Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Dortmund in Tottenham: Der Tabellenvierzehnte ist zu stark

    Dortmund in Tottenham: Der Tabellenvierzehnte ist zu stark

    Vor zehn Jahren sagte Hans-Joachim Watzke noch selbstbewusst: „Ich habe keine Angst vor den Engländern. Auch in der Premier League kommen nur vier Vereine in die Ch­ampions League.“ Der frühere Geschäftsführer von Borussia Dortmund, seit November Präsident des Klubs, revidierte diese Einschätzung allerdings schon anderthalb Jahre später wieder. Die Konkurrenz von der Insel, so Watzke…



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    Vor zehn Jahren sagte Hans-Joachim Watzke noch selbstbewusst: „Ich habe keine Angst vor den Engländern. Auch in der Premier League kommen nur vier Vereine in die Ch­ampions League.“ Der frühere Geschäftsführer von Borussia Dortmund, seit November Präsident des Klubs, revidierte diese Einschätzung allerdings schon anderthalb Jahre später wieder. Die Konkurrenz von der Insel, so Watzke…

Dortmund in Tottenham: Der Tabellenvierzehnte ist zu stark

Dortmund in Tottenham: Der Tabellenvierzehnte ist zu stark - Fetchub

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Vor zehn Jahren sagte Hans-Joachim Watzke noch selbstbewusst: „Ich habe keine Angst vor den Engländern. Auch in der Premier League kommen nur vier Vereine in die Ch­ampions League.“ Der frühere Geschäftsführer von Borussia Dortmund, seit November Präsident des Klubs, revidierte diese Einschätzung allerdings schon anderthalb Jahre später wieder. Die Konkurrenz von der Insel, so Watzke damals, komme „mit 280 Stundenkilometern auf der linken Spur mit Lichthupe angerauscht und will uns überholen“. Diese Prognose hat sich bewahrheitet. Die Premier-League-Spitzenklubs sind dem BVB deutlich enteilt – und in ihrem Windschatten tauchen inzwischen weitere Verfolger aus England auf.