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Es ist amtlich!
Nach dem glücklichen 3:3 am Freitagabend bei Werder Bremen gab es bei Eintracht Frankfurt am Samstag eine Krisensitzung. Im Mittelpunkt: Trainer Dino Toppmöller (45) und die schwachen Leistungen der vergangenen Wochen. Die Sitzung zog sich hin, eine Entscheidung blieb zunächst auch nach einem Gespräch zwischen Sport-Vorstand Markus Krösche (45) und dem Hauptausschuss um Präsident und Aufsichtsrats-Chef Mathias Beck (54) bis Sonntag offen.
Die Verantwortlichen kamen nach BILD-Informationen dann aber zu dem Entschluss: Trainer Dino Toppmöller muss gehen!
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Frankfurts Offensiv-Spieler Knauff rettete mit seinem späten Ausgleichstreffer in Bremen zwar noch einen Punkt. Doch wie schon gegen Stuttgart (2:3) verspielte das Team dieses Mal sogar zwei Führungen. Und blieb auch ansonsten einmal mehr deutlich hinter den Ansprüchen der Frankfurter zurück.
Sport-Vorstand Krösche rechnete nach dem Remis gnadenlos ab: „Es ist immer das Gleiche. Die Leistung war von Anfang bis zum Schluss nicht da. Nach 50 Sekunden führst du, aber danach war das einfach ein schlechtes Spiel von uns. So können wir nicht weitermachen!“
Eintracht-Coach gefeuert: Die letzten Worte von Toppmöller
Jetzt zog Krösche die Konsequenz! Mit 39 Gegentreffern stellt der Klub derzeit eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga, hat nur eins der vergangenen neun Pflichtspiele gewonnen.
Toppmöller folgte im Juli 2023 auf Oliver Glasner, holte in 121 Spielen 1,51 Punkte pro Partie. In der vergangenen Saison führte er die Eintracht erstmals über die Liga in die Champions League.
[–>Dort geht es schon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN und im Live-Ticker auf bild.de) gegen Qarabag Agdam weiter. Dann stehen die beiden schwierigen Heimspiele in der Liga gegen Hoffenheim und Leverkusen an.
Wochen der Wahrheit für die Eintracht: Den Hessen droht in der Königsklasse das vorzeitige Aus nach der Ligaphase. Und in der Liga könnten sie den Anschluss an die internationalen Plätze verlieren.
