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  • Zolldrohungen aus den USA Spahn fordert »besonnene Antwort« auf Trump Der US-Präsident

    Zolldrohungen aus den USA Spahn fordert »besonnene Antwort« auf Trump Der US-Präsident

    Zolldrohungen aus den USA

    Spahn fordert »besonnene Antwort« auf Trump

    Der US-Präsident will Grönland gegen dessen Willen kaufen und droht Europa mit Zöllen. In der EU sind die Reaktionen unterschiedlich scharf. Unionsfraktionschef Jens Spahn ist gegen einen Konfrontationskurs.

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    Unionsfraktionschef Jens Spahn

    Foto: Elisa Schu / dpa / picture alliance

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    Auf die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump braucht es eine »besonnene Antwort«, sagt Jens Spahn (CDU). Der Unionsfraktionschef argumentierte, zwar müsse man nun »klar und deutlich« mit den USA reden, aber keine Seite habe etwas davon, »wenn wir eskalieren«. Es gebe viele gemeinsame Sicherheitsinteressen mit den USA, etwa mit Blick auf die Ukraine. »Wir brauchen einander und das sollten wir uns in den Gesprächen immer wieder deutlich machen.«

    Der US-Präsident hatte wiederholt deutlich gemacht, dass sich die USA die Insel einverleiben wollen – was die europäischen Nato-Partner vehement ablehnen. Trump zufolge würden ansonsten Russland oder China die Insel übernehmen. Grönland ist weitgehend autonom und gehört zum Staatsgebiet des Nato-Mitglieds Dänemark. Aktuell gilt seit Sommer für die meisten EU-Exporte nach Amerika ein Zollsatz von 15 Prozent. Trump hatte unter Verweis auf den Grönland-Konflikt weitere Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder angekündigt. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit.

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte angekündigt, den »Herausforderungen für unsere europäische Solidarität mit Standhaftigkeit und Entschlossenheit« zu begegnen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will sogar die sogenannte »Handels-Bazooka« gegen die USA einsetzen: Das »Anti-Coercion Instrument« gilt als schärfstes Schwert der EU in Handelskonflikten.

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    Die Kritik der Grünen an einem ihrer Ansicht nach zu weichen Kurs von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gegenüber Trump wies Spahn als »ziemlich wohlfeil« zurück. »Wir haben ein sehr, sehr hohes Interesse daran, mit den Vereinigten Staaten in guten Gesprächen in einer guten Situation zu sein«, sagte er. Gleichzeitig müssten aber Dinge angesprochen werden, die nicht akzeptabel seien.

    Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hatte Merz zuvor scharf kritisiert. »Die Strategie des Zurückweichens und der Beschwichtigung von Friedrich Merz ist gescheitert«, sagte sie. »Bei der Verteidigung der internationalen Ordnung braucht es Selbstbewusstsein und Klarheit.«Mit den neuen Drohungen bricht Trump das Handelsabkommen mit der EU. Wie Brüssel nun reagieren kann, lesen Sie hier 

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  • Forschungsministerin Dorothee Bär sieht Deutschland bei Frauengesundheit als Entwicklungsland Dorothee Bär prangert

    Forschungsministerin Dorothee Bär sieht Deutschland bei Frauengesundheit als Entwicklungsland Dorothee Bär prangert

    Forschungsministerin

    Dorothee Bär sieht Deutschland bei Frauengesundheit als Entwicklungsland

    Dorothee Bär prangert die Benachteiligung von Frauen bei der medizinischen Versorgung an. Die Bundesministerin sieht in den Ungleichheiten »Wahnsinn« und attestiert dem Land ein Mentalitätsproblem.

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    Dorothee Bär

    Foto: dts-Agentur / picture alliance

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    Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) sieht deutlichen Aufholbedarf, was Frauengesundheit angeht. »Deutschland rühmt sich, weit voraus zu sein, hier sind wir Entwicklungsland«, sagte Bär der »Süddeutschen Zeitung« 

    . »Häufig ist die Medikation auf den männlichen Körper ausgerichtet.«

    Es sei ein Wahnsinn, sagte Bär, dass bestimmte Frauenkrankheiten wie Endometriose und Lipödeme noch nicht ordentlich erforscht sind und Crashtest-Dummys erst seit Kurzem die Frauenkörper nachbilden. Sie sei überzeugt: »Wenn Krankheiten, die ausschließlich Frauen betreffen, Männer treffen würden, stünde die Forschung heute an einem ganz anderen Punkt.«Die 47-Jährige führt seit Mai das neu geordnete Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Am Dienstag eröffnet Bär in Berlin das Wissenschaftsjahr 2026, es soll unter dem Motto »Medizin der Zukunft« stehen. Unter anderem sollen bessere Präventionsstrategien im Fokus stehen.

    Und für Prävention braucht es Forschung. Ein verschlepptes Problem bei Frauen, wie nicht nur Bär findet 

    . »Männer haben keinen Zyklus, sie können nicht schwanger werden – Forschung an Frauenkörpern ist komplexer. Genau deshalb müssen wir gerade hier aufholen und gezielt Lücken schließen.«Bär kündigt Forschungsgelder für Wechseljahre anIn dem Interview mit der »Süddeutschen Zeitung« kündigte Bär Fördermittel an, um die Ursachen der Wechseljahre und neue Behandlungsmöglichkeiten gezielt zu erforschen. Es gebe noch viele Hemmungen, über die Menopause zu sprechen.

    »Eine Kollegin sagte mir einmal: ›Das ist doch Privatsache‹«, sagte Bär. »Aber genau das ist der Punkt – wir müssen offener darüber reden und handeln.«Bär äußerte sich auch zu Kommentaren über ihr Auftreten und über Kommentare, etwa dann, wenn sie ein Dirndl trägt . »Kritik an Frauen zielt oft zuerst auf Äußerlichkeiten«, sagte Bär. »Alle sagen, sie wollen ›echte Typen‹ in der Politik, aber sobald jemand nicht ins gewohnte Schema passt, heißt es schnell: zu laut, zu direkt, zu viel.«

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    In dem Kontext wurde Bär auch auf Äußerungen ihres Parteichefs Markus Söder angesprochen, man erwarte nicht viel von ihr, nur viel Geld solle sie nach Bayern bringen. Sie habe gewusst, dass Söder es nicht so gemeint habe. »Er hat sich mittlerweile mehrfach dafür entschuldigt. Und jetzt ist auch mal wieder gut.«

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  • Reif über Neuer bei Bayern: „Wenn er das möchte, wird der Vertrag

    Reif über Neuer bei Bayern: „Wenn er das möchte, wird der Vertrag

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    Reif über Neuer bei Bayern: „Wenn er das möchte, wird der Vertrag verlängert“

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    Die Personalie Manuel Neuer ist beim FC Bayern immer noch nicht geklärt.

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  • „Passen die Ansprüche nicht“: Der knallharte Grund für das Toppmöller-AusMehr zum Video

    „Passen die Ansprüche nicht“: Der knallharte Grund für das Toppmöller-AusMehr zum Video

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    „Passen die Ansprüche nicht“: Der knallharte Grund für das Toppmöller-Aus

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    Zur Entlassung von Toppmöller hat auch Experte Marcel Reif eine Meinung.

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  • „Wer tut sich das jetzt an?“: Reif legt sich auf neuen Eintracht-Trainer

    „Wer tut sich das jetzt an?“: Reif legt sich auf neuen Eintracht-Trainer

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    „Wer tut sich das jetzt an?“: Reif legt sich auf neuen Eintracht-Trainer fest

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    Nach dem aus von Dino Toppmöller muss sich jetzt für einen neuen Trainer entschieden werden.

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  • Reif ist Live vom 19.01.26: Alles zum Endspiel-Eklat im Afrika-CupMehr zum Video

    Reif ist Live vom 19.01.26: Alles zum Endspiel-Eklat im Afrika-CupMehr zum Video

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    Reif ist Live vom 19.01.26: Alles zum Endspiel-Eklat im Afrika-Cup

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    Das Finale beim Afrika Cup war von Skandalen überhäuft. Die Bayern zerlegen nach Belieben die Bundesliga und Eintracht Frankfurt sucht einen Nachfolger für Dino Toppmöller. Viel zu besprechen für Moderatorin Valentina Maceri und Experte Marcel Reif.

    Quelle: BILD

  • Demos gegen Davos: „Es ist absurd, diesen Menschen eine Plattform zu bieten“

    Demos gegen Davos: „Es ist absurd, diesen Menschen eine Plattform zu bieten“

    Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist umstritten. Manche sehen gerade in dem diesjährigen Treffen ein letztes Aufbäumen der internationalen Ordnung, eine letzte Chance für den Multilateralismus. Für andere ist das WEF ein Teil des Problems. Vor allem, seit sich US-Präsident Donald Trump angekündigt hat und damit alle anderen Teilnehmer und Themen in den Schatten stellt.

    „Ich finde es eine Schande, dass die bürgerliche Politik in der Schweiz für Trump und andere Kriegstreiber den roten Teppich ausrollt“, sagt Mirjam Hostetmann. Sie ist Präsidentin der Schweizer Jusos, der Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz (SP), die man politisch zwischen der SPD und der Linken einordnen kann. Die Jusos sind Mitorganisatoren einer Protestwanderung und einer Demonstration, die am Wochenende vor dem Beginn des WEF in Davos stattfand.

    „Es ist absurd, diesen Menschen eine Plattform zu bieten. Sie sind es, die von Kriegen profitieren und diese auch brauchen“, sagt die junge Politikerin, während auf dem Parkplatz vor dem Rathaus von Davos Transparente ausgerollt werden und die Musikanlage getestet wird. „Ich frage mich, ab welchem Punkt man mit diesen Menschen noch verhandeln kann oder ob man irgendwann mal klare Kante zeigen muss.“ Problematisch findet sie nicht nur Trump, sondern zum Beispiel auch den neuen syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa. Der soll am Donnerstag in Davos auftreten. „Oder Alex Karp von Palantir, der die digitale Infrastruktur liefert, um Menschen auf der ganzen Welt zu verfolgen“, fährt sie fort. Palantir, benannt nach den weissagenden Steinen aus „Der Herr der Ringe“, entwickelt Überwachungssoftware für Staaten und Unternehmen.

    Die Gegner des Weltwirtschaftsforums meinen es ernst mit der grundsätzlichen Kritik an den Teilnehmern und dem Treffen. Ursprünglich wollten sie mit dem Slogan „Friede der Welt, Krieg dem WEF“ nach Davos ziehen. Die Parolen wurden dann aber schon im Vorfeld entschärft. Bis auf eine kurze Straßenblockade durch die Aktivisten auf der Wanderung nach Davos gab es keine Zwischenfälle. Der durch den Sitzstreik verursachte Stau hatte wahrscheinlich auch keinen großen Effekt. Wegen der Anreisen und Vorbereitungen ging es bereits am Wochenende in Davos auf den meisten Straßen nur im Schritttempo voran.

    Die Polizei hat den Bereich um den Platz vor dem Rathaus trotzdem vorsichtshalber mit Flatterband abgesperrt und eine Kette auf dem Gehweg zur Promenade gebildet. Keiner der Demonstrierenden soll dort den Aufbau der Pavillons stören, in denen sich die großen Unternehmen auf dem Weltwirtschaftsforum präsentieren. Obwohl man versucht, die Demo so gut es geht zu verstecken, bleiben doch viele Passanten auf der Suche nach ihrem Hotelzimmer oder dem Kongresszentrum kurz stehen und hören sich ein paar der Punkrock-Songs oder die antikapitalistischen Allgemeinplätze an, die von der Bühne geschmettert werden. „Hinter Krieg und Krisen steht das Kapital“ zum Beispiel. Immer wieder versuchen sich Unbeteiligte mit Skiern oder Rollkoffern einen Weg durch die Menge zu bahnen.

    Neben der Demo laufen im Hintergrund die letzten Vorbereitungen für das Weltwirtschaftstreffen. Und auch der Skitourismus kam am Wochenende in Davos noch nicht ganz zum Erliegen.
    Neben der Demo laufen im Hintergrund die letzten Vorbereitungen für das Weltwirtschaftstreffen. Und auch der Skitourismus kam am Wochenende in Davos noch nicht ganz zum Erliegen. (Foto: Denis Balibouse/Reuters)

    Die Demo ist zugelassen für 300 Personen, und der Platz ist gut gefüllt, aber nicht ganz voll. Möglich, dass in Davos insgesamt etwas mehr Demonstrierende unterwegs sind. Die von verschiedenen Seiten angegeben Zahlen zu solchen Veranstaltungen gehen immer weit auseinander.

    Die Polizei bleibt die ganze Demo über entspannt, auch als zwei Vermummte auf das Bushäuschen klettern und Sprechchöre den Beamten unterstellen, „Faschisten“ zu beschützen. Die Positionen der Protestteilnehmer sind dabei sehr breit gefächert. Polizisten die Zusammenarbeit mit Faschisten zu unterstellen, ist eher eine Extremposition. Die Palästinensertuchdichte ist zum Beispiel ebenfalls hoch, in den gespielten Songs und manchen Aufklebern geht es aber auch explizit gegen Antisemitismus. Und viele tragen „No Kings“-Schilder, wie bei den Anti-Trump-Demos in den USA.

    Viele der Demonstrierenden positionieren sich gegen jede Art von Militarismus und Aufrüstung.
    Viele der Demonstrierenden positionieren sich gegen jede Art von Militarismus und Aufrüstung. (Foto: Gian Ehrenzeller/Gian Ehrenzeller/Keystone/dpa)

    Unter den Teilnehmerinnen ist auch das Feministische Kollektiv Graubünden. Die Mitglieder stören sich ebenfalls an vielen der Teilnehmer beim WEF. „Wir kommen hierher, um anzuprangern, dass wir als Gastkanton auch verurteilte Verbrecher beherbergen und ihnen eine Bühne bieten“, sagt Giulia Casale. „Wir möchten die Werte des feministischen Friedens vertreten: Lösungen suchen und finden gegen die weltweite Kriegstreiberei und das Aufrüsten.“

    In Laborkitteln ist eine ganze Gruppe der Klimaaktivisten von Scientist Rebellion mit nach Davos gewandert. „Das WEF ist ein Symbol der Reichen und Mächtigen und der Großkonzerne, die den größten Beitrag zum Klimawandel leisten“, sagt der Atmosphärenforscher Christoph Rieß. „Das sind die Einzigen, die es ändern können. Sie haben die Macht und lassen uns aber nicht mitreden. Die treffen hinter verschlossenen Türen Entscheidungen für die ganze Welt, für unsere Zukunft, für unsere Kinder, für unsere Umwelt.“ Dieser Meinung sind viele der Demo-Teilnehmer.

    Eigentlich war während des Weltwirtschaftsforums noch eine weitere Demonstration geplant. Diese wurde aber nicht genehmigt. „Das finde ich demokratiepolitisch schon äußerst fragwürdig“, sagt Mirjam Hostetmann. Am Montagabend wird dafür auch in Zürich gegen Trump demonstriert. Dort hängen schon seit Wochen die Plakate dafür. Auf viele wurden aber auch Herzchen und andere Liebesbekundungen für Trump gemalt. Trotz der hohen Zölle und seines rabiaten Umgangs mit dem Land hat der US-Präsident in der Schweiz Fans.

    Peter Nielsen, der auch in Davos bei der Demo dabei ist, gehört aber definitiv nicht dazu. Er hat eine Dänemark-Fahne an seinem Rucksack befestigt und stammt aus dem Land, dem der amerikanische Präsident gerade Grönland abringen möchte. „Dass Trump kommt, ist ja eigentlich Wahnsinn“, sagt er. „Trump hat immer nur seine eigene Agenda. Er kommt nicht, um hier mit anderen Leuten und Nationen zusammenzuarbeiten. Er kommt, um zu sagen, was er will. Sonst droht er mit den Zöllen oder was auch immer.“

    Etwas weiter hat sich ein Demonstrant als Trump verkleidet, mit weißem Hemd, roter Krawatte und rotem Maga-Käppi. Zusammen mit einem anderen, der mit Stars-and-Stripes-Zylinder und rotem Frack wahrscheinlich Uncle Sam darstellen soll, rappt er im Karaoke-Stil zu „Killing in the Name“ von Rage Against the Machine, mit leicht auf Trump angepasstem Text.  Ein als Hund verkleideter Demonstrant filmt den Auftritt. Es lachen alle darüber.