Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Untersuchungsausschuss im Thüringer Landtag Virologe Streeck spricht von »Unrecht« während der Coronapandemie

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Untersuchungsausschuss im Thüringer Landtag

Virologe Streeck spricht von »Unrecht« während der Coronapandemie

Ungeimpfte ausgegrenzt, Kinder psychisch belastet: Der Virologe und Drogenbeauftragte Hendrik Streeck beklagt Fehler der Politik während der Pandemie. Er sagt aber auch: Perfekte Entscheidungen gibt es in der Krise nicht.

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Virologe Hendrik Streeck vor dem Beginn der Ausschusssitzung im Thüringer Landtag

Foto: Martin Schutt / dpa

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Der Virologe Hendrik Streeck hat Maßnahmen während der Coronapandemie als Unrecht bezeichnet. »Wir sind mit Teilen der Bevölkerung nicht gut umgegangen in der Pandemie«, sagte Streeck im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Der Wissenschaftler hielt ein Eingangsstatement für den Ausschuss, der Fehler und Versäumnisse der Politik in der Coronapandemie aufklären und Handlungsempfehlungen für die Zukunft ableiten soll. Geladen wurde er auf Antrag der Fraktionen von CDU, BSW und SPD, die in Thüringen das Regierungsbündnis bilden.Streeck machte klar, dass er eine Aufarbeitung der Pandemie für entscheidend hält. »Nur wenn wir lernen, können wir in der Zukunft Fehler vermeiden«, sagte er. Nur dann könne man um Verzeihung bitten und auch verzeihen. »Ja, es gibt Menschen, denen Unrecht angetan wurde.«

Streeck räumt ein, dass es in einer Krise keine perfekten Entscheidungen gebeDer Virologe äußerte Verständnis für Wut in der Bevölkerung – etwa auf diejenigen, die das Virus ignorierten oder durchrauschen ließen. Oder auf Menschen, die Ungeimpfte ausgrenzten. Streeck kritisierte auch Schulschließungen, die zu einem Anstieg der psychischen Belastungen bei Kindern und Jugendlichen geführt hätten. »Das ist echte Wut, das sind echte Schmerzen, das ist echter Groll«, sagte er. Zugleich betonte er, dass es in einer Krise keine perfekten Entscheidungen gibt.

Der 48-Jährige war während der Coronapandemie durch zahlreiche Auftritte in den Medien einer der bekanntesten Wissenschaftler des Landes. Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 zog der Mediziner für die CDU in den Deutschen Bundestag ein. Inzwischen ist Streeck Sucht- und Drogenbeauftragter der Bundesregierung.

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Neben dem Untersuchungsausschuss gibt es in Thüringen noch eine Enquete-Kommission, die auf die Erfahrungen blickt, die in der Coronapandemie gesammelt wurden, und Handlungsempfehlungen für künftige Pandemie- oder sonstige Gesundheitskrisenlagen erarbeiten soll.

»Wir sind auf das nächste Mal nicht besser, sondern schlechter vorbereitet«, sagte Christian Drosten 2024 dem SPIEGEL. Lesen Sie hier das ganze Gespräch 

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