Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Konflikt in Nahost Donald Trump lädt China zu Gaza-»Friedensrat« ein Das chinesische

Konflikt in Nahost Donald Trump lädt China zu Gaza-»Friedensrat« ein Das chinesische - Fetchub

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Konflikt in Nahost

Donald Trump lädt China zu Gaza-»Friedensrat« ein

Das chinesische Außenministerium hat eine Einladung bekommen, an Donald Trumps Gaza-»Friedensrat« mitzuwirken. Ob Peking die Absicht hat, sich in diesem Rahmen zu engagieren, ließ es allerdings offen.

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Guo Jiakun, Sprecher des chinesischen Außenministeriums

Foto: Kyodo / picture alliance

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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US-Präsident Donald Trump hat offenbar China zu seinem Gaza-»Friedensrat« eingeladen. Den Eingang einer entsprechenden Anfrage bestätigte Außenamtssprecher Guo Jiakun in Peking. Das geht aus dem online verfügbaren Protokoll der Pressekonferenz 

Der Sprecher wurde auch gefragt, wie China zu dieser Initiative stehe. Darauf antwortete er allerdings nicht. Auch bleibt unbekannt, ob China die Einladung annehmen wird.Die Volksrepublik sieht sich selbst als strategischer Partner im Nahen Osten. Peking hatte im Nahostkonflikt eine Zweistaatenlösung befürwortet und Bereitschaft gezeigt, mit der internationalen Gemeinschaft für einen bleibenden Frieden in der Region zusammenzuarbeiten. Immer wieder äußerte China auch Kritik am Vorgehen Israels in Gaza.

Der »Friedensrat« ist Teil der zweiten Phase des Friedensplans von US-Präsident Donald Trump für den Gazastreifen. Trump hatte die Gründung Ende vergangener Woche bekannt gegeben. Das Gremium, das nach Trumps Worten das »großartigste und renommierteste« seiner Art sei, soll die im Plan vorgesehene technokratische Übergangsverwaltung überwachen.

Israel kritisiert Besetzung des neuen Gaza-GremiumsDie Phase sieht ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der Hamas vor, was die islamistische Terrororganisation allerdings ablehnt. Auch Israel hatte sich zuletzt kritisch über die Bedingungen und besonders die Besetzung des neuen Gaza-Gremiums gezeigt, da offenbar auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören sollen.

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Trump stellt sich den Friedensrat sogar noch größer vor, möglicherweise als Alternative zu den Vereinten Nationen. Mitarbeit ist auf Einladung Trumps möglich oder gegen eine Gebühr von einer Milliarde Dollar. Offenbar hat auch Russlands Machthaber Putin eine Einladung dazu erhalten. Frankreichs Präsident hat eine Mitarbeit abgelehnt, darauf drohte Trump ihm mit neuen Zöllen in Höhe von 200 Prozent auf Champagner und Wein.

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