Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Neue Erkenntnisse Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen Neue DNA-Analysen

Neue Erkenntnisse Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen Neue DNA-Analysen - Fetchub

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Neue Erkenntnisse

Ermittler in Bayern vermuten Zusammenhang bei zwei Cold-Case-Fällen

Neue DNA-Analysen in zwei Mordfällen aus den Siebziger- und Achtzigerjahren legen nahe: Beide Opfer könnten vom selben Sexualstraftäter umgebracht worden sein. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise, auch nach einer TV-Sendung.

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Fahndungsplakat der Polizei im Fall Marion Baier und Sonja Hurler

Foto: PP Mittelfranken

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Ermittler aus Bayern haben mögliche Zusammenhänge zwischen zwei Cold-Case-Fällen aus den Siebziger- und Achtzigerjahren gefunden. Eine DNA-Spur weise auf eine unmittelbare Verbindung zwischen den Morden an zwei Mädchen hin, teilte die Polizei in Nürnberg am Mittwoch mit. Demnach geht es um den Fall der zwölfjährigen Marion Baier aus dem Landkreis Fürth. Sie wurde von einem bislang unbekannten Täter ermordet.

Ihre Leiche wurde im Juli 1973 in einem damaligen Neubaugebiet in Oberasbach gefunden. Das Mädchen war erschlagen worden. Da ihre Leiche teilweise nackt war, gingen die Ermittler von einem Sexualstraftäter aus. Am Abend vor der Tat war sie Ermittlungen zufolge auf einem Fest in einem Nachbarort gewesen.

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Ehemaliges Neubaugebiet in Fürth: Hier wurde die Leiche von Marion Baier gefunden

Foto: Polizeipräsidium Mittelfranken / dpa

Der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Nun gibt es aber Hinweise darauf, dass der Täter im Fall von Marion Baier auch für den Mord an Sonja Hurler im Jahr 1981 verantwortlich sein könnte. Mit einer neuen und modernen DNA-Analyse gelang es, DNA-Spuren von Marion Baiers Kleidung zu sichern.

Diese DNA wurde auch am Tatort in Kempten im Fall Sonja Hurler gefunden. Die damals 13-Jährige war im Juli 1981 verschwunden und rund drei Monate später tot gefunden worden. Auch in ihrem Fall gingen die Ermittler von einem Sexualstraftäter aus, der ebenfalls bis heute unbekannt ist.

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Die Polizei kündigte an, dass der Fall Sonja Hurler am Mittwochabend in der ZDF-Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« zu sehen sein wird. Wegen der Parallelen in beiden Fällen setzen die Beamten auf Zeugenhinweise 

aus dem Raum Kempten und dem Ballungsraum Nürnberg/Fürth.

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