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  • Römische Geschichte: Forscher finden Reste von Römerlagern an der Elbe

    Römische Geschichte: Forscher finden Reste von Römerlagern an der Elbe

    Anfangs sei er fast enttäuscht gewesen, sagt Harald Meller. Seit Langem schon suche er nach Spuren jener römischen Legionen, die einst unter Kaiser Augustus versucht hatten, die germanischen Stämme rechts des Rheins zu unterwerfen, erzählt der Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt. Aus alten Berichten ist bekannt, dass Feldherren wie Drusus und Ahenobarbus in den Jahren um Christi Geburt bis an Saale und Elbe marschierten. Auch römische Münzen und eiserne Schuhnägel wurden in der Gegend gefunden. Aber warum gab es keine Reste von römischen Bauwerken? Irgendwo mussten die Legionen doch gelagert haben. Nur wo?

  • Feuerkatastrophe in der Silvesternacht Skiverband hält an Weltcup in Crans-Montana fest Rund

    Feuerkatastrophe in der Silvesternacht Skiverband hält an Weltcup in Crans-Montana fest Rund

    Feuerkatastrophe in der Silvesternacht

    Skiverband hält an Weltcup in Crans-Montana fest

    Rund einen Monat nach dem tödlichen Brand in Crans‑Montana sollen die Ski-Weltcuprennen im schweizerischen Ort wie geplant stattfinden. Auf Events und Partyprogramm im Ortszentrum verzichten die Veranstalter.

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    Menschen zünden Kerzen an und legen Blumen vor der versiegelten Bar Le Constellation in Crans-Montana ab

    Foto: Antonio Calanni / AP / dpa

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    Trotz der tödlichen Brandkatastrophe in Crans‑Montana in der Silvesternacht sollen die geplanten Weltcup-Rennen Ende Januar in dem Schweizer Skiort wie vorgesehen stattfinden. Die Veranstalter verzichten jedoch auf das ursprünglich geplante Rahmen‑ und Partyprogramm rund um die drei sportlichen Wettkämpfe, teilte der Verband Swiss‑Ski 

    mit. Am 30. und 31. Januar stehen eine Abfahrt und ein Super‑G der Frauen auf dem Programm, am 1. Februar folgt eine Abfahrt der Männer.

    Im Ortszentrum, wo bei dem Brand in der Bar Le Constellation 40 Menschen ums Leben kamen und mehr als hundert teils schwer verletzt wurden, werde es keine Veranstaltungen geben. Der Weltcup beschränke sich auf die Piste und das Zielstadion. »Da wird es ein dezentes Rahmenprogramm geben, mit Momenten und Gesten des Schweigens und Gedenkens«, hieß es.

    DER SPIEGEL

    Organisationschef Didier Défago erklärte, man werde die Tragödie nie vergessen. Gleichzeitig glaube man, »dass der Sport sogar unter diesen Umständen positive Emotionen und Gedanken auslösen kann«. Das bestärke die Verantwortlichen im Entschluss, die Rennen auszutragen.

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    Trauer in Crans-Montana: »Warum sollten wir schließen? Die Menschen haben ihre Skipässe bezahlt«

    Aus Crans-Montana berichten Alexander Smoltczyk und Maurice Haas (Fotos)

    Unglück von Crans-Montana: »Viele Brandopfer hatten verbrannte Hände, meist außen, weil sie ihr Gesicht vor den Flammen schützen wollten«

    Ein Interview von Charlotte Theile

    Silvestertragödie in der Schweiz: Was ist ein »Flashover« und wie beugt man Brandkatastrophen vor?

    Von Anastasia Trenkler

    Die Speed-Events sind die letzten Wettbewerbe vor den Olympischen Winterspielen in Norditalien. Gleichzeitig dienen sie als Test und Generalprobe für die Ski-Weltmeisterschaften 2027, die ebenfalls in Crans‑Montana stattfinden sollen.Die Lifte sind in Betrieb, die Pisten geöffnet, die Skilehrer freuen sich über Neuschnee: Wie Crans-Montana nach der Brandkatastrophe versucht, Normalität zu finden, lesen Sie hier 

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  • Nahost-Demonstrationen in Leipzig Linke gegen Linke Manche hoffen auf eine »Schlacht«: In

    Nahost-Demonstrationen in Leipzig Linke gegen Linke Manche hoffen auf eine »Schlacht«: In

    Nahost-Demonstrationen in Leipzig

    Linke gegen Linke

    Manche hoffen auf eine »Schlacht«: In Leipzig treffen am Samstag linke Gruppen aufeinander. Auch Rechtsradikale und andere Extremisten mischen mit. Die Behörden sind alarmiert. Was kommt da auf die Stadt zu?

    Peter Maxwill, Leipzig

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    Handala-Kundgebung im Februar 2024 in Leipzig: Migrantifa gegen Antifa

    Foto: EHL Media / IMAGO

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  • Planung von Anschlag Berliner Gericht verurteilt 19-jährigen IS-Unterstützer zu drei Jahren Jugendstrafe

    Planung von Anschlag Berliner Gericht verurteilt 19-jährigen IS-Unterstützer zu drei Jahren Jugendstrafe

    Planung von Anschlag

    Berliner Gericht verurteilt 19-jährigen IS-Unterstützer zu drei Jahren Jugendstrafe

    Er soll in Deutschland einen schweren Anschlag vorbereitet haben und wollte sich dem »Islamischen Staat« anschließen. Nun hat das Kammergericht in Berlin entschieden, dass sich der 19-Jährige für die Taten verantworten muss.

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    Prozessauftakt Anfang Dezember: Der Mann zog laut Anklage die israelische Botschaft als Anschlagsziel in Betracht

    Foto: Christophe Gateau / dpa

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    Unter anderem wegen der Planung eines Anschlags in Deutschland und der versuchten Mitgliedschaft des »Islamischen Staats« (IS) ist ein 19-Jähriger in Berlin zu einer Jugendstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Das Berliner Kammergericht sprach ihn wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, der Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Unterstützung einer ausländischen Terrorvereinigung schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.

    Der damals 18-Jährige habe 2024 begonnen, sich intensiv mit dem Islam auseinanderzusetzen und in der Folge im Internet zu radikalisieren, so das Kammergericht laut Mitteilung. Spätestens im Februar 2025 habe er sich entschlossen, einen Anschlag in Deutschland zu verüben. Laut Anklage zog er die israelische Botschaft als Ziel in Betracht. Er scheiterte aber bei der Beschaffung des Sprengstoffs.Zudem hatte der Mann laut Urteil Kontakt mit Mitgliedern des IS und hatte seine Ausreise aus Deutschland vorbereitet, um sich als Kämpfer in Afghanistan dem IS anzuschließen. Laut Senat übersetzte er Propagandamittel für den IS in die russische und tschetschenische Sprache.

    Am 20. Februar 2025 wurde der Mann am Flughafen Berlin Brandenburg festgenommen. Der 19-Jährige ist in Österreich geboren und hat nach zahlreichen Wohnortswechseln mit seiner Mutter, seinen beiden Brüdern und seiner Schwester zuletzt in einer Potsdamer Geflüchtetenunterkunft gelebt.Jugendfreiheitssprache wegen »Reifeverzögerungen«Der Angeklagte hatte sich zum Prozessauftakt Anfang Dezember reumütig gezeigt und erklärt, dass er sich vollständig von radikalem Gedankengut distanziert habe. In einer Erklärung räumte er ein, sich dem IS zugewandt und radikalisiert zu haben. Grund sei eine tiefe persönliche Krise gewesen, die mit Orientierungs- und Perspektivlosigkeit einherging. Während eines mehrmonatigen Besuchs bei seinem Vater in Tschetschenien habe er sich aus Wut auf Russland dem IS zugewandt. Dass er tatsächlich einen Anschlag geplant hatte, bestritt er. Es sei ihm lediglich um Anerkennung und Vertrauen anderer IS-Anhänger gegangen.

    Weil der Angeklagte zur Tatzeit noch heranwachsend war und das Gericht »Reifeverzögerungen« feststellte, wurde eine Jugendstrafe von drei Jahren verhängt. Der Richter betonte, es handele sich um schwerwiegende Taten, die von einer hohen Empathielosigkeit sowie einer Verinnerlichung der Ziele des IS zeugten.Die Bundesanwaltschaft hatte eine Jugendstrafe von dreieinhalb Jahren beantragt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es kann innerhalb von einer Woche mit dem Rechtsmittel der Revision beim Bundesgerichtshof angefochten werden.

    kim/dpa/AFP

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  • Schnell rein, schnell wieder raus: Das ist die Präferenz, wenn die US-Regierung

    Schnell rein, schnell wieder raus: Das ist die Präferenz, wenn die US-Regierung

    Schnell rein, schnell wieder raus: Das ist die Präferenz, wenn die US-Regierung Interventionen plant. Im Fall Iran kamen aber so eindringliche Warnungen anderer Länder, dass ein geplanter Angriff gestoppt wurde. Ist die Kriegsgefahr damit gebannt oder nur vertagt?
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    Unruhen in Iran

    Die »Zombies« von Teheran – wie lange hält sich das Regime noch?

    Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der Bundeskanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt.

    Ein Podcast von

    Juan Moreno

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    Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2500 Toten. Gleichzeitig ist die Lage unübersichtlich: Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt. Aus dem Ausland kommen stark voneinander abweichende Schätzungen zu den Opferzahlen.

    Mehr zum Thema

    Krise in Nahost: So könnte Trump Iran angreifen

    Aus New York berichtet Alexander Sarovic

    Proteste in Iran: Warum das Regime in Teheran bisher nicht stürzt

    Eine Analyse von Christoph Reuter

    Debatte über Sanktionen: So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen

    Aus Limassol auf Zypern berichtet Timo Lehmann

    Trotzdem verdichten sich die Anzeichen, dass Iran an einem Kipppunkt steht. Seit dem Krieg im vergangenen Juni ist die Währung massiv gefallen, die Inflation hoch, die Wirtschaft schrumpft. Hinzu kommen Korruption, Wasserknappheit und die zunehmende soziale Kontrolle, die sich besonders gegen Frauen richtet. Außenpolitisch ist Irans regionale Einflusszone – die »Achse des Widerstands« – deutlich geschwächt, während Teheran im Inneren immer mehr wie eine Macht wirkt, die nur noch durch Repression zusammengehalten wird.

    In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz, der von den letzten Tagen und Wochen des Regimes sprach. Von den Sicherheitskräften sind keine Gruppen von Überläufern bekannt, kein General hat die Seiten gewechselt. Genau darum geht es in dieser Folge: Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten 

    Hier geht es zur neuen Podcast-Episode:

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  • Proteste gegen das Regime Trump kann den Wandel in Iran nicht herbeibomben

    Proteste gegen das Regime Trump kann den Wandel in Iran nicht herbeibomben

    Proteste gegen das Regime

    Trump kann den Wandel in Iran nicht herbeibomben

    Ein Essay von

    Susanne Koelbl

    Ein militärisches Eingreifen der USA wird keinen Wandel in Iran bewirken. Es könnte die Lage sogar verschlimmern.

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    Proteste in Iran: Die Rettung von außen ist eine Illusion

    Foto: UGC / AP / dpa

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  • Die komplette Folge „True or Not True“: Mega Trainerkarussell im Sommer?Mehr zum

    Die komplette Folge „True or Not True“: Mega Trainerkarussell im Sommer?Mehr zum

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    Die komplette Folge „True or Not True“: Mega Trainerkarussell im Sommer?

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    In der neuesten Folge True or Not True sprechen Max Möbus und Christian Falk über die Gerüchte zum anstehenden Trainerkarussell im Sommer.

    Quelle: BILD

  • Der Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga spitzt sich in der

    Der Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga spitzt sich in der

    Der Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga spitzt sich in der zweiten Liga zu: Sieben Vereine, darunter Traditionsklubs wie Schalke, Hannover und Hertha, kämpfen um die begehrten Plätze.

    Gleich am ersten Spieltag der Rückrunde steigt der Kracher zwischen Hertha und Spitzenreiter Schalke.

    BILD macht den großen Aufstiegs-Check. Wer schafft es am Ende? Wer stürzt noch ab? Und welches Team wird überraschen?

    Alle Hintergründe und Infos lesen Sie mit BILDplus!

  • Er hatte ein glückliches Händchen! Beim EM-Auftakt gegen Österreich (30:27) erwischte Rechtsaußen

    Er hatte ein glückliches Händchen! Beim EM-Auftakt gegen Österreich (30:27) erwischte Rechtsaußen

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    Er hatte ein glückliches Händchen! Beim EM-Auftakt gegen Österreich (30:27) erwischte Rechtsaußen Lukas Zerbe (29) einen guten Tag, wurde am Ende mit sechs Treffern zweitbester DHB-Werfer hinter Kapitän Johannes Golla (28/sieben Tore).

    Um den einen oder anderen Treffer musste der Kieler jedoch bangen! Bei gleich drei verwandelten Siebenmetern bekam Ösi-Torwart Constantin Möstl (25) eine Hand an den Ball, der dennoch über die Linie flog. Aus dem Spiel heraus landete ein Zerbe-Wurf sogar am Pfosten und prallte vom Schlussmann rein.

    Zerbe nach dem Spiel: „Ich hatte echt ein bisschen Dusel, muss man wirklich sagen. Vielleicht sollte ich heute noch ein bisschen Lotto spielen.“ Was steckt hinter Zerbes Dusel? Möglicherweise familiäre Glücksbringer! Die gab’s vor dem Turnier nämlich mit auf den Weg nach Dänemark.

    Er erklärt: „Ich habe vor der EM von meiner Familie auch Glücksbringer bekommen. Ein Stein in Form eines vierblättrigen Kleeblatts und von meinen Schwiegereltern auch noch eine kleine Maus als Kuscheltier. Die habe ich jetzt immer in meiner Tasche dabei und die begleiten mich bei der EM. Vielleicht haben die mir heute auch Glück gebracht.“

    Handball-EM: Zerbe feiert beim Serbien-Spiel Geburtstag

    Zerbe im Dauer-Glück! Am Samstag, dem Tag des zweiten Vorrundenspiels gegen Serbien (20.30 Uhr, ARD und Dyn live), feiert der Linkshänder seinen 30. Geburtstag. Freundin Julia kommt vorbei. Und Positionskollege sowie Zimmergenosse Mathis Häseler (23) kündigt grinsend an: „Vielleicht singe ich ihm ein Ständchen und gebe ihm eine Umarmung.“

    Für Zerbe, der seine dritte EM spielt, ist der Geburtstag während eines Turniers mittlerweile Gewohnheit: „Ich war jetzt schon des Öfteren im Januar unterwegs, nicht bei der Familie, und konnte meinen Geburtstag feiern. Es ist eigentlich ein ganz normaler Tag, auch wenn ich die drei vorn stehen habe.“

    Trotz aller Freuden gilt der Fokus natürlich den Serben. Nach deren Start-Niederlage gegen Spanien (27:29) gleicht die Partie gegen Deutschland schon einem Endspiel.

    Zerbe über den Geburtstagsgegner: „Die stellen eine sehr robuste Abwehr mit guten Torhütern. Da gilt es, dagegenzuhalten. Wir müssen unser Tempospiel besser aufziehen, damit wir uns gar nicht so aufreiben müssen. Und dann bin ich zuversichtlich, dass wir die zwei Punkte holen.“ Mit Zerbes Händchen-Glück kann ja auch kaum was schiefgehen …