Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Schlangen sind vor allem wegen ihres Giftes gefürchtet. Doch es gibt einige Arten, die eine ganz andere Jagdstrategie verfolgen – und auch ohne den Einsatz von Giftzähnen erfolgreich töten. Lautlos und präzise, wie PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet.

Schlangen zählen zu den erfolgreichsten Jägern der Erdgeschichte. Seit mehr als 100 Millionen Jahren haben sie unterschiedliche Methoden entwickelt, um Beute zu überwältigen. Zwei Strategien dominieren bis heute: Gift oder pure Muskelkraft.

Jagen mit Muskelkraft

Während Giftschlangen ein hochwirksames Sekret in ihre Beute injizieren, kommen andere Arten ganz ohne Gift aus. Sie beißen zwar auch zu, ihre Zähne enthalten aber kein Toxin. Stattdessen umschlingen sie ihre Beute mit dem ganzen Körper. Diese Technik nennt sich Würgen. Sie wirkt archaisch, ist aber extrem effektiv.

Lange glaubten Forscher, Würgeschlangen würden ihre Opfer ersticken. Das stimmt nicht. Beim Würgen wird vor allem der Blutfluss gestört. Das Blut kann nicht mehr zum Herzen zurückkehren. Der Kreislauf bricht zusammen, lebenswichtige Organe werden nicht mehr versorgt. Die Beute stirbt durch ein rasches Herz-Kreislauf-Versagen.

Diese Schlangen töten ohne Gift

„Würgeschlange“ ist kein biologischer Fachbegriff, sondern beschreibt nur die Jagdmethode. Zu den bekanntesten Arten gehören Pythons wie der Königspython oder der Grüne Baumpython in Afrika, Asien und Australien. Auch Boas und Anakondas aus Mittel- und Südamerika töten so, darunter der Boa constrictor und die Große Anakonda. Doch auch viele kleinere Nattern nutzen diese Technik – teils sogar heimische Arten.

Evolutionär ist diese Methode sogar älter als das Schlangengift. Die ersten Schlangen hatten kein Gift und waren auf Muskelkraft angewiesen. Für viele Arten ist das bis heute sinnvoll. Würgen funktioniert zuverlässig, kostet weniger Energie als die Giftproduktion und reicht völlig aus, wenn die Beute kleiner oder wehrlos ist.