Categorie: Nieuws

  • Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich

    Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich

    <!–>

    –>

    Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich im ersten Training des Jahres am 2. Januar kassierte der Mittelfeldmotor von Hansa Rostock einen Ellenbogen. Die Nase schwoll sofort an, die Einheit war beendet. Die Diagnose folgte kurz darauf: Nasenbruch.

    Doch Schuster biss auf die Zähne. Nur drei Tage später stand er wieder auf dem Platz. Mit Gesichtsmaske. Der Assistenz-Kapitän wollte keine Zeit verlieren, trotz der schmerzhaften Verletzung.

    Schuster wird zum Maskenmann

    Nase kaputt, aber Kampfgeist ungebrochen – Schuster startete direkt mit dem Comeback. Beschwerlich? Ja. Angst? Nein. „Es ist nicht optimal mit der Maske, aber es geht – ich habe keine Angst. Ich kann in die Kopfballduelle hineinfliegen“, sagt Schuster. Der Mittelfeldspieler wirkt entschlossen, lässt sich nicht bremsen.

    [–>Wie lange er noch mit der Maske spielen muss, ist offen. „Vielleicht noch ein Spiel, vielleicht noch zwei. Es wird nicht mehr ewig dauern, bis ich sie absetzen kann.“ Klar: Schuster will so schnell wie möglich wieder ohne Schutz spielen.

    Rückkehr nach Mannheim emotional

    Am Sonntag wartet ein besonderes Spiel auf ihn. Schuster läuft erstmals im Dress der Kogge in Mannheim auf – bei seinem Ex-Klub. Vier Jahre trug er das Trikot des SVW – absolvierte dort 113 Spiele. Das Spiel beim Waldhof in der Vorsaison (15. Februar 2025/0:5) verpasste er wegen Krankheit.

    Im Hinspiel sorgte er mit einem Distanz-Hammer für den späten 1:0‑Treffer (78.)

    Im Hinspiel sorgte er mit einem Distanz-Hammer für den späten 1:0‑Treffer (78.)

    Im Hinspiel der laufenden Saison erzielte der 30-Jährige per Distanzschuss das entscheidende Tor zum 1:0. Rückblickend sagt er: „Das Spiel war vergleichbar mit dem vergangenen Samstag gegen Aue.“ Hart umkämpft und knapp.

    Und der Kontakt zu den Mannheimern? Teilweise noch da. „In der dritten Liga verändert sich der Kader schnell. Zu einigen Funktionären habe ich noch Kontakt. Auch ein paar Freunde werden vor Ort sein.“

  • Berlin – Er hat Hollywood erobert, Kalifornien regiert und Generationen motiviert. Jetzt

    Berlin – Er hat Hollywood erobert, Kalifornien regiert und Generationen motiviert. Jetzt

    <!–>

    –>

    Berlin – Er hat Hollywood erobert, Kalifornien regiert und Generationen motiviert. Jetzt steht Arnold Schwarzenegger (78) im Mittelpunkt eines Buches, das Erfolg neu erklärt. Klar, direkt und ohne Phrasen.

    In „Der Code des Erfolgs“ (Next Level Verlag, 22 Euro, erscheint am 27. Januar) sammelt Autor Tom Junkersdorf (57) die wichtigsten Lebens- und Business-Lehren von 115 Persönlichkeiten. Von Weltmeistern bis Weltstars. Das Kapitel über Schwarzenegger ragt heraus. Junkersdorf kennt ihn lange und zeigt, warum der Ex-„Terminator“ als Blaupause für Disziplin und Willen gilt.

    Der Beginn seiner Weltkarriere: Schwarzenegger (damals 19) wurde 1966 der bis heute jüngste „Mister Universum“

    Der Beginn seiner Weltkarriere: Schwarzenegger (damals 19) wurde 1966 der bis heute jüngste „Mister Universum“

    Arnold Schwarzenegger lebt ohne Mittelmaß

    Schon früh war Arnold Schwarzenegger klar, dass Mittelmaß keine Option ist. Sein Credo: „Ziele immer nach den Sternen – visiere nichts Kleines oder Mittelmäßiges an.“ Kein Kalenderspruch, sondern ein Lebensprinzip, das er viermal durchgezogen hat: Bodybuilding, Hollywood, Politik, Klima-Engagement.

    1984 wird Schwarzenegger (damals 37) als „Terminator“ zum Hollywood-Superstar

    1984 wird Schwarzenegger (damals 37) als „Terminator“ zum Hollywood-Superstar

    Vom Dorf in der Steiermark bis an die Spitze. Schwarzenegger wurde der beste Bodybuilder aller Zeiten, drehte mit „Terminator“ den erfolgreichsten Hollywood-Blockbuster seiner Zeit und regierte später als Gouverneur von Kalifornien eine der wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt.

    <!–>

    –>

    Schwarzeneggers Lebensprinzip

    Sein Antrieb kommt aus der Kindheit. Schwarzenegger sagt: „Ich bin immer noch hungrig und will mehr und mehr machen. Das ist meine Philosophie von ‚bleib hungrig‘. Versuch immer, dich zu verbessern!“

    Autor Tom Junkersdorf (heute 57) und Arnold Schwarzenegger kennen sich gut, wie diese undatierte Aufnahme zeigt

    Autor Tom Junkersdorf (heute 57) und Arnold Schwarzenegger kennen sich gut

    Für Junkersdorf ist das der Kern. Zu BILD sagt er: „Arnold ist der Gegenentwurf zur Ausrede. Er zeigt, dass Vision und Disziplin wichtiger sind als perfekte Umstände.“ Schwarzenegger sei „sein eigener Beweis, dass es funktioniert“. Auch Rückschläge gehören zu dieser Geschichte. Schwarzenegger spricht über seine schwierige Kindheit und darüber, wie diese Erfahrungen ihn geprägt haben. Nicht jammern, nicht stehenbleiben, sondern weitermachen.

    Das Buch „Der Code zum Erfolg“ von Tom Junkersdorf erscheint am 27. Januar im Next Level Verlag

    Das Buch „Der Code zum Erfolg“ von Tom Junkersdorf erscheint am 27. Januar im Next Level Verlag

    Toni Kroos, Kai Diekmann und Johann Lafer im Buch

    Neben Schwarzenegger kommen im Buch viele weitere Prominente zu Wort. Fußball-Legende Toni Kroos (36) spricht über Konsequenz und Timing, Ex-BILD-Chefredakteur Kai Diekmann (61) formuliert ein radikales Karriere-Manifest und TV-Koch Johann Lafer (68) erklärt, warum Visualisierung sein Erfolgswerkzeug ist. Doch über allem steht Schwarzenegger. Der beeinflusste auch Tom Junkersdorfs Leben. Der Autor: „Ein Rat von ihm hat mehr Kraft als jeder Bizeps.“

  • Eine schnelle Rückkehr auf die Trainerbank hatte Jürgen Klopp (58) zuletzt ausgeschlossen.

    Eine schnelle Rückkehr auf die Trainerbank hatte Jürgen Klopp (58) zuletzt ausgeschlossen.

    <!–>

    –>

    Eine schnelle Rückkehr auf die Trainerbank hatte Jürgen Klopp (58) zuletzt ausgeschlossen. Eigentlich …

    Denn für den guten Zweck macht der globale Fußball-Chef von Red Bull natürlich eine Ausnahme: Nach BILD-Informationen steht er am 28. März wieder an der Seitenlinie – bei einem besonderen Anlass. Beim Legenden-Spiel an der Anfield Road coacht Klopp seinen letzten Klub, den FC Liverpool (2015-2024). Der Gegner: ausgerechnet der BVB, den er zuvor von 2008 bis 2015 trainiert hat.

    Die Erlöse der Partie kommen sozialen Projekten zugute, die von der BVB-Stiftung „leuchte auf“ und der Stiftung des FC Liverpool gefördert werden. Gespielt wird zweimal 45 Minuten. Der Vorverkauf ist bereits gestartet, Tickets sind für 29,50 Pfund (rund 34 Euro) erhältlich. Auf dem Rasen werden Legenden beider Klubs auflaufen.

    [–>Beide Vereine verbindet eine lange Geschichte. 1966 standen sich Dortmund und Liverpool im Finale des Europapokals der Pokalsieger gegenüber, der BVB siegte nach Verlängerung mit 2:1 und holte als erster deutscher Verein einen europäischen Titel. Zahlreiche Spieler waren im Laufe ihrer Karrieren auf beiden Seiten aktiv – darunter Karl-Heinz Riedle (60) oder Emre Can (32).

    Dazu kommt Klopp als Schnittmenge. Deswegen darf der an so einem besonderen Tag natürlich auch nicht fehlen.

    „Ich war kurz davor…“: Klopp erzählt kuriose Helene-Fischer-Anekdote

    <!–>
    ]–>

    GEGEN den BVB! Trainer-Einsatz für Klopp

    Es bleibt aber bei einer Ausnahme. Trainer will Klopp so schnell nicht wieder werden. Dafür fühlt er sich in seiner globalen Rolle zu wohl. Bei einer Medienrunde sagte er erst jetzt wieder: „Red Bull hat mir eine Chance in einer Position gegeben, die wir gemeinsam Schritt für Schritt definieren können. (…) Als ich Trainer war, habe ich mir oft gewünscht, ich hätte jemanden gehabt, mit dem ich reden konnte. Meine Idee war es, der Mann zu sein, den ich nie hatte. Ich saß sehr, sehr, sehr oft ganz allein in meinem Büro.“

  • Stirling (Schottland) – Prinzessin Kate (44) zeigt ihrem Mann William (43), wo der

    Stirling (Schottland) – Prinzessin Kate (44) zeigt ihrem Mann William (43), wo der

    <!–>

    –>

    Stirling (Schottland) – Prinzessin Kate (44) zeigt ihrem Mann William (43), wo der Hammer hängt – und zwar auf dem Eis! In Schottland kam es zu einem frostigen Duell der britischen Royals. Und das hatte einen klaren Sieger!

    Am Dienstag besuchten Kate und William die National Curling Academy in Stirling, trafen sich mit Sportlern, die für die kommenden Olympischen und Paralympischen Winterspiele im Februar und März trainieren. Dabei ließen es sich der Prinz und die Prinzessin nicht nehmen, selbst aufs Eis zu gehen – und sich im Curling zu messen.

    Voller Körpereinsatz: Prinz William (43) geht beim Curling in die Knie, hat Spaß dabei

    Voller Körpereinsatz: Prinz William (43) geht beim Curling in die Knie, hat Spaß dabei

    Dabei bekamen sie prominente Unterstützung: Olympiasiegerin Jen Dodds (34) und Weltmeister Bruce Mouat (31) gaben Curling-Anfängern Kate und William ein paar Tipps. Nach ein paar Anfangswacklern auf dem Eis hatten die britischen Power-Royals beim Schieben von schweren Granitsteinen über die Eisbahn sichtbar Spaß.

    Prinzessin Kate rettet sich auf dem Eis: Blamage gekonnt vermieden

    <!–>
    ]–>

    William und Kate messen sich gern im Sport

    Prinz William und Prinzessin Kate sind bekannt für ihre spielerische Wettbewerbsmentalität bei sportlichen Aktivitäten. Sie haben mehrfach betont, wie sehr sie einander motivieren – aber auch herausfordern. Und klar freut sich dann auch der, der beim Pärchen-Duell als Gewinner hervorgeht. Das war dieses Mal Eisprinzessin Kate!

    Kate (r.) ballt die Siegesfaust, Jen Dodds (34, Olympiasiegerin 2022 im Damen-Curling und Weltmeisterin 2021 im Mixed-Doppel-Curling) klatscht Beifall

    Kate (r.) ballt die Siegesfaust, Jen Dodds (34, Olympiasiegerin 2022 im Damen-Curling und Weltmeisterin 2021 im Mixed-Doppel-Curling) klatscht Beifall

    Prinz William schaute begeistert zu, wie sich seine Frau Kate beim Curling ins Zeug legte

    Prinz William schaute begeistert zu, wie sich seine Frau Kate beim Curling ins Zeug legte

    Beim Steineschieben auf die Zielscheibe hatte sie die Nase vorn. Und William? Der nahm die Niederlage sportlich – auch wenn man ihm seinen Ehrgeiz deutlich ansah.

    Der schottische Curling-Star Bruce Mouat (31) erklärt William, wie das Spiel funktioniert

    Der schottische Curling-Star Bruce Mouat (31) erklärt William, wie das Spiel funktioniert

    Curling-Star schwärmt über die britischen Royals

    Curling-Star Bruce Mouat (31) war begeistert vom Besuch der Royals. „Es war wunderbar. Es war wirklich schön, dass sie gekommen sind, um uns Glück zu wünschen. Beide waren sehr nett und wollten Curling spielen“, sagte er laut dem britischen „Mirror“. Was ihn besonders freut: Kate und William versprachen, die Olympischen Winterspiele zu verfolgen. Mouat: „Das bedeutet uns sehr viel.“

    Sind ein Herz und eine Seele, als sie die schottische Stadt Stirling besuchen und dort auch mit ihren Fans plaudern

    Volksnah und ein Herz und eine Seele: Kate und William beim Plaudern mit Fans

  • Die Bayern können schon an diesem Spieltag ins Achtelfinale der Champions League

    Die Bayern können schon an diesem Spieltag ins Achtelfinale der Champions League

    <!–>

    –>

    Die Bayern können schon an diesem Spieltag ins Achtelfinale der Champions League einziehen! Nur wie genau?

    Am heutigen Mittwochabend (21 Uhr/DAZN und Liveticker bei BILD.de) trifft der deutsche Rekordmeister in der Allianz Arena auf den Belgien-Klub Union Saint-Gilloise.

    Nach sechs Spielen in der Ligaphase stehen die Münchner aktuell mit fünf Siegen (15 Punkte, 18:7 Tore) auf Tabellenplatz 2 – nach dem 3:1 des FC Arsenal gegen Inter Mailand nun mit sechs Zählern hinter den Londonern, gegen die Bayern die einzige Saison-Pleite kassierte (1:3).

    Boss-Ansage von Ex-Bayern-Star: Mané rettet Afrika-Cup-Finale vor Abbruch

    <!–>
    ]–>

    Die ersten acht Vereine qualifizieren sich nach den acht Vorrunden-Partien direkt für das Achtelfinale der Königsklasse (10./11. und 17./18. März). Die Teams auf Platz 9 bis 24 müssen noch in die Playoffs für die K.o.-Phase (17./18. und 24./25. Februar) – diese beiden Spiele wollen die Bayern wegen des eh schon engen Spielplans unbedingt vermeiden.

    So kommen die Baller-Bayern schon ins Achtelfinale

    Was müssen die Bayern für die Top 8 gegen Saint-Gilloise erreichen?

    Die einfachste Option: Das Team von Coach Vincent Kompany (39) gewinnt das Heimspiel, dann sind die Bayern einen Spieltag vor Schluss wieder Tabellenzweiter und sicher unter den besten Acht. Der Grund: Am Dienstag verloren drei (!) Verfolger – Inter (1:3 gegen Arsenal), PSG (1:2 bei Sporting Lissabon) und Manchester City (1:3 bei Bodö/Glimt).

    Bayern-Trainer Vincent Kompany (39) kam im Sommer 2024 für 10,5 Mio. Euro vom Premier-League-Absteiger FC Burnley

    Bayern-Trainer Vincent Kompany (39) kam im Sommer 2024 für 10,5 Mio. Euro vom Premier-League-Absteiger FC Burnley

    Was passiert bei einem Unentschieden?

    Bei einem Unentschieden gegen die Belgier würde es etwas komplizierter werden: Bayern ist mit einem Punkt sehr wahrscheinlich nicht sicher fürs Achtelfinale qualifiziert.

    Der sichere Platz in den Top 8 klappt mit einem Punkt gegen Saint-Gilloise nur, wenn Atlético Madrid (bei Galatasaray) und Liverpool (in Marseille) verlieren – dazu dürfen dann Chelsea (gegen Pafos), Newcastle (gegen PSV Eindhoven) und der FC Barcelona (bei Slavia Prag) nur maximal ein Unentschieden holen.

    Sollte einer der fünf Verfolger auf 13 Punkte oder mehr kommen nach sieben Spielen, würde den Bayern ein Punkt gegen Saint-Gilliose erst mal nicht reichen. Dann müssten sie am letzten Spieltag beim Holland-Traditionsklub PSV Eindhoven (28. Januar, 21 Uhr) alles klarmachen.

    Die Ausgangslage ist aber deutlich: Mit der bisherigen Ausbeute und der starken Tordifferenz (+11) stehen die Bayern in dieser Spielzeit in Europa bestens da. Zweifel am direkten Weiterkommen gibt es eigentlich nicht.

    [–>Die Konkurrenz hebt die Baller-Bayern von Kompany schon auf den Favoriten-Thron!

    Sogar Ex-BVB-Star Manuel Akanji (30/ausgeliehen von Manchester City an Inter Mailand), hält den deutschen Rekordmeister für das stärkste Team in Europa. Auf der Pressekonferenz vor dem 1:3 von Inter gegen den Tabellenführer Arsenal (21 Punkte, 20:2 Tore) sagte der Schweizer: „Für mich ist Bayern momentan die stärkste Mannschaft Europas. Sie spielen großartigen Fußball, schießen viele Tore und kassieren kaum Gegentreffer.“

    Warum ist für Bayern Platz 1 oder 2 das große Ziel?

    Grund ist eine neue Uefa-Regel! Denn: Die beiden besten Teams der Ligaphase haben seit dieser Saison im Achtel-, Viertel- und Halbfinale jeweils im Rückspiel Heimrecht, die Mannschaften auf Platz 3 und 4 immerhin auch noch für das Viertelfinale. Scheidet eines der betroffenen Teams vorab in einer K.o.-Runde aus, geht dieses Heimrecht an das Siegerteam über.

    Klar ist: Eine Top-Platzierung in der Vorrunde würde den Bayern den möglichen Weg ins Finale nach Budapest (30. Mai) erleichtern!

  • Brooklyn-Beckham-Ehefrau Nicola Peltz: Reicher, mächtiger und besser vernetzt als die Beckhams

    Brooklyn-Beckham-Ehefrau Nicola Peltz: Reicher, mächtiger und besser vernetzt als die Beckhams

    Natürlich sind Brooklyn Beckham und Nicola Peltz Nepo-Babys. Das ist kein Verurteilen oder Verteidigen, sondern die reine Feststellung, dass es ist, wie es ist. Beim ältesten Sohn der Beckhams ist es freilich bekannt: britischer Popkultur-Adel. Mama Victoria ist Posh der Spice Girls, der Spitzname steht für nobel, elegant, piekfein. Papa David ist Fußball-Legende. Mittlerweile sind die beiden mit Pflege der Marke „Beckham“ beschäftigt, Ausbau von Vermögen und Netzwerk sowie Sich-Selbst-Erklären in unzähligen, perfekt inszenierten Dokus und Interviews. Brooklyn ist also in Reichtum (geschätztes Vermögen der Familie: eine Milliarde Dollar) aufgewachsen – und im Rampenlicht. Es dürfte Leute geben, die mehr Fotos der Beckhams gesehen haben als von sich selbst.

  • Favorit bei der Handball-EM: Tatsächlich: Dänemark kann verlieren

    Favorit bei der Handball-EM: Tatsächlich: Dänemark kann verlieren

    Die Worte sprudelten nur so aus Salvador Salvador heraus, der mächtige Innenblocker der Portugiesen konnte sein Glück kaum fassen: „Vor zwei Tagen haben wir schlecht gelaunt die Halle verlassen, heute ist uns ein fast perfektes Spiel gelungen.“ Damit spielte der Rückraumspieler von Sporting Lissabon auf das 29:29-Remis gegen Nordmazedonien an, in dem die Portugiesen wenig Überzeugendes geboten hatten.

    Nun durfte sich Salvador guten Gewissens ein wenig Pathos leisten, denn die Portugiesen hatten der Übermannschaft Dänemarks, dem turmhohen Favoriten bei der Handball-EM, überraschend wie verdient mit einem 31:29-Triumph die Grenzen aufgezeigt und damit die erste Sensation der Europameisterschaft in Dänemark, Schweden und Norwegen geliefert. Salvador sagte: „Wir machen große Fortschritte auf unserem Weg, eines der besten Teams der Welt zu werden.“

    Europameisterschaft in Dänemark, Schweden und Norwegen

    :Spielplan der Handball-EM 2026: Alle Gruppen, Spiele und Termine

    24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

    Von Marko Zotschew

    Auch Kreisläufer Luis Frade, der beim FC Barcelona sein Geld verdient, suchte nach Erklärungen: „Es ist schwer in Worte zu fassen. Wir waren überragend, hatten den Gegner in der Abwehr perfekt im Griff, im Angriff eine hohe Effektivität und unsere Torhüter haben uns enorm geholfen. Aber genau kann ich es nicht erklären. Kein Fachmann hätte auf uns gesetzt.“

    In der Tat, dem Außenseiter ist das gelungen, woran zuvor alle Nationalteams eine kleine Ewigkeit gescheitert waren: Portugal hat den Weltmeister und Olympiasieger in der „Hölle von Herning“ düpiert, in der Jyske Bank Boxen in Midtjylland lehrt die dänische Handball-Nationalmannschaft normalerweise seit zwölf Jahren jeden Gegner das Fürchten. Die letzte Niederlage im riesigen Handball-Tempel mit der legendären Stehplatztribüne, in dem ein rotes Meer von 15 000 Fans die Mannschaft unaufhörlich nach vorn brüllt und singt, datiert aus dem Jahr 2014, als Frankreich den Gastgeber im EM-Finale 41:32 bezwang. Vom „dänischen Zusammenbruch“, schrieb die dänische Tageszeitung B.T. am Morgen danach, die Ursachenforschung blieb diffus.

    Die Siegesserie der Dänen in der Jyske Bank Boxen ist gerissen

    Seltsam gelähmt erschien das Ensemble um Welthandballer Mathias Gidsel am Dienstagabend. Früh lagen die Gastgeber 1:3 zurück und zeigten Schwächen, Linksaußen Emil Jakobsen von der SG Flensburg-Handewitt ballerte aus besten Winkel meterweit am Tor vorbei und scheiterte mit zwei Siebenmetern. Auch Kollege Magnus Landin, der ihn ersetzte, verwarf zweimal von der Strafwurf-Linie. Das gefürchtete Konterspiel des Weltmeisters wurde von den Portugiesen immer wieder mit cleverer Abwehrarbeit erstickt, und kreuzten die roten Angreifer doch mal frei vor dem Tor der Südeuropäer auf, hatten diese in Gustavo Capdeville und Pedro Tonicher zwei herausragende Torhüter.

    So brachten die Gäste eine knappe Führung in die Kabine und hielten dem Ansturm der Dänen auch in der zweiten Halbzeit stand. Selbst von einem zwischenzeitlichen Rückstand (17:19) ließen sich die Portugiesen nicht aus der Ruhe bringen, drehten das Spiel vielmehr auf 22:20 und ließen den Favoriten nie mehr näher als ein Tor herankommen.

    Deutsche Handballer

    :Die Achse der Zukunft

    Knorr, Köster, Uscins: Die jungen Handballer tragen das deutsche Team zum wichtigen Sieg gegen Spanien. Die Frage ist: Schaffen sie das auch gegen die wirklich harten Gegner?

    Von Ralf Tögel

    Ungläubige Gesichter überall in der Halle, damit hatte zum Abschluss der Vorrunde niemand gerechnet. Überraschend klar war auch das Torhüter-Duell an Portugal gegangen. Weder Emil Nielsen vom FC Barcelona, in dem viele den derzeit Weltbesten sehen, noch der Flensburger Kevin Möller, der in der Schlussphase kam, konnten entscheidend eingreifen. Und vorn trafen zwar die Extrakönner Gidsel (acht Tore) und Simon Pytlick (sechs) zwar zuverlässig, doch es reichte nicht.

    Hatten die Dänen bei den hohen Siegen gegen Nordmazedonien (36:24) und Rumänien (39:24) zum Auftakt ihre Gegner noch mit blitzschnellem Passspiel zerlegt, gelang es ihnen gegen Portugal nie, „in ein Momentum zu kommen“, wie Gidsel hernach festhielt. Das war entscheidend, denn wenn die Dänen ins Rollen kommen, sind sie kaum zu stoppen. „Heute haben wir nur mit 80 Prozent gespielt, das können wir nicht akzeptieren“, analysierte der Welthandballer: „Das ist eine riesige Enttäuschung. Jetzt haben alle gesehen, dass wir auch verlieren können.“

    In der Hauptrunde heißt der erste Gegner der Deutschen damit: Portugal

    Dazu bedurfte es einer energischen Abwehr und eines treffsicheren Angriffs, den die Portugiesen vor allem in den überragenden Costa-Brüdern Francisco und Martim stellten, die beide jeweils neun Treffer erzielten und von den Dänen „nicht in den Griff“ zu bekommen waren, wie Gidsel zugab. Die gaben sich bescheiden: Martim Costa, der in der engen Schlussphase die entscheidenden Tore warf, sprach von einem „richtig guten Spiel“ seiner Mannschaft, vorn wie hinten. Dennoch habe man „nur zwei Punkte, jetzt müssen wir in jedes Spiel gehen, als wäre es ein Finale“.

    Für alle Analysten überraschend gehen die Dänen mit null statt zwei Punkten in die Hauptrunde, anders als Portugal, Frankreich und Deutschland. Das erhöhe den Druck immens, klagte Gidsel: „Jetzt haben wir vier Endspiele.“ Nur die ersten beiden Team der Hauptrundengruppe kommen ins Halbfinale, das ist für die Dänen fest eingeplant. Eine weitere Niederlage könnte beim Heimturnier in ihrer Lieblingshalle bereits das Aus bedeuten.

    Somit trifft Deutschland im ersten Hauptrundenspiel am Donnerstag (15.30 Uhr/ARD) auf Portugal, nicht wie erwartet auf Dänemark. Niemand hat damit gerechnet, dass die Dänen ihre Gruppe nicht gewinnen könnten. Das letzte Duell mit den Portugiesen ging verloren, vor einem Jahr bei der WM im Viertelfinale. „Wir müssen die Füße auf dem Boden halten und den Sieg schnell vergessen“, mahnte Salvador Salvador streng: „Deutschland hat ein starkes und junges Team, mit einer sehr guten Abwehr.“ Aber, Salvador klang selbstbewusst: „Wir haben sie bei der Weltmeisterschaft geschlagen und wissen, was wir tun müssen.“

  • Landgericht Nürnberg: Todesschüsse bei Hochzeitsfeier in Fürth – Prozessbeginn

    Landgericht Nürnberg: Todesschüsse bei Hochzeitsfeier in Fürth – Prozessbeginn

    Bei einer Hochzeitsfeier in Fürth soll ein 27-Jähriger den Vater seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit sechs Schüssen getötet haben. An diesem Mittwoch beginnt der Prozess gegen den Franzosen vor dem Landgericht in Nürnberg.

    Die Staatsanwaltschaft wirft ihm heimtückischen Mord vor. Das Motiv sollen Geldforderungen zwischen den beiden Familien wegen der beiden Kinder des Angeklagten und seiner Ex-Freundin gewesen sein.

    SZ Bayern auf Whatsapp

    :Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren

    Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

    Den Ermittlungen zufolge war der Angeklagte im vergangenen März mit mehreren Verwandten zu der Hochzeitsfeier gegangen, zu der auch das spätere Opfer eingeladen war. Demnach schoss er dort dem 47-Jährigen sechsmal gezielt in den Oberkörper. Dieser starb kurze Zeit später im Krankenhaus.

    Der Verdächtige floh laut Staatsanwaltschaft mit seinen Begleitern nach Frankreich. Dort stellte er sich in derselben Nacht noch der Polizei und räumte die Tat ein. Seitdem hatte er zu den Vorwürfen laut den Ermittlern geschwiegen. Er sitzt seit April in Deutschland in Untersuchungshaft.

    Am ersten Prozesstag sind nach Angaben einer Gerichtssprecherin mehrere Zeugen geladen. Dabei handelt es sich um Polizeikräfte. Die Staatsanwaltschaft benannte außerdem zahlreiche Gäste der Hochzeitsfeier als Zeugen. Außerdem gibt es Videoaufnahmen aus der Festhalle.

  • US-Menschenrechtsorganisation Aktivisten melden 4500 Tote bei Massenprotesten in Iran Brutal ging das

    US-Menschenrechtsorganisation Aktivisten melden 4500 Tote bei Massenprotesten in Iran Brutal ging das

    US-Menschenrechtsorganisation

    Aktivisten melden 4500 Tote bei Massenprotesten in Iran

    Brutal ging das iranische Regime gegen regierungskritische Demonstranten vor, nun gibt es eine neue Einschätzung zur Zahl der Opfer: Die US-Organisation HRANA hat nach eigenen Angaben mehr als 4500 Tote identifiziert.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Proteste in Iran

    Foto: UGC / AP / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    In Iran sind bei den Massenprotesten wohl mehr als 4500 Menschen getötet worden. Das geht aus einem Bericht des US-amerikanischen Menschenrechtsnetzwerks HRANA 

    hervor. Demnach habe man bisher 4519 Todesfälle verifiziert.Nach Angaben von HRANA sind unter den Toten 4251 Demonstranten, 197 Sicherheitskräfte, 38 Menschen, die nicht protestierten, und 33 Minderjährige. Außerdem würden 9049 weitere Todesfälle noch untersucht.

    Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) hatte bisher angegeben, dass mindestens 3428 Demonstrierende getötet worden seien. Einige Schätzungen gehen sogar von 5000 bis 20.000 Toten aus.

    DER SPIEGEL

    Seit Ende Dezember hatten in Teheran und weiteren Städten Tausende Menschen gegen die Führung des Landes protestiert. Einsatzkräfte des Regimes gingen brutal gegen die Demonstranten vor – offenbar auch mit Schusswaffen.

    Das Menschenrechtsnetzwerk verweist auf erschütternde Aufnahmen, die von Medizinern analysiert worden seien. Diese kommen demnach zu dem Schluss, dass einige der getöteten Demonstranten zuvor in Behandlung waren. Medizinische Geräte wie Katheter und Beatmungsschläuche an den Leichen nähren den Angaben zufolge den Verdacht, dass Verletzte nach Beginn einer Behandlung ums Leben kamen und ohne Todesfeststellung weggebracht wurden.

    Mehr zum Thema

    Gewalt gegen Demonstranten: »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«

    Von Anna-Sophie Schneider und Daniela Sepehri

    Aufstand: Wer protestiert gegen das Regime? Ein Blick auf Irans Opposition

    Von Katharina Osterhammer

    Ajatollah Mohsen Kadivar über die Zukunft Irans: »Wir brauchen keinen Obersten Führer«

    Ein SPIEGEL-Gespräch von Bernhard Zand, North Carolina

    Das Internet in Iran bleibt weiter gesperrt. Nur langsam dringen Aufnahmen nach außen, die das volle Ausmaß der gewaltsamen Niederschlagung der Massenproteste zeigen.Irans Staatsführung macht »terroristische Elemente« sowie die Erzfeinde USA und Israel für Gewalt bei den Massenprotesten verantwortlich. Auch wegen der Kommunikationsblockade lassen sich die Informationen nicht unabhängig überprüfen.

    Wer in Iran den Unmut auf die Straßen trägt und wer aus dem Exil Druck macht, lesen Sie hier 

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite