Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Streit über Übernahme Netflix will Kaufpreis für Warner cash bezahlen Nächster Schritt

Streit über Übernahme Netflix will Kaufpreis für Warner cash bezahlen Nächster Schritt - Fetchub

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Streit über Übernahme

Netflix will Kaufpreis für Warner cash bezahlen

Nächster Schritt in der Bieterschlacht um Warner Bros.: Netflix will das Unternehmen nun nicht mehr mithilfe von eigenen Aktien kaufen, sondern den gesamten Betrag monetär begleichen.

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Netflix-Gebäude in Los Angeles

Foto: Daniel Cole / REUTERS

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Der Streaminganbieter Netflix legt im Bieterkampf um den Hollywood-Konzern Warner Bros. nach. Das Unternehmen will sein bisheriges Gebot von knapp 83 Milliarden US-Dollar (71 Mrd. Euro) inklusive Schulden für das Studio- und Streaming-Geschäft von Warner jetzt komplett in cash bezahlen, wie es in Los Angeles mitteilte.

Bislang sollten die Warner-Aktionäre einen Teil der Summe in Netflix-Aktien erhalten. Seit Bekanntgabe der Übernahmepläne Anfang Dezember haben Netflix-Titel 15 ‌Prozent an Wert eingebüßt. Der Verwaltungsrat von Warner unterstütze die Offerte einstimmig, teilte Netflix ⁠weiter ‍mit.Es ist ein weiterer Rückschlag für Paramount Skydance. Der Filmstudio-Betreiber und Streaminganbieter bietet gut 108 Milliarden Dollar für den gesamten Warner-Brothers-Konzern, einschließlich der dazugehörigen Fernsehsender wie CNN. Dennoch hat die Führung von ‌Warner die Offerte ⁠mehrfach zurückgewiesen. Sie begründete dies unter anderem damit, dass die Finanzierung der Transaktion auf wackligen Beinen stehe.

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Für das Gebot zieht Paramount inzwischen vor Gericht. In einer Klage verlangt Paramount von Warner vor allem mehr Informationen zur Entscheidung des Managements, das Gebot von Netflix vorzuziehen.Hinter Paramount steht die Familie des Techmilliardärs Larry Ellison, bekannt als Unterstützer von US-Präsident Donald Trump. Trump forderte wiederholt, dass bei einem Deal um Warner unbedingt auch CNN den Besitzer wechseln müsse. Der Nachrichtensender, bei dem oft kritisch über Trump berichtet wird, ist ihm schon lange ein Dorn im Auge. Die Nachrichtenredaktion des Paramount-Senders CBS schlug seit der Übernahme durch die Ellisons zum Teil einen freundlichen Ton gegenüber der Trump-Regierung an.

In einem Brief an Investoren von Warner Bros. Discovery  

kündigte Paramount neben der Klage auch an, die Übernahme durch Netflix auf der kommenden Hauptversammlung verhindern zu wollen.Mehr über die politische Bedeutung der möglichen Firmenübernahme lesen Sie hier.

svs/dpa/Reuters

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