Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Die Lage am Morgen Trump tut, wovon Putin träumt Marina Kormbaki Heute

    Die Lage am Morgen Trump tut, wovon Putin träumt Marina Kormbaki Heute

    Die Lage am Morgen Trump tut, wovon Putin träumt Marina Kormbaki Heute geht es um das erste Jahr von Trumps zweiter Amtszeit. Um Putin als Profiteur der Grönlandkrise. Und um die Frage, ob sich die Deutschen zu oft krankmelden. Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Im Jahr des TrumpHeute vor…



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    Die Lage am Morgen Trump tut, wovon Putin träumt Marina Kormbaki Heute

    Die Lage am Morgen Trump tut, wovon Putin träumt Marina Kormbaki Heute geht es um das erste Jahr von Trumps zweiter Amtszeit. Um Putin als Profiteur der Grönlandkrise. Und um die Frage, ob sich die Deutschen zu oft krankmelden. Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Im Jahr des TrumpHeute vor…

Die Lage am Morgen Trump tut, wovon Putin träumt Marina Kormbaki Heute

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Die Lage am Morgen

Trump tut, wovon Putin träumt

Marina Kormbaki

Heute geht es um das erste Jahr von Trumps zweiter Amtszeit. Um Putin als Profiteur der Grönlandkrise. Und um die Frage, ob sich die Deutschen zu oft krankmelden.

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Im Jahr des TrumpHeute vor einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal Präsident der USA. Seine Antrittsrede handelte von einem angeblich anbrechenden »Goldenen Zeitalter« für Amerika, hinter ihm standen Techmilliardäre und grinsten, seine Ehefrau Melania verbarg ihr Gesicht unter einem dunklen Hut mit breiter Krempe. Oder war es ein Trauerschleier? Meine Erinnerung an diesen Tag ist verblasst, so viel ist seitdem passiert.

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Trump beim Amtseid mit Ehefrau Melania am 20. Januar 2025: Alles nur Effekt

Foto: Morry Gash / AP / dpa

Strafzölle, Massenabschiebungen, Militär im Inland, Bomben im Ausland, eine Autofahrt mit Putin, eine Invasion in Venezuela… Ist der Mann wirklich erst seit einem Jahr wieder an der Macht?Trump setzt auf Tempo, ständigen Szenenwechsel und Grausamkeit. Was ihn leitet, ist ein narzisstischer Trieb. Seinen Anspruch auf Grönland zum Beispiel begründet er auch damit, dass ihm der Friedensnobelpreis verwehrt wurde (hier lesen Sie mehr dazu).Trumps Politik hat keine belastbaren Ergebnisse zum Ziel, es geht ihm um den Effekt, um Aufmerksamkeit. Und weil Trump der mächtigste Mann des Planeten ist, bekommt er viel davon, selbst für die dämlichsten Einfälle. Jüngstes Beispiel: ein globaler Friedensrat als Konkurrenz-Klub zu den Vereinten Nationen, der Krisen und Kriege beilegen soll (hier erfahren Sie mehr).Trump hat rund 60 Staats- und Regierungschefs dazu eingeladen, er selbst beansprucht den Vorsitz auf Lebenszeit. Mitgliedstaaten sollen eine dreijährige Amtszeit erhalten, sofern sie nicht eine Milliarde Dollar für einen ständigen Sitz zahlen. Es klingt wie ein Scherz, ist aber ein weiterer Angriff auf die internationale Ordnung.Mehr Hintergründe hier: Ein Jahr Trump II – die Bilanz 

Ein Geschenk für MoskauMit seinem Griff nach Grönland spaltet Trump den Westen. So führt der US-Präsident aus, was Wladimir Putin bisher vergeblich versuchte. In Moskau können sie ihr Glück bestimmt kaum fassen.

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Machthaber Putin in Moskau: Trump bloß nicht verprellen

Foto: Vyacheslav Prokofyev / SPUTNIK / KREMLIN / EPA

Putins Entourage zeigt erwartbar viel Verständnis für Trumps Lust auf Land und spottet über die Europäer. Kirill Dmitrijew, Putins Chefunterhändler in den Ukrainegesprächen mit den USA, schreibt auf X: »Ihr vermisst jetzt Nord Stream, oder?« So, als bedrohte der Konflikt mit Washington die europäische Energieversorgung. Und Ex-Präsident Dmitrij Medwedew stellt die mathematisch wie orthografisch fragwürdige Gleichung auf: »Make America Great Again (MAGA) = Make Danmark Small Again (MDSA) = Make Europe Poor Again (MEPA)«; großes Amerika, kleines Dänemark, armes Europa. Moskau und Washington scheinen vereint im schamlos-vulgären Chauvinismus.»Trumps Grönland-Eskalation ist für den Kreml ein Geschenk«, sagt meine Kollegin Christina Hebel, die für den SPIEGEL aus Moskau berichtet. Dass von dort keine Kritik am neuen US-Imperialismus kommt, erklärt sie so: »Für Putin zählt vor allem eines: Er will Trump nicht verprellen – er will sich den US-Präsidenten für die Verhandlungen zur Ukraine gewogen halten.« Putin sehe seine Truppen im Vorteil an der Front, er spiele auf Zeit. »Ein mit Grönland beschäftigter Trump ist da nur von Vorteil für ihn«, sagt Christina.Mehr Hintergründe hier: Die Kyjiwer im Kältekrieg 

Melden sich die Deutschen zu oft krank?Es war ein gewagter Wahlkampfaufschlag vom Kanzler. Vor einigen Tagen war CDU-Chef Friedrich Merz im baden-württembergischen Bad Rappenau zu Besuch, um seinem Parteifreund Manuel Hagel dabei zu helfen, nach der Landtagswahl im März Ministerpräsident zu werden. Merz hielt eine Rede, in der er den Deutschen attestierte, sie würden sich zu oft krankmelden, im Schnitt kämen sie auf 14,5 Krankentage pro Jahr.

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Merz bei Wahlkampfauftritt in Bad Rappenau: »Ist das wirklich notwendig?«

Foto: Bernd Weißbrod / dpa

»Das sind fast drei Wochen, in denen die Menschen in Deutschland aus Krankheitsgründen nicht arbeiten«, klagte Merz. »Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?« Was als Frage daherkam, ist natürlich ein Vorwurf. Ob Wählerinnen und Wähler solche Pauschalurteile belohnen?Merz legte am Montag nach. Bei den durchschnittlich 14,5 Krankentagen, die er am Wochenende genannt habe, seien die kurzfristigen Krankmeldungen von ein oder zwei Tagen noch gar nicht mitgerechnet, sagte er. »Wenn die einbezogen würden, dann läge die Zahl noch deutlich höher. Und damit ist der Krankenstand im Durchschnitt in den Unternehmen in Deutschland zu hoch.« Das war dann keine rhetorische Frage mehr, sondern ein klarer Befund, aus dem Gesundheitsministerin Nina Warken einen Arbeitsauftrag ableitet.Sie wolle die Regelungen zur telefonischen Krankschreibung überprüfen, sagte die CDU-Politikerin dem »Tagesspiegel«. Die niedrigschwellige Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung werde missbräuchlich ausgenutzt.Im Koalitionsvertrag bekennt sich auch die SPD zu Korrekturen bei der telefonischen Krankschreibung. Dem Kanzler scheint allerdings eine grundsätzliche Verschärfung vorzuschweben.Mehr Hintergründe hier: Kassenärztechef Gassen springt Merz in Debatte über Krankenstand bei

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Gewinner des Tages……ist der CDU-Politiker Johannes Winkel. Als Chef der Jungen Union (JU), des Parteinachwuchses von CDU und CSU, ist es zwar Winkels Job, die Mutterparteien zu ärgern, sie zu einer generationengerechten Politik zu drängen. Doch Winkels Konfliktfreude sticht im Vergleich mit seinen Vorgängern heraus. Offenkundig hat der 34-jährige Westfale keine Angst davor, dass er sich mit seiner Kritik Karrierechancen verbaut.

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Johannes Winkel beim »Deutschlandtag« der Jungen Union im November

Foto: Philipp von Ditfurth / dpa

Vor einigen Monaten legte sich Winkel mit Kanzler Merz an, weil ihm die schwarz-roten Rentenpläne nicht passten. Winkel unterlag, was ihn aber nicht davon abhält, jetzt einen neuen Vorstoß zu unternehmen. Dieses Mal geht es um die schwindenden Jobchancen von Berufseinsteigern. Winkel findet, die Regierung müsse sich für sie deutlich mehr ins Zeug legen.Mehr Hintergründe: Steigende Jugendarbeitslosigkeit – JU-Chef Winkel schlägt Alarm 

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Die jüngsten Meldungen aus der NachtIranischer Polizeichef stellt Demonstranten ein Ultimatum: Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste in Iran ruft die Polizei junge Menschen auf, sich binnen drei Tagen zu stellen. Sie würden als »verwirrte Personen« betrachtet, während die »Anstifter« hart bestraft werden sollen.Über Deutschland leuchten Polarlichter: In vielen Teilen Deutschlands hat es am Nachthimmel ein Farbschauspiel gegeben. Auslöser war eine Eruptionswolke der Sonne, die sich extrem schnell Richtung Erde bewegte.Drei Haiattacken in 26 Stunden – Sydney sperrt sämtliche Strände im Norden: Das Meer vor Sydney ist derzeit warm, nach heftigen Regenfällen auch trüb und schmutzig – ideal für einige Haie. Nun kam es binnen weniger Stunden zu drei Angriffen. Zwei Menschen kämpfen ums Überleben, darunter ein Kind.

Heute bei SPIEGEL Extra: Die Komplettlösung für Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit – so geht Functional Fitness

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Foto: Sofia Brandes

Liegestütz im Schlingentrainer oder die Kettlebell schwingen: Functional Fitness gilt als All-in-one-Training mit Bewegung im Fokus. Wir zeigen Ihnen im Video, wie Sie ins Training einsteigen. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag.Ihre Marina Kormbaki, stellvertretende Leiterin des SPIEGEL-Hauptstadtbüros

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