Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Debatte über Meinungsfreiheit Wie Kubicki mal »Kanalratte« sagte FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die

    Debatte über Meinungsfreiheit Wie Kubicki mal »Kanalratte« sagte FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die

    Debatte über Meinungsfreiheit

    Wie Kubicki mal »Kanalratte« sagte

    FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die Journalistin Julia Ruhs und der frühere ARD-Mann Sigmund Gottlieb diskutieren die Frage: »Was darf man noch sagen?« Und ausgerechnet Gottlieb sorgt für eine Überraschung.

    Alexander Kühn

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    Politiker Kubicki, Riekel, Journalisten Ruhs, Gottlieb: Wir-Gefühl

    Foto: Yunus Hutterer / DER SPIEGEL

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  • Studie der OECD KI kann Schüler träge und desinteressiert machen Wer Aufgaben

    Studie der OECD KI kann Schüler träge und desinteressiert machen Wer Aufgaben

    Studie der OECD

    KI kann Schüler träge und desinteressiert machen

    Wer Aufgaben nur noch mit ChatGPT löst, verwirkt Chancen auf echtes Lernen, sagt die OECD. In der Schule hat KI trotzdem einen Platz. Gerade für unerfahrene Lehrer könnten die Tools eine Stütze sein.

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    Bremer Schüler bei der Arbeit mit einem KI-Chatbot (Symbolbild)

    Foto: Carmen Jaspersen / picture alliance / dpa

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    Künstliche Intelligenz (KI) kann Schülern zwar dabei helfen, Aufgaben zu lösen, führt aber nicht unbedingt dazu, dass sie etwas lernen. Stattdessen können die Kinder träge und desinteressiert werden. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht 

    der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

    Wenn Aufgaben zunehmend von KI-Tools übernommen werden, könne das den Lernfortschritt behindern, heißt es dort. Die Schüler würden dann zwar Fragen beantworten oder Aufgaben bearbeiten, diese aber nicht wirklich verstehen. Die mentale Anstrengung, die dafür notwendig ist, könne nachlassen und die Kinder seien weniger engagiert.Untersuchungen zeigten demnach, dass Schüler mit Zugang zu allgemeinen Chatbots zwar bessere Ergebnisse bei Aufgaben erzielen. Sobald sie sich in einer Prüfungssituation befinden, in der das KI-Tool nicht mehr genutzt werden darf, verschwand dieser Vorsprung aber. Teils wurden die Leistungen der Schüler sogar schlechter.

    Sobald KI-Anwendungen mit einem klaren pädagogischen Ziel eingesetzt wurden, verbesserten sich die Lernergebnisse der Kinder hingegen. Gerade unerfahrenen Lehrern könnte das helfen, ihren Unterricht besser zu machen, heißt es in der Studie. Das gelte insbesondere, wenn sie die Tools gemeinsam mit ihren Schülern und Schülerinnen entwickeln.

    Mehr zum Thema

    Schule und Digitalkompetenz: »Familien haben die Aufgabe, Kinder beim Umgang mit KI zu unterstützen«

    Von Katrin Schmiedekampf

    Digitale Schulen: Künstliche Intelligenz gehört ins Abitur

    Der SPIEGEL-Leitartikel von Armin Himmelrath

    Digitaler Unterricht: Warum es jetzt eine KI-Pflicht für Schulen braucht

    Eine Kolumne von Sascha Lobo

    Die OECD rät dazu, KI in der Schule selektiv und zielgerichtet einzusetzen. Die Anwendungen sollten das Lernen bereichern und nicht dafür sorgen, dass Schüler sich kognitiv weniger anstrengen. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Schülern und Lehrkräften dürften nicht gefährdet werden.

    In Nordrhein-Westfalen sollen Abiturientinnen und Abiturienten ab 2030 KI-Tools in Prüfungen nutzen können. Ein wichtiger Schritt, meint SPIEGEL-Redakteur Armin Himmelrath. Seinen Leitartikel zum Thema lesen Sie hier. 

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  • Frost-Hammer!: Hoch Christian friert Deutschland einMehr zum Video anzeigen Kein Schnee, kein

    Frost-Hammer!: Hoch Christian friert Deutschland einMehr zum Video anzeigen Kein Schnee, kein

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    Frost-Hammer!: Hoch Christian friert Deutschland ein

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    Kein Schnee, kein Regen – aber eisige Luft! Böden und Flüsse trocknen aus, Experten fürchten dramatischen Wassermangel bis ins Frühjahr.

    Quelle: extremwetter.tv, meteored

  • Eskalation im Norden: So risikoreich ist Trumps MachtpokerMehr zum Video anzeigen US-Präsident

    Eskalation im Norden: So risikoreich ist Trumps MachtpokerMehr zum Video anzeigen US-Präsident

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    Eskalation im Norden: So risikoreich ist Trumps Machtpoker

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    US-Präsident Donald Trump will Grönland und pocht auf die Übernahme der strategisch wichtigen Nordatlantik-Insel.

    Quelle: BILD

  • Ein spektakulärer Einbruch erschütterte in der Nacht zum Sonntag das Duisburger Einkaufszentrum

    Ein spektakulärer Einbruch erschütterte in der Nacht zum Sonntag das Duisburger Einkaufszentrum

    Ein spektakulärer Einbruch erschütterte in der Nacht zum Sonntag das Duisburger Einkaufszentrum „Forum“. Fünf maskierte Täter fuhren mit einem blauen Opel Corsa durch den Eingang, stürmten einen Juwelierladen und räumten die Vitrinen in Rekordzeit leer. Der Ladenbesitzer Ferit Karababa kann es kaum fassen: „Das war brutal, so etwas habe ich noch nie gesehen.“

    Was die Diebe für Beute machten, welche entscheidende Spur sie hinterließen und ob es einen Zusammenhang mit einem weiteren Einbruchsversuch gibt, erfahren Sie mit BILDplus.

  • Vorwürfe in US-Medien Warum musste »Welt«-Chefredakteur Burgard gehen? US-Medien berichten von »unangebrachtem

    Vorwürfe in US-Medien Warum musste »Welt«-Chefredakteur Burgard gehen? US-Medien berichten von »unangebrachtem

    Vorwürfe in US-Medien

    Warum musste »Welt«-Chefredakteur Burgard gehen?

    US-Medien berichten von »unangebrachtem Verhalten« auf der Weihnachtsfeier, die deutsche Medienbranche jagt Gerüchten hinterher. Warum der Fall Burgard kein neuer Fall Reichelt ist und für Axel Springer dennoch ein Problem.

    Anton Rainer,

    Alexander Kühn und

    Vicky Bargel

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    Jan Philipp Burgard im Sommer 2025: Er will sich um seine Gesundheit kümmern

    Foto: Bernd Elmenthaler / IMAGO

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  • Man muss kein Schwarzmaler sein, um zu sehen, dass Zweitligist Münster aktuell

    Man muss kein Schwarzmaler sein, um zu sehen, dass Zweitligist Münster aktuell

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    Man muss kein Schwarzmaler sein, um zu sehen, dass Zweitligist Münster aktuell in einer schwierigen Situation steckt. Den Rückrundenstart daheim trotz spielerischer Dominanz mit 0:2 gegen Karlsruhe unglücklich in den Sand gesetzt. Bedeutet Rang 13 – bei nur noch einem mickrigen Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone. Die schlechteste Platzierung im bisherigen Saisonverlauf. Und jetzt folgen für das schwächste Auswärtsteam der Liga auch noch zwei schwere Aufgaben in Paderborn (So./13:30 Uhr/live bei Sky) und Nürnberg (Fr./30.01./18:30 Uhr). Dass dabei gleich fünf von sieben Stürmern verletzt fehlen, dürfte die Sorgenfalten bei den „Adlerträgern“ zusätzlich vertiefen…

    Mitten im Abstiegskampf. Warum Batista Meier an seine Preußen glaubt!

    Einer, den die „Schwarz-Weiß-Grünen“ jetzt eigentlich in Watte packen müssten, ist Oliver Batista Meier (24). Der technisch-versierte Offensivspieler ist mit fünf Toren nicht nur erfolgreichster Schütze, sondern nach den Ausfällen von Lars Lokotsch (30/Muskelbündelriss), „Schweden-Oscar“ Vilhelmsson (22/muskuläre Probleme), Malik „Batman“ Batmaz (25/Kreuzbandriss), Joshua Mees (29/Entzündung im Bein) und Nachwuchstalent Leon Tasov (21/Faserriss) neben Etienne Amenyido (27) auch die einzig verbliebene echte Angriffswaffe.

    Oliver Batista Meier hat die Enttäuschung nach der bitteren Pleite gegen Karlsruhe inzwischen überwunden

    Oliver Batista Meier hat die Enttäuschung nach der bitteren Pleite gegen Karlsruhe inzwischen überwunden

    „Natürlich könnte unsere Situation etwas besser sein,“ gibt der Sommer-Neuzugang aus Ulm ehrlich zu. Dennoch schaut er positiv nach vorn. „Wenn wir weiter so geil spielen wie gegen Karlsruhe und uns ähnlich viele Chancen erarbeiten, glaube ich fest an uns. Wir müssten nur einfach mal in Führung gehen, dann würde der Knoten sicherlich platzen,“ zeigt sich Münsters „Zauberfuß“ überzeugt.

    Angesichts der „dünnen Personaldecke“ hält es Batista Meier allerdings für richtig und wichtig, dass sich die sportliche Führung des Vereins um eine Verstärkung für den Sturm bemüht. Wobei er aber sofort klarstellt: „Auch wenn’s nicht damit klappt, bin ich voll und ganz von der Qualität unseres Kaders überzeugt. Die Niederlage gegen den KSC tat zwar mächtig weh. Aber wir haben sie Montag intern bestens aufgearbeitet. Ab sofort geht unser Blick wieder nach vorn.“

    Sport-Geschäftsführer Ole Kittner (38) bleibt ebenfalls optimistisch. Stellt klipp und klar fest: „Für 20 Punkte aus der Hinrunde und ein richtig gutes Spiel gegen Karlsruhe müssen wir uns nicht entschuldigen. Schon auf der Jahreshauptversammlung im November habe ich gesagt, dass wir immer damit rechnen müssen, mit dem letzten Tabellendrittel in Kontakt zu kommen. Deswegen werden wir jetzt aber nicht unsere Spielweise umstellen und die Bälle nur noch lang hinten rausschlagen.“

    Und weiter: „Natürlich schauen wir uns um, was der Markt an Möglichkeiten für den Sturm hergibt. Aber wir werden nicht in blinden Aktionismus verfallen und nur dann eine Verpflichtung vornehmen, wenn wir zu 100 Prozent von dem Spieler überzeugt sind.“

    Schauen weiter zuversichtlich nach vorn: Preußen-Trainer Alexander Ende, Sport-Geschäftsführer Ole Kittner und Sportdirektor Jan Uphues (v.l.)

    Schauen weiter zuversichtlich nach vorn: Preußen-Trainer Alexander Ende, Sport-Geschäftsführer Ole Kittner und Sportdirektor Jan Uphues (v.l.)

    Außerdem verweist er nachdrücklich darauf, dass keinem bei Preußen untersagt ist, Tore zu schießen. Kittner: „Zur Erinnerung – die wahrscheinlich besten Möglichkeiten gegen den KSC hatten mit Zidan Sertdemir und Marcel Benger zwei unsere rMittelfeldspieler…“

    Apropos Jaeckel: Der zuverlässige Innenverteidiger hatte Glück im Unglück, wurde für seine Rote Karte von Schiri Eric Weisbach (29/Halle) nach Notbremse gegen die Badener vom DFB-Sportgericht am Montag mit der Sperre von nur einem Spiel belegt. Weil KSC-Kapitän und Kunstschütze Marvin Wanitzek (32) den folgenden Freistoß eiskalt zur Führung genutzt hatte. Bedeutet: Jaeckel fehlt lediglich am kommenden Sonntag in Paderborn.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenRostock (Mecklenburg-Vorpommern) – In Deutschland könnte es bald einen Flughafen

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    Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) – In Deutschland könnte es bald einen Flughafen weniger geben. Denn: Die Bundeswehr prüft den Kauf des Airports Rostock-Laage. Schon heute betreibt die Armee vor Ort einen Militärflugplatz, jetzt will das Verteidigungsministerium von Boris Pistorius (65, SPD) diesen womöglich ausbauen – auf Kosten des zivilen Betriebs.

    Das Ministerium habe sich im Dezember 2025 mit einem Schreiben an die regionalen Beteiligten sowie Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (51, SPD) gewandt, teilte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Montag mit. Man habe die Adressaten „über die Entscheidung in Kenntnis gesetzt, dass der Erwerb der direkt an den militärischen Flugplatz Laage angrenzenden Grundstücksanteile und baulichen Anlagen/Einrichtungen geprüft wird“. Zuvor hatte die „Ostsee-Zeitung“ berichtet.

    Spektakel aus vergangenen Zeiten: Im Jahr 2006 rollt die Air Force One des damaligen US-Präsidenten George W. Bush in Rostock-Laage zur Startbahn. Er hatte die damalige Kanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht

    Spektakel aus vergangenen Zeiten: Im Jahr 2006 rollt die Air Force One des damaligen US-Präsidenten George W. Bush (80) in Rostock-Laage zur Startbahn. Er hatte die damalige Kanzlerin Angela Merkel (71, CDU) besucht

    Flughafen hat nur noch eine Direktverbindung

    Fakt ist, dass schon heute kaum noch zivile Maschinen aus Laage abheben. Im Flugplan des Airports sind für den restlichen Januar keine Starts verzeichnet. Im Februar gibt es an gerade einmal zwei Tagen Flüge: Beide gehen in die türkische Millionen-Stadt Antalya. Es ist die einzige Verbindung, die Rostock-Laage bis Ende September anbietet.

    In Laage befindet sich das taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ mit mehr als 900 Soldaten. Hauptaufgabe des Luftwaffengeschwaders ist die Ausbildung aller Eurofighter-Piloten der Luftwaffe. Mit der Alarmrotte übernimmt das Geschwader regelmäßig zeitlich begrenzt zudem die Aufgabe der Sicherung des deutschen Luftraums.

    Ein Eurofighter landet nach einem Übungsflug am Militärflugplatz Rostock-Laage (Archivfoto)

    Ein Eurofighter landet nach einem Übungsflug am Militärflugplatz Rostock-Laage (Archivfoto)

    „Die veränderte Sicherheitslage erfordert einen deutlichen Aufwuchs der Streitkräfte, der insbesondere auch infrastrukturelle Bedarfe“, erklärte die Sprecherin. Bundesweit würden zahlreiche Liegenschaften geprüft. „Dies betrifft auch den Fliegerhorst Rostock-Laage.“ Die entsprechende Prüfung sei „fortgeschritten, zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht abgeschlossen“.

    Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (43, Linke) erklärte: „Aus unserer Sicht sollte der zivile Betrieb fortgeführt werden. Falls der Bund seine Prüfung mit einem anderen Ergebnis beendet, wäre ein Aus des zivilen Flugbetriebs ein Verlust für die Region Rostock.“

  • Gina H. galt als liebevolle Bezugsperson für den kleinen Fabian, doch nun

    Gina H. galt als liebevolle Bezugsperson für den kleinen Fabian, doch nun

    Gina H. galt als liebevolle Bezugsperson für den kleinen Fabian, doch nun steht sie unter dem schrecklichen Verdacht, den Achtjährigen ermordet zu haben.

    Was steckt hinter dieser tragischen Entwicklung in einer Patchworkfamilie? Familienpsychologin Nina Grimm erklärt, wie Eifersucht und Manipulation in solchen Konstellationen ein fatales Ende nehmen können.

    Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die emotionale Zerreißprobe für Fabians Familie – lesen Sie alle Details mit BILDplus.