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    Syrien: Menschen fliehen vor Kämpfen in Aleppo

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    Der letzte Freitag vor dem Start der Australian Open ist für die weltbesten Tennisprofis ein besonderer Tag. Der Media Day steht an. Im 15- und 30-Minuten-Schichtwechsel geben Spieler und Spielerinnen Rede und Antwort, und gerade beim Start in die neue Saison gibt es einiges zu klären. Wobei man sich die traditionelle Zusammenkunft zwischen Athleten und…

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Categorie: Nieuws

  • Syrien: Menschen fliehen vor Kämpfen in Aleppo

    Syrien: Menschen fliehen vor Kämpfen in Aleppo

    Tausende Menschen sind nach syrischen Behördenangaben aus dem östlichen Umland der Millionenstadt Aleppo geflohen. Sie wollen weiteren Kämpfen zwischen Regierungstruppen und der überwiegend kurdisch geprägten Miliz SDF (Syrian Democratic Forces) ausweichen. Den Angaben zufolge sollen 4000 Menschen aus den Ortschaften Deir Hafir und Maskana geflüchtet sein.In der vergangenen Woche war es zu schweren Kämpfen in kurdisch kontrollierten Stadtteilen Aleppos gekommen. Hintergrund ist ein Streit über die geplante Eingliederung der bisher autonom geführten kurdischen Verwaltungen in die staatliche Ordnung. Die Übergangsregierung brachte die kurdischen Stadtviertel Aleppos schließlich militärisch unter ihre Kontrolle. Nun sollen die SDF-Kämpfer weiter nach Osten gedrängt werden, wo sie weite Teile des Landes unter ihrer Kontrolle haben. Die Syrian Democratic Forces galten während des Bürgerkriegs in dem Land als wichtigster Verbündeter der USA im Kampf gegen die Terrormiliz IS und beendeten deren Herrschaft in Syrien. Ein Abkommen über ihre Eingliederung in die staatlichen Streitkräfte nach dem Sturz von Langzeitherrscher Baschar al-Assad wurde bisher aber nicht umgesetzt. Die Regierungstruppen hatte einen „humanitären Korridor“ für mehrere Ortschaften östlich von Aleppo ausgegeben, um Zivilisten die Flucht zu ermöglichen. Die Frist dafür lief am Freitagnachmittag ab. SDF-Kämpfer hinderten die Menschen teilweise am Verlassen der Gebiete, wie Augenzeugen einem dpa-Reporter vor Ort bestätigten.

  • Bundeswehr kommt in Grönland an: Eine Erkundung, auch für den Ernstfall

    Bundeswehr kommt in Grönland an: Eine Erkundung, auch für den Ernstfall

    Die Antwort aus dem Weißen Haus auf die Grönland-Mission einiger Nato-Staaten lässt nicht lange auf sich warten. Zur Entspannung ist sie eher nicht geeignet. Sie glaube nicht, „dass Soldaten in Europa den Entscheidungsprozess des Präsidenten beeinflussen oder dass das einen Einfluss auf sein Ziel hat, Grönland zu erwerben“, sagt die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Karoline Leavitt.

  • Brand in Augsburger Wohnhaus: 38 Menschen verletzt, 16 Wohnungen unbewohnbar

    Brand in Augsburger Wohnhaus: 38 Menschen verletzt, 16 Wohnungen unbewohnbar

    Nach einem Feuer mit 38 Verletzten in einem Augsburger Mehrfamilienhaus ermittelt die Kripo nun gegen einen Bewohner. Dem 63-Jährigen werde fahrlässige Brandstiftung vorgeworfen, sagte ein Polizeisprecher. Wie genau das Feuer entstanden ist, ist allerdings bislang nicht geklärt. Die Ursache müsse noch ermittelt werden, sagte der Sprecher. Der genaue Schaden ist nach wie vor ebenso unklar.

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    Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

    Die Polizei geht von einem mindestens sechsstelligen Betrag aus. Die Augsburger Berufsfeuerwehr hatte berichtet, dass nach dem Feuer vorläufig 16 Wohnungen aufgrund der durch die Flammen angerichteten Schäden oder wegen des Rauchs nicht mehr bewohnbar seien. Eine Sprecherin der Stadt Augsburg erläuterte, dass die Verwaltung deswegen 17 Personen in anderen Appartements untergebracht habe.

    Am Donnerstagvormittag war der Brand vermutlich im zweiten Geschoss des Gebäudekomplexes entstanden. Die Flammen schlugen dort meterhoch aus den Fenstern und drohten auf die darüberliegenden Etagen überzugreifen. Nach zwei Stunden war das Feuer gelöscht. In der Wohnanlage leben mehr als 200 Menschen. Rund 20 Personen wurden über Leitern aus Wohnungen gerettet.

    Letztlich wurden 38 Personen leicht bis mittelschwer verletzt, elf davon mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei waren mit etwa 220 Einsatzkräften vor Ort.

  • Tennisprofi Alexander Zverev: „Es ist nervig irgendwie“

    Tennisprofi Alexander Zverev: „Es ist nervig irgendwie“

    Der letzte Freitag vor dem Start der Australian Open ist für die weltbesten Tennisprofis ein besonderer Tag. Der Media Day steht an. Im 15- und 30-Minuten-Schichtwechsel geben Spieler und Spielerinnen Rede und Antwort, und gerade beim Start in die neue Saison gibt es einiges zu klären. Wobei man sich die traditionelle Zusammenkunft zwischen Athleten und Medienschaffenden nicht immer stocksteif und humorlos vorstellen muss.

    Coco Gauff, laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes die bestbezahlte Frau im globalen Sport mit gut 27 Millionen Euro Verdienst 2025, hat sich bis heute ihre pfiffige Direktheit bewahrt. Als die 21-jährige Amerikanerin dran war, plauderte sie amüsiert über die Streaming-Serie „Heated Rivalry“. „Ich habe einfach Leute über eine Eishockeyserie reden hören, eine schwule Eishockeyserie. Das hat mich interessiert. Es ist so eine schöne Liebesgeschichte“, sagte sie heiter. So etwas wird hier auch besprochen.

    Technischer wurde es, als der Weltranglistenerste Jannik Sinner, Sieger der vergangenen beiden Australian Open, Einblicke in spielerische Aspekte gab. Er wolle öfter und schlauer ans Netz gehen, erklärte der Italiener, auch am Aufschlag habe er getüftelt. Und ja, er sei froh, dass sein Trainer Darren Cahill entgegen anderen Plänen mit ihm weiterarbeite. Ernst wurde es auch, als Carlos Alcaraz erneut zu seinem früheren Trainer Juan Carlos Ferrero befragt wurde; die überraschende Trennung der beiden Ende 2025 hallt immer noch nach. Der 22 Jahre alte Spanier versicherte, alles sei bestens, sein Team sei dasselbe – bis auf eine Person. Und selbstverständlich strebe er seinen ersten Sieg in Melbourne an, die anderen drei Grand Slams hat er jeweils schon zweimal gewonnen. Weltbewegend waren auch diese Ausführungen nicht wirklich, aber so ist das, wenn alle mit den Hufen scharren, ehe das erste Grand-Slam-Turnier der Saison beginnt.

    Um 15.15 Uhr Ortszeit (Deutschland ist zehn Stunden zurück) betrat Alexander Zverev den Main Interview Room, als Weltranglistendritter zählt er immer noch zum Kreis jener, die sich im Hauptmedienraum die Ehre geben dürfen, und im Grunde gab es gar nicht viel von ihm mitzuteilen. Aber dann gab er doch manches preis. Der 28-Jährige, das muss man ihm lassen, zieht bei Pressekonferenzen keine Maske auf. Wenn er eine Meinung zu etwas hat, sagt er sie, er ist dann kein Schauspieler.

    „Mit so vielen Verletzungen und Problemen das Jahr als Nummer drei zu beenden, ist trotzdem irgendwo auch ein Erfolg“, sagt Zverev

    Im deutschen Teil der Pressekonferenz verlief das Gespräch zunächst sachlich. Zverev schilderte, dass er sich trotz einer Niederlage zuletzt beim United Cup gegen den Polen Hubert Hurkacz bestens fühle, „ich bin bereit, am Sonntag auf den Platz zu gehen“, sagte er. Er startet gleich am ersten offiziellen Turniertag gegen den Kanadier Gabriel Diallo, 24, den Weltranglisten-41. hält er für gefährlich. „Er hat ein Riesenspiel, er schlägt mit 230 auf, kann sehr zügig von der Grundlinie spielen.“ Zverev indes weiß auch: „Wenn ich mein Spiel spiele und ich in bester Form bin, dann bin ich auch ein sehr schwieriges Los für alle.“

    Die Frage freilich ist, wie sein Spiel 2026 aussieht, denn auch wenn er ein Weltklassemann seit zehn Jahren ist, fehlt ihm immer noch der ersehnte Grand-Slam-Titel; diesbezüglich ist er weiterhin der Unvollendete. Zverev versicherte, er wolle nun „bei den etwas leichteren Bällen mit etwas mehr Zug und etwas mehr Tempo“ agieren. Und, man höre und staune, er habe sich bei der Saisonvorbereitung aufs „Serve-und-Volley-Spiel konzentriert“.

    Als Zverev dann kurz zu seinem Privatleben und seiner Freundin Sophia Thomalla befragt wurde, war es dann schlagartig vorbei mit dem Geplänkel. Er setzte zu einem grundsätzlichen Vortrag darüber an, dass er sich in Medien nicht immer richtig dargestellt sehe. Wobei er reflektiert sprach, nicht klagend oder jammernd. „Ich führe ein wunderschönes Leben. Ich bin superglücklich mit dem, was ich habe und was ich erreicht habe und wie ich auch mein Leben gestalten kann“, ordnete er ein. „Aber es ist nervig einfach manchmal. Es ist nervig irgendwie, wenn sich Leute nicht auf Fakten konzentrieren oder sich teilweise die Wahrheit aus dem Arsch ziehen.“ Konkreter wurde er dabei nicht.

    Auch als Sportler fühle er sich teils zu hart bewertet. „Klar habe ich letztes Jahr nicht das Jahr gehabt, das ich mir erhofft habe“, sagte Zverev weiter. „Aber Fakt ist auch, dass ich gefühlt zehn Verletzungen gehabt habe. Mit so vielen Verletzungen und Problemen das Jahr als Nummer drei zu beenden, ist trotzdem irgendwo auch ein Erfolg.“  Zwar wisse er: „Klar, ich habe kein Grand Slam gewonnen letztes Jahr, ich habe kein Masters-Turnier gewonnen, ich habe nur einen Titel geholt. Das ist kein gutes Jahr für mich, das weiß ich.“ Sein Gegenargument: „Aber man muss auch die ganzen anderen Sachen einbeziehen. Viele hätten das Jahr vielleicht schon früher beendet. Und wären dann vielleicht nicht die Nummer drei der Welt, sondern die Nummer zehn. Da kann ich auch ein bisschen stolz drauf sein.“

    Zverev sprach dabei ruhig, wie ein Anwalt in eigener Sache, es tat ihm offenbar gut, das alles loszuwerden. Vielleicht durfte man seine Erläuterungen als letzte Aufräumarbeiten einstufen, um jetzt Ruhe zu haben. Im vergangenen Jahr scheiterte er erst im Finale an Sinner, nun hofft er, bei seinem 40. Grand-Slam-Turnier den letzten Schritt zu schaffen. In jedem Fall ist er zuversichtlich: „Ich habe das Gefühl, dass ich schon zehn Tage sehr gut und hart trainiere. Da brauche ich nicht extra Trainingstage.“

  • Haben & Sein: Kommt zusammen!

    Haben & Sein: Kommt zusammen!

    Als der spanische Leuchtenhersteller Marset im Jahr 2014 die kleine „FollowMe“ der Designerin Inma Bermúdez auf den Markt brachte, gehörte sie zur ersten Generation von tragbaren Akkuleuchten für schöneres Wohnen. Mit ihrem putzigen Design und dem harmonischen Materialmix inklusive Holzhenkel avancierte sie bald zu einem kleinen Interieur-Star und ist heute fester Bestandteil in vielen kuratierten Einrichtungen und Stylings.

    Mittlerweile hat jeder Leuchtenhersteller tragbare und wohlgeformte Akkuleuchten im Angebot, und auch die Gastronomie hat sich daran gewöhnt, statt mit Kerzen ihre Tische mit LED-Licht zu romantisieren. Weil sich auch die Technik weiterentwickelt hat, wurde die erfolgreiche „FollowMe“ jetzt überarbeitet und wartet mit neuen Leistungsmerkmalen auf: Sie bietet nun drei Farbtemperaturen – 2200 K, 2700 K oder 3000 K, von sehr warm bis weniger warm, um verschiedene Lichtstimmungen zu erzeugen. Der Ein- und Ausschaltknopf dient zudem jetzt auch als Dimmer zur präzisen Regulierung der Beleuchtungsstärke, die Batterie wurde optimiert, und gleichzeitig wurde die neue Version mit einem zweifachen Ladesystem ausgestattet: Der USB-C-Anschluss zum Aufladen mittels Kabel besteht weiterhin, zusätzlich gibt es als Zubehör eine Ladekonsole zum bequemen Aufladen – das erspart vor allem in der Gastronomie oder bei mehreren Leuchten in Betrieb die Kabelfummelei. Wer einen niedlichen Lichtblick in dunklen (Jahres-)Zeiten braucht, die Leuchte ist für etwa 210 Euro im Handel zu haben – aber Achtung, auch die alten Modelle sind noch im Umlauf.

    (Foto: Moncler + Rick Owens)

    Bussi!

    Ach, komm, Summer of Love – warum denn eigentlich nicht! In der Kampagne zur ersten Sommerkollektion des italienischen Winterlabels Moncler busseln jedenfalls alle Beteiligten hingebungsvoll miteinander rum: Gastdesigner Rick Owens mit Fotograf Juergen Teller (siehe oben), Teller mit Owens’ Ehefrau und Muse Michèle Lamy, Owens mit Tellers Ehefrau und Kreativpartnerin Dovile Drizyte, nicht zu vergessen natürlich Lamy mit Drizyte. Subtext: Gender-Backlash? Nie was von gehört. Ach, wäre die Welt nur halb so frei wie diese vier Knutschkugeln, wir blickten freudiger ins neue Jahr!

    Fein gelungen übrigens auch die Kollektion selbst: Moncler + Rick Owens vereint das Beste zweier Welten, sprich Daune mit extremen Schnitten in Schlammfarben, die Inspiration hat laut Pressetext die brutalistische Architektur Berlins geliefert. Da man hier wie gesagt erstmals den sommerlichen Menschen ausstaffiert, ist die Daunenschicht der Anoraks, Westen und Crop Jackets diesmal besonders dünn, hinzu kommen Hoodies, Jogginghosen und schlammfarbene oder auch mal rote T-Shirts mit Strichmuster. Die Wandersocken sind ein netter Versuch, die Outdoor-Credibility aufzumöbeln, aber in Kombination mit einem asymmetrischen Jersey-Rock sind Träger und Trägerinnen vielleicht doch besser in der City aufgehoben. Ab sofort bei moncler.com und rickowens.eu.

    Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James (links) nimmt dem gewählten Bürgermeister Zohran Mamdani (Mitte) den Amtseid ab, während seine Frau Rama Duwaji zusieht.
    Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James (links) nimmt dem gewählten Bürgermeister Zohran Mamdani (Mitte) den Amtseid ab, während seine Frau Rama Duwaji zusieht. (Foto: Yuki Iwamura/AP)

    Schuhe des Anstoßes

    Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani war noch nicht ganz vereidigt, da hatte seine Frau Rama Duwaji schon den ersten kleinen Skandal an den Hacken: Ihre Stiefel wurden nämlich schnell als ein 630-Dollar-Modell identifiziert – viel zu teuer für die „Kommunisten“, die die halbe Stadt enteignen wollten, wie Trump-Sprecherin Karoline Leavitt losätzte. Eine total unqualifizierte Bemerkung natürlich, zumal von jemandem, der gern Jimmy Choo trägt. Die Preise für Schuhe sind in den vergangenen Jahren so stark gestiegen, dass 630 Dollar eher im unteren Mittelfeld rangiert.

    Dummerweise stellte sich dann auch noch heraus, dass Duwajis Stylistin die Stiefel nur ausgeliehen hatte. Immerhin bekam das betreffende Label dadurch endlich mal die Aufmerksamkeit, die es eigentlich seit Jahren verdient. Die Designs von Miista sind nämlich genau für diese Art Frauen gemacht: definitiv cool, irgendwie unangepasst, immer bequem genug, um den Establishment bei Bedarf in den Hintern treten zu können. Die Spanierin Laura Villasenin gründete die Marke 2010 in London, fertigen ließ sie aber von Anfang an in ihrer Heimat Spanien, in Galicien wird gerade sogar eine eigene Produktionsstätte gebaut – weil es so gut läuft mit den Verkäufen. Frauen wie Charli xcx oder FKA Twigs trugen Miista ebenfalls bereits. Jetzt dürften noch eine ganze Menge neuer Kundinnen dazukommen.

    (Foto: Virginie Valdois/French Bloom x Airfrance)

    Stocknüchtern über den Wolken

    Dass man auf Langstreckenflügen besser keinen Alkohol trinken sollte, ist bekannt, hält aber sehr viele Leute nicht davon ab, es trotzdem zu tun. Immerhin ist der Champagner vor Abflug irgendwie der letzte Rest Glamour, der aus dem goldenen Jet-Set-Zeitalter geblieben ist. Aber Prickeln geht ja mittlerweile auch anders. Insofern macht es Sinn, dass Air France ab sofort alkoholfreie Bubbles ausschenkt. Von welcher Marke war ebenfalls naheliegend: French Bloom hat sich als Edelvariante im Segment etabliert, LVMH ist bereits ins Unternehmen eingestiegen, nur angeboten werden die Zero-Varianten in der Gastronomie bislang zu wenig. Wer genauer liest, entdeckt auch hier den Fehler: Bestellen können den Rosé „ohne“ nur die Gäste in „La Première“, der exklusivsten Klasse von Air France, während die Holzklasse weiterhin nur „mit“ trinken kann. So viel zum Status von Alkohol im Jahr 2026.

  • Album »Britpop« von Robbie Williams So viel Nostalgie, dass er sich bei

    Album »Britpop« von Robbie Williams So viel Nostalgie, dass er sich bei

    Album »Britpop« von Robbie Williams

    So viel Nostalgie, dass er sich bei Oasis entschuldigt

    Mit seinem neuen Album »Britpop« unternimmt Robbie Williams eine musikalische Zeitreise in die Neunzigerjahre. Und er holt die Party nach, zu der er damals nicht eingeladen war.

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    Musiker Williams: Nachreichen, was er seinerzeit nicht machen konnte oder durfte

    Foto: Jason Hetherington

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  • Möglicher Sorgerechtsstreit Vermisster Achtjähriger lebte nicht bei seiner Familie Zwei Tage nach

    Möglicher Sorgerechtsstreit Vermisster Achtjähriger lebte nicht bei seiner Familie Zwei Tage nach

    Möglicher Sorgerechtsstreit

    Vermisster Achtjähriger lebte nicht bei seiner Familie

    Zwei Tage nach seinem Verschwinden sucht die Frankfurter Polizei noch immer nach dem achtjährigen Noah. Nun wurde bekannt, dass der Junge im Herbst 2025 von der Stadt in Obhut genommen wurde.

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    Weißfrauenschule im Bahnhofsviertel: Hier wurde der Achtjährige abgesetzt

    Foto: 5VISION.NEWS / IMAGO

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    Der vermisste Achtjährige aus Frankfurt am Main hat zuletzt nicht bei seiner Familie gelebt. Die Stadt Frankfurt habe den Jungen im Herbst 2025 auf richterlichen Beschluss hin in Obhut genommen, teilte ein Sprecher des Sozialdezernats auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Diese Maßnahme bedeutet die vorübergehende Unterbringung in einem Heim oder einer Pflegefamilie. Das Jugendamt ordnet dies an, um das Kindeswohl sicherzustellen.

    Die Polizei hatte am Freitag mitgeteilt, dass die Ermittlungen im familiären Umfeld des Jungen intensiviert würden. Grund seien unter anderem diverse Hinweise, sagte ein Sprecher. Es werde alles geprüft, was die Familie betreffe.Im Vorfeld habe es einen Sorgerechtsstreit gegeben, sagte die Polizei auf Anfrage von RTL 

    . Demnach bestätigte die Polizei offenbar, dass auch die Ermittler inzwischen davon ausgehen, dass Noah sich »im Raum Frankfurt bei einem Familienmitglied« befinden könnte. Deshalb seien auch die Suchmaßnahmen reduziert worden.

    Das Sozialdezernat erklärte, man stehe mit den Ermittlungsbehörden im engen Kontakt und unterstütze deren Ermittlungen vollumfänglich.Ranzen in der Nähe der Schule gefundenDer achtjährige Noah war am Mittwochmorgen laut Polizei an der Weißfrauenschule im Bahnhofsviertel abgesetzt worden und ist seither verschwunden. Seitdem wird nach ihm gesucht; auch ein Hubschrauber und Polizeiboote waren dazu im Einsatz. In der Nähe der Schule wurde der Ranzen des Jungen gefunden.

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    Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main hat ein Bild von Noah zur Verfügung gestellt

    Foto: Polizeipräsidium Frankfurt / Main / dpa

    Noah war laut Polizei von einem Fahrdienst an der Schule abgesetzt worden. Die Hintergründe dazu blieben zunächst unklar. Zur persönlichen und familiären Situation wolle man sich nicht äußern, sagte der Polizeisprecher.Es handelt sich um eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprachheilförderung. Die Polizei gab dazu keine weiteren Details bekannt, erklärte aber, der Achtjährige sei in der Lage, sich auszudrücken und zu kommunizieren.Auf der Suche nach Noah wertet die Polizei den Angaben zufolge weitere Hinweise, Fotos und Videos der Bevölkerung aus. Mögliche Zeugen würden befragt.Suche mithilfe künstlicher IntelligenzDie Ermittler setzen Hoffnung auf die Videoüberwachung im Frankfurter Bahnhofsviertel. Dabei wird auch künstliche Intelligenz eingesetzt, um Anhaltspunkte zu erlangen.

    Am Donnerstag hatte die Polizei die Suche ausgeweitet, das Schulgelände und die Umgebung wurde erneut durchkämmt, auch die Wasserschutzpolizei war im Einsatz. Nach Angaben der Polizei war eine dreistellige Zahl von Beamten beteiligt.

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    Achtjähriger Junge:

    Suche nach vermisstem Kind in Frankfurt am Main geht weiter

    Großfahndung läuft:

    Achtjähriger in Frankfurt am Main seit Mittwochmorgen vermisst

    Die Polizei sucht weiter nach Menschen, die den Jungen nach acht Uhr am Mittwoch gesehen haben. Er ist etwa 1,35 Meter groß und trug eine schwarze Daunenjacke, eine grün-gelb-blaue Pudelmütze und hatte einen blauen Schulranzen mit Astronauten bei sich.

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  • Lucasfilm-Chefin Kennedy tritt ab Machtwechsel im »Star Wars«-Imperium Sie wurde einst von

    Lucasfilm-Chefin Kennedy tritt ab Machtwechsel im »Star Wars«-Imperium Sie wurde einst von

    Lucasfilm-Chefin Kennedy tritt ab

    Machtwechsel im »Star Wars«-Imperium

    Sie wurde einst von »Star Wars«-Schöpfer George Lucas persönlich als Nachfolgerin ausgewählt. Nun verlässt Kathleen Kennedy die Lucasfilm-Studiospitze. Die kreative Leitung übernimmt Serienexperte Dave Filoni.

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    Nachfolger Filoni, scheidende Chefin Kennedy: »Ich würde nichts anders machen«

    Foto: Christopher Jue / Disney / Getty Images

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    Nach 14 Jahren an der Spitze des Filmstudios, das »Star Wars« produziert hat, tritt Kathleen Kennedy als Chefin von Lucasfilm zurück. Künftig werde Kennedy, die einst von Star-Wars-Schöpfer George Lucas persönlich für die Leitung seines Studios ausgewählt worden war, als Produzentin tätig sein, teilte Lucasfilm mit. Sie werde in dieser Rolle unter anderem an kommenden Filmen wie »The Mandalorian and Grogu« und »Star Wars: Starfighter« mit Ryan Gosling mitwirken.

    Zwei erfahrene Mitarbeiter des Filmstudios sollen Kennedys Aufgaben übernehmen, hieß es weiter. So werde Dave Filoni als Präsident auch für die kreative Leitung des Unternehmens verantwortlich sein, während Lynwen Brennan als Co-Präsidentin fungieren werde. Mit der Wahl von erfahrenen Lucasfilm-Mitarbeitern als Nachfolger signalisiere Disney, dass das »Star Wars« erhalten bliebe, das Fans lieben – so interpretierte die »New York Times« 

    die Aussagen.

    George Lucas hatte seine Firma Lucasfilm 2012 an den Walt-Disney-Konzern verkauft, der damit die Rechte an »Star Wars« erhielt und die Saga seitdem mit Filmen und Serien fortführt. Bob Iger, Disneys Konzernchef, verabschiedete Kennedy mit viel Lob und nannte sie eine »visionäre Filmemacherin«.

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    »Star Wars«-Produzentin: Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy plant offenbar baldigen Rückzug

    Filoni würdigte Kennedy für die »größten Erweiterungen« der Star-Wars-Geschichten. »Ich bin Kathy, George, Bob Iger und Alan Bergman unglaublich dankbar für ihr Vertrauen und die Möglichkeit, Lucasfilm in dieser neuen Rolle zu leiten und einen Job zu machen, den ich wirklich liebe. Möge die Macht mit euch sein.«

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    Gerangel um Ehrenoscar: Möge die Macht bitte nicht mit ihr sein

    Ein Einwurf von Christian Buß

    Ihre Zeit an der Spitze von Lucasfilm sei nicht immer leicht gewesen, sagte die 72-jährige Kennedy im Interview  mit dem Magazin »Deadline». Es gebe einen »sehr, sehr kleinen Prozentsatz der Fangemeinde«, der enorme Erwartungen habe und im Grunde immer fast dasselbe sehen wolle. Wenn man das nicht zeige, »weiß man von vornherein, dass man sie enttäuschen wird.«Man könne aber nicht jeden glücklich machen, sagte Kennedy. »Alles, was man tun kann, ist, gute Geschichten zu erzählen und versuchen, am Kern dessen festzuhalten, was George geschaffen hat.« Dann ergänzte sie: »Und ich würde es nicht anders machen und nichts von dem ändern, was wir im Laufe der Jahre getan haben.«

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    Szene aus »Solo: A Star Wars Story«: »Man weiß von vornherein, dass man manche enttäuschen wird«

    Foto: Jonathan Olley / Everett Collection / picture alliance

    Kennedys Karriere reicht Jahrzehnte zurück. Sie war an der Entstehung von Filmen wie »E.T. – Der Außerirdische«, »Jurassic Park«, »Zurück in die Zukunft« und »Schindlers Liste« beteiligt. Auch ihre Zeit an der Spitze von Lucasfilm war von vielen Erfolgen geprägt, etwa mit der Star-Wars-Serie »The Mandalorian« und dem Film »Star Wars: Das Erwachen der Macht«. Als Misserfolg werten US-Medien dagegen den Film »Solo: A Star Wars Story«, der von der Figur Han Solo erzählt.Der an die Spitze aufrückende Mitarbeiter Dave Filoni begann seine Laufbahn im Filmgeschäft am Storyboard und als Regieassistent bei Animationsfilmen. Ein Animationsfilm brachte ihn auch ins »Star Wars«-Universum: George Lucas engagierte ihn für die Arbeit an »Star Wars: The Clone Wars«, sowohl dem Film als auch der gleichnamigen TV-Serie. Später war Dave Filoni auch an Live-Action-Projekten für den Disney-Streamingdienst beteiligt, zum Beispiel an »The Mandalorian«, »Ahsoka« und »Skeleton Crew«.

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    Szene aus »The Mandalorian«: Filoni ist dankbar für das Vertrauen

    Foto: LMKMEDIA / ddp images

    Nach Information der »New York Times« gilt der Führungswechsel ab sofort.

    feb/dpa/AP/Reuters

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  • Drei Millimeter zu lang Berliner Polizeilineale sind länger als die Polizei erlaubt

    Drei Millimeter zu lang Berliner Polizeilineale sind länger als die Polizei erlaubt

    Drei Millimeter zu lang

    Berliner Polizeilineale sind länger als die Polizei erlaubt

    Die Berliner Polizei prüft, ob sie fragwürdige Werbeartikel eingekauft hat: Sie verteilte Lineale an Schülerinnen und Schüler. Dann maß ein Junge nach.

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    Lineal im Schuletui (Symbolbild)

    Foto: Hendrik Schmidt / dpa

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    Über viele Monate verteilte die Berliner Polizei Lineale an Schülerinnen und Schüler 

    als Werbeartikel, bis ein Junge auf die Idee kam, sich sein Lineal genauer anzusehen: Er stellte fest, dass das 15-Zentimeter-Lineal gar nicht 15 Zentimeter lang ist, sondern drei Millimeter zu viel misst – und löste damit einige Aufregung aus.

    Die »Bild«-Zeitung berichtete. Die Polizei bestätigte am Freitag, dass bereits am 11. Dezember 2025 ein Hinweis von den Eltern des Jungen bei der Polizei eingegangen sei. »Es gibt eine Abweichung in dem einen Fall. Ob das jetzt alle Lineale betrifft oder ein Einzelfall ist, ist Gegenstand der weiteren Prüfung«, teilte Polizeisprecher Martin Halweg mit.Den Angaben zufolge hatte die Polizei im November 2023 bei einer Werbeartikel-Firma  10.000 Lineale mit Verkehrszeichen gekauft. Diese wurden ab 2024 bei Veranstaltungen verteilt. Die Kosten für die Lineale lagen bei rund 3500 Euro. Man behalte sich nun vor, gegebenenfalls Regressansprüche zu stellen, sagte Halweg mit Blick auf den Hersteller der Lineale.

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    Peinlich findet die Polizei die Panne demnach nicht. »Wir haben sogenannte Streuartikel bestellt«, erklärte der Sprecher. Diese seien »nicht in erster Linie zum Zwecke der wissenschaftlichen Arbeit oder für mathematisch genaue Tätigkeiten« gedacht. Es gehe vielmehr um Präsenz an Schulen, um Werbung für die Berliner Polizei Berlin und um Verkehrsunfallprävention. Halweg betonte: »Es sind Werbeartikel.«

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