Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Läuft der Hund morgens los und die Runde beginnt, haben viele Hundehalter dabei dieselbe Hoffnung: Bewegung, frische Luft – und ein paar Kilos weniger. Schließlich geht man jeden Tag raus. Doch der Blick auf die Waage bleibt oft ernüchternd. Warum das so ist, erklärt auch PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer).

Fest steht: Hundehalter bewegen sich mehr als Menschen ohne Hund. Das zeigen mehrere Studien, unter anderem von Dr. Benedikt Hielscher-Zdzieblik von der Deutschen Sporthochschule. Allein durch die Gassirunden erreichen viele sogar die WHO-Empfehlung von 150 Minuten Bewegung pro Woche.

Mehr Bewegung – aber kaum Training

Das klingt gut. Doch genau hier liegt der Denkfehler. Mehr Bewegung heißt nicht automatisch Training. Die Spaziergänge dauern oft lange, sind aber meist zu gemütlich. Der Körper wird bewegt, aber kaum gefordert.

Beim klassischen Spaziergang bleiben Schrittfrequenz und Herzschlag meist niedrig. Im Schnitt kommen Hundehalter nicht auf die rund 100 Schritte pro Minute, die als Richtwert für Training gelten. Auch das Herz arbeitet selten in einem Bereich, der den Stoffwechsel richtig ankurbelt.

Hundesport hilft nur bedingt

Auch Hundesport wird oft überschätzt. Agility zum Beispiel kann intensiv sein – aber nur für Sekunden. Für den Menschen ist die Belastung meist zu kurz, um nachhaltig Kalorien zu verbrennen.

Für die meisten Hundehalter liegt der Schlüssel woanders. Nicht im Sportverein, sondern bei der normalen Gassirunde. Dr. Benedikt Hielscher-Zdzieblik sagt dazu im Magazin des Futtermittelherstellers Rinti: „Die einfachste Möglichkeit zur Verbesserung der Fitness ist es, beim Hundespaziergang das Tempo etwas zu erhöhen.“

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Kleine Übungen, großer Effekt

Das heißt konkret: zügig gehen statt schlendern. Mindestens 20 Minuten am Stück. So, dass man leicht ins Schwitzen kommt. Am besten täglich bei einer Runde. Erst dann entsteht ein echter Trainingseffekt.

Wer mehr will, kann den Spaziergang aufwerten. Mit Kniebeugen, Hampelmännern oder kurzen Sprints zwischendurch. Liegestütze an der Parkbank. Kurze Belastungsspitzen, die den Puls hochziehen. Das dauert nur Minuten, verändert aber die Wirkung enorm.

Trotzdem machen es die wenigsten. Viele wollen beim Spazieren entspannen, nicht trainieren. Der Hund soll schnüffeln, nicht funktionieren. Nach der Arbeit fehlt oft die Energie. Und am Ende braucht es Planung, Disziplin und ein klares Ziel.