Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Lüneburg (Niedersachsen) – Hohe Haftstrafen für zwei Männer, die Betonplatten und sogar

Lüneburg (Niedersachsen) – Hohe Haftstrafen für zwei Männer, die Betonplatten und sogar - Fetchub

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Lüneburg (Niedersachsen) – Hohe Haftstrafen für zwei Männer, die Betonplatten und sogar einen Baumstamm auf Autobahnen in Niedersachsen, Thüringen und Bayern geworfen hatten. Sie kommen wegen versuchten Mordes elf bzw. zwölf Jahre ins Gefängnis – das entschied das Schwurgericht in Lüneburg.

Das Motiv von Janus A. (23) aus Itzehoe (Schleswig-Holstein) und Markus B. (32) aus Einhausen in Thüringen für ihre Irrsinns-Taten: Sie waren Sanitäter und wollten sich als Retter profilieren. Bei einem der provozierten Unfälle gab sich A. sogar als Notarzt aus.

Im April letzten Jahre warfen die Täter Betonplatten auf die A1 zwischen den Anschlussstellen Bockel und Stuckenborstel

Im April 2025 warfen die Täter Betonplatten auf die A1 zwischen den Anschlussstellen Bockel und Stuckenborstel in Niedersachsen

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass bei den Taten das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt sei. Es ging beim Urteil sogar über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus.

Die Angeklagten wurden in Handschellen ins Gericht gebracht

Die Angeklagten wurden in Handschellen ins Gericht gebracht

Viele Autos wurden beschädigt

Deren Anklage lautete auf versuchten Mord und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr in elf Fällen. Bei den Taten kam es glücklicherweise nicht zu Todesfällen, sondern es blieb bei Sachschäden und kleineren Verletzungen. Insgesamt wurden bei den Attacken 22 Fahrzeuge zum Teil schwer beschädigt.

Allein bei einem Angriff auf der A1 (Hamburg–Bremen) waren acht Autos in Teile einer Baustellenabsperrung gekracht, die von einer Brücke geworfen worden waren.

Ein beschädigter Mercedes, dahinter ein VW-Bus – beide Fahrzeuge mussten abtransportiert werden

Ein beschädigter Mercedes, dahinter ein VW-Bus – beide Fahrzeuge mussten abtransportiert werden

Janus A. hatte während der Verhandlung Reue signalisiert: „Ich werde mich der Verantwortung stellen, ich schäme mich zutiefst. Wir haben uns aufgeschaukelt“, erklärte der Rettungssanitäter. Für beide sei es darum gegangen, bei Unfällen zu helfen. „Ich habe mich dann wertvoll gefühlt.“

[–>Markus B. stritt eine Beteiligung zunächst ab. Doch die Dashcam eines Autos hatte allerdings ein Gespräch der beiden Täter über die Lust am Steinewerfen aufgezeichnet.

Die Verteidiger der Angeklagten kündigten Revision an. Sie forderten geringere Strafen – maximal acht Jahre.