Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Acht Lawinentote in Österreich Was die Alpen für Wintersportler gerade so gefährlich

    Acht Lawinentote in Österreich Was die Alpen für Wintersportler gerade so gefährlich

    Acht Lawinentote in Österreich Was die Alpen für Wintersportler gerade so gefährlich macht Eine instabile Schneedecke, Neuschnee und starker Wind: Experten zufolge herrscht in zahlreichen Gebieten Österreichs erhebliche Lawinengefahr. Allein an diesem Wochenende starben acht Menschen unter Schneemassen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…



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    Acht Lawinentote in Österreich Was die Alpen für Wintersportler gerade so gefährlich macht Eine instabile Schneedecke, Neuschnee und starker Wind: Experten zufolge herrscht in zahlreichen Gebieten Österreichs erhebliche Lawinengefahr. Allein an diesem Wochenende starben acht Menschen unter Schneemassen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…

Acht Lawinentote in Österreich Was die Alpen für Wintersportler gerade so gefährlich

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Acht Lawinentote in Österreich

Was die Alpen für Wintersportler gerade so gefährlich macht

Eine instabile Schneedecke, Neuschnee und starker Wind: Experten zufolge herrscht in zahlreichen Gebieten Österreichs erhebliche Lawinengefahr. Allein an diesem Wochenende starben acht Menschen unter Schneemassen.

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Bergretter im Salzburger Pongau: Vier von sieben Kursteilnehmern starben bei einer Lawine

Foto: Markus Schreiber / AP

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Nach starken Schneefällen ist die Lawinengefahr in den Alpen derzeit sehr hoch. Innerhalb von einer Woche starben bereits 17 Wintersportlerinnen und -sportler. Allein am Samstag endeten Skitouren in den österreichischen Alpen für acht Menschen tödlich. Sie wurden von Schneebrettlawinen begraben und sind wohl binnen kürzester Zeit unter den Schneemassen erstickt.

Es war das in dieser Saison bisher tödlichste Lawinenwochenende in den Alpen. Die drei Schneebretter gingen in den Bundesländern Salzburg und Steiermark nieder.Im Raum Murtal wurden drei Personen unter einer Lawine verschüttet. Für die drei Tschechen kam jede Hilfe zu spät. Die Bergung ihrer Leichen sollte am Sonntag erfolgen.Bei Bad Hofgastein wurde eine 58-Jährige bei einer Skitour vor den Augen ihres Mannes von einer Lawine erfasst. Auch in diesem Fall konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. Weitere Lawinenabgänge wurden beobachtet, ohne dass etwas passierte.

Bei dem Unglück am 2150 Meter hohen Finsterkopf im Großarltal, von dem die Bergrettung Salzburg bereits am Samstag berichtet hatte, handelt es sich um eine Kursgruppe des Österreichischen Alpenvereins, wie dieser mitteilt. Der Kurs habe im Rahmen eines regulären Winterausbildungsprogramms stattgefunden, teilt die Organisation mit. »Es war ein mehrtägiger Kurs für Tourenführer, der von einer Bergführerin geleitet wurde«, sagt der Sprecher des Alpenvereins, Gerald Zagler. »Alles sehr erfahrene Leute.« Bei dem Unglück im Bundesland Salzburg waren von den sieben Kursteilnehmern vier getötet worden: drei Männer im Alter von 53, 63 und 65 Jahren sowie eine 60-jährige Frau.

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Lawinenabgang auf der Schmugglerscharte in Bad Hofgastein: Instabile Schneedecke

Foto: BERGRETTUNG SALZBURG / APA / dpa

»In unseren Kursen stehen Risikokompetenz und Sicherheitsbewusstsein an oberster Stelle. Dieses Unglück schmerzt zutiefst«, sagt Jörg Randl, Leiter der Abteilung Bergsport des Österreichischen Alpenvereins. Die Organisation stehe in engem Kontakt mit den Behörden sowie den Angehörigen der betroffenen Personen. »Die alpine Gemeinschaft trauert mit den Angehörigen«, sagt Wolfgang Schnabl, Präsident des Alpenvereins.Bei den drei Unglücken war ein Großaufgebot an Rettern im Einsatz. Insgesamt mehr als 200 Helfer und Bergretter haben den Angaben nach geholfen, die Toten zu bergen und die Verletzten in Krankenhäuser zu fliegen.

Am Freitag war in der Schweiz bei einer Lawine am Berg Piz Badus in Tujetsch ein Mann aus Deutschland ums Leben gekommen. Bei den weiteren Lawinentodesopfern der vergangenen Tage handelte es sich um einen 13-jährigen Tschechen im österreichischen Bad Gastein und eine 58-Jährige in Weerberg im österreichischen Bundesland Tirol. Zudem starben sechs Menschen durch Lawinen an verschiedenen Orten der französischen Alpen.Kleinere Schneemassen reichen, um Menschen zu verschüttenSeit Tagen wird vor der heiklen Lawinensituation in den Alpen gewarnt. Dass nicht wenige zu einer Skitour aufbrechen, kommentiert Bergretter Gerhard Kremser mit deutlichen Worten: »Ich weiß nicht, was da in den Köpfen passiert«, sagt er der Deutschen Presse-Agentur zum Verhalten der Wintersportler.

Eine Sprecherin der österreichischen Bergrettung warnte am Sonntag nochmals vor der brisanten Lawinenlage: Im hochalpinen Gelände sei der Schnee sehr ungleich verteilt. Es gelte derzeit Lawinenwarnstufe drei auf der fünfstufigen Skala. Bei dieser Warnstufe passierten viele Unglücke.Die Schneebrettlawinen des Wochenendes sind nicht vergleichbar mit den Staublawinen, die über eine lange Strecke ins Tal donnern. Oft gerät nur eine überschaubare Fläche von der Größe eines Fußballplatzes oder weniger ins Rutschen. »Es sind nur wenige Meter zwischen Leben und Tod«, sagt Bergretter Kremser mit Blick auf den jeweiligen Standort der Skifahrer im Augenblick des Unglücks.

Jedenfalls reichten auch kleinere Schneemassen aus, Menschen zu verschütten. Ohne Atemhöhle drohe binnen weniger Minuten der Tod durch Ersticken.Was für Winterurlauber gerade so gefährlich istDie aktuell verbreitet geltende Lawinenwarnstufe drei sei besonders tückisch, sagt Kremser weiter. Sie erwecke offenkundig den Eindruck, dass die besonders gefährlichen Stufen vier und fünf noch nicht erreicht seien. Aber von jeder Stufe steige die Gefahr um das Doppelte. »Drei ist doppelt so gefährlich wie zwei.« Die Warnstufen vier und fünf ließen viele Tourengeher ohnehin zögern, so der Bergretter.

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Die Schneedecke sei sehr instabil. Der Altschnee sei gefroren – und auf diese Schicht seien vor rund einer Woche 30 bis 40 Zentimeter Neuschnee gefallen, sagt Kremser. Beide Schichten hätten praktisch keine Verbindung. Durch den starken Wind habe sich auch viel Triebschnee angesammelt. »Die Schneeunterlage ist diesmal ganz schlecht.«

Das Gewicht eines einzelnen Skifahrers kann ausreichen, ein Schneebrett auszulösen. »Lawinengefährdete Gebiete befinden sich in allen Ausrichtungen oberhalb von etwa 2000 Metern. Diese Gebiete sind zahlreich«, heißt es auf der Website des Lawinenwarndienstes 

. »Sie sind mit Neuschnee bedeckt und daher selbst für das geübte Auge kaum erkennbar.«

jus/dpa/AFP

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