• Kamtschatka: „Schnee-Apokalypse“ in Russland

    Kamtschatka: „Schnee-Apokalypse“ in Russland

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  • Münchnerin für Südafrika bei den Winterspielen: „Uns kennen wirklich alle“

    Münchnerin für Südafrika bei den Winterspielen: „Uns kennen wirklich alle“

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  • Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

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    Rekordaufgebot in Mailand und Cortina d’Ampezzo DOSB schickt so viele Wintersportler wie nie zuvor zu Olympia 85 Frauen und 98 Männer: Mit einem Rekordaufgebot startet das deutsche Team in die Olympischen Winterspiele nach Italien. Mit einem klaren Ziel. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…

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    Post mit Fotomontagen Trump provoziert mit Kanada-Landkarte Trump poltert und droht –

    Post mit Fotomontagen Trump provoziert mit Kanada-Landkarte Trump poltert und droht – auch gegen seine Verbündeten. In einem Post auf seiner Onlineplattform hat er ein bearbeitetes Bild veröffentlicht, das Kanada und Grönland in den Farben der US-Flagge zeigt. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…

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    Katastrophe in Andalusien Sechsjährige überlebt Zugunglück in Spanien – als einzige ihrer

    Katastrophe in Andalusien Sechsjährige überlebt Zugunglück in Spanien – als einzige ihrer Familie Das Schicksal eines kleinen Mädchens berührt ganz Spanien. Nach der Kollision zweier Züge fanden Retter die Sechsjährige zwischen Trümmern umherirrend. Nun ist klar: Für ihre Familie gibt es keine Hoffnung mehr. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren…

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    Krankenstand in Deutschland Beschäftigte waren 2025 laut DAK rund 19,5 Tage krank

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    Streit über Übernahme Netflix will Kaufpreis für Warner cash bezahlen Nächster Schritt

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    <!–> –> Er mausert sich zu einem der besten Verteidiger der Liga. VfB-Innenverteidiger Ramon Hendriks (24) stand in fünf der letzten sechs Partien in der Startelf und hat entscheidenden Anteil an der starken Form des Pokalsiegers. Plötzlich Stammspieler, plötzlich unverzichtbar. Und die ganze Zeit (fast) unüberwindbar. Der Niederländer wurde beim VfB zum Zweikampfmonster, hat eine…

Categorie: Nieuws

  • Kamtschatka: „Schnee-Apokalypse“ in Russland

    Kamtschatka: „Schnee-Apokalypse“ in Russland

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    Jahren. Innerhalb weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten. Die Halbinsel liegt im entferntesten Osten von Russland. Seit Tagen gilt in der Pazifikregion der Ausnahmezustand. Russische Medien berichten von einer „Schnee-Apokalypse“. Bewohner wurden teilweise von den Schneemassen eingesperrt. Vor allem ältere Menschen konnten sich nicht selbst befreien. Laut Behörden erschlugen Schneemassen in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski zwei Männer. Der Schnee löste sich von Dächern, die vielerorts meterhoch von Schnee bedeckt sind. Auch am Boden brachten die tagelangen Niederschläge in der vergangenen Woche stellenweise bis
    zu fünf Meter hohe Schneeverwehungen. Überall schaufeln Helfer auch jetzt noch eingeschneite Häuser frei – Studenten und Soldaten sind im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen.  Teilweise auch mithilfe von Maschinen.  Autos sind teils unter dicken Schneedecken begraben. Nach Klagen über Chaos und Versorgungsengpässe ordneteGouverneur Wladimir Solodow an, schleunigst wichtige
    Straßen und Kreuzungen freizuräumen. Dank manueller Verkehrssteuerung läuft der Verkehr wieder an.  Auch Fußgänger bahnen sich ihren Weg über eine Schneewehe auf einer Straße in Petropawlowsk-Kamtschatski. Immerhin bleibt neben all dem Schneechaos auch ein bisschen Spaß nicht aus.  Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Kamtschatka „Schnee-Apokalypse“ in Russland Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Eisige Temperaturen und Schneemassen mit teils tödlichen Folgen prägen derzeit weite Teile Russlands. Besonders betroffen: die Halbinsel Kamtschatka. Szenen aus dem Schneechaos. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Die Halbinsel Kamatschatka erlebt gerade einen Jahrhundertwinter. Meteorologen sprechen von den schwersten Schneefällen seit etwa 30
    Jahren. Innerhalb weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Die Halbinsel liegt im entferntesten Osten von Russland. Seit Tagen gilt in der Pazifikregion der Ausnahmezustand. Russische Medien berichten von einer „Schnee-Apokalypse“. Foto: Lydmila Moskvicheva/REUTERS Foto: Lydmila Moskvicheva/REUTERS Bewohner wurden teilweise von den Schneemassen eingesperrt. Vor allem ältere Menschen konnten sich nicht selbst befreien. Foto: Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Laut Behörden erschlugen Schneemassen in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski zwei Männer. Der Schnee löste sich von Dächern, die vielerorts meterhoch von Schnee bedeckt sind. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Auch am Boden brachten die tagelangen Niederschläge in der vergangenen Woche stellenweise bis
    zu fünf Meter hohe Schneeverwehungen. Foto: -/-/Government of Kamchatka Territ Foto: -/-/Government of Kamchatka Territ Überall schaufeln Helfer auch jetzt noch eingeschneite Häuser frei – Studenten und Soldaten sind im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen.  Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Teilweise auch mithilfe von Maschinen.  Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Autos sind teils unter dicken Schneedecken begraben. Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Foto: IMAGO/Alexander A. Piragis/IMAGO/Anadolu Agency Nach Klagen über Chaos und Versorgungsengpässe ordneteGouverneur Wladimir Solodow an, schleunigst wichtige
    Straßen und Kreuzungen freizuräumen. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Dank manueller Verkehrssteuerung läuft der Verkehr wieder an.  Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Auch Fußgänger bahnen sich ihren Weg über eine Schneewehe auf einer Straße in Petropawlowsk-Kamtschatski. Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Foto: IMAGO/Alexandr Piragis/IMAGO/SNA Immerhin bleibt neben all dem Schneechaos auch ein bisschen Spaß nicht aus.  Text und digitales Storytelling: Saimah Jiwa; Redaktion: Nadja Tausche; Bildredaktion: Stefanie Preuin; Infografik: Julia Kraus
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  • Münchnerin für Südafrika bei den Winterspielen: „Uns kennen wirklich alle“

    Münchnerin für Südafrika bei den Winterspielen: „Uns kennen wirklich alle“

    Wo trifft man sich in München mit einer für Südafrika startenden Slalomläuferin? Na, in der Bar Alpina im Sporthaus Schuster natürlich. Schließlich wird es im Gespräch gleich um hochalpinen Leistungssport gehen, um die bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Cortina d‘Ampezzo, und da ist das traditionsreiche Sporthaus am Rindermarkt schon die passende Adresse. Gut, die Bar des Cortiina Hotels in der Ledererstraße wäre auch nicht schlecht gewesen, aber zum Schuster hat Team Südafrika halt nochmal mehr Bezug: „Ich hab’ hier jahrelang die Kataloge gemacht“, erzählt Christian Markthaler, und schon ist man mittendrin in der Geschichte einer Familie, die mit sportverrückt nur unzureichend beschrieben ist und die am 15. Februar, dem 19. Geburtstag von Markthalers Tochter Lara, beim olympischen Riesenslalom in Cortina einen neuen sportiven Höhepunkt erreichen wird.

  • Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Friedrich Merz auf der BVB-Tribüne

    Hier eben nicht der Kanzler aller Deutschen

    Eine Kolumne von

    Peter Ahrens

    Der Bundeskanzler hat ein Spiel seines Lieblingsklubs Borussia Dortmund besucht – und doch das späte Siegtor verpasst. Mit seinem Bekenntnis zu Schwarz-Gelb ist Friedrich Merz zumindest konsequent.

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    Bundeskanzler Friedrich Merz (Mitte) bei einem BVB-Spiel neben Vereinspräsident Hans-Joachim Watzke: Entscheidend ist, was hinten rauskommt

    Foto: Noah Wedel / IMAGO

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    Da saß er nun auf der Dortmunder Tribüne, neben ihm sein alter sauerländischer Kumpel Hans-Joachim Watzke, über der Schulter ein schwarz-gelber Fanschal, was zum Anzug seltsam unpassend aussah. Andererseits bewies Friedrich Merz bei seinem Stadionbesuch am Wochenende bei der Partie gegen den FC St. Pauli einen Instinkt, wie ihn nur Politiker haben können.

    Nach 80 Minuten, beim Stand von 2:2, verließ Merz vorzeitig seinen Platz, vermutlich weil er wusste: Das drehen die Jungs noch, der Dortmunder Sieg ist sicher wie einst die Rente aus Sicht von Norbert Blüm. Er verpasste dadurch zwar die wilde Nachspielzeit, die entscheidende Szene, Dortmunds dramatischen Elfmetersieg, aber am Ende galt die alte Devise von Parteifreund Helmut Kohl: Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Drei Punkte für den BVB.

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    Gerhard Schröder als Aufsichtsrat bei Hannover 96

    Foto: Peter Steffen / dpa

    Fanschal-behängte Bundeskanzler im Stadion, das ist nichts Neues. Gerhard Schröder beherrschte die Kunst, so ungefähr jeden Fußballverein, der einen Moment lang nicht aufpasste, als seinen persönlichen Lieblingsklub zu annektieren, gern auch inklusive Fanschal-Besuch. Energie Cottbus, Hannover 96, Borussia Dortmund, Mainz 05, ganz egal.

    Zenit St. Petersburg war erstaunlicherweise nicht dabei, diese Vorliebe hat Schröder erst später entdeckt.

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    Von Angela Merkel gibt es ebenfalls Bilder mit Cottbus-Fanschal (Ostkanzlerin!), ansonsten aber wollte sie die Kanzlerin aller Deutschen sein. Und das geht eben nicht mit Klubschal, es kann und darf dann nur die Nationalmannschaft sein. Vermutlich haben ihr die Bilder ihres ungelenken Jubels bei der WM 2006 die meisten Sympathien ihrer Kanzlerinnenzeit eingebracht.

    Friedrich Merz dagegen ist ehrlich: Er ist bekennender Fan eines Vereins. Und somit – natürlich nur beim Fußball – nicht der Kanzler aller Deutschen.

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  • Rekordaufgebot in Mailand und Cortina d’Ampezzo DOSB schickt so viele Wintersportler wie

    Rekordaufgebot in Mailand und Cortina d’Ampezzo DOSB schickt so viele Wintersportler wie

    Rekordaufgebot in Mailand und Cortina d’Ampezzo

    DOSB schickt so viele Wintersportler wie nie zuvor zu Olympia

    85 Frauen und 98 Männer: Mit einem Rekordaufgebot startet das deutsche Team in die Olympischen Winterspiele nach Italien. Mit einem klaren Ziel.

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    Biathletin Franziska Preuß

    Foto: Fotostand / Breu / IMAGO

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    Eishockeystar Leon Draisaitl, Biathlon-Weltmeisterin Franziska Preuß und die Dauersieger im Eiskanal führen das Winter-Rekordaufgebot des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für die Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo an.183 Athletinnen und Athleten (85 Frauen und 98 Männer) umfasst das Team D bei den Wettbewerben in Norditalien, die am 6. Februar im San-Siro-Stadion eröffnet werden (die Spiele gehen bis zum 22. Februar). Vor vier Jahren in Peking gehörten 148 Sportlerinnen und Sportler zum deutschen Team, der bisherige Rekord datiert von 2006 in Turin (161).

    »Wir freuen uns über ein großes und starkes Team Deutschland. Die Olympischen Winterspiele in Norditalien vor unserer Haustür versprechen ein echtes Wintersportfest zu werden«, sagte DOSB-Präsident Thomas Weikert. Bei der Nominierungs-Pressekonferenz zum Abschluss der Einkleidung in München sagte Olaf Tabor, DOSB-Vorstand Leistungssport und Chef de Mission: »Die Temperatur steigt. Es kribbelt.«

    Treppchen ist PflichtDie Hoffnungen auf ähnliche Erfolge wie vor vier Jahren bei den von Corona geprägten und gedämpften Spielen in China (zwölfmal Gold, 27 Medaillen insgesamt, Rang zwei im Medaillenspiegel) sind groß.

    »Ich bin zuversichtlich, dass wir ausreichend Eisen im Feuer haben. Wir wollen als Nation unter die ersten drei«, sagte Tabor, der hofft, dass die Eisbahn in Cortina »eine goldene wird«. In Peking wurden drei Viertel der Goldmedaillen von Rodlern, Bobpiloten und Skeletonis gewonnen.

    Weniger als Platz drei im Nationenranking übrigens wäre eine fast schon historische Enttäuschung: Mit Ausnahme von Sotschi vor zwölf Jahren (Sechster) schaffte Deutschland es seit der Wiedervereinigung im Medaillenspiegel bei Winterspielen stets aufs Treppchen.

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  • Post mit Fotomontagen Trump provoziert mit Kanada-Landkarte Trump poltert und droht –

    Post mit Fotomontagen Trump provoziert mit Kanada-Landkarte Trump poltert und droht –

    Post mit Fotomontagen

    Trump provoziert mit Kanada-Landkarte

    Trump poltert und droht – auch gegen seine Verbündeten. In einem Post auf seiner Onlineplattform hat er ein bearbeitetes Bild veröffentlicht, das Kanada und Grönland in den Farben der US-Flagge zeigt.

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    Von Trumps Truth-Social-Account verbreitete KI-generierte Fotomontage

    Illustration: [KI] Donald J. Trump@realDonaldTrump / Truth Social

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    Donald Trump setzt seine Provokationen gegen Verbündete der USA fort. Mit einer mithilfe von KI erzeugten Fotomontage deutete er nun an, dass er neben Grönland auch Kanada unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen will.Auf seiner Onlineplattform Truth Social veröffentlichte der Präsident zwei Fotomontagen: Auf einem der Bilder wird Trump im Oval Office mit europäischen Staats- und Regierungschefs und einer Landkarte gezeigt. Darauf sind die USA, Venezuela, Grönland und Kanada zu sehen – und alle Länder tragen die US-amerikanische Fahne.

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    pic.twitter.com/qJ9cAoWCfE— Rapid Response 47 (@RapidResponse47) January 20, 2026

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    In der Vergangenheit hatte Trump bereits mehrfach öffentlich angekündigt, Kanada an die USA anschließen zu wollen. So solle das Nachbarland der »51. Bundesstaat« werden. Der kanadische Premierminister Mark Carney hatte Trumps territorialen Ambitionen vergangenen Mai eine klare Absage erteilt.Das Originalbild war im August 2025 im Oval Office im Weißen Haus entstanden: Es zeigt Trump unter anderem mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dem britischen Premierminister Keir Starmer und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, Thema war der Krieg in der Ukraine. Auf dem Kartenständer war eine Ukraine-Karte zu sehen.

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    Trump, Besucher mit Ukraine-Karte am 18. August im Weißen Haus

    Foto: White House / ZUMAPRESS.com / picture alliance

    Auf einem zweiten von Trump am Dienstag geteilten Foto ist der US-Präsident bei der Eroberung Grönlands dargestellt. Auf einem Schild ist »Grönland – US-Territorium, gegründet 2026« zu lesen. Neben Trump sind auch US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio zu sehen.

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    Trump hatte zuvor bekräftigt, dass die zu Dänemark gehörende Insel Grönland »von entscheidender Bedeutung« für die internationale Sicherheit und die nationale Sicherheit der USA sei. »Es gibt kein Zurück – darin sind sich alle einig!«, schrieb Trump. Er will Dänemark dazu bringen, den USA die Arktisinsel zu verkaufen. Deutschland und weitere Staaten hatten daraufhin als Zeichen der Solidarität mit Dänemark Soldaten zu einer Erkundungsmission nach Grönland geschickt 

    Dänemark kündigt Reaktion anDie dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagte, Dänemark könne nicht über Souveränität, Identität, Grenzen und Demokratie verhandeln. Das sei eine Frage der Weltordnung. »Das Schlimmste liegt möglicherweise noch vor uns.« Wenn jemand einen Handelskrieg mit Europa beginne, dann werde man natürlich reagieren, sagte Frederiksen.

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    Ein Jahr Präsidentschaft: Trumps neue Wirklichkeit – und wie man sie durchbricht

    Der SPIEGEL-Leitartikel von Nicola Abé, New York

    In Venezuela war das US-Militär zum Jahresbeginn eingedrungen und hatte den autoritären Staatschef Nicolás Maduro festgenommen und außer Landes gebracht. Trump will die Ölindustrie in dem südamerikanischen Land hochfahren und verspricht sich davon große Gewinne, die dem venezolanischen Volk und den USA zugutekommen sollen.

    Was die Wähler von Donald Trump von seinem Griff nach Grönland halten, erfahren Sie hier .

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  • Katastrophe in Andalusien Sechsjährige überlebt Zugunglück in Spanien – als einzige ihrer

    Katastrophe in Andalusien Sechsjährige überlebt Zugunglück in Spanien – als einzige ihrer

    Katastrophe in Andalusien

    Sechsjährige überlebt Zugunglück in Spanien – als einzige ihrer Familie

    Das Schicksal eines kleinen Mädchens berührt ganz Spanien. Nach der Kollision zweier Züge fanden Retter die Sechsjährige zwischen Trümmern umherirrend. Nun ist klar: Für ihre Familie gibt es keine Hoffnung mehr.

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    Unfallstelle bei Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba

    Foto: Rocío Ruz / EUROPA PRESS / dpa

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    Nach dem Zugunglück in Andalusien bewegt das Schicksal einer Sechsjährigen viele Menschen in Spanien: Wie spanische Medien 

    übereinstimmend berichten , irrte das Mädchen nach Zusammenprall von zwei Hochgeschwindigkeitszügen bei der Gemeinde Adamuz zwischen den Trümmern umher, bis sie von zwei Ersthelfern in Sicherheit gebracht wurde.

    Während zunächst noch Hoffnung bestand, dass auch ihre Eltern, ihr zwölfjähriger Bruder und ihr Cousin überlebt haben könnten, gab es später traurige Gewissheit. Sie waren in den Trümmern eines der verunglückten Züge ums Leben gekommen, wie der Stadtrat der Gemeinde Punta Umbría berichtete.Die Großmutter des Mädchens wartete nach Angaben der Zeitung »El País« auf dem Bahnhof von Huelva, wohin einer der verunglückte Züge unterwegs war, auf Nachrichten von ihren Angehörigen. Zeitweise habe es das Gerücht gegeben, auch der Bruder habe überlebt und werde in einem Krankenhaus in Córdoba behandelt. Dabei handelte es sich jedoch um eine Verwechslung, wie die Zeitung schrieb. Die Großmutter konnte nur noch ihre Enkelin in die Arme schließen.

    Bislang 41 Menschen tot geborgenDie Familie stammte aus dem Ort Aljaraque und betrieb ein Bekleidungsgeschäft im nahe gelegenen Küstenort Punta Umbría. Sie befanden sich auf dem Rückweg aus Madrid, wo sie ein Fußballspiel von Real Madrid besucht hatten, berichtete die Zeitung weiter. Der Bürgermeister von Punta Umbría, José Carlos Hernández, sagte, der ganze Ort sei »tief erschüttert«. Die Familie sei sehr beliebt gewesen.

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    Von José Bautista und Steffen Lüdke, Madrid

    Augenzeugen über Zugunglück in Spanien: »Ich kann nicht schlafen, diese Bilder lassen mich nicht los«

    Zugunglück in Andalusien: Tödliche Kollision bei Tempo 200

    Von Charlotte Lüder, Christoph Seidler, Steffen Lüdke und José Bautista, Hamburg und Madrid

    Die Behörden befürchteten, dass bei der Kollision am Sonntagabend von zwei Hochgeschwindigkeitszügen bis zu 43 Menschen ums Leben gekommen sind. Bisher wurden 41 Tote aus den Trümmern geborgen, zwei gelten noch als vermisst. Mehr als 170 Menschen wurden verletzt. Nach Angaben des Auswärtigen Amts in Berlin ist davon auszugehen, dass auch Deutsche unter den Betroffenen sind. Über die Anzahl gebe es jedoch noch keine verlässlichen Angaben.Noch sind nicht alle Toten des Zugunglücks in Spanien geborgen, doch schon jetzt wird über die Ursachen spekuliert. Lesen Sie mehr darüber 

    , ob die Aufarbeitung zur politischen Schlammschlacht wird.

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  • Krankenstand in Deutschland Beschäftigte waren 2025 laut DAK rund 19,5 Tage krank

    Krankenstand in Deutschland Beschäftigte waren 2025 laut DAK rund 19,5 Tage krank

    Krankenstand in Deutschland

    Beschäftigte waren 2025 laut DAK rund 19,5 Tage krank

    Kanzler Merz hat den hohen Krankenstand in Deutschland kritisiert. Er sprach von »fast drei Wochen«, die Beschäftigte im Schnitt krank seien. Nun hat die Krankenkasse DAK neue Zahlen für das Jahr 2025 vorgelegt.

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    Niesende Frau: Die Zahl der Krankmeldungen bleibt hoch

    Foto: Olga Pankova / Getty Images

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    Kanzler Friedrich Merz (CDU) fand schon 14,5 jährliche Krankentage bei Beschäftigten zu viel. Nun meldet die Krankenkasse DAK, dass Beschäftigte im Jahr 2025 im Schnitt 19,5 Tage krankgeschrieben waren. Was stimmt nun?Beides.Der Unterschied: Das Statistische Bundesamt, von dem die Zahl der 14,8 Krankentage im Jahr 2024 stammt, bezieht sich auf Werktage. Die DAK-Daten auf Kalendertage.

    Für die DAK-Analyse wertete das Berliner Iges-Institut Daten von rund 2,4 Millionen Beschäftigten aus, die bei der DAK versichert sind. Demnach waren im vergangenen Jahr an jedem Tag durchschnittlich 54 von 1000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Die drei häufigsten Ursachen waren Atemwegsinfekte, psychische Erkrankungen und Muskel-Skelett-Probleme, etwa Rückenschmerzen. Nach Berufen betrachtet gab es im Gesundheitswesen mit durchschnittlich 22,5 Fehltagen die häufigsten Ausfälle – und am seltensten in der Datenverarbeitung mit durchschnittlich 12,6 Tagen.

    Streitpunkt telefonische KrankschreibungBei Berechnungen zum Krankenstand ist generell nicht erfasst, wenn Beschäftigte nur ein oder zwei Tage fehlen, ohne zum Arzt oder einer Ärztin zu gehen. Nach aktueller Rechtslage müssen Arbeitnehmer eine Bescheinigung dann vorlegen, wenn sie länger als drei Kalendertage arbeitsunfähig sind, also am vierten Tag. Der Arbeitgeber darf sie aber auch schon früher verlangen.

    2024 hatte die DAK 19,7 Fehltage ermittelt. Im Vorjahresvergleich hat sich die Zahl der Krankentage also kaum verändert.Schon Anfang des Jahres 2024 war vor dem Hintergrund des hohen Krankenstands darüber diskutiert worden, die Lohnfortzahlung am ersten Krankheitstag abzuschaffen. Auch die telefonische Krankschreibung stand in der Kritik. Um diese Punkte dreht sich auch jetzt wieder die Diskussion. CSU-Chef Markus Söder sprach sich etwa für eine frühere Krankschreibe-Pflicht aus. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte an, die telefonische Krankschreibung zu überprüfen.Forderung nach Krankenstands-GipfelDAK-Chef Andreas Storm fordert einen Gipfel im Kanzleramt, der Arbeitgeber, Gewerkschaften, Ärzte und Krankenkassen an einen Tisch bringt. Die Analysen zeigten, dass sich der Krankenstand auf hohem Niveau einpendele, so Storm. Deswegen sei eine fundierte Ursachenforschung notwendig. Als Baustein für neue Lösungswege schlägt er die Einführung einer Teilkrankschreibung bei bestimmten Erkrankungen vor. So könnten Beschäftigte nur für einen Teil der täglichen Arbeitsstundenzahl krankgeschrieben werden.

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    Fehltage in Deutschland: Kassenärztechef Gassen springt Merz in Debatte über Krankenstand bei

    Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, nannte es »inzwischen hoch unanständig, in welchem Ausmaß krankgemeldete Beschäftigte unter den Generalverdacht gestellt werden, sie wären Drückeberger und Faulenzer«. Nachgewiesen sei, dass viele krank zur Arbeit gingen – auch wegen Angst um ihren Arbeitsplatz.

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  • Streit in der Heile-Welt-Familie Brooklyn Beckham fühlt sich blamiert. Von der eigenen

    Streit in der Heile-Welt-Familie Brooklyn Beckham fühlt sich blamiert. Von der eigenen

    Streit in der Heile-Welt-Familie

    Brooklyn Beckham fühlt sich blamiert. Von der eigenen Mutter

    Ein Einwurf von

    Ulrike Knöfel

    Die Öffentlichkeit schaut und staunt: Das früher so sorgfältig arrangierte Bild der Beckhams als heile Familie ist mit der Lossagung des ältesten Sohnes endgültig als Lüge entlarvt worden. Oder ist alles nur ein Cliffhanger?

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    Brooklyn, David und Victoria Beckham im Jahr 2018: Hineingeboren in den Schein seiner Eltern

    Foto: Jeff Spicer / BFC / Getty Images

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  • Streit über Übernahme Netflix will Kaufpreis für Warner cash bezahlen Nächster Schritt

    Streit über Übernahme Netflix will Kaufpreis für Warner cash bezahlen Nächster Schritt

    Streit über Übernahme

    Netflix will Kaufpreis für Warner cash bezahlen

    Nächster Schritt in der Bieterschlacht um Warner Bros.: Netflix will das Unternehmen nun nicht mehr mithilfe von eigenen Aktien kaufen, sondern den gesamten Betrag monetär begleichen.

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    Netflix-Gebäude in Los Angeles

    Foto: Daniel Cole / REUTERS

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    Der Streaminganbieter Netflix legt im Bieterkampf um den Hollywood-Konzern Warner Bros. nach. Das Unternehmen will sein bisheriges Gebot von knapp 83 Milliarden US-Dollar (71 Mrd. Euro) inklusive Schulden für das Studio- und Streaming-Geschäft von Warner jetzt komplett in cash bezahlen, wie es in Los Angeles mitteilte.

    Bislang sollten die Warner-Aktionäre einen Teil der Summe in Netflix-Aktien erhalten. Seit Bekanntgabe der Übernahmepläne Anfang Dezember haben Netflix-Titel 15 ‌Prozent an Wert eingebüßt. Der Verwaltungsrat von Warner unterstütze die Offerte einstimmig, teilte Netflix ⁠weiter ‍mit.Es ist ein weiterer Rückschlag für Paramount Skydance. Der Filmstudio-Betreiber und Streaminganbieter bietet gut 108 Milliarden Dollar für den gesamten Warner-Brothers-Konzern, einschließlich der dazugehörigen Fernsehsender wie CNN. Dennoch hat die Führung von ‌Warner die Offerte ⁠mehrfach zurückgewiesen. Sie begründete dies unter anderem damit, dass die Finanzierung der Transaktion auf wackligen Beinen stehe.

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    Geplante Übernahme von Warner Bros.: Krönt Netflix sich jetzt zum König von Hollywood – und killt die Kinos?

    Von Oliver Kaever

    Bieterschlacht mit Netflix: Warner Bros. lehnt Übernahmeangebot von Paramount ab

    Streit um Übernahme: Paramount klagt gegen Warner-Konzern

    Für das Gebot zieht Paramount inzwischen vor Gericht. In einer Klage verlangt Paramount von Warner vor allem mehr Informationen zur Entscheidung des Managements, das Gebot von Netflix vorzuziehen.Hinter Paramount steht die Familie des Techmilliardärs Larry Ellison, bekannt als Unterstützer von US-Präsident Donald Trump. Trump forderte wiederholt, dass bei einem Deal um Warner unbedingt auch CNN den Besitzer wechseln müsse. Der Nachrichtensender, bei dem oft kritisch über Trump berichtet wird, ist ihm schon lange ein Dorn im Auge. Die Nachrichtenredaktion des Paramount-Senders CBS schlug seit der Übernahme durch die Ellisons zum Teil einen freundlichen Ton gegenüber der Trump-Regierung an.

    In einem Brief an Investoren von Warner Bros. Discovery  

    kündigte Paramount neben der Klage auch an, die Übernahme durch Netflix auf der kommenden Hauptversammlung verhindern zu wollen.Mehr über die politische Bedeutung der möglichen Firmenübernahme lesen Sie hier.

    svs/dpa/Reuters

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  • Er mausert sich zu einem der besten Verteidiger der Liga. VfB-Innenverteidiger Ramon

    Er mausert sich zu einem der besten Verteidiger der Liga. VfB-Innenverteidiger Ramon

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    Er mausert sich zu einem der besten Verteidiger der Liga. VfB-Innenverteidiger Ramon Hendriks (24) stand in fünf der letzten sechs Partien in der Startelf und hat entscheidenden Anteil an der starken Form des Pokalsiegers. Plötzlich Stammspieler, plötzlich unverzichtbar. Und die ganze Zeit (fast) unüberwindbar. Der Niederländer wurde beim VfB zum Zweikampfmonster, hat eine der besten Zweikampfquoten der Liga. Je nach Datenanbieter sogar die Beste!

    Geht es etwa nach Statistikanbieter „Opta“, weist Hendriks mit 72,4 Prozent gewonnenen Duellen den Top-Wert aller Bundesliga-Spieler auf. Beim offiziellen Statistikpartner der Bundesliga „aws“ landet Hendriks mit einer Quote von 64,4 Prozent immerhin auf dem guten neunten Platz. Einer der Gründe für die unterschiedlichen Bewertungen: Die Definitionen eines Zweikampfes bzw. eines gewonnenen Duells können sich je nach Datenanbieter leicht unterscheiden.

    Ob Platz 1 oder 9 – Hendriks kommt neben Abwehrkante Jeff Chabot (27) auf einmal ganz groß raus. Auch gegen Union (1:1) spielte der Innenverteidiger am Wochenende stark. Gewann die mit Abstand meisten Zweikämpfe aller Feldspieler (16) und bereitete die Führung per tollem Dribbling über den halben Platz vor. Ein Vorstoß à la Ex-Bayern-Star Lucio – Hendriks kann’s vorne wie hinten.

    VfB-Innenverteidiger Ramon Hendriks (24) ist mit wie gegen den Ball in ganz starker Form

    VfB-Innenverteidiger Ramon Hendriks (24) ist mit wie gegen den Ball in ganz starker Form

    VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth (46) lobt: „Ramon hat ein sehr gutes offensives Dribbling und kann viele Meter machen. Dabei kann er die gegnerischen Linien überlaufen. Neben der Zweikampfstärke, die für uns noch viel entscheidender ist, hat er oft den entscheidenden Moment für uns. Wie bei der Torvorlage.“ Auch Kapitän Atakan Karazor (29) schwärmt, sagt über Hendriks starke Zweikampfquote: „Die Statistik überrascht mich nicht. Er hat Spieltempo, verteidigt sehr offensiv. Ich habe immer gesagt, dass wir mit ihm viel Freude haben werden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis bei ihm der Knoten platzt. Er ist hinten eine Bank.“