Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Edinburgh (Schottland) – Tief unter dem ewigen Eis der Antarktis verbirgt sich eine Landschaft, die bisher unbekannt war – jetzt holen Forscher sie ans Licht! Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Edinburgh hat mit Satellitendaten und der Physik des Eisflusses den Untergrund des südlichsten Kontinents neu vermessen. Das Ergebnis: eine Karte von bisher unerreichter Detailgenauigkeit!

Die Antarktis gehört zu den „am wenigsten kartierten Planetenoberflächen des Sonnensystems“.

Die Antarktis gehört zu den „am wenigsten kartierten Planetenoberflächen des Sonnensystems“.

Forscher kartieren Antarktis neu

Die Antarktis gilt laut dem Team als „eine der am wenigsten kartierten Planetenoberflächen des Sonnensystems“. Seit Jahrtausenden liegt ihr Untergrund unter kilometerdickem Eis verborgen. Genau das macht die neue Karte so wertvoll für das Verständnis der Geschichte und Entwicklung des Kontinents. Die Daten sollen Forschern helfen, künftige Expeditionen gezielter zu planen. Außerdem könnten sie Modelle verbessern, mit denen der durch den Klimawandel verursachte Meeresspiegelanstieg berechnet wird, wie u.a. „The Debrief“ berichtet.

[–>Untergrund steuert Eisfluss

Die sogenannte subglaziale Topografie beeinflusst direkt, wie das Eis fließt und wie die Oberfläche der Antarktis aussieht. Frühere Studien hatten bereits Hügel, Gebirgskämme und Ebenen nachgewiesen. Doch oft fehlten genaue Daten – dabei sind sie entscheidend, um die Reaktion des Eises auf den Klimawandel zuverlässig vorherzusagen. „Weil es schwierig ist, wissenschaftliche Beobachtungen durch Eis hindurch durchzuführen, wissen wir weniger über die Landschaft, die unter der Antarktis verborgen ist, als über die Oberfläche des Mars oder der Venus“, erklärte Dr. Helen Ockenden, die die Kartierungsarbeiten leitete. Ockenden und ihr Team werteten hochauflösende Satellitenbeobachtungen der Eisoberfläche und Messungen der Eisdicke aus und analysierten den Eisfluss über die darunter liegende Felsformation.

Verschiedene Analysemethoden wurden für die Kartierung zusammengeführt

Verschiedene Analysemethoden wurden für die Kartierung zusammengeführt

Täler und Flüsse

Nach dem Zusammenführen aller Daten zeigte die neue Karte Strukturen, die bis zu 30 Kilometer unter der Eisoberfläche liegen. Zu sehen sind tiefe Täler, ausgewaschene Niederungen und hunderte Kilometer lange Flussläufe. Viele dieser Formen entstanden durch Druck und Bewegung des Eises. „Über Millionen von Jahren hat das antarktische Eis eine Landschaft geformt, die aus flachen Ebenen, zerklüfteten Hochebenen und schroffen Bergen besteht, die alle unter der heutigen kilometerdicken Eisdecke verborgen sind“, erklärte Mitautor Professor Robert Bingham. Insgesamt entdeckte das Team rund 30.000 bislang unbekannte kleine Hügel und Täler, verteilt über den gesamten Kontinent.