Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Auftritt in Davos: Trump unterstreicht Anspruch auf Grönland

    Auftritt in Davos: Trump unterstreicht Anspruch auf Grönland

    „Wir wollen nur ein Stück Eis im Gegenzug zum Schutz der Welt“, sagt der US-Präsident in Davos und verlangt „sofortige Verhandlungen“ über den Erwerb der Insel. Europa und die US-Notenbank greift er scharf an, seine eigene Wirtschaftspolitik lobt er.

  • Die Lage am Abend Grönland: ja, Gewalt: nein Laura Backes Die drei

    Die Lage am Abend Grönland: ja, Gewalt: nein Laura Backes Die drei

    Die Lage am Abend

    Grönland: ja, Gewalt: nein

    Laura Backes

    Die drei Fragezeichen heute:US-Präsident in Davos – was hat er heute über Grönland gesagt?Festnahme von mutmaßlicher Kremlspionin – was wird Ilona W. vorgeworfen?Mercosur-Abkommen – warum fordert das EU-Parlament ein Rechtsgutachten?

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    1. Zwei Reden in Davos

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    US-Präsident Donald Trump in Davos

    Foto: Gian Ehrenzeller / EPA

    Den Reden des US-Präsidenten Donald Trump zu lauschen, ist keine Freude. Er mäandert von Thema zu Thema, schweift ab, gleichzeitig muss man darauf gefasst sein, dass er en passant neue Ungeheuerlichkeiten in die Welt posaunt. Nach Trumps Rede in Davos am Nachmittag darf ich Ihnen immerhin eine gute Nachricht überbringen: Er schließt offenbar aus, militärische Gewalt einzusetzen, um Grönland unter US-Kontrolle zu bringen. Dennoch hat er mehrfach den amerikanischen Anspruch auf Grönland wiederholt.Mein Kollege Mathieu von Rohr aus dem Auslandsressort hat sich die Rede angeschaut. Er glaubt, dass »die geschlossene Abwehrhaltung der Europäer dazu beigetragen hat, dass die militärische Option vom Tisch ist« (alle Reaktionen auf Trumps Rede hier 

    ).Tatsächlich hat sich der Ton derer, die sich Trump öffentlich entgegenstellen, verschärft. Besonders hervorgetan hat sich der Premierminister Mark Carney, kein Europäer, aber ein Vertreter des sogenannten Westens. Auch er hat eine Rede in Davos gehalten, gestern schon. Eine, die seitdem viral gegangen ist. Weil er die Welt, in der wir leben, ehrlich beschreibt. Und dennoch Hoffnung versprüht: Wir müssten aufhören, »in der Lüge zu leben«, sagte Carney in Davos. In der Lüge, dass die Ordnung, die den Ländern des Westens viele Jahre lang Demokratie und Wohlstand ermöglicht hat, noch existiert. Das tue sie nicht. »Vielleicht ist die Rede der Beginn einer anderen, besseren Politik«, schreibt mein Kollege Tobias Rapp aus dem Kulturressort »Die von mehr Realismus, mehr Würde, mehr strategischer Weitsicht geprägt ist.« Lesen Sie hier, was alles passiert ist 

    2. Die Spionin, die aus der Kälte kam

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    Verdächtige Ilona W.

    Foto: LinkedIn

    Polizisten des Bundeskriminalamts haben heute in Berlin eine mutmaßliche Spionin Moskaus festgenommen. Die Deutsch-Ukrainerin Ilona W. soll gezielt Informationen zum Ukrainekrieg gesammelt und an einen Kontaktmann in der russischen Botschaft weitergegeben haben. Außerdem soll die 56-jährige Unternehmerin ihren mutmaßlichen Agentenführer aus der Botschaft – unter falschem Namen – in politische Versammlungen eingeschleust haben. Der Generalbundesanwalt wirft der Frau »geheimdienstliche Agententätigkeit« vor.Nach SPIEGEL-Recherchen war Ilona W. im Vorstand eines Berliner Vereins aktiv, der sich für Völkerverständigung und internationale Zusammenarbeit einsetzt und Kontakte zu hochrangigen Politikern von SPD und CDU sowie Wirtschaftsgrößen pflegt. Im Vorstand des Vereins saß neben Ilona W. ein früherer Direktor des deutschen Verteidigungsministeriums.Sollten sich all diese Vorwürfe gegen Ilona W. bewahrheiten, wäre der deutschen Spionageabwehr ein Scoop gelungen. Mein Kollege Sven Röbel, der gemeinsam mit Matthias Gebauer zuerst über die Festnahme berichtet hat, glaubt, »dass die Angelegenheit politisch noch brisant« werden könnte. »Nach allem, was wir bisher wissen, war die Beschuldigte bestens vernetzt im Regierungsviertel und in der Bundeswehr.«Lesen Sie hier mehr: BKA nimmt mutmaßliche Kremlspionin fest 

    3. Bremse fürs Mercosur-Abkommen

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    Rinderherde in Brasilien: Landwirte sorgen sich wegen Rindfleischimporten aus Südamerika

    Foto: Maira Erlich / Bloomberg / Getty Images

    Eigentlich dachte man, das Ding ist geritzt: Am Samstag unterzeichnete die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Paraguay das Mercosur-Abkommen. Doch nun hat das Europaparlament das Projekt vorerst ausgebremst. Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) soll den Deal prüfen (hier mehr). Das könnte Monate oder sogar Jahre dauern. Zur Not könnte die Kommission das Abkommen vorläufig in Kraft treten lassen.Ziel des Abkommens ist es, durch den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen den Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen der EU und dem Mercosur anzukurbeln. Die Rede ist von einer Steigerung der jährlichen Exporte in die Mercosur-Staaten um 39 Prozent.Doch vorerst haben sich die Gegner des Abkommens durchgesetzt, wenn auch knapp: In einer Abstimmung in Straßburg votierten 334 für ein Gutachten, 324 dagegen. Elf Abgeordnete enthielten sich. Mein Kollege Timo Lehmann, der für den SPIEGEL aus Brüssel berichtet, wundert sich vor allem über das Abstimmungsverhalten der deutschen Grünen, die gemeinsam mit der AfD gestimmt hätten. »Ohne die Stimmen der AfD wäre die Resolution nicht durchgekommen«, sagt Timo. »Für die EU und ihre Pläne, neue Partner in der Welt zu finden, ist das kein gutes Signal.«Sage und schreibe 25 Jahre haben die EU und der Mercosur übrigens schon über das Abkommen verhandelt. Mal sehen, wie lange es dauert, bis es tatsächlich in Kraft tritt.Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe des Protests: Warum Landwirte protestieren und wie Verbraucher profitieren 

    Was heute sonst noch wichtig istSyriens »Schlächter von Hama« ist laut Medienbericht tot: Er hat einen Aufstand niederprügeln lassen, die Opfer wurden misshandelt und getötet. Später musste er selbst fliehen und sammelte Immobilien in Europa. Nun ist der frühere syrische Vizepräsident Rifaat al-Assad offenbar gestorben.Kunden müssen nicht für Stilllegung des Gasanschlusses bezahlen: Der Einbau einer Wärmepumpe kann teuer werden, wenn Hausbesitzer ihren Gasanschluss stilllegen wollen. Nun hat ein Gericht entschieden, dass Netzbetreiber diese Kosten nicht auf Eigentümer umlegen dürfen.Bushido gewinnt Millionenstreit gegen Ex-Manager Abou-Chaker: Nach jahrelangem Gerichtsstreit ist klar: Bushidos Ex-Manager Abou-Chaker muss dem Rapper Einnahmen in Millionenhöhe zurückzahlen. Ein Vertrag zwischen beiden sei als »sittenwidrige Knebelung« einzustufen.

    Meine Lieblingsgeschichte: Die Ruhe unter dem Eis

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    Unter dem Eis: Tauchen im zugefrorenen Gewässer lässt sich lernen – wenn man will

    Foto: Malte Clavin

    Ich neige zu Platzangst. Deshalb steigt in mir schon ein beklemmendes Gefühl auf, wenn ich nur lese (und auf dem Foto sehe), dass mein Kollege Malte Clavin in Finnland gelernt hat, unter dickem Eis freizutauchen. Also ohne Pressluftflasche. Immerhin gibt es auch ein Saunazelt, in dem man sich hinterher aufwärmen kann. Malte scheint die Aktion nicht bereut zu haben, er schreibt: »Wer die Panik des Körpers im Eiswasser kontrollieren kann, wer drei Minuten ohne Luft verharrt, der kann große Ruhe mit zurück in den hektischen Alltag nehmen.«Lesen Sie hier die ganze Geschichte: Luft anhalten. Warten. Der Kampf beginnt 

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    Was heute weniger wichtig ist

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    Simone Ballack vor dem Abflug zum Dschungelcamp

    Foto: Gartner / IMAGO

    Ein Souvenir für den Dschungel: Zwei Luxusgegenstände dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dschungelcamps mit nach Australien nehmen. Simone Ballack, 49, Ex-Frau von Fußballer Michael Ballack, reist in diesem Jahr mit der Asche ihres verstorbenen Sohns Emilio an. Über die Kette, in deren Anhänger sich die gepresste Asche befindet, sagte sie RTL: »Ich trage sie nur ganz selten, weil ich immer Angst habe, dass sie wegkommt.« Deswegen habe sie auch »ganz lange überlegt«.

    Mini-HohlspiegelAus dem E-Paper der »Ruhr Nachrichten«: »Ein russischer General ist in Moskau erneut durch einen Bombenanschlag getötet worden.«Hier finden Sie den ganzen Hohlspiegel.Cartoon des Tages

    Entdecken Sie hier noch mehr Cartoons.

    Thomas Plaßmann

    Und heute Abend?

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    Szene aus Aphex-Twin-Musikvideo: »Komm zu Papa!«, in elektronischer Raserei auf den Punkt gebracht

    Foto: Aphex Twin / YouTube

    Sollten sie bei all den deprimierenden Nachrichten unbedingt die phantastische Playlist meiner Kollegen aus dem Kulturressort hören. 13 Songs haben sie zusammengetragen, mit denen man die Welt versteht. Und übersteht. Mit dabei: »American Idiot« von Green Day (über eine inzwischen eingetretene Zukunft, in der vermittels andauernder Propaganda die Bevölkerung unter paranoider Dauerspannung gehalten wird), »This Is America« von Childish Gambino (dreht sich um alles, was kaputt ist in Amerika) und »Der Traum ist aus« von Ton Steine Scherben (über die erschreckende Einsicht, dass die Welt nicht so ist, wie wir sie uns wünschen – und darüber, wie man diesen Schrecken produktiv wenden kann).Hören Sie hier die Playlist: Besuchen Sie Europa (solange es noch steht) Einen schönen Abend. HerzlichIhre Laura Backes, Autorin

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  • Gregory Bovino Der ICE-Kommandant im Nazi-Look Martialisch und effektheischend, so tritt ICE-Kommandant

    Gregory Bovino Der ICE-Kommandant im Nazi-Look Martialisch und effektheischend, so tritt ICE-Kommandant

    Gregory Bovino

    Der ICE-Kommandant im Nazi-Look

    Martialisch und effektheischend, so tritt ICE-Kommandant Gregory Bovino gern auf.

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    Die Aufnahmen von US-Grenzschutz-Kommandant Gregory Bovino verbreiteten sich in den sozialen Medien rasant: Ein Mann im knielangen Wintermantel, zwei Knopfreihen und Abzeichen seiner Einheit. Bei TikTok und Instagram sehen viele User Parallelen zum Erscheinungsbild eines Nazi-Offiziers.Doch wer ist der Mann, den Donald Trump zu einem Kommandanten der Einwanderungsbehörde ICE ernannt hat? Gregory Bovino, Sohn italienischer Einwanderer, übernimmt seit 2025 für die US-Behörde ICE Sonderaufgaben und befehligt Einwanderungsrazzien in Großstädten.So auch die Operation »Midway Blitz«, die sich nach Angaben des Heimatschutzministeriums um kriminelle Ausländer in Chicago kümmern soll. Dort ließ Bovino ICE-Truppen Tränengas gegen Demonstrierende einsetzen und warf angeblich persönlich eine Tränengasgranate in die Menge.Den Agenten, der Renee Good Anfang Januar in Minneapolis erschossen hatte, lobte er laut US-Medien mit den Worten: »Hut ab!«. Bei einer Pressekonferenz wies Bovino Kritik an den tödlichen Schüssen auf die dreifache Mutter zurück.Minneapolis, 20. JanuarGregory Bovino, Kommandant US-Grenzpolizei:»So sieht öffentliche Sicherheit aus, wenn das Gesetz konsequent und professionell durchgesetzt wird. Wir werden weiterhin das Gesetz durchsetzen. Wir werden weiterhin Festnahmen vornehmen. Und wir werden weiterhin daran arbeiten, Minneapolis sicher zu halten. Lasst uns Amerika wieder sicher machen. Ehre geht vor.«Bovinos Kritiker werfen ihm vor, dass er mit seinen martialisch anmutenden Auftritten ein Klima der Angst gegenüber Migranten und Minderheiten schüre. Für US-Präsident Trump ist Bovino der Mann fürs Grobe.

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    Mit Regina Steffens und Frank Hornig

    Razzien in den USA: Die brutalen Methoden der ICE gegen Einwanderer

    Von Birgit Großekathöfer

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  • In der heutigen Ausgabe gibt es bei „Bares für Rares“ wieder jede

    In der heutigen Ausgabe gibt es bei „Bares für Rares“ wieder jede

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    In der heutigen Ausgabe gibt es bei „Bares für Rares“ wieder jede Menge besonderer Raritäten mit spannenden Herkunftsgeschichten.

    BILD stellt Ihnen im Folgenden das Highlight der heutigen Folge vor und zeigt außerdem, welche weiteren Raritäten am Mittwoch, dem 21. Januar 2026 versteigert wurden.

    Das ist das Highlight der Folge von heute

    Heute sorgte ein wertvolles Schmuckstück mit Geschichte in der neuen Ausgabe von „Bares für Rares“ für Staunen und am Ende für einen echten Preis-Knaller im Händlerraum.

    Mit einer glitzernden Rarität schlugen Petra Schmoll und ihr Ehemann Reinhold aus Niedenstein bei Horst Lichter (64) in der Sendung auf. Es handelt sich um ein wunderschönes Schmuckarmband, das Petra 1974 von ihrem damaligen Ehemann zur Hochzeit geschenkt bekam. Mehr als fünf Jahrzehnte später entschied sie sich nun dazu, das Schmuckstück zu Geld zu machen.

    Gefertigt ist das Armband aus 750er-Gold und mit zahlreichen pinkfarbenen Rubinen und Diamanten besetzt. Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel (60) zeigte sich begeistert und schätzte den Diamantbesatz auf rund acht Karat, die Rubine auf etwa drei Karat. Sowohl die Rubine als auch die Diamanten stammen vermutlich aus Thailand. Bemerkenswert ist der makellose Zustand des Armbands trotz seines Alters von über 50 Jahren.

    Den Wert des Schmuckstücks bezifferte die Expertin auf etwa 4.000 bis 4.200 Euro. Petras Wunschpreis fiel mit 8.000 Euro allerdings deutlich höher aus. Trotz der Diskrepanz zwischen Wunschpreis und Expertenschätzung war sie dazu bereit, das funkelnde Armband für weniger Geld zu veräußern.

    Große Spannung am Expertentisch: Frau Dr. Rezepa-Zabel bewertet das funkelnde Schmuckarmband

    Große Spannung am Expertentisch: Frau Dr. Rezepa-Zabel bewertet das funkelnde Schmuckarmband

    Was folgte, ist ein echtes Bares-für-Rares-Märchen. Alle Händler waren hin und weg von dem wertvollen Schmuckstück. Bereits das Startgebot entsprach dem Schätzwert von Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel. Ein traumhafter Start für Noch-Eigentümerin Petra, die von da an nur noch gewinnen konnte.

    Es folgte ein hitziges Bietergefecht, das in wenigen Sekunden auch schon entschieden war. Von Geiz keine Spur: die Händler überboten sich konsequent in 500er-Schritten. Vor allem Wolfgang Pauritsch (53) zeigte großes Interesse und schien sich des Zuschlags bei einem Gebot von 7000 Euro schon sicher. Susanne Steiger (43) machte ihm mit einem Gebot von 7.500 Euro aber einen Strich durch die Rechnung. Wolfgang ließ nicht locker und stach seine Konkurrentin am Ende mit einem Gebot von 7.700 Euro aus.

    Petra bewies daraufhin ihr Verhandlungsgeschick und holte noch mal 300 Euro raus, wodurch sie ihren Wunschpreis von 8.000 Euro erreichte. Petra und Reinhold zeigten sich im Nachgang überwältigt. Für sie war es eine „irre Erfahrung“, aus der sie mit einem prall gefüllten Portemonnaie nach Hause gingen.

    Alle weiteren Raritäten vom 21. Januar 2026

    Hier eine Übersicht der weiteren Raritäten vom 21. Januar 2026, und was die Einschätzung des Expertenteams von „Bares für Rares“ dazu war:

    • Singer-Nähmaschinen-Spardose: Elisabeth und Konrad aus Unterschilding in Bayern entdeckten beim Aufräumen im Elternhaus eine besondere Spardose in Form einer Singer-Nähmaschine, die sie heute mit zu „Bares für Rares“ brachten. Das Stück wurde in den späten 1920er- oder frühen 1930er-Jahren von den Ruppelwerken für Singer produziert. Experte Sven Deutschmanek (49) schätzte den Wert auf 200 bis 250 Euro.
    • Hundertwasser-Schale „Spiralental“: Daria aus Dernau (Ahrtal) brachte eine Steingutschale des Wiener Künstlers Friedensreich Hundertwasser mit zu „Bares für Rares“, die sie vor rund 35 Jahren geschenkt bekam. Es handelt sich um das Rosenthal-Jahresobjekt von 1983, limitiert auf 2.000 Exemplare. Expertin Friederike Werner (64) taxierte die Schale auf 500 bis 600 Euro.
    • Lehrmitteltafel „Tabakpflanze“: Tim aus Rorup bei Dülmen stellte eine ungewöhnliche Lehrmitteltafel der Firma Hagemann aus Düsseldorf vor, die er von seinem Chef geschenkt bekam. Die Tafel basiert auf einer Illustration von 1965, wurde 1974 neu aufgelegt, jedoch nie in Serie produziert und gilt daher als Unikat. Sven Deutschmanek schätzte den Wert auf 40 bis 60 Euro.
    • Chanel-Ohrringe: Andrea und Sven aus Freudenberg (Siegerland) präsentierten ein Paar Chanel-Ohrringe mit Original-Karton am Expertentisch. Die vergoldeten Metallguss-Ohrringe stammen aus der Frühjahrskollektion von 1996 und lagen rund zehn Jahre ungetragen im Schrank. Trotz leichter Verformung schätzte Dr. Heide Rezepa-Zabel den Wert auf 400 bis 600 Euro.
    • Glas-Schweine-Karaffen: Andrea Bäumer aus Billerbeck bei Münster fand zwei kuriose, mundgeblasene Glas-Karaffen in Schweineform auf einem Dachboden. Die humorvollen Stücke mit Rückenflosse und Glaszähnen tragen die Gravur „Andenken an unsere Vermählung am 20. Oktober 1913“ und waren einst ein Hochzeitsgeschenk. Friederike Werner schätzte die Karaffen auf rund 100 Euro.

    Ob und für wie viel Geld die Stücke über den Händlertresen gingen, erfahren Sie in der heutigen Folge von „Bares für Rares“ um 15:05 Uhr im ZDF.

  • Ricky-Jade Jones (23) traf in Dortmund (2:3) und rettete dem FC St.

    Ricky-Jade Jones (23) traf in Dortmund (2:3) und rettete dem FC St.

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    Ricky-Jade Jones (23) traf in Dortmund (2:3) und rettete dem FC St. Pauli in Köln einen Punkt (1:1). Martijn Kaars (26) sicherte mit seinem Doppelpack den Sieg gegen Heidenheim (2:1). Wen lässt Trainer Alexander Blessin (52) am Freitag (20.30 Uhr, Sky) gegen den HSV starten?

    Es ist auch ein Duell Kopf gegen Näschen. Blessin erläutert: „Ricky ist auf jeden Fall einen Tick schneller und deswegen etwas interessanter bei höher stehenden Gegnern. Bei Kopfbällen hat er noch mal eine andere Sprungkraft. Martijn hat ein feines Näschen. Das hat man schon des Öfteren gesehen. In Dortmund waren ein, zwei Situationen, bei denen er ein gutes Gespür hatte, wann sich ein Raum öffnet und er in die Tiefe startet.“

    Vor dem Derby: Sturm-Poker bei St. Pauli

    Noch ein Pluspunkt für den Holländer ist laut Blessin seine Abschlussstärke: „Wenn er in der Box zum Ball kommt und er ein kurzes Zeitfenster hat, dann kann man davon ausgehen, dass es eine riesen Torchance ist.“

    [–>Wer passt besser zum Gegner? Der HSV hat in dieser Bundesliga-Saison auswärts erst zwei Punkte geholt. Das Hinspiel gewann St. Pauli im Volkspark 2:0. Blessin: „Wir werden ein bisschen vergleichen: Welche Möglichkeiten werden sie uns bieten? Werden sie relativ schnell in den tiefen Block fallen oder werden sie höher attackieren und nach vorn verteidigen?“ Die Auflösung im Sturm-Poker gibt es spätestens Freitag eine Stunde vor Anpfiff.

  • Hagelt es beim BVB jetzt auch noch Niederlagen auf dem Transfermarkt? Nach

    Hagelt es beim BVB jetzt auch noch Niederlagen auf dem Transfermarkt? Nach

    Hagelt es beim BVB jetzt auch noch Niederlagen auf dem Transfermarkt? Nach der völlig verdienten 0:2-Pleite in der Champions League bei Krisen-Klub Tottenham ist die Stimmung bei Borussia Dortmund ohnehin im Keller. Sportlich läuft es nach dem Horror-Abend in London überhaupt nicht, die Verunsicherung ist groß – und jetzt kommen auch abseits des Platzes die nächsten Hiobsbotschaften obendrauf.

    Denn: Gleich zwei geplante Transfers drohen den Schwarz-Gelben zu entgleiten! Alle Details lesen Sie mit BILDplus.

  • Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei

    Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei

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    Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei Jahrzehnten mit fesselnden Geschichten rund um Liebe, Ehrgeiz und familiäre Konflikte.

    In der beliebten Serie „Alles was zählt“ ist immer etwas los. Doch was erwartet die Zuschauer heute? Eines ist sicher: Auch heute gibt es wieder einige spannende Wendungen. Lesen Sie hier die Vorschau auf die Folge 4868 von „Alles was zählt“ am 21. Januar 2026 im Free-TV.

    Darum geht es heute bei „Alles was zählt“

    Hier ist die Vorschau zur neuen „Alles was zählt“-Folge 4868 am Mittwoch, dem 21. Januar 2026 im TV:

    Joana (Josephine Martz, 25) stellt sich trotz heftiger Schulterschmerzen einem großen Turnier und schafft es ins Finale. Schmerzmittel verschaffen ihr kaum Erleichterung, die Verletzung macht ihr weiterhin zu schaffen. Vor Trainer Deniz (Igor Dolgatschew, 42) versucht sie tapfer, ihre Beschwerden herunterzuspielen – doch die Realität holt sie ein. Nun steht Joana vor einer schweren Entscheidung: Reicht ihre Kraft, um im Finale anzutreten, oder riskiert sie ihre Gesundheit?

    Gabriella (Bianca Hein, 50) zeigt sich mit Joanas Ergebnissen während des Turniers zufrieden

    Gabriella (Bianca Hein, 50) zeigt sich mit Joanas Tenniserfolgen zufrieden

    Währenddessen kommt Kilian (Marc Dumitru, 39) der Wahrheit auf die Spur. Vanessa (Julia Augustin, 38) ist bereit, die Verantwortung vollständig auf sich zu nehmen.

    Parallel scheitert Henning (Stefan Bockelmann, 49) zunächst daran, für Daniela (Berrit Arnold, 54) ein Ticket für das Turnier zu organisieren. Doch dann hat er eine spontane Idee, die es Daniela ermöglicht, an Neles (Maria Müller, 23) besonderem Tag dabei zu sein.

    Wie es weitergeht, sehen Sie schon heute bei „Alles was zählt“ um 19:05 Uhr auf RTL im Free-TV.

    Wo und wann läuft „Alles was zählt“?

    „Alles was zählt“ läuft montags bis freitags um 19:05 Uhr auf RTL. Die neuesten Folgen sind bereits eine Woche vorab um 19:40 Uhr im Stream auf RTL+ (ANZEIGE) verfügbar.

  • Markus Lanz (56) lädt dreimal die Woche Experten ein, um über aktuelle

    Markus Lanz (56) lädt dreimal die Woche Experten ein, um über aktuelle

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    Markus Lanz (56) lädt dreimal die Woche Experten ein, um über aktuelle gesellschaftliche und politische Themen zu diskutieren. Die Talkshow ist ein Quoten-Garant, und das schon seit 2008.

    Heute Abend läuft Markus Lanz um 00:00 Uhr (Donnerstag, 22.01.2026) im ZDF. Nach der Ausstrahlung im TV gibt es die Folge in der ZDF-Mediathek im Stream.

    Themen und Gäste bei Markus Lanz am 21. Januar

    Worum geht es heute bei Markus Lanz? In der heutigen Ausgabe geht es um die US-Übernahmepläne Grönlands, Trumps aggressive Rhetorik und dessen Rede beim Weltwirtschaftsgipfel und um Zukunft der NATO. Außerdem wird diskutiert, welche Strategien Europa angesichts des zunehmenden US-Imperialismus entwickeln kann.

    Das sind die Gäste bei Markus Lanz am 21. Januar 2026:

    Gast Themen
    Jürgen Trittin (71), Bundesminister a. D. (B90/Grüne) Er bewertet die US-Übernahmepläne für Grönland und untersucht, inwieweit Donald Trumps Drohgebärden die Zukunft der NATO gefährden könnten.
    Ulf Röller (62), Leiter des ZDF-Studios in Brüssel Er informiert über die neuesten Entwicklungen beim Weltwirtschaftsgipfel und ordnet Trumps Rede ein.
    Jana Puglierin (47), Politologin und Expertin der Denkfabrik „European Council on Foreign Relations“ Sie erklärt, welche Strategien Europa angesichts des neuen US-Imperialismus entwickeln kann.

    [–>Das ist der nächste Sendetermin von Markus Lanz

    Die nächste Ausgabe von Markus Lanz können Sie an diesem Termin sehen:

    • Donnerstag, 22. Januar 2026, um 23:15 Uhr

    Wer die Sendung verpasst, kann alle Folgen nach der Ausstrahlung ab ca. 1 Uhr morgens in der ZDF-Mediathek im Stream kostenlos nachschauen.

  • Frankfurt (Hessen) – Sie sollen das Leben ihrer behinderten Tochter dem Schicksal

    Frankfurt (Hessen) – Sie sollen das Leben ihrer behinderten Tochter dem Schicksal

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    Frankfurt (Hessen) – Sie sollen das Leben ihrer behinderten Tochter dem Schicksal überlassen haben: Für Josefine W. (21) bedeutete das den sicheren Tod! Zehn Jahre später wird der Fall jetzt erneut aufgerollt. Der BGH hatte das Urteil aus dem Jahr 2019 aufgehoben.

    Auf der Anklagebank im Saal „Osthof A“ des Frankfurter Landgerichts nahm am Mittwoch eine ganze Familie Platz: Vater Wilfried W. (64), Mutter Andrea W. (64) und die zwei Jahre ältere Schwester von Josefine, Eva W. (32). Die Staatsanwaltschaft wirft den Eltern fahrlässige Tötung durch Unterlassen vor, ihrer Tochter unterlassene Hilfeleistung.

    Tochter hatte Down-Syndrom und Diabetes

    Im Herbst 2016 war Josefine laut Anklage an inneren Blutungen verstorben – verursacht durch eine Stoffwechselentgleisung. Die junge Frau hatte das Down-Syndrom und Diabetes. Zwei Tage vor ihrem Tod soll sich ihr Gesundheitszustand massiv verschlechtert haben: Laut Staatsanwaltschaft erbrach sie Blut und behielt nur wenig Nahrung bei sich.

    Nach einer Revision der Staatsanwaltschaft hatte der BGH das erste Urteil des Landgerichts Limburg aufgehoben und das Verfahren an das Frankfurter Landgericht verwiesen

    Nach einer Revision der Staatsanwaltschaft hatte der BGH das erste Urteil des Landgerichts Limburg aufgehoben und das Verfahren an das Frankfurter Landgericht verwiesen

    Josefin hätte gerettet werden können

    Obwohl Josefines Zustand am 31. Oktober „derart desolat“ war, sollen die Eltern keine Hilfe gerufen haben. „Sie kamen überein, sie ihrem Schicksal zu überlassen“, so die Anklage. Die Frau starb im Wohnzimmer des Elternhauses in Ehringshausen (Hessen) in den Armen ihrer Schwester. Laut Staatsanwaltschaft hätte Josefine mit ärztlicher Behandlung gerettet werden können. Die Jahre davor sollen sich die Eltern fürsorglich um ihre Tochter gekümmert haben.

    „Es gab für uns keinen Grund, dieses Kind nicht zu mögen“, so die Muttervor Gericht. Vater Wilfried sprach von einem „Herzenskind“. Zu den Vorwürfen selbst äußerten sich weder Eltern noch Schwester. Im ersten Urteil hieß es: Die Angeklagten bestritten, die Symptome erkannt zu haben. Die Eltern waren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, die Tochter freigesprochen worden. Zu wenig für die Staatsanwaltschaft, sie legte Revision ein.

    Die Angeklagten mit ihren Anwälten: Laut Zeugen soll die Familie tief religiös sein und auf ein Wunder gehofft haben

    Die Angeklagten mit ihren Anwälten: Laut Zeugen soll die Familie tief religiös sein und auf ein Wunder gehofft haben

    Zeugen erheben schwere Vorwürfe gegen Familie

    Denn Zeugen vermitteln ein anderes Bild. Familie W. sei tief religiös. Laut dem Bruder der Mutter habe sich Andrea W. „für Josi geschämt“. Und weiter: „Sie ist sicherlich davon ausgegangen, dass es Krankheiten in der Welt gibt, aber Gott das ändern kann.“ Die junge Frau habe geheilt werden sollen. Laut einer langjährigen Bekannten der Familie soll sie außerdem gesagt haben: „Es sollte ein Wunder stattfinden.“ Die Familie habe deshalb auch Heilungsgottesdienste in Hessen und den USA besucht.

    Der Prozess wird fortgesetzt.