Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • 600 Exemplare pro Monat Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein Der

    600 Exemplare pro Monat Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein Der

    600 Exemplare pro Monat Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein Der französische Autobauer Renault baut künftig nicht mehr nur Autos. Das Unternehmen steigt in die Produktion von Hightech-Drohnen für den Militäreinsatz ein. Der Auftrag ist lukrativ. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…



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    600 Exemplare pro Monat Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein Der französische Autobauer Renault baut künftig nicht mehr nur Autos. Das Unternehmen steigt in die Produktion von Hightech-Drohnen für den Militäreinsatz ein. Der Auftrag ist lukrativ. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…

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600 Exemplare pro Monat

Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein

Der französische Autobauer Renault baut künftig nicht mehr nur Autos. Das Unternehmen steigt in die Produktion von Hightech-Drohnen für den Militäreinsatz ein. Der Auftrag ist lukrativ.

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Renault-Logo auf einer Felge

Foto: Sven Hoppe / dpa

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Clio, Capture und Espace sind künftig nicht die einzigen Modelle, die bei Renault übers Band laufen: Der französische Autobauer steigt in die Produktion von Militärdrohnen ein. Das gab das Unternehmen nun bekannt.Das französische Verteidigungsministerium habe die Renault Group gebeten, ihr Fachwissen in den Dienst der Entwicklung einer französischen Drohnenindustrie zu stellen, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Für das Projekt werde Renault unter der Schirmherrschaft der Generaldirektion für Rüstung mit dem französischen Unternehmen Turgis Gaillard zusammenarbeiten, das bereits eine Drohne für das Militär konzipiert hat.

600 Drohnen pro MonatWeitere Einzelheiten zu der Drohnenproduktion nannte Renault nicht. Das Unternehmen verfüge aber über ein begehrtes Know-how zur Konzeption, Industrialisierung und Serienfertigung hochtechnologischer Objekte unter Einhaltung von Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben, hieß es.

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Wie die Zeitung »Les Échos« berichtete, geht es für beide Partner konkret darum, eine »ferngesteuerte Langstreckenmunition« zu entwickeln, die auch für Beobachtungs- und Aufklärungsmissionen eingesetzt werden kann. Das Ziel sei es, monatlich etwa 600 Exemplare zu produzieren.

Der Vertrag mit einem anfänglichen Volumen von 35 Millionen Euro könnte Renault über einen Zeitraum von zehn Jahren eine Milliarde Euro einbringen.

Deutsche Rüstungsunternehmen sammeln derzeit in der Ukraine aus erster Hand Erfahrung mit Drohnen und wie sie in moderner Kriegsführung eingesetzt werden können. Mehr dazu lesen Sie hier. 

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