Gerade erst haben harte Zahlen die Hoffnungen bestätigt: Vor ein paar Tagen verkündete das Statistische Bundesamt für das abgelaufene Jahr ein zartes Wachstum von 0,2 Prozent. Die Talsohle schien endlich durchschritten zu sein. Doch schon steht die Wirtschaft vor dem nächsten Dämpfer – diesmal wegen des Streits um Grönland.
Die Stimmung in Estadio Santiago Bernabéu gilt nicht wenigen Fans als verbesserungswürdig. Vor allem jenen, die zum Fußball gehen, weil sie sich in einem Stadion gern selbst vergessen. Sie fühlen sich durch das Ambiente im durchaus begüterten Stadtteil Chamartín an Theater- oder Opernhäuser erinnert, an Kinos oder Hörsäle, nicht an das raue Klima von Fußball-Kampfbahnen.…
Nach monatelangen Bemühungen um eine Einigung spitzt sich der Konflikt zwischen Syriens Zentralregierung und den Kurden immer weiter zu. Regierungstruppen brachten bei einem schnellen Vorstoß strategisch wichtige Gebiete im Norden und Osten unter ihre Kontrolle, darunter zwei wichtige Ölfelder und einen Staudamm, wie Staatsmedien und Aktivisten berichteten. Die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) zogen…
Acht Lawinentote in Österreich Was die Alpen für Wintersportler gerade so gefährlich macht Eine instabile Schneedecke, Neuschnee und starker Wind: Experten zufolge herrscht in zahlreichen Gebieten Österreichs erhebliche Lawinengefahr. Allein an diesem Wochenende starben acht Menschen unter Schneemassen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…
Grönland-Konflikt Macron will »Handels-Bazooka« gegen USA einsetzen Bei den Verhandlungen im Sommer gab die EU noch nach – schlägt sie nun gegen Trumps Zolldrohungen zurück? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bringt erneut ein besonders machtvolles Instrument ins Spiel. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
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Nach zweieinhalb Jahren und 121 Spielen musste Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt gehen. Trotz seiner tiefen Identifikation mit dem Verein und seiner Leidenschaft für den Fußball, sah sich der Klub gezwungen, auf die dramatische Abwärtsspirale zu reagieren. Doch was genau führte zu dieser Entscheidung und welche Rolle spielen Toppmöllers taktische Ansätze sowie seine Personalentscheidungen? Erfahren…
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Sorge um Senta Berger: Die gefeierte Schauspielerin musste überraschend ihre Auftritte in Hamburg und Kiel absagen. Was steckt hinter der plötzlichen Absage? Erfahren Sie mit BILDplus, welche Verletzung Senta Berger erlitt und welche Auswirkungen das auf ihre Gesundheit und ihre geplanten Termine hat.
Gerade erst haben harte Zahlen die Hoffnungen bestätigt: Vor ein paar Tagen verkündete das Statistische Bundesamt für das abgelaufene Jahr ein zartes Wachstum von 0,2 Prozent. Die Talsohle schien endlich durchschritten zu sein. Doch schon steht die Wirtschaft vor dem nächsten Dämpfer – diesmal wegen des Streits um Grönland.
Die Stimmung in Estadio Santiago Bernabéu gilt nicht wenigen Fans als verbesserungswürdig. Vor allem jenen, die zum Fußball gehen, weil sie sich in einem Stadion gern selbst vergessen. Sie fühlen sich durch das Ambiente im durchaus begüterten Stadtteil Chamartín an Theater- oder Opernhäuser erinnert, an Kinos oder Hörsäle, nicht an das raue Klima von Fußball-Kampfbahnen. Allein schon deshalb war das, was sich am Samstag beim Ligaspiel gegen Levante abspielte, bemerkenswert: Das Bernabéu füllte sich mit Wut und heiligem Zorn. „Historische Rüge“, schrieb Marca. Es gab Pfiffe für Vinícius Jr., für den Ex-Dortmunder Jude Bellingham und für Federico Valverde, vereinzelt sogar für Kylian Mbappé. Vor allem aber, und das kann man für nachgerade neu halten, auch für Vereinsboss Florentino Pérez.
Nach monatelangen Bemühungen um eine Einigung spitzt sich der Konflikt zwischen Syriens Zentralregierung und den Kurden immer weiter zu. Regierungstruppen brachten bei einem schnellen Vorstoß strategisch wichtige Gebiete im Norden und Osten unter ihre Kontrolle, darunter zwei wichtige Ölfelder und einen Staudamm, wie Staatsmedien und Aktivisten berichteten. Die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) zogen sich aus den Gebieten zurück, wobei es auch zu Gefechten kam. Die neue Gewalt überschattet den Besuch von Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa in Berlin am Montag und Dienstag, dabei ist ein Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz geplant. Al-Scharaa steht seit einem Jahr an der Staatsspitze in Syrien. Seitdem kam es im Land wiederholt zu schwerer Gewalt mit insgesamt Tausenden Toten. Die syrische Armee gab an, sie habe in der nördlichen Stadt Tabka sowie am wichtigen Euphrat-Staudamm die Kontrolle übernommen. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London berichtete, die Regierungstruppen und verbündete Stämme hätten am Sonntag auch Orte in der Provinz Dair al-Saur eingenommen sowie zwei Ölfelder.
Was die Alpen für Wintersportler gerade so gefährlich macht
Eine instabile Schneedecke, Neuschnee und starker Wind: Experten zufolge herrscht in zahlreichen Gebieten Österreichs erhebliche Lawinengefahr. Allein an diesem Wochenende starben acht Menschen unter Schneemassen.
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Bergretter im Salzburger Pongau: Vier von sieben Kursteilnehmern starben bei einer Lawine
Foto: Markus Schreiber / AP
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Nach starken Schneefällen ist die Lawinengefahr in den Alpen derzeit sehr hoch. Innerhalb von einer Woche starben bereits 17 Wintersportlerinnen und -sportler. Allein am Samstag endeten Skitouren in den österreichischen Alpen für acht Menschen tödlich. Sie wurden von Schneebrettlawinen begraben und sind wohl binnen kürzester Zeit unter den Schneemassen erstickt.
Es war das in dieser Saison bisher tödlichste Lawinenwochenende in den Alpen. Die drei Schneebretter gingen in den Bundesländern Salzburg und Steiermark nieder.Im Raum Murtal wurden drei Personen unter einer Lawine verschüttet. Für die drei Tschechen kam jede Hilfe zu spät. Die Bergung ihrer Leichen sollte am Sonntag erfolgen.Bei Bad Hofgastein wurde eine 58-Jährige bei einer Skitour vor den Augen ihres Mannes von einer Lawine erfasst. Auch in diesem Fall konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. Weitere Lawinenabgänge wurden beobachtet, ohne dass etwas passierte.
Bei dem Unglück am 2150 Meter hohen Finsterkopf im Großarltal, von dem die Bergrettung Salzburg bereits am Samstag berichtet hatte, handelt es sich um eine Kursgruppe des Österreichischen Alpenvereins, wie dieser mitteilt. Der Kurs habe im Rahmen eines regulären Winterausbildungsprogramms stattgefunden, teilt die Organisation mit. »Es war ein mehrtägiger Kurs für Tourenführer, der von einer Bergführerin geleitet wurde«, sagt der Sprecher des Alpenvereins, Gerald Zagler. »Alles sehr erfahrene Leute.« Bei dem Unglück im Bundesland Salzburg waren von den sieben Kursteilnehmern vier getötet worden: drei Männer im Alter von 53, 63 und 65 Jahren sowie eine 60-jährige Frau.
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Lawinenabgang auf der Schmugglerscharte in Bad Hofgastein: Instabile Schneedecke
Foto: BERGRETTUNG SALZBURG / APA / dpa
»In unseren Kursen stehen Risikokompetenz und Sicherheitsbewusstsein an oberster Stelle. Dieses Unglück schmerzt zutiefst«, sagt Jörg Randl, Leiter der Abteilung Bergsport des Österreichischen Alpenvereins. Die Organisation stehe in engem Kontakt mit den Behörden sowie den Angehörigen der betroffenen Personen. »Die alpine Gemeinschaft trauert mit den Angehörigen«, sagt Wolfgang Schnabl, Präsident des Alpenvereins.Bei den drei Unglücken war ein Großaufgebot an Rettern im Einsatz. Insgesamt mehr als 200 Helfer und Bergretter haben den Angaben nach geholfen, die Toten zu bergen und die Verletzten in Krankenhäuser zu fliegen.
Am Freitag war in der Schweiz bei einer Lawine am Berg Piz Badus in Tujetsch ein Mann aus Deutschland ums Leben gekommen. Bei den weiteren Lawinentodesopfern der vergangenen Tage handelte es sich um einen 13-jährigen Tschechen im österreichischen Bad Gastein und eine 58-Jährige in Weerberg im österreichischen Bundesland Tirol. Zudem starben sechs Menschen durch Lawinen an verschiedenen Orten der französischen Alpen.Kleinere Schneemassen reichen, um Menschen zu verschüttenSeit Tagen wird vor der heiklen Lawinensituation in den Alpen gewarnt. Dass nicht wenige zu einer Skitour aufbrechen, kommentiert Bergretter Gerhard Kremser mit deutlichen Worten: »Ich weiß nicht, was da in den Köpfen passiert«, sagt er der Deutschen Presse-Agentur zum Verhalten der Wintersportler.
Eine Sprecherin der österreichischen Bergrettung warnte am Sonntag nochmals vor der brisanten Lawinenlage: Im hochalpinen Gelände sei der Schnee sehr ungleich verteilt. Es gelte derzeit Lawinenwarnstufe drei auf der fünfstufigen Skala. Bei dieser Warnstufe passierten viele Unglücke.Die Schneebrettlawinen des Wochenendes sind nicht vergleichbar mit den Staublawinen, die über eine lange Strecke ins Tal donnern. Oft gerät nur eine überschaubare Fläche von der Größe eines Fußballplatzes oder weniger ins Rutschen. »Es sind nur wenige Meter zwischen Leben und Tod«, sagt Bergretter Kremser mit Blick auf den jeweiligen Standort der Skifahrer im Augenblick des Unglücks.
Jedenfalls reichten auch kleinere Schneemassen aus, Menschen zu verschütten. Ohne Atemhöhle drohe binnen weniger Minuten der Tod durch Ersticken.Was für Winterurlauber gerade so gefährlich istDie aktuell verbreitet geltende Lawinenwarnstufe drei sei besonders tückisch, sagt Kremser weiter. Sie erwecke offenkundig den Eindruck, dass die besonders gefährlichen Stufen vier und fünf noch nicht erreicht seien. Aber von jeder Stufe steige die Gefahr um das Doppelte. »Drei ist doppelt so gefährlich wie zwei.« Die Warnstufen vier und fünf ließen viele Tourengeher ohnehin zögern, so der Bergretter.
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Die Schneedecke sei sehr instabil. Der Altschnee sei gefroren – und auf diese Schicht seien vor rund einer Woche 30 bis 40 Zentimeter Neuschnee gefallen, sagt Kremser. Beide Schichten hätten praktisch keine Verbindung. Durch den starken Wind habe sich auch viel Triebschnee angesammelt. »Die Schneeunterlage ist diesmal ganz schlecht.«
Das Gewicht eines einzelnen Skifahrers kann ausreichen, ein Schneebrett auszulösen. »Lawinengefährdete Gebiete befinden sich in allen Ausrichtungen oberhalb von etwa 2000 Metern. Diese Gebiete sind zahlreich«, heißt es auf der Website des Lawinenwarndienstes
. »Sie sind mit Neuschnee bedeckt und daher selbst für das geübte Auge kaum erkennbar.«
Bei den Verhandlungen im Sommer gab die EU noch nach – schlägt sie nun gegen Trumps Zolldrohungen zurück? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bringt erneut ein besonders machtvolles Instrument ins Spiel.
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Frankreichs Präsident Macron: Handelspolitischer Gegenschlag?
Foto: Alain Robert / Bestimage / IMAGO
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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angesichts der Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump die Aktivierung eines wirkmächtigen EU-Notfallinstruments ins Spiel gebracht: Wie aus Macrons Umfeld am Sonntag verlautete, wird Macron die EU auffordern, erstmals das »Instrument zur Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen« in Kraft zu setzen.
Das »Anti-Coercion Instrument«
, so der offizielle Name im Brüsseler Jargon, gilt als schärfstes Schwert der EU in Handelskonflikten. Umgangssprachlich wird das Prozedere oft »Handels-Bazooka« genannt. Es wurde geschaffen, damit die EU ihre enorme Marktmacht ausspielen kann, wenn einzelne Mitgliedsstaaten ökonomisch unter Druck gesetzt werden.Schärfstes Schwert in HandelskonfliktenDie EU-Kommission kann die Aktivierung des Instruments beschließen, die EU-Staaten müssten dem aber noch mit qualifizierter Mehrheit zustimmen. Anschließend könnte Brüssel dadurch etwa die Zulassung von amerikanischen Produkten in Europa stoppen – oder US-Unternehmen von öffentlichen Aufträgen ausschließen. Auch zusätzliche Abgaben für US-Softwareunternehmen wären denkbar (lesen Sie hier mehr zum Thema) .
Trump hatte am Samstag in einem langen Post in seinem Sozialen Netzwerk Truth Social neue Zölle für jene acht europäischen Staaten angekündigt, die zuvor Soldaten nach Grönland entsandt hatten. Die EU-Botschafter der Mitgliedsstaaten treffen sich am Sonntagnachmittag, um über eine gemeinsame Reaktion zu beraten.Macron hatte sich schon im Sommer, während des ersten Handelskonflikts mit den USA, für die Aktivierung des Instruments ausgesprochen. Damals konnte er sich aber nicht durchsetzen. Die Bundesregierung war zunächst dagegen und schwenkte erst spät um.
Nach monatelangen Verhandlungen einigte die EU-Kommission sich damals mit den USA auf einen Zolldeal. Besiegelt wurde er im schottischen Turnberry – auf Trumps Golfkurs.
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Kommissionspräsidentin Von der Leyen, US-Präsident Trump in Turnberry: Ermutigt?
Foto: Andrew Harnik / Getty Images
Der Deal sah vor, dass für Importe der meisten europäischen Produkte in die USA ein Zoll von 15 Prozent fällig wird – im Gegenzug sollte der Zoll für die Einfuhr vieler amerikanischer Produkte in die EU auf null Prozent gesenkt werden.Einige Beobachter kritisierten den Deal damals als einseitig und warnten davor, dass er Trump ermutigen könnte. Das Abkommen sollte eigentlich in den kommenden Tagen vom EU-Parlament ratifiziert werden. Konservative, Sozialdemokraten und Liberale lehnen dies angesichts der nun angekündigten Sonderzölle inzwischen ab.
Das wichtige Spiel und zwei ganz wichtige Spieler verloren. Die 0:1-Niederlage bei der TSG Hoffenheim ist für Bayer Leverkusen besonders schmerzlich. Weil sich die Personalsituation für die Werkself am Samstag in Sinsheim noch einmal extrem verschlechterte.
Mit Torwart Mark Flekken (32) und Außenstürmer Nathan Tella (26) hat es zwei Profis schwer erwischt. Sie fallen laut Klub-Angaben „längerfristig“ aus und bestätigten die Befürchtung von Trainer Kasper Hjulmand (53) nach der Partie. „Es sieht bei beiden nicht gut aus“, hatte Hjulmand gesagt.
Jetzt liegen die Diagnosen vor: Flekken hat sich bei einer Parade in der 53. Minute eine Bänderverletzung im rechten Knie zugezogen. Besonders bitter ist die Verletzung am rechten Fuß für Tella, der in der Hinrunde fest drei Monate wegen einer hartnäckigen Kniereizung ausgefallen war. Die Außenbänder sollen jetzt betroffen sein.
Nathan Tella (26) hält sich unter Schmerzen den rechten Knöchel
Tella kurz nach Einwechslung wieder raus
Tella wurde in der 74. Minute gegen die TSG eingewechselt und blieb nach einem Sprintduell auf der rechten Seite mit Hoffenheims Bernardo (30) liegen. Unter großen Schmerzen musste Tella in die Kabine gebracht werden.
Torwart Janis Blaswich (34) ersetzte Flekken in der 60. Minute und kam zu seinem ersten Pflichtspiel-Einsatz für Leverkusen. „Ein Debüt ist immer etwas Besonderes und Schönes, aber durch die Rahmenbedingungen natürlich sehr getrübt. Ich freue mich über das Debüt, hätte es aber gerne gegen drei Punkte eingetauscht, das ist leider nicht möglich“, sagte Blaswich.
Der Ex-Leipziger wird nun in den kommenden Wochen spielen. „Wir haben ein knackiges Programm, eine Menge vor. Wir müssen analysieren, was wir besser machen können“, sagte Blaswich nach der Bundesliga-Partie in Sinsheim. Neben Flekken und Tella fehlen derzeit noch Verteidiger Edmond Taposba (26/Oberschenkelverletzung), Axel Tape (18/muskuläre Probleme) sowie Exequiel Palacios (26), der nach seiner Adduktoren-OP unmittelbar vor der Rückkehr in den Kader steht.
Nach zweieinhalb Jahren und 121 Spielen musste Dino Toppmöller bei Eintracht Frankfurt gehen. Trotz seiner tiefen Identifikation mit dem Verein und seiner Leidenschaft für den Fußball, sah sich der Klub gezwungen, auf die dramatische Abwärtsspirale zu reagieren. Doch was genau führte zu dieser Entscheidung und welche Rolle spielen Toppmöllers taktische Ansätze sowie seine Personalentscheidungen? Erfahren Sie, was hinter den Kulissen wirklich passiert und warum der Trainerwechsel fast unvermeidlich scheint – lesen Sie die ganze Geschichte mit BILDplus.
Gegen Aufstiegskandidat Paderborn holt Holstein ein souveränes 2:0. Allerdings wird der KSV-Sieg durch einen schlimmen Unfall überschattet.
Die Schock-Szene des Spiels: Paderborns Brackelmann wird von Rosenboom unterbaut und fällt auf seinen Nacken. Das sah schlimm aus! Der 26-Jährige wird etwa zehn Minuten von medizinischen Kräften und abgeschirmt von seinen Kollegen behandelt. Stille macht sich im Stadion breit, ehe der Spieler unter Beifall aus dem Stadion abtransportiert wird.
Kiel ist in der 1. Halbzeit das bessere Team, geht durch Skrzybski (18.) verdient in Führung. Nach der Pause erhöht der eingewechselte Rosenboom (69.) auf 2:0.
Paderborn verpasst durch die Niederlage den Sprung auf einen Aufstiegsplatz. Aus den letzten sechs Spielen holen die Ostwestfalen gerade einmal einen Sieg.
Kaiserslautern meldet sich zurück im Aufstiegsrennen.
Gegen Hannover gewinnen die „Roten Teufel“ teuflisch cool mit 3:1.
Das Spiel nimmt erst nach der Pause Fahrt auf, weil nun auch Hannover mehr ins Risiko geht. Der Lohn: das 1:0 durch Kapitän Leopold (67.). Taibi legt den Ball mit der Hacke zurück auf Leopold, der aus sechs Metern eiskalt abschließt.
Kaiserslautern schlägt zurück. Torjäger Prtajin (73.) trifft nach langer Verletzungspause zum Ausgleich.
Bitter für Hannover: Taibi sieht in der 76. Minute Gelb-Rot. Er ist erst zwölf Minuten zuvor eingewechselt worden.
Danach dreht Lautern das Spiel komplett. In der Nachspielzeit treffen Sahin (90.+2) und Finnen-Messi Skytta (90.+5) für den FCK.
Kaiserslautern ist das einzige Top-Team im Unterhaus, das zum Rückrundenauftakt gewinnt. Der Meister von 1998 steht nun auf dem 5. Platz, hat nur noch vier Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. Hannover fällt auf den 6. Platz zurück.
Seit Uwe Rösler Trainer in Bochum ist, sind die VfL-Spiele immer unterhaltsam.
Zum Rückrunden-Auftakt gibt es zwischen Bochum und Darmstadt ein wildes 6-Tore-Spektakel – am Ende trennen sich beide Teams 3:3.
Blitzstart für Darmstadt. Hornby (7.) nutzt direkt die zweite Großchance des Spiels zur Lilien-Führung. Schon im Hinspiel (4:1 für Darmstadt) gerät Bochum früh in Rückstand.
Daraus entwickelt sich ein wildes Spiel. Onyeka (11.) und Hofmann (27.) drehen das Spiel, wobei der VfL-Oldie von einem haarsträubenden Fehler von Richter profitiert. Der ehemalige U21-Nationalspieler übersieht den 1,95-Hünen im Strafraum bei seinem Rückpass auf Schuhen.
Die kurze Hose von VfL-Trainer Uwe Rösler (57) ist schon jetzt Kult
Noch vor der Pause gelingt Darmstadt durch Lidberg (36.) – im Hinspiel dreifacher Torschütze – der Ausgleich.
Die Bochumer Abwehrschwächen sind eklatant. Ein langer Ball reicht aus, um die gesamte Hintermannschaft auszuhebeln. Marseiler läuft nach einem Freistoß allein auf Horn zu. Einen Abpraller „murmelt“ Rechtsverteidiger Morgalla (69.) ins eigene Tor.
Röslers Marshall-Plan geht auf – Joker rettet Bochum!
Bochum schlägt durch den eingewechselten Callum Marshall (82.) zurück. Die Leihgabe von West Ham – wurde im Winter verpflichtet – ist erst acht Minuten zuvor eingewechselt worden.
Im Stadion ist auch Bayer-Scout Falko Götz (63). Der hat ein Auge für die Bayer-Leihgaben Francis Onyeka (18) und Farid Alfa-Ruprecht (19). Auch auf Jungstar Cajetan Lenz (19)?
Sorge um Senta Berger: Die gefeierte Schauspielerin musste überraschend ihre Auftritte in Hamburg und Kiel absagen. Was steckt hinter der plötzlichen Absage?
Erfahren Sie mit BILDplus, welche Verletzung Senta Berger erlitt und welche Auswirkungen das auf ihre Gesundheit und ihre geplanten Termine hat.