Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

München – Stolz hält er seine Ausbildungsurkunde in den Händen. Ashti ist

München – Stolz hält er seine Ausbildungsurkunde in den Händen. Ashti ist - Fetchub

Geschreven door

in

<!–>

–>

München – Stolz hält er seine Ausbildungsurkunde in den Händen. Ashti ist jetzt ausgebildete Fachkraft für Service und Gastronomie. Es ist ein Moment, der für ihn alles bedeutet. Denn der Weg dorthin war lang – und zeitweise schien er endgültig versperrt.

Der gebürtige Iraker (22) lebte und arbeitete in München, sprach gut Deutsch, absolvierte eine Ausbildung im traditionsreichen Augustiner am Platzl und zahlte Steuern. Doch im November 2023 kam der Schock: Sein Antrag auf Asyl wurde nach drei Jahren Bearbeitungszeit abgelehnt. Ashti Abdi musste Deutschland verlassen.

Junger Mann musste in den Irak ausreisen

Die Entscheidung sorgte für großes Unverständnis. Kollegen, Gäste und Freunde konnten nicht nachvollziehen, warum ausgerechnet ein junger Mann gehen musste, der sich integrieren wollte und als angehende Fachkraft dringend gebraucht wurde. „Ashti war einer meiner besten Mitarbeiter“, sagte sein Chef Oliver Wendel damals zu BILD. Trotzdem blieb kein Spielraum – die Ausreise war Pflicht.

<!–>

[–>

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

Während andere straffällig werden und dennoch bleiben dürfen, musste Ashti gehen. Doch sein Arbeitgeber gab ihn nicht auf. Denn es gab eine legale Möglichkeit zur Rückkehr: das beschleunigte Fachkräfteverfahren. Vom Irak aus beantragte Ashti mit Unterstützung seines Chefs vom Augustiner am Platzl ein Arbeitsvisum für Deutschland.

Nach sechs Monaten kam der erlösende Anruf

Es folgten Monate des Wartens. Ashti lebte in einem kleinen Zimmer in Erbil, fernab von Freunden, Arbeitsplatz und Perspektive. Dann, nach rund einem halben Jahr, kam der erlösende Anruf vom Konsulat: Er darf mit einem Visum wieder nach Deutschland einreisen. „Das war für mich der glücklichste Moment“, erinnert sich der 22-Jährige. Am nächsten Tag flog Ashti wieder zurück nach Bayern.

Am 2. Mai 2024 kam Ashti am Flughafen München an und wurde vom Gastwirtepaar Barbara und  Oliver Wendel freudig begrüßt

Am 2. Mai 2024 kam Ashti am Flughafen München an und wurde vom Gastwirtepaar Barbara und Oliver Wendel freudig begrüßt

Am Flughafen in München warteten sein Chef, Freunde und Kollegen. Die Erleichterung war riesig. Ashti kehrte zurück, setzte seine Ausbildung fort – und schloss sie inzwischen erfolgreich ab. „Wir sind sehr froh, ihn wieder bei uns zu haben. Die ganze Anstrengung hat sich gelohnt“, sagt Oliver Wendel heute.