Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Forschungsministerin Dorothee Bär sieht Deutschland bei Frauengesundheit als Entwicklungsland Dorothee Bär prangert

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Dorothee Bär sieht Deutschland bei Frauengesundheit als Entwicklungsland

Dorothee Bär prangert die Benachteiligung von Frauen bei der medizinischen Versorgung an. Die Bundesministerin sieht in den Ungleichheiten »Wahnsinn« und attestiert dem Land ein Mentalitätsproblem.

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Dorothee Bär

Foto: dts-Agentur / picture alliance

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) sieht deutlichen Aufholbedarf, was Frauengesundheit angeht. »Deutschland rühmt sich, weit voraus zu sein, hier sind wir Entwicklungsland«, sagte Bär der »Süddeutschen Zeitung« 

. »Häufig ist die Medikation auf den männlichen Körper ausgerichtet.«

Es sei ein Wahnsinn, sagte Bär, dass bestimmte Frauenkrankheiten wie Endometriose und Lipödeme noch nicht ordentlich erforscht sind und Crashtest-Dummys erst seit Kurzem die Frauenkörper nachbilden. Sie sei überzeugt: »Wenn Krankheiten, die ausschließlich Frauen betreffen, Männer treffen würden, stünde die Forschung heute an einem ganz anderen Punkt.«Die 47-Jährige führt seit Mai das neu geordnete Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Am Dienstag eröffnet Bär in Berlin das Wissenschaftsjahr 2026, es soll unter dem Motto »Medizin der Zukunft« stehen. Unter anderem sollen bessere Präventionsstrategien im Fokus stehen.

Und für Prävention braucht es Forschung. Ein verschlepptes Problem bei Frauen, wie nicht nur Bär findet 

. »Männer haben keinen Zyklus, sie können nicht schwanger werden – Forschung an Frauenkörpern ist komplexer. Genau deshalb müssen wir gerade hier aufholen und gezielt Lücken schließen.«Bär kündigt Forschungsgelder für Wechseljahre anIn dem Interview mit der »Süddeutschen Zeitung« kündigte Bär Fördermittel an, um die Ursachen der Wechseljahre und neue Behandlungsmöglichkeiten gezielt zu erforschen. Es gebe noch viele Hemmungen, über die Menopause zu sprechen.

»Eine Kollegin sagte mir einmal: ›Das ist doch Privatsache‹«, sagte Bär. »Aber genau das ist der Punkt – wir müssen offener darüber reden und handeln.«Bär äußerte sich auch zu Kommentaren über ihr Auftreten und über Kommentare, etwa dann, wenn sie ein Dirndl trägt . »Kritik an Frauen zielt oft zuerst auf Äußerlichkeiten«, sagte Bär. »Alle sagen, sie wollen ›echte Typen‹ in der Politik, aber sobald jemand nicht ins gewohnte Schema passt, heißt es schnell: zu laut, zu direkt, zu viel.«

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In dem Kontext wurde Bär auch auf Äußerungen ihres Parteichefs Markus Söder angesprochen, man erwarte nicht viel von ihr, nur viel Geld solle sie nach Bayern bringen. Sie habe gewusst, dass Söder es nicht so gemeint habe. »Er hat sich mittlerweile mehrfach dafür entschuldigt. Und jetzt ist auch mal wieder gut.«

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