Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Streit um Elterntaxis Münchner fotografiert Falschparker und kriegt Ärger mit der Datenschutzbehörde

    Streit um Elterntaxis Münchner fotografiert Falschparker und kriegt Ärger mit der Datenschutzbehörde

    Streit um Elterntaxis

    Münchner fotografiert Falschparker und kriegt Ärger mit der Datenschutzbehörde

    Ein Münchner Vater macht vor der Schule seiner Kinder regelmäßig Handybilder von mutmaßlich falsch parkenden Elterntaxis. Die Folge: ein amtliches Schreiben vom Landesamt für Datenschutzaufsicht.

    Torsten Kleinz

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    Falschparker wird fotografiert: Immer wieder Streit

    Foto: Oliver Berg / dpa

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    In München ist der Ärger über sogenannte Elterntaxis zu einer Datenschutzposse eskaliert. Ein Familienvater hatte immer wieder Autos der Schule seiner Kinder fotografiert, die aus seiner Sicht dort falsch geparkt hatten, und dies angezeigt. Er selbst bringt seine Kinder regelmäßig mit dem Fahrradzur Schule. Die Autos hätten etwa auf Gehwegen geparkt und dort Eltern behindert. So schreibt es die Organisation Deutsche Umwelthilfe 

    (DUH), die den Fall öffentlich gemacht hat.

    Anschließend habe der 45 Jahre alte Vater dreier Kinder amtliche Post vom Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht erhalten. Inhalt des vierseitigen Schreibens: Der Münchner sollte detaillierte Auskunft über seinen Umgang mit den persönlichen Daten anderer, also der Falschparker, geben.»Ginge es nach der bayerischen Datenschutzbehörde, dürfte man künftig nicht einmal mehr einen Straftäter auf frischer Tat fotografieren, ohne ihn zuvor über sein Widerspruchsrecht zu informieren«, sagt der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch. Die Organisation hat dem Betroffenen rechtlichen Beistand versichert. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht bestätigt dem SPIEGEL, dass der Fall sich so zugetragen habe.

    Ordnungsgemäße Nutzung des »EDV-Geräts«Beschwert hatte sich demnach ein Autofahrer, dessen Pkw fotografiert wurde. Auch Dutzende weitere Fahrzeuge hatte der Familienvater im Münchner Stadtteil Trudering-Riem abgelichtet. Der Anzeigesteller nutzte offenbar die App Weg.Li, mit der sich Meldungen über mutmaßliche Falschparker erstellen lassen, die die Nutzer dann eigenständig an das Ordnungsamt weitergeben. Wie viele Fälle der Mann genau angezeigt hat, konnte die DUH nicht sagen. Er tue dies aber regelmäßig, hieß es.

    Beim Landesamt für Datenschutzaufsicht führte das in einem Fall dazu, dass der Anzeigeerstatter in bestem Behördendeutsch aufgeklärt wurde, dass er ein »angemessenes Schutzniveau beim Transport von personenbezogenen Daten über das Internet« sicherstellen müsse. Zudem müsse er bei dem eingesetzten »EDV-Gerät«, also dem Smartphone, Sicherheitsmaßnahmen wie automatische Betriebssystem-Updates und Verschlüsselung der Datenübertragung sicherstellen. So steht es in dem Schreiben, das dem SPIEGEL vorliegt.Zudem solle der Mann dafür sorgen, dass die Autohalter ihre Daten einsehen oder der Datenverarbeitung widersprechen könnten. »Dies würde die Meldung von Falschparkern faktisch unmöglich machen«, urteilt die Deutsche Umwelthilfe. Deswegen wolle man gegen einen etwaigen Bescheid der Behörde klagen.

    Der Streit dauert schon lange. Bereits Ende 2022 hatte das Verwaltungsgericht Arnsberg entschieden, dass das Fotografieren von Falschparkern zur Anzeigeerstattung legal ist, da dies dem »berechtigten Interesse« der Bürger entspreche. Die unterlegenen Datenschützer akzeptierten das Urteil, schoben aber nach, dass dies kein »Freibrief« sei. Denn die Verarbeitung persönlicher Daten ist streng reguliert. Wer Fotos regelmäßig weitergibt, kann sich nicht mehr auf die Ausnahmen berufen, die für simple Privatfotos gelten. Mehr dazu lesen Sie hier 

    . Verfahren alternativlos?Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht verteidigt ihr Vorgehen gegen den Münchner Familienvater. Da eine offizielle Beschwerde eingegangen sei, müsse man dem auch nachgehen. »Wir haben hinsichtlich der Frage derzeit kein Ermessen«, erklärt eine Sprecherin auf Anfrage des SPIEGEL. Noch laufe das Verfahren, endgültige Festlegungen oder Anordnungen seien noch nicht getroffen worden. Dazu weist die Behörde allgemein darauf hin, dass man Problemen aus dem Wege gehen kann, indem man die Fotos direkt nach dem Absenden einer Anzeige wegen Falschparkens löscht.

    Eingeschaltet wurde das Landesamt in dem Fall offenbar durch den vom Familienvater angezeigten, mutmaßlichen Falschparker.

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    Von Torsten Kleinz

    Die Deutsche Umwelthilfe beklagt in dem Fall, dass ein Ungleichgewicht bestehe, wessen Daten von den Behörden geschützt würden. In München sei es üblich, dass die Anzeigensteller bei der Verfolgung von Parkverstößen als Zeugen benannt werden. Folge seien Beschimpfungen und anonyme Drohbriefe. In anderen Bundesländern werde der Name in der Regel nicht weitergegeben. »Dieses Vorgehen ist sehr bedauerlich«, erklärt ein Sprecher der Deutschen Umwelthilfe.

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  • Manöver »Colder Iron 2026« Bundeswehr testet Flugblatt-Abwürfe in der Oberlausitz In Sachsen

    Manöver »Colder Iron 2026« Bundeswehr testet Flugblatt-Abwürfe in der Oberlausitz In Sachsen

    Manöver »Colder Iron 2026«

    Bundeswehr testet Flugblatt-Abwürfe in der Oberlausitz

    In Sachsen trainiert die Bundeswehr auf einem Truppenübungsplatz, wie sie im Ernstfall Menschen in abgelegenen Gegenden informieren kann. Einige Zettel könnten dabei auch nach Tschechien und Polen abdriften.

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    Soldat mit Heliumballon, um Flugblätter zu verteilen, in Mayen 2024 bei einem Besuch des Verteidigungsministers Boris Pistorius

    Foto: Christoph Hardt / Panama Pictures / picture alliance

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    Die Bundeswehr trainiert in Sachsen das Abwerfen von Flugblättern. Im Ernstfall sollen so Menschen informiert werden, die anders schlecht zu erreichen wären, teilte das Landeskommando Sachsen mit.Die Flugblätter werden mithilfe von Heliumballons abgeworfen und sollen auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz landen. Je nach Wind und Wetter sei es jedoch möglich, dass sie in umliegende Ortschaften abdriften. Auch die Nachbarländer Tschechien und Polen seien deshalb informiert worden. Die Übung ist Teil des Manövers »Colder Iron 2026«, sie beginnt am 25. Januar und endet am 4. Februar.

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    Auf den Übungsflugblättern sei ein Symbol und ein Text für den Finder abgedruckt, hieß es. Wer ein Flugblatt finde, könne es gerne bei der Adresse auf den Zetteln melden. Im Übrigen sei das verwendete Papier umweltfreundlich und zersetze sich in der Natur.

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  • Als zarte Jungs stürmten sie mit Tokio Hotel in die Charts, waren

    Als zarte Jungs stürmten sie mit Tokio Hotel in die Charts, waren

    Als zarte Jungs stürmten sie mit Tokio Hotel in die Charts, waren mitsamt ihren kreischenden Fans auch hin und wieder Gäste von Thomas Gottschalk. Heute gehören Bill und Tom Kaulitz zu den erfolgreichsten deutschen Entertainern. Ihre Showkarriere in Bildern.
  • Shakespeare-Film »Hamnet« Oscar oder nicht Oscar? Das ist hier die Frage Regisseurin

    Shakespeare-Film »Hamnet« Oscar oder nicht Oscar? Das ist hier die Frage Regisseurin

    Shakespeare-Film »Hamnet«

    Oscar oder nicht Oscar? Das ist hier die Frage

    Regisseurin Chloé Zhao und Hauptdarstellerin Jessie Buckley gelang mit ihrem Shakespeare-Familiendrama »Hamnet« ein aufwühlendes Trauerspiel. Der Film könnte zum großen Oscar-Gewinner werden. Aber es gibt auch Kitsch-Vorwürfe.

    Andreas Borcholte

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    Hauptdarstellerin Jessie Buckley (M.) in »Hamnet«: »Was hat all das mit meinem Sohn zu tun?«

    Foto: Agata Grzybowska / Focus Features / Universal Pictures

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  • Seit Ende September fehlte Abwehrstar Warmed Omari (25) dem HSV mit einem

    Seit Ende September fehlte Abwehrstar Warmed Omari (25) dem HSV mit einem

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    Seit Ende September fehlte Abwehrstar Warmed Omari (25) dem HSV mit einem Außenbandriss. In der Derby-Woche liefert er jetzt die schönste Nachricht aus dem Volkspark-Lazarett.

    Am Mittwochnachmittag, zwei Tage vor dem Duell gegen St. Pauli am Freitag (20:30/Sky), verkündete HSV-Trainer Merlin Polzin (35): „Er hat sehr fleißig in der Reha gearbeitet und ist die nächsten Schritte mit Sebastian Capel (Rehatrainer, d. Red.) gegangen. Er befindet sich jetzt mit der Mannschaft in seiner zweiten Trainingswoche. Demnach ist er auch wieder eine Option.“

    Weil aktuell alle Abwehr-Kollegen ebenfalls fit sind, geht die Tendenz allerdings eher dahin, dass Omari noch eine Woche länger Zeit bekommt und nicht in den Kader rutscht. Polzin über einen Einsatz gegen St. Pauli: „Man muss berücksichtigen, ob es Sinn macht, ihn dann schon einzusetzen oder mitzunehmen.“

    HSV: Omari wieder vollständig fit

    Nachdem der Verteidiger im Sommer 2025 von Stade Rennes zum HSV wechselte, sah es für den Nationalspieler der Komoren (zehn Einsätze) zunächst gut aus. Er war einer der Lichtblicke in den ersten fünf Bundesliga-Partien des HSV nach sieben Jahren 2. Liga (zwei Niederlagen sowie zwei Remis und ein Sieg). Doch lange durfte er diese Leistungen nicht bestätigen.

    Beim 0:0 bei Union Berlin erlebte Omari den XXL-Verletzungsschock: Außenbandriss, monatelange Pause. Danach ging es ab ins Reha-Training. Doch auch verletzt kann man positive Schlagzeilen schreiben, bewies Omari. Als ihm angeboten wurde, Teile seiner Reha in seiner Heimat Frankreich zu absolvieren, lehnte er dankend ab. Er wollte auf keinen Fall weg aus Hamburg, denn er wünschte sich, zu bleiben und seine Mannschaft weiterhin zu unterstützen. Jetzt ist seine Leidenszeit vorbei.

    [–>HSV-Kapitän Yussuf Poulsen (31/Sprunggelenk) wird dagegen am Freitag nicht zur Verfügung stehen. Auch der zuletzt wieder häufiger eingesetzte Guilherme Ramos (28) ist nicht dabei. Der Portugiese steht kurz vor einem Wechsel zum chinesischen Erstligisten Beijing Guoan und wartet auf sein Visum, um nach China reisen zu dürfen.

  • Wechsel zu Schalke perfekt: Die geilsten Bundesliga-Tore von Edin DžekoMehr zum Video

    Wechsel zu Schalke perfekt: Die geilsten Bundesliga-Tore von Edin DžekoMehr zum Video

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    Wechsel zu Schalke perfekt: Die geilsten Bundesliga-Tore von Edin Džeko

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    Der Wechsel-Knaller ist nahezu perfekt! Edin Džeko (39) soll zum FC Schalke 04 wechseln.

    Quelle: BILD

  • Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

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    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für Gesprächsstoff und jede Menge Spannung.

    Wer der offiziellen TV-Ausstrahlung voraus sein will, kann bei RTL+ die aktuellsten Folgen von GZSZ schon eine ganze Woche vorher genießen. Welche Entwicklungen heute stattfinden, erfahren Sie heute im TV.

    Die neue Folge GZSZ im TV

    Hier ist die Vorschau zur neuen GZSZ-Folge 8443 am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, im TV:

    Bei John (Felix von Jascheroff, 43) spitzen sich die Sorgen zu. Die geteilte Sorge um Clara mit Zoe (Lara Dandelion Seibert, 33) belastet ihn bereits, doch Lauras (Chryssanthi Kavazi, 36) Rückkehr nach Berlin verschärft die Situation zusätzlich. Zu tief sitzen die alten Konflikte, zu viel ist in der Vergangenheit passiert. John fürchtet, dass das fragile Gleichgewicht in seiner Familie nicht lange halten wird. Während John seine Ängste Yvonne (Gisa Zach, 51) anvertraut, ahnt er nicht, dass seine Worte nicht ungehört bleiben.

    Katrin (Ulrike Frank) horcht auf, als sie von der Schieflage der Agentur erfährt

    Emily (Anne Menden, 40) und Katrin (Ulrike Frank, 56) treffen wieder aufeinander

    Gerner (Wolfgang Bahro, 65) steht Laura (Chryssanthi Kavazi, 36) und Emily (Anne Menden, 40) zur Seite, doch seine Hilfe hat einen hohen Preis. Die Agentur steckt tief in der Krise, und nur eine Finanzspritze könnte sie noch retten. Dafür fordert Gerner ausgerechnet Katrins (Ulrike Frank, 56) Rückkehr. Für Laura und Emily ist das ein Schock, denn das Verhältnis zu Katrin war zuletzt alles andere als harmonisch. Trotzdem scheint klar: Ohne sie gibt es keine Rettung.

    Wie es weitergeht, sehen Sie in der neuen Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ heute, am 21. Januar 2026, auf RTL im TV.

    Wo und wann läuft GZSZ?

    Neue Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) erscheinen montags bis freitags bereits 7 Tage vorab auf RTL+ (ANZEIGE) und eine Woche später im Free-TV.

  • Showdown in Davos: Der Trump-Tag beim Weltwirtschafts-ForumMehr zum Video anzeigen So ist

    Showdown in Davos: Der Trump-Tag beim Weltwirtschafts-ForumMehr zum Video anzeigen So ist

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    Showdown in Davos: Der Trump-Tag beim Weltwirtschafts-Forum

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    So ist der Plan des US-Präsidenten für Grönland und die Welt.

    Quelle: BILD