Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Grönland und Zölle Spahn warnt vor konfrontativem Kurs gegenüber Trump Grönland, Zölle,

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Grönland und Zölle

Spahn warnt vor konfrontativem Kurs gegenüber Trump

Grönland, Zölle, Beleidigungen: Donald Trumps Attacken brüskieren die Europäer. Unionsfraktionschef Jens Spahn irritierte zuletzt jedoch mit in Teilen verständnisvollen Worten. Nun ruft er zur Zurückhaltung im Umgang mit den USA auf.

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Unionsfraktionschef Spahn bei einem Interview

Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

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Donald Trumps Drohungen gegen Grönland und die geplanten Zölle belasten das transatlantische Verhältnis. Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat vor einem zu konfrontativen Kurs gegenüber den USA gewarnt. Er betonte die Bedeutung der USA für die Europäische Union und Deutschland.

»Wir sind in Sicherheitsfragen auf die USA angewiesen«, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Mittwochnachmittag. Spahn verwies auf die Themen nukleare Teilhabe, Ukraine und Russland sowie Geheimdienstinformationen.

Vor dem Showdown in Davos: Donald Trump teilt aus gegen Frankreich und die Europäer

Am Wochenende hatte US-Präsident Trump mehreren europäischen Nato-Staaten mit hohen Strafzöllen gedroht – wegen ihrer Solidarität mit Grönland. Zuvor hatte er seinen Besitzanspruch auf die Insel bekräftigt. Die Europäer suchen eine Antwort auf Trumps Drohungen. Die Europäische Union prüft Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro oder Einschränkungen für amerikanische Unternehmen auf dem europäischen Markt.

Im Interview erklärte Spahn, die USA und die EU seien im Kern gemeinsam stärker. »Und deswegen macht es viel Sinn, zu versuchen, eine Eskalation zu vermeiden. Wenn sie sich nicht vermeiden lässt, muss man vorbereitet sein«, sagte der CDU-Politiker.SPD kritisiert Spahns Blick auf TrumpAußerdem mahnte der Fraktionschef, die Europäer müssten trotz des Vorgehens von Trump an der Nato festhalten. »Ich halte es für sehr klug, klar auf die Zolldrohung zu ​reagieren und sich vorzubereiten«, ‌sagt er. »Aber aus der schwierigen Zolldebatte sollten wir nicht gleich auch die Nato infrage stellen.«

Am Dienstag hatte sich Spahn mit deutlichen Worten gegen Trumps Annexionsansprüche auf Grönland und die Zolldrohungen gestellt. »Die Forderungen, die Drohungen von Donald Trump, des US-Präsidenten, sind für uns inakzeptabel«, sagte er gegenüber Reuters. Es sei schwer erträglich, dass der wichtigste Bündnispartner fast gar nicht berechenbar sei. Es sei wichtig, bei Gesprächen immer wieder ⁠zu schauen, ‍ob man doch gemeinsamen Grund mit den USA finden könne.

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Damit reagierte er offenbar auch auf Kritik, zu wohlwollend auf Trump zu schauen. Hintergrund war ein Interview von Spahn mit der »Süddeutschen Zeitung« gewesen. Darin hatte Spahn Verständnis für Trumps Griff nach Grönland geäußert. »Wenn man die Lage Grönlands auf dem Globus anschaut, sind die von den USA gestellten Fragen übrigens nachvollziehbar«, sagte Spahn. Es gehe darum, Grönland gegen andere Mächte wie Russland zu schützen. »Und ja, da hat Donald Trump einen Punkt.«

Das kam auch beim Koalitionspartner SPD gar nicht gut an: »Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt bei Spahn durchaus Sympathien für den Kurs von Donald Trump«, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetović, dem »Stern« 

.Wie Jens Spahn bei einer Personalrochade sein Amt als Unionsfraktionschef verlieren könnte, lesen Sie hier 

tin/dpa/Reuters

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