Es ist wie ein Déjà-vu. Oder, wie Lorenz Stiftl sagen würde, wie ein Heimkommen. Er sagt das auch an diesem Dienstag. Gleich mehrmals. Dabei ist er genau genommen schon mehr als ein halbes Jahr „heimgekommen“. Und zwar in den Spöckmeier, wie die Einheimischen das Traditionswirtshaus in der Münchner Fußgängerzone nennen, auch wenn es einst mal „Zum Spöckmeier“ hieß und seit einigen Jahren „Der Spöckmeier“. Im Grunde ist das eine Petitesse, vor allem für diejenigen, die das Auf und Ab in dem auch bei Touristen geschätzten Lokal über die Jahre beobachtet haben.

