach dem schmerzlichsten Verlust gefragt, entschieden sich 21 Prozent der Betroffenen für ihr Haustier – auch, wenn sie Todesfälle von Eltern, Geschwistern oder engen Freunden erlebt haben.

    Bei einem kleinen Teil der Betroffenen, 7,5 Prozent, war die Trauer so stark, dass dies als anhaltende Trauerstörung eingestuft wurde. Die Rate ist vergleichbar mit der Trauer nach dem Tod eines nahen Familienmitglieds wie Großeltern oder engen Freunden. Betroffene leiden dann unter »Schwierigkeiten, den Tod zu akzeptieren, und intensiven Gefühlen von Traurigkeit, Wut oder Sehnsucht, mit deren Bewältigung sie allein nicht zurechtkommen«.

    Wie FamilienmitgliederEntscheidend sei, welchen Stellenwert das Tier für uns einnehme, erklärt Bettina Doering, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die nicht an der Studie beteiligt war. Viele würden Haustiere als Familienmitglieder sehen. »Wenn ich in einer Kultur lebe, in der den Tieren ein so zentraler emotionaler Stellenwert zugemessen wird, dann ist es total verständlich, dass um sie auch wie um ein Familienmitglied getrauert wird.«

    Hinzu kommt: Die Beziehung zu Haustieren ist häufig frei von Konflikten, Erwartungen oder sozialen Rollen. Tiere hören zu, bewerten nicht, sind konstant präsent. Gerade für ältere Menschen, Besitzer von Begleithunden oder Personen mit wenig sozialen Kontakten, können Haustiere so zu zentralen Bindungspartnern werden. Stirbt das Tier, bricht nicht nur die emotionale Beziehung weg, auch der Alltag verändert sich gravierend: Spaziergänge, Fütterungszeiten, Begegnungen mit anderen Menschen auf Gassirunden fallen plötzlich weg und werde entsprechend vermisst, sagte Trauerforscherin Bettina Doering.

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    Inwieweit sich die Ergebnisse der britischen Studie auf Deutschland übertragen lassen, ist unklar. Hierzulande gibt es bisher kaum Studien zum Thema. Klar ist: »Nur eine kleine Minderheit von Trauernden entwickelt eine anhaltende Trauerstörung«, sagte Doering. »Wir unterscheiden zwischen Trauer und anhaltender Trauerstörung und arbeiten als Psychotherapeuten nur mit Menschen zusammen, die ihre Trauer nicht selbstständig oder mithilfe ihres Umfelds bewältigen können. Da gibt es schwankende Schätzungen, aber es ist eindeutig eine Minderheit.«

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  • Bild vergrößern NBA in Berlin Foto: Soeren Stache / dpa if (typeof(Event) ===

    Bild vergrößern NBA in Berlin Foto: Soeren Stache / dpa if (typeof(Event) ===

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    NBA in Berlin

    Foto: Soeren Stache / dpa

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    Erstes NBA-Saisonspiel in Deutschland

    Ausschnitt aus einem anderen Amerika

    Die NBA zu Gast in Deutschland – und alles war anders, als wenn die NFL zu Besuch kommt. Mit »Take Me Home, Country Roads« konnte das hippe Basketballpublikum jedenfalls nichts anfangen.

    Aus Berlin berichtet

    Marvin Rishi Krishan

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  • Lage in Minneapolis eskaliert: Trump droht mit Militäreinsatz Mehr zum Video anzeigen

    Lage in Minneapolis eskaliert: Trump droht mit Militäreinsatz Mehr zum Video anzeigen

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    Lage in Minneapolis eskaliert: Trump droht mit Militäreinsatz

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    Die Lage in Minneapolis eskaliert dramatisch: Nach dem Tod der Aktivistin Renee Good kommt es immer häufiger zu Zusammenstößen zwischen einer wahren „Abschiebearmee“ und der wachsenden Protestbewegung.

    Quelle: Reuters

  • Rammstein-Frontmann Till Lindemann sorgt auch solo für Aufsehen: In Brisbane verwandelte er

    Rammstein-Frontmann Till Lindemann sorgt auch solo für Aufsehen: In Brisbane verwandelte er

    Rammstein-Frontmann Till Lindemann sorgt auch solo für Aufsehen: In Brisbane verwandelte er jetzt sein Konzert in ein 90-minütiges Schock-Theater voller Provokation. Latex-Uniformen, tote Fische, akrobatische Musikerinnen.

    Lesen Sie mit BILDplus alle Details zur neuen Schock-Tour!

  • Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten,

    Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten,

    Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten, hatten sich die Panzerknacker schon lange einen geschickten Plan zurechtgelegt. Wie ausgeklügelt dieser war, zeigen jetzt neue Erkenntnisse über den Sparkassen-Coup.

    BILD erfuhr: Um den Kernbohrer zu kühlen, legten die Täter einen Gartenschlauch über mehr als 20 Meter – zur Damentoilette! Hier zapften sie die Wasserleitung an. Schon ein Bohr-Experte sagte BILD nach dem Einbruch: „Anhand der Aufnahme, die die Polizei veröffentlicht hatte, müssen die Täter Kenntnis über Kernbohrungen haben und das auch schon mal gemacht haben.“ Und daher wussten sie auch, dass man den Bohrer kühlen muss.

    Mit so einem Bohrer arbeiteten die Panzerknacker. Zum Kühlen des Diamantbohrers legten sie einen 20 Meter langen Schlauch in die Damentoilette, zapften so die Wasserleitung an

    Mit so einem Bohrer arbeiteten die Panzerknacker. Zum Kühlen des Diamantbohrers legten sie einen 20 Meter langen Schlauch in die Damentoilette, zapften so die Wasserleitung an

    Hatten Diebe einen Komplizen?

    Als allerdings am Samstagmorgen um 6.15 Uhr der Feueralarm losging und Feuerwehr und Wachdienst in die Bank gingen, war in dem Flur zwischen der Toilette und dem Archivraum kein Schlauch zu sehen. Offenbar wurden die Täter von einem Komplizen gewarnt und bauten alles blitzschnell ab.

    Im Tresorraum entdeckten die Einsatzkräfte nichts Auffälliges – und gingen wieder. Dabei aktivierte der Wachschutz die Alarmanlage wieder.

    Die Panzerknacker trugen auffällige Handschuhe. Einer der Täter hatte rote an

    Die Panzerknacker trugen auffällige Handschuhe. Einer der Täter hatte rote an

    Täter klebten Bewegungsmelder ab, versprühten Säure

    Doch zu diesem Zeitpunkt hatten die Täter bereits alle Bewegungsmelder abgeklebt – es wurde nichts gemeldet. Um später Spuren zu verwischen, verteilten sie Säure im Tresorraum, entleerten in der Damentoilette einen Feuerlöscher. Im Tresorraum liegen über 500.000 Asservate, die jetzt akribisch gesichert und ausgewertet werden müssen.

    Der andere trug grüne Handschuhe. Die Aufnahmen stammen aus der Überwachungskamera des Parkhauses, durch das sie in die Bank gelangten

    Der andere trug grüne Handschuhe. Die Aufnahmen stammen aus der Überwachungskamera des Parkhauses, durch das sie in die Bank gelangten

    Wegen der Säure sind die Arbeitsbedingungen schwierig und können nur unter Schutzbedingungen für die Ermittler stattfinden. Die sichergestellten möglichen Beweisstücke werden dann zur Gerichtsmedizin nach Essen gebracht und dort auf DNA-Spuren untersucht.

    [–>Panzerknacker legten falsche Spuren

    Und auch hier dachten die Täter mit. Unfassbar: Sie legten zudem absichtlich falsche Spuren! Vor allem viele Haare sollen sich in dem Tresor befinden. Möglicherweise die Abfälle eines Friseursalons.

    Auf diese Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer hatten es die Täter abgesehen

    Auf diese Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer hatten es die Täter abgesehen

    In dem Tresor sieht man teilweise verbogene Türen der Schließfächer, die Täter müssen also unter großer Kraftanstrengung die Schlösser aufgebrochen haben. Die weggeworfenen Teile bedecken einen halben Meter hoch den Boden.

    Bei dem Coup kurz nach Weihnachten 2025 knackten die Täter mehr als 3000 Schließfächer und haben mutmaßlich Beute im Wert von weit mehr als 100 Millionen Euro gemacht. Auch hier arbeiteten sie geschickt, ließen registrierte Wertgegenstände zurück – etwa Luxusuhren (Rolex, Breitling) und auch besonders auffälligen Schmuck mit Edelsteinen. Die Opfer erfahren wohl erst in Monaten, was weg ist.

    Nach Sparkassen-Raub: Videos zeigen die Flucht der Täter

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenPorca miseria: Ein starker Fluch, den jeder Italiener kennt. Und

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenPorca miseria: Ein starker Fluch, den jeder Italiener kennt. Und

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    Porca miseria: Ein starker Fluch, den jeder Italiener kennt. Und gegen den das deutsche „Arme Sau!“ nur ein schwacher Abklatsch ist. Wir wissen an dieser Stelle nicht, ob das gemeine Schwein lieber auf Italienisch oder Deutsch flucht, aber in jedem Fall hätte es Grund dazu: Mal wieder wurde am Donnerstag die verpflichtende Kennzeichnung der Haltungsform verschoben.

    Was weniger nur für die armen Säue als für uns Verbraucher bedauerlich ist. Seit fünf Jahren ringen Politiker und Lobbyisten um die Ausgestaltung des Gesetzes, das nun statt am 1. März erst am 1. Januar 2027 kommen soll.

    [–>Dabei würde, um hochwertiges gutes Schweinefleisch zu erkennen, eine solche Kennzeichnung ein wichtiger Anhaltspunkt sein. Systeme mit mehr Bewegung und längerer Mast (z. B. Freiland) führen ebenso wie die Genetik des Tieres oft zu höherem intramuskulärem Fett und ausgeprägterer Marmorierung – in Tests regelmäßig mit intensiverem Fleischgeschmack und besserem Mundgefühl verbunden.

    Studien zu „extensiven“ oder tiergerechteren Systemen (mehr Platz, Beschäftigung, Einstreu/Strahllager, Auslauf) zeigen wiederum, dass die Tiere Stress besser verkraften und sich beim Transport ruhiger verhalten, was die Häufigkeit von PSE/DFD senken kann. Was das ist? Jedenfalls nicht lecker.

    Blass, weich und wässrig

    ► PSE steht dabei für „pale, soft, exudative“: Das Fleisch ist blass, weich und wässrig, vor allem beim Schwein (z.B. Kotelett, Oberschale). Ursache ist ein sehr schneller pH‑Abfall (Maß für den Säuregrad im Fleisch) bei noch hoher Muskeltemperatur nach starkem Stress (Transport, Treiben), meist bei genetisch stressanfälligen, stark bemuskelten Tieren.

    ► DFD steht für „dark, firm, dry“: Das Fleisch ist dunkel, fest und trocken, beim Verbraucher auch als „Schuhsohlenfleisch“ beschrieben. Es entsteht, wenn die Tiere vor der Schlachtung länger stark belastet werden und ihre Energiereserven aufbrauchen. Dadurch fällt der pH‑Wert nach der Schlachtung kaum ab, was zu der dunklen, festen Struktur führt – ebenfalls ein Qualitäts-, aber kein Sicherheitsproblem.

    Und warum wissen wir auch weiter nicht, wie gut die Sau den Transport- und Schlachtstress wegsteckt? Wie gesund und fit das Tier war, bevor es auf den Laster geladen wurde? Weil die Bürokratiekosten zu hoch, die Datenerfassung zu komplex und der Kontrollaufwand zu hoch sei. Aha. Im Klartext: Wir bekommen es nicht mal mehr hin, verpflichtend die Herkunft von Schweinefleisch mit „Stall“, „Stall+Platz“, „Frischluftstall“, „Auslauf/Weide“ oder „Bio“ zu kennzeichnen. Porca miseria!

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    Aldi dreht an der Preisschraube – und andere Händler ziehen mit! Dieses Mal geht es um Kaffee, und auch Kartoffelprodukte werden günstiger.

    Wie der Lebensmittel-Discounter am Donnerstag mitteilte, werden ab heute eine ganze Reihe von Produkten dauerhaft günstiger. Und davon profitieren nicht nur Aldi-Kunden: So hat beispielsweise Kaufland bereits reagiert und ist bei den Preissenkungen mitgezogen. Auch Norma schließt sich den Preissenkungen an. Mittlerweile haben bereits Penny, Netto Marken-Discount, Rewe, Edeka und Lidl entsprechende Schritte angekündigt. Die Preissenkungen gelten auch hier „ab sofort“.

    [–>Hier reduziert Aldi die Preise

    Konkret geht es um folgende Produkte, die ab sofort bei Aldi günstiger sind:

    • BARISSIMO Instantkaffee in den Sorten Classic und Mild, 200 g für 5,49 Euro statt 5,99 Euro (–50 Cent)
    • BARISSIMO Instantkaffee Gold entkoffeiniert, 100 g für 3,49 Euro statt 3,89 Euro (–40 Cent), nur bei ALDI Nord
    • BARISSIMO Instantkaffee Gold entkoffeiniert, 200 g für 6,99 Euro statt 7,75Euro (–76 Cent), nur bei ALDI SÜD
    • BARISSIMO Instantkaffee Gold, 100 g für 2,99 Euro statt 3,15 Euro (–16 Cent), nur bei ALDI Nord
    • BARISSIMO Instantkaffee Gold, 200 g für 5,99 Euro statt 6,29 Euro (–30 Cent), nur bei ALDISÜD
    • SPEISEZEIT Süßkartoffel-Pommes tiefgekühlt, 500 Gramm für 1,99 Euro statt 2,29 Euro (–30 Cent)
    • LANDFREUDE Kartoffelpüree, 510 g für 1,75 Euro statt 1,89 Euro (–14 Cent), nur bei ALDI Nord
    • LANDFREUDE Kartoffelpüree, 345 g für 1,19 Euro statt 1,29 Euro (–10 Cent), nur bei ALDI SÜD
    • LANDFREUNDE Knödel im Kochbeutel, 200 g für 0,89 Euro statt 0,99 Euro (–10 Cent)
    • SPEISEZEIT Kartoffeltaschen, 600 g für 2,19 Euro statt 2,29 Euro (–10 Cent)
    • ALL SEASONS/KING’S CROWN Sonnenmais, 3 × 212 Milliliter für 1,79 Euro statt 1,99 Euro (–20 Cent)
    • ALL SEASONS/KING’S CROWN Gemüsemais, 425 Milliliter für 0,89 Euro statt 0,99 Euro (–10 Cent)
    • JACK’S FARM Schnitzel-Sortiment, tiefgekühlt, 500 g für 4,49 Euro statt 4,79 Euro (–30 Cent)
    • JACK’S FARM Mini-Knusperschnitzel/Cordon bleu, tiefgefroren, 400 g für 3,79 Euro statt 3,99 Euro (–20 Cent)

    Auch Kaufland zieht mit

    Wie Kaufland bereits mitteilte, wurden auch hier die Preise angepasst. Beispiel: Der K-Classic Instantkaffee Gold 100 g kostet statt 3,15 Euro nun 2,99 Euro, der K-Classic Instantkaffee entkoffeiniert 100 g statt 3,89 Euro jetzt 3,49 Euro.

    Norma hat bereits reagiert

    Gleiches Bild bei Norma – auch hier wird an der Preisschraube für Instantkaffee und Kartoffelprodukte gedreht.

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  • München – Die Geburtstagsfeier der Dallmayr-Königin Marianne Wille (75) im Münchner Künstlerhaus war

    München – Die Geburtstagsfeier der Dallmayr-Königin Marianne Wille (75) im Münchner Künstlerhaus war

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    München – Die Geburtstagsfeier der Dallmayr-Königin Marianne Wille (75) im Münchner Künstlerhaus war ein Abend, der großen Gefühle. Eine innige Revue, wie sie die Münchner Gesellschaft selten erlebt.

    „Girls only“ stand auf der Einladung der Mitinhaberin des Feinkost- und Kaffee-Tempels Dallmayr zum „bunten Abend“, der 220 Freundinnen gefolgt waren, darunter Mietwagen-Lady Regine Sixt, die Wiesn-Wirtinnen Clarissa Käfer (56), Petra Reinbold (66, Schützenzelt) und Margot Steinberg (75, Hofbräuzelt), Heiner Lauterbachs (72) Ehefrau Viktoria (53) und Tanja Graf (50), Ehefrau von Bestseller-Autor Patrick Süskind (76).

    Küsschen für die Gastgeberin: Viktoria Lauterbach busselt Marianne Wille. Kennengelernt haben sie sich vor zwei Jahren auf der Wiesn. „Sie bot mir einen Platz an ihrem Tisch an, seitdem habe ich sie ins Herz geschlossen“, sagte Viktoria zu BILD. Und: „Sie macht es einem nicht schwer, sie zu mögen“

    Viktoria Lauterbach (53, r.) busselt Marianne Wille. Kennengelernt haben sie sich vor zwei Jahren auf der Wiesn. „Sie bot mir einen Platz an ihrem Tisch an, seitdem habe ich sie ins Herz geschlossen“, sagte Viktoria zu BILD

    „Wir sind eine feierfreudige und Musik liebende Familie“, sagte Marianne Wille, bevor das dreistündige musikalische Bühnenprogramm begann, das sie mit ihren drei Töchtern, Schwiegersöhnen und Enkeln selbst bestritt.

    Sängerin Isi von Schaesberg (trat mit dem Tina Turner-Hit „Simply The Best“ auf) mit Kaffee-König Wolfgang Wille (85) und dessen Schwiegersohn Felix Werle

    Sängerin Isi von Schaesberg (trat mit dem Tina-Turner-Hit „Simply The Best“ auf) mit Kaffee-König Wolfgang Wille (85) und dessen Schwiegersohn Felix Werle

    Wille, deren große Leidenschaft die Musik ist und die eine begabte Hobby-Sängerin ist, gab selbst getextete Lieder zu bekannten Melodien zum Besten. Darunter den Song „Du entschuldige, I kenn di“, in dem sie die Liebesgeschichte zwischen ihr und ihrem Mann, Erfolgsunternehmer Wolfgang Wille (85), preisgab.

    „Dieses Lied möchte ich meinem Schatz, meinem Fels in der Brandung, widmen. Ich danke Dir für 55 spannende Jahre, für Deine Liebe und Fürsorge, für fantastische Reisen überall dorthin, wo Kaffee angebaut wird. Wir haben immer zusammengehalten. Ich hatte das enorme Glück, dich – meine Lebensliebe – heiraten zu dürfen“, rief Marianne Wille ihrem Mann von der Bühne aus zu. Da flossen nicht nur bei ihm Tränchen, sondern auch bei den Gästen.

    „Ich bin sehr berührt“, antwortete Wolfgang Wille, der sonst so zurückhaltende Gentleman, „wir sind weit mehr als 50 wunderbare Jahre zusammen und haben uns auch heute noch viel zu sagen. Uns ist nie langweilig. Ich hoffe für uns beide, dass das immer so bleibt.“

    Politikerin Susanne Seehofer (l., 35, Tochter von Bayerns Ex-MP Horst Seehofer) mit Leslie von Wangenheim (67), Ehefrau von Immobilien-Mogul Detlef von Wangenheim

    Politikerin Susanne Seehofer (35, l., Tochter von Bayerns Ex-MP Horst Seehofer) mit Leslie von Wangenheim (67), Ehefrau von Immobilien-Mogul Detlef von Wangenheim

    Dann sangen Kinder und Enkel, begleitet von Klavier, Schlagzeug und Gitarre, über ihre Liebe zur weltbesten Mami und Oma, eingebettet in Melodien von Rainhard Fendrich und Udo Jürgens.

    Dallmayr steht seit mehr als 300 Jahren für kulinarischen Hochgenuss. Donnerstagabend lehrte die Mitinhaberfamilie Wille, dass sie neben dieser Tradition auch die Werte Familie, Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe lebt.