Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • 172 Fahrgäste evakuiert: U-Bahn entgleist in Hamburg Mehr zum Video anzeigen In

    172 Fahrgäste evakuiert: U-Bahn entgleist in Hamburg Mehr zum Video anzeigen In

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    172 Fahrgäste evakuiert: U-Bahn entgleist in Hamburg

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    In Hamburg entgleist auf der U2 ein Zug in Billstedt, 172 Fahrgäste werden evakuiert, der Verkehr wird gestoppt.

    Quelle: NonStop News

  • Wer derzeit ein MacBook Pro ergattern will, braucht Geduld. Die Lieferzeiten ziehen

    Wer derzeit ein MacBook Pro ergattern will, braucht Geduld. Die Lieferzeiten ziehen

    Wer derzeit ein MacBook Pro ergattern will, braucht Geduld. Die Lieferzeiten ziehen sich wie Kaugummi. Besonders die Top-Modelle lassen auf sich warten. Das deutet auf eins hin: Apple könnte bald mit neuen Modellen um die Ecke kommen.

    Engpässe bei den Top-Modellen

    Besonders das 16 Zoll MacBook Pro mit M4-Pro-Chip und 24 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher ist schwer zu bekommen. Im deutschen Apple Online-Store ist das erst Anfang bis Mitte Februar lieferbar. Noch schlimmer trifft es das 14 Zoll MacBook Pro mit M4-Max-Chip und 36 GB Arbeitsspeicher – das gibt es erst Anfang März wieder. Einfachere Modelle sind schneller zu haben. Warum das alles? Oft ist das ein Zeichen dafür, dass Apple Platz für Neues schafft.

    Neue M5-Chips in Sicht

    Während der Basis-M5-Chip schon seit Oktober 2025 erhältlich ist, warten Nutzer mit höheren Leistungsanforderungen noch auf ihre Versionen. Schon frühere Berichte deuteten darauf hin, dass die M5 Pro und M5 Max Modelle Anfang 2026 kommen sollen – es kann also nicht mehr lange dauern.

    [–>Ein weiteres Indiz für neue Hardware: das angekündigte App-Abo „Apple Creator Studio“. Für 12,99 Euro im Monat gibt es damit ab dem 28. Januar 2026 Profi-Apps mit neuen KI-Funktionen. Auch die iWork-Suite bekommt KI-Updates. Solche Features brauchen ordentlich Rechenpower. Genau hier kommen die neuen M5-Chips von Apple ins Spiel: Sie besitzen eine stärkere Grafikeinheit (GPU) für aufwendige Bilder und Videos sowie einen speziellen KI-Rechenchip (den Neural Accelerator). Dadurch können Aufgaben mit künstlicher Intelligenz – zum Beispiel Bildbearbeitung, Sprach­erkennung oder smarte Funktionen in Apps – deutlich schneller und effizienter ausgeführt werden.

  • Wetter in Bayern: Sonne am Tag, klirrende Kälte in der Nacht

    Wetter in Bayern: Sonne am Tag, klirrende Kälte in der Nacht

    Noch bleibt es in Bayern vielerorts häufig sonnig. Aber in Richtung Wochenende zeigen sich immer mehr Wolken und auch Nebel kann laut Deutschem Wetterdienst (DWD) für trübe Aussichten sorgen. In den Nächten sind Tiefsttemperaturen von bis zu minus 15 Grad möglich.

    Der Mittwoch beginnt in Bayern vereinzelt mit Glätte durch Reif und überfrierende Nässe. Tagsüber zeigt sich viel die Sonne und es bleibt weitestgehend wolkenlos. Auch in Mittelschwaben soll sich der Nebel nach und nach auflösen. In der Osthälfte des Freistaats gibt es meist Dauerfrost bei Temperaturen zwischen minus vier und null Grad. Ansonsten kann es bis zu vier, an den Alpen sogar bis zu neun Grad werden.

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    Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

    In der Nacht zum Donnerstag bleibt es weitgehend klar. In Ostbayern kann sich allerdings gebietsweise der Nebel ausbreiten. Dort besteht dann auch Glättegefahr. Die Temperaturen sinken auf bis zu minus 15 Grad im Bayerwald. Der Tag selbst soll laut DWD zumeist sonnig werden, mit Ausnahme einiger Wolkenfelder. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen minus zwei und drei Grad. In Alpennähe sind bis zu fünf Grad möglich.

    Die Nacht wird wechselnd bis gering bewölkt. Nach Osten hin besteht stellenweise Glättegefahr. Der Freitag wird etwas weniger sonnig als die Vortage. Gerade in den östlichen Mittelgebirgen wird es teils neblig-trüb. Ansonsten ziehen einige Wolkenfelder durch den Freistaat. Die Höchsttemperaturen im trüberen Osten liegen bei minus fünf bis null Grad. Im Rest Bayerns ist mit Höchstwerten zwischen null und fünf Grad zu rechnen.

  • ZDF: Kaulitz-Brüder moderieren nächste Sendung „Wetten, dass..?“

    ZDF: Kaulitz-Brüder moderieren nächste Sendung „Wetten, dass..?“

    Die Musiker und Podcaster Bill und Tom Kaulitz moderieren die nächste Ausgabe von „Wetten, dass..?“ im ZDF. Nachdem das Gerücht seit Dienstag in sämtlichen Medien kursiert, hat der Sender im ZDF-„Morgenmagazin“ bestätigt, dass sie als Gastgeber durch die traditionsreiche TV-Show führen werden. Zuerst hatte die Branchenseite DWDL.de berichtet.

    Die Sendung soll am 5. Dezember stattfinden. In ihrem Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ bestätigen auch die beiden Brüder das Comeback der Sendung mit ihnen. Es gehe dabei allerdings nur um eine Ausgabe des Fernseh-Dauerbrenners, die Ende des Jahres ausgestrahlt werden soll, sagen sie.

    „‚Wetten, dass..?‘ hat Entertainment im Fernsehen für ganze Generationen geprägt, und das Interesse des Publikums an der Sendung ist ungebrochen“, erklärt ZDF-Programmdirektorin Nina Bilke laut einer Mitteilung des Senders. In dieser kommt auch Frank Elstner, der das Format 1981 erfand, zu Wort. „Ich gratuliere dem ZDF, dass sie mit Tom und Bill Kaulitz eine mutige und kreative Entscheidung getroffen haben, die in Zeiten von Tiktok, Youtube und Co. den richtigen Akzent setzt“, wird der Showmaster zitiert. Die beiden Musiker sollen eine junge Zielgruppe ansprechen, heißt es beim ZDF.

    Bill und Tom Kaulitz können inzwischen auf viel Erfahrung als Entertainer zurückgreifen. Ihr Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ wurde ebenso zum Hit wie die Netflix-Realityshow „Kaulitz & Kaulitz“, die sie im Alltag begleitet. Für Staffel zwei der Serie bekamen die im Raum Magdeburg aufgewachsenen Brüder den Deutschen Fernsehpreis in der Sparte „Beste Unterhaltung Reality“.

  • Schwächelnde Industrie Deutsche Stahlproduktion sinkt auf niedrigsten Stand seit Finanzkrise Die Nachfrage

    Schwächelnde Industrie Deutsche Stahlproduktion sinkt auf niedrigsten Stand seit Finanzkrise Die Nachfrage

    Schwächelnde Industrie

    Deutsche Stahlproduktion sinkt auf niedrigsten Stand seit Finanzkrise

    Die Nachfrage ist schwach, der internationale Wettbewerbsdruck hoch: Die deutsche Stahlindustrie leidet – und wünscht sich mehr Hilfe der Politik.

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    Salzgitter AG in Niedersachsen

    Foto: Julian Stratenschulte / dpa

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    Die Krise der deutschen Stahlindustrie hat sich 2025 verschärft: Nur noch 34,1 Millionen Tonnen Rohstahl wurden erzeugt. Das ist der niedrigste Wert seit dem Finanzkrisenjahr 2009, als 32,7 Millionen Tonnen produziert wurden.Der Rückgang im Vergleich zu 2024 lag bei 8,6 Prozent, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl in ihrer Jahresbilanz berichtete. Diese lag der Nachrichtenagentur dpa vorab vor. Die Kapazitätsauslastung sei zugleich unter den kritischen Wert von 70 Prozent gefallen, so der Verband weiter.

    Die Produktion sei damit bereits zum vierten Mal in Folge deutlich unter der Marke von 40 Millionen Tonnen geblieben, hieß es. 40 Millionen Tonnen gelten für die Branche als Schwelle für eine auskömmliche Kapazitätsauslastung. »Seit 2018 wurde diese Grenze insgesamt sechsmal unterschritten. Die Branche verharrt damit auf Rezessionsniveau«, so der Verband.Stahlnachfrage sinkt auf rund 30 Millionen TonnenAuch die Stahlnachfrage auf dem deutschen Markt sei 2025 außergewöhnlich schwach ausgefallen. »Mit auf das Jahr hochgerechneten rund 30 Millionen Tonnen lag auch die Marktversorgung nochmals unter dem schon niedrigen Durchschnitt der vergangenen vier Jahre«, heißt es.

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    Globaler Wettbewerb: Vier Wege, wie Europas Wirtschaft aus der Krise kommt

    Von Martin Hesse und Benedikt Müller-Arnold

    Wirtschaftliche Erholung: Deutsche Industrie freut sich über gute Auftragslage

    Krisengipfel im Kanzleramt: Die fünf Probleme der Stahlindustrie – und wie die Bundesregierung sie lösen will

    Von Markus Becker und Benedikt Müller-Arnold, Berlin und Brüssel

    Als Hauptgründe für die Einbrüche sieht die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes, Kerstin Maria Rippel, strukturelle Belastungen: »Für die Branche kommt derzeit vieles zusammen: eine historisch schwache Nachfrage, ein ungebremst wachsender Importdruck und international nicht wettbewerbsfähige Energiepreise.«So stamme inzwischen rund jede dritte in der EU eingesetzte Tonne Stahl aus dem Nicht-EU-Ausland. Globale Überkapazitäten sowie die immer aggressivere US-Zollpolitik verschärften die Lage weiter.

    Stahl-Verband: 2026 muss Jahr der Standortsicherung werdenBundesregierung und EU-Kommission hätten 2025 zwar begonnen, gegenzusteuern 

    , so Rippel weiter. Umgesetzt sei aber »noch lange nichts«. Druck und Tempo müssten hochgehalten werden. »Das Jahr 2026 muss das Jahr der Standortsicherung werden.«Zentral bleibe neben einem Außenhandelsschutz vor allem die Energiefrage. »Die derzeit nicht wettbewerbsfähigen Strompreise sind eine hohe Belastung und zugleich ein zentraler Hemmschuh für den Umbau der gesamten Stahlindustrie zur Klimaneutralität«, sagte Rippel.Deutschland erzeugt in Europa den meisten Stahl. Größter Stahlstandort in Deutschland ist Duisburg, wo die Unternehmen Thyssenkrupp Steel und HKM Stahl erzeugen.

    Vier Wege, wie Europas Wirtschaft aus der Krise kommen kann, lesen Sie hier .

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  • Australian Open Angeschlagener Hanfmann liefert Alcaraz einen Kampf über knapp drei Stunden

    Australian Open Angeschlagener Hanfmann liefert Alcaraz einen Kampf über knapp drei Stunden

    Australian Open

    Angeschlagener Hanfmann liefert Alcaraz einen Kampf über knapp drei Stunden – vergeblich

    Davis-Cup-Spieler Yannick Hanfmann wehrt sich bei den Australian Open gegen Carlos Alcaraz lange prächtig, bevor ihn eine Verletzung hemmt. Emma Raducanu ist bereits ausgeschieden.

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    Yannick Hanfmann wird behandelt

    Foto: James Ross / EPA

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    Trotz einer starken Leistung hat Yannick Hanfmann bei den Australian Open eine Überraschung gegen den Weltranglistenersten Carlos Alcaraz klar verpasst. Der 34 Jahre alte Karlsruher verlangte dem Spanier in seinem Zweitrunden-Match vor allem im ersten Satz alles ab, musste sich am Ende in Melbourne aber doch 6:7 (4:7), 3:6, 2:6 geschlagen geben.

    Langer erster SatzHanfmann zeigte in der Rod Laver Arena von Beginn an keinen Respekt vor Alcaraz. Der Davis-Cup-Profi spielte mutig und druckvoll und brachte den French-Open- und US-Open-Champion des vergangenen Jahres damit immer wieder in Bedrängnis. Hanfmann gelang ein frühes Break zum 3:1, Alcaraz schaute etwas überrascht zu seinem neuen Trainerteam.

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    Handshake nach dem Match

    Foto: Dita Alangkara / AP

    Zwar nahm der Spanier Hanfmann gleich darauf ebenfalls das Service ab, Hanfmann ließ sich davon aber nicht beirren und brachte den großen Favoriten in arge Bedrängnis. Beim Stand von 5:4 war er nur zwei Punkte vom Satzgewinn entfernt, erst im Tiebreak holte sich Alcaraz den ersten Durchgang – nach 78 Minuten.

    Hanfmann angeschlagenZwar stemmte sich Hanfmann auch danach gegen die erwartbare Niederlage, Alcaraz hatte das Geschehen nun aber im Griff. Die Nummer eins der Welt schaffte ein frühes Break zum 3:1, nach 2:01 Stunden holte er sich auch den zweiten Satz.Hanfmann ließ sich danach in der Bauchgegend behandeln, spielte aber weiter. In Gefahr bringen konnte er Alcaraz aber nicht mehr. Der Spanier, dem der Triumph bei den Australian Open als einziger Grand-Slam-Titel noch fehlt, spielte sein Programm nun routiniert runter und verwandelte nach 2:44 Stunden seinen dritten Matchball.

    Kein Duell zwischen Sabalenka und RaducanuAryna Sabalenka präsentiert sich auf der Jagd nach ihrem dritten Titel in Melbourne weiter in Topform. Die Weltranglistenerste machte auch mit der Chinesin Zhuoxuan Bai kurzen Prozess.Für das 6:3, 6:1 gegen ihre überforderte chinesische Gegnerin benötigte Sabalenka nur 72 Minuten. Anfangs hatte sich gar ein noch schnellerer Durchmarsch angebahnt, bereits nach acht Minuten im ersten Satz stand es 3:0. »Schritt für Schritt«, sagte Sabalenka im Anschluss: »Ich bin überglücklich über meinen Sieg, aber es gibt immer noch ein wenig Raum für Verbesserungen.«

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    Aryna Sabalenka stürmt in Runde drei

    Foto: James Ross / AAP / dpa

    Sabalenka, die im vergangenen Jahr das Finale gegen die US-Amerikanerin Madison Keys verlor, peilt Down Under ihren fünften Grand-Slam-Erfolg an.

    Zu dem erwarteten Drittrundenmatch Sabalenkas gegen die einstige US-Open-Siegerin Emma Raducanu kommt es am Freitag aber nicht, da die Britin überraschend ausschied.

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    Outfit bei Australian Open: Osaka macht aus dem Tennis-Court einen Laufsteg

    Deutsche Tennisspielerin bei den Australian Open: Siegemund liegt 0:6, 2:5 zurück, wehrt zwei Matchbälle ab – und gewinnt doch noch

    Raducanu verlor gegen die seit diesem Jahr für Österreich antretende Anastassija Potapowa 6:7 (3:7), 2:6. Seit ihrem Überraschungstitel in New York 2021 läuft es für die Britin bei den Grand Slams nicht mehr rund. Besser machte es French-Open-Siegerin Coco Gauff, die mit Olga Danilovic aus Serbien beim 6:2, 6:2 kaum Probleme hatte. Gauff strebt Major-Titel Nummer drei an.

    mfu/sid/dpa

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  • Israels Premier Netanyahu nimmt Trumps Einladung zum »Friedensrat« an Es klingt wie

    Israels Premier Netanyahu nimmt Trumps Einladung zum »Friedensrat« an Es klingt wie

    Israels Premier

    Netanyahu nimmt Trumps Einladung zum »Friedensrat« an

    Es klingt wie der Plan für eine Gegen-Uno: Donald Trump will einen »Friedensrat« etablieren, bestimmen soll vor allem er selbst. Mehrere Eingeladene reagieren skeptisch, Israels Premier Netanyahu hat dagegen zugesagt.

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    Israels Ministerpräsident Netanyahu

    Foto: Alex Brandon / AP / dpa

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    Donald Trump hat ihn eingeladen, Benjamin Netanyahu hat die Einladung angenommen. Israels Ministerpräsident will am sogenannten »Friedensrat« des US-Präsidenten teilnehmen. Das gab sein Büro auf der Onlineplattform X bekannt.Der »Friedensrat« ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für das vom Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas weitgehend zerstörte Küstengebiet. Diese sieht ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der Terrororganisation vor, was diese ablehnt. Es gibt aber Hinweise, dass die US-Regierung das Mandat des Rats stark erweitern möchte und sich der »Friedensrat« um Krisen und Konflikte weltweit kümmern soll.

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    לשכת ראש הממשלה:ראש הממשלה בנימין נתניהו הודיע כי הוא נעתר להזמנת נשיא ארה״ב דונלד טראמפ, ויצטרף כחבר במועצת השלום העליונה שתורכב ממנהיגי מדינות העולם.— ראש ממשלת ישראל (@IsraeliPM_heb) January 21, 2026

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    Auch andere Staaten haben bereits Einladungen für den »Friedensrat« erhalten. Darunter sind etwa Russland und China. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron lehnte die Teilnahme ab. Die Bundesregierung prüft derzeit den Umgang mit dem Gremium.

    Israel hatte sich erst kürzlich wegen der Besetzung eines wichtigen internationalen Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen durch das Weiße Haus verärgert gezeigt. Die Ankündigung bezüglich der Zusammensetzung des sogenannten »Gaza Executive Board«, der dem »Friedensrat» unterstellt ist, sei »nicht mit Israel abgestimmt und widerspricht dessen Politik«, hieß es in einer Stellungnahme von Netanyahus Büros.

    Kritik am »Friedensrat«Der israelische Regierungschef stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert. Katar und die Türkei spielen in der Region unter anderem eine zentrale Rolle als Unterstützer islamistischer Bewegungen wie der Muslimbruderschaft und der Hamas.

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    Ungeachtet zurückhaltender Rückmeldungen europäischer Verbündeter plant US-Präsident Trump für diesen Donnerstag eine Ankündigung zu seinem »Friedensrat». Medienberichten zufolge will er dann die sogenannte »Charta des Friedensrates« unterzeichnen. Das Format dürfte am Rande des derzeitigen Weltwirtschaftsforums in Davos stattfinden. Dort wird Trump heute zu einer Rede vor internationalem Publikum erwartet.

    Kritiker sprechen daher davon, dass es Trump darum gehen könnte, eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen zu schaffen, die er immer wieder als dysfunktional kritisiert.Mehr zur Ein-Jahres-Bilanz von Donald Trump nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus lesen Sie hier 

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  • Leverkusen-Leihgabe Alejo Sarco (20) soll der Gladbach-Offensive um Haris Tabakovic (31), Franck

    Leverkusen-Leihgabe Alejo Sarco (20) soll der Gladbach-Offensive um Haris Tabakovic (31), Franck

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    Leverkusen-Leihgabe Alejo Sarco (20) soll der Gladbach-Offensive um Haris Tabakovic (31), Franck Honorat (29) und Shuto Machino (26) bis Sommer richtig Dampf machen. Nach Federico Insua (46, 32 Bundesligaspiele von 2006 bis 2007) ist Sarco erst der zweite Argentinier, der das Fohlen-Trikot in der Bundesliga tragen wird. BILD erklärt, wie der neue Argentinien-Flitzer tickt.

    [–>Ehrgeiz pur

    Leverkusen-Coach Kasper Hjulmand (53) verriet bereits, wie akribisch der Stürmer an seiner Karriere arbeitet: „Ich selbst war oft früh am Trainingsgelände – Alejo war meist schon da und hat trainiert. Und er war der Letzte, der noch auf dem Platz war.“

    Frecher Kerl

    Im Mai 2024 im Finale des argentinischen Ligapokals gegen Estudiantes de La Plata sorgte Sarco mit Vélez Sarsfield für Schlagzeilen: Der gerade 18-Jährige wurde in der 62. Minute eingewechselt und erzielte keine 60 Sekunden später den 1:1-Ausgleich. Der Youngster bewies zudem großen Mut, indem er im anschließenden Elfmeterschießen frech einen Strafstoß verwandelte – Velez verlor trotzdem mit 3:4.

    Blitz-Knipser

    Bei der U20-WM im Herbst 2025 traf der Angreifer für Argentinien gleich viermal. Das Besondere: Drei seiner Tore erzielte er in Blitz-Manier: Beim 3:1 gegen Kuba traf er nach drei Minuten, beim 4:1 gegen Australien ebenfalls in der 3. Minute und beim 4:0 gegen Nigeria sogar nach zwei Minuten. Sarco könnte also dafür sorgen, dass Borussia endlich öfter zu Beginn einer Partie jubeln darf. Momentan sind die Fohlen das schlechteste Bundesliga-Team der ersten halben Stunde in der Liga.

    Raul-Vergleich

    Der Linksfuß glänzt mit außergewöhnlichem Dribbling und Torinstinkt. Er ist exzellent darin, den Ball mit dem Rücken zum Tor anzunehmen und seinen Gegenspieler mit einer Drehung auszuspielen – was die Journalisten in seinem Heimatland Argentinien schon einmal zu einem Vergleich mit dem ehemaligen Real-Madrid- und Schalke-Stürmer Raúl (48) veranlasst hatte.

  • Ur-Eisbär Sven Felski (51) weiß, wie man Meisterschaften gewinnt. Als torgefährlicher und

    Ur-Eisbär Sven Felski (51) weiß, wie man Meisterschaften gewinnt. Als torgefährlicher und

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    Ur-Eisbär Sven Felski (51) weiß, wie man Meisterschaften gewinnt. Als torgefährlicher und unglaublich schneller Stürmer holte er mit seinem Klub sechsmal den Deutschen Meistertitel. Der „Bürgermeister“ bestritt 1000 Spiele in Deutschlands höchster Liga und war Nationalspieler.

    Der heutige Funktionär, Felski ist Nachwuchs-Boss bei den Eisbären, macht sich natürlich so seine Gedanken über die aktuellen Eisbären-Stars. Nur Platz sieben in der DEL. Kann das der Anspruch eines elfmaligen Champions sein? Wurden nicht die richtigen Leute verpflichtet und hat man Top-Spieler weggeschickt?

    [–>Felski redet Klartext: „Erstens werden Meisterschaften nicht jetzt, sondern im April entschieden. Und auch Spitzenreiter Köln wird nicht immer gewinnen, wie zum jetzigen Zeitpunkt. Ich erinnere an unsere Saison, als wir 2009/2010 mit 123 Punkten und 25 Zählern Vorsprung auf den Zweiten Frankfurt unangefochten Hauptrundensieger wurden und dann in der ersten Play-off-Runde am Achten Augsburg scheiterten. Ganz sicher: Die Eisbären werden noch einen Zahn zulegen und als Sechster in die Play-offs marschieren. Dann möchte keine Mannschaft gern gegen Berlin antreten.“

    Kommt das Meister-Gen?

    Woher nimmt Felski den Optimismus? Der MagentaSport-Experte: „Irgendwann kommt das Meister-Gen bei den Eisbären wieder raus und wir sehen Eisbären-Eishockey.“

    Man darf gespannt sein. Freitag muss erst mal ein Sieg für den Kampf um Platz sechs gegen den Zweiten Ingolstadt (19.30 Uhr, Uber Arena, MagentaSport live) her.

    Unter freiem Himmel : DEL-Spiel des Jahres vor 32.000 Zuschauern

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  • Mainz (Rheinland-Pfalz) – TV-Deutschland ist überrascht von der Ankündigung, dass die Kaulitz-Zwillinge Bill

    Mainz (Rheinland-Pfalz) – TV-Deutschland ist überrascht von der Ankündigung, dass die Kaulitz-Zwillinge Bill

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    Mainz (Rheinland-Pfalz) – TV-Deutschland ist überrascht von der Ankündigung, dass die Kaulitz-Zwillinge Bill und Tom (36) mit dem ZDF gemeinsame Sachen machen. Und laut Informationen von „dwdl“ das einstige Flaggschiff „Wetten, dass ..?“ wieder flottbekommen wollen.

    Am 5. Dezember soll laut „dwdl“ das Duo die TV-Segel setzen. Gute Idee, oder totaler Käse? Wetten, dass es für Diskussionen sorgt? Bei BILD laufen die schon.

    ++ „JA, das wird was“, sagt Tobias Render ++

    BILD-Reporter Tobias Render freut sich schon auf das, was die Kaulitzes planen

    BILD-Reporter Tobias Render freut sich schon auf das, was die Kaulitz-Brüder planen

    Jawoll, endlich traut sich das ZDF mal was! Die Kaulitz-Brüder moderieren „Wetten, dass ..?“, Deutschlands einst wichtigstes Unterhaltungsformat – das ist ordentlich Glitzerlack für einen alten Dampfer, der eigentlich schon gesunken war.

    „Wetten, dass ..?“ war nie nur eine Samstagabendshow. Es war Popkultur. Und Popkultur lebt davon, dass sie sich verändert. Sonst stirbt sie würdelos in der Wiederholungsschleife.

    [–>Thomas Gottschalk (75) war damals gut, eine Ikone der linearen TV-Unterhaltung, und das nimmt ihm auch niemand mehr. Aber: Er war auch ein Produkt seiner Zeit. Wer heute versucht, diese Figur zu kopieren, wirkt wie ein Onkel, der beim Familienfest zu laut sagt: „Man wird ja wohl noch sagen dürfen.“

    Die Kaulitz-Brüder dagegen sind genau das, was „Wetten, dass ..?“ jetzt braucht: respektlos genug für die Show, respektvoll genug für die Gegenwart. Sie sind selbstironisch, medienkompetent und über Ländergrenzen hinweg bekannt. Vor allem: nicht verzweifelt bemüht, gefallen zu wollen.

    BILD-Reporter Tobias Render mit Tom (l.) und Bill Kaulitz bei den „About You Awards“ 2018 in München

    BILD-Reporter Tobias Render mit Tom (l.) und Bill Kaulitz bei den „About You Awards“ 2018 in München

    Bill und Tom haben internationale Strahlkraft

    Die Kaulitz-Zwillinge bringen etwas mit, das dem Format zuletzt fehlte: internationale Strahlkraft und Relevanz jenseits der deutschen Fernsehblase. Sie haben Millionen Fans in Europa, riesigen Erfolg mit ihrem Podcast, ihre Netflix-Show ist ein Streaming-Hit – Tom und Bill erreichen Zielgruppen, bei denen „Wetten, dass ..?“ zuletzt nur noch als Meme existierte, oder als Kindheitserinnerung.

    Tom (damals 16, l.) und Bill (damals 16) waren selbst mehrfach zu Gast bei „Wetten, dass ..?“. Am 1. April 2006 begrüßte sie Thomas Gottschalk (damals 55, heute 75) zum 25-jährigen Sendungsjubiläum

    Tom (damals 16, l.) und Bill (damals 16) waren selbst mehrfach zu Gast bei „Wetten, dass ..?“. Am 1. April 2006 begrüßte sie Thomas Gottschalk (damals 55, heute 75) zum 25-jährigen Sendungsjubiläum

    Früher sprach man montags über „Wetten, dass ..?“. Mit den Kaulitz-Brüdern käme das Gespräch zurück – nicht nur im Feuilleton, sondern auch bei TikTok und am Küchentisch.

    Sie sind die letzte Chance

    Natürlich würden Bill und Tom polarisieren. Aber seien wir ehrlich: Ein „Wetten, dass ..?“, das niemanden aufregt, braucht auch niemand mehr. Deshalb: Wenn schon Revival, dann bitte nicht als Museumsausstellung, sondern als Experiment. Schlimmer als ein weiteres nostalgisches „Früher war alles besser“-Abendprogramm kann es kaum werden. Daher wünsche ich mir vom ZDF, dass sie die Show nicht nur von außen glitzernd anpinseln, sondern auch innen ordentlich renovieren, tragende Grundpfeiler dürfen gern stehenbleiben.

    Bill und Tom Kaulitz sind kein Bruch mit der Tradition – sie sind vielleicht die letzte echte Chance, dass diese Show wieder Bedeutung hat.

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    ++ „NEIN, das wird nix“, sagt Sven Kuschel ++

    BILD-Reporter Sven Kuschel glaubt nicht, dass die Kaulitzes das Show-Flaggschiff moderieren sollten

    BILD-Reporter Sven Kuschel glaubt nicht, dass die Kaulitz-Brüder das Show-Flaggschiff moderieren sollten

    Wetten, dass .. das schiefgeht? Das einstige ZDF-Flaggschiff kapern? Da schlagen die Wellen der Emotionen aber gleich ’mal hoch. Bill und Tom sollen künftig „Wetten, dass ..?“ moderieren. ZDF, ernsthaft? Deutschlands größte Samstagabend-Legende wird zum Podcast-Spin-off mit Nebelmaschine, Schampus und Maniküre.

    Die Show war Lagerfeuer, nicht Laufsteg

    „Wetten, dass ..?“ war nie superhip. Nie obercool. Nie zu biestig-ironisch. Und genau deshalb war die Show jahrzehntelang ein Erfolg. Sie war Lagerfeuer, nicht Laufsteg. Volksfernsehen, kein VIP-Backstage. Oma, Enkel, Couch, Chips, Kakao. Punkt.

    BILD-Showchefin zu Kaulitz-Hammer: „Wetten, dass DAS nicht klappt?“

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    Und jetzt soll sich das Tokio Hotel hier auf der Couch einquartieren? Zwei Männer, deren größter Unterhaltungsbeitrag darin besteht, über ihren Jetlag zu klagen, während sie in Hollywood-Villen sitzen und über deutsche Provinz schmunzeln. Sympathisch? Vielleicht. Kult? Für eine sehr spezielle Zielgruppe. Aber Samstagabend im ZDF? Für alle?

    „Wetten, dass ..?“ braucht Klasse, spontanen Witz, Eleganz und Autorität. Einen Gastgeber, der eine Weltmeisterin, einen Hollywoodstar und einen Feuerwehrmann, der mit dem Löschfahrzeug eine Bierdeckel-Pyramide baut, mit derselben Wärme behandelt.

    [–>Erfinder Frank Elstner (83) konnte das. Thomas Gottschalk (75) konnte das noch viel besser und hat sich für sein Publikum in hingebungsvoller Selbstaufgabe auch zum Affen gemacht, wenn dabei der Millionenlacher auf dem heimischen Sofa garantiert war. Markus Lanz (56) und Wolfgang Lippert (73) haben das – nun ja – zumindest versucht. Die Kaulitz-Brüder? Sie leben von Ironie, Distanz und Selbstinszenierung. Genau das Gegenteil dessen, was diese Show braucht.

    [–>Was kommt als Nächstes? Selfie-Rekordversuche auf der Wett-Couch? Ironische Kommentare über die Stadt Halle? Ein Running Gag über deutsche Bratwurst? „Wetten, dass ..?“ lebte vom Respekt vor dem Absurden – nicht vom Augenzwinkern darüber.

    Die Kaulitz-Brüder sind kein Problem, aber die falsche Lösung

    Das ZDF will jünger werden. Verständlich. Aber Verjüngung durch Verfremdung ist keine Strategie, sondern Risiko. Man macht aus einem Klassiker kein TikTok-Format, nur weil die Einschaltquote graue Haare bekommen hat. Die Kaulitz-Brüder sind kein Problem. Sie sind nur die falsche Lösung. Für die richtige Frage. Soll das Flaggschiff weitersegeln?

    Show-Titan Thomas Gottschalk (75, r.) 2019 mit dem langjährigen BILD-„Wetten, dass..?“-Reporter Sven Kuschel

    Show-Titan Thomas Gottschalk (75, r.) 2019 mit dem langjährigen BILD-„Wetten, dass ..?“-Reporter Sven Kuschel

    Bis 2032 sind die Rechte an „Wetten, dass ..?“ gesichert. Eine Legende versenken? Ja, das fällt schwer. Der große Name und die Verpackung glänzen noch. Aber es kommt bei einem Geschenk auf den Inhalt an. Gottschalk war über Jahre für viele – natürlich nie für alle – ein Premium-Geschenk ans Publikum. Das ZDF braucht keine glitzernde Schleife aus Los Angeles für den Image-Transfer, sondern Bodenhaftung zwischen Flensburg und Garmisch.

    Vielleicht, liebes ZDF, muss man dann auch echten Abschied von der Fernsehvergangenheit nehmen und sich etwas ganz Neues für den 20.15-Uhr-Samstag einfallen lassen. Ohnehin dürfte der Sender mit den Twins auf keine Dauerlösung setzen. Wahrscheinlicher: abwechselnde Moderatoren. Wollen wir wetten?

    Sonst heißt es bald nicht mehr „Top, die Wette gilt“, sondern: Wette (auf die Fernsehzukunft) verloren. Da würde auch Toms Ehefrau Heidi Klum (52) als familiäres Mitbringsel und mögliche Assistentin nichts dran ändern.