Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Dieses Trainer-Comeback kann sich sehen lassen: Petrik Sander (65) ist am Dienstag

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Dieses Trainer-Comeback kann sich sehen lassen: Petrik Sander (65) ist am Dienstag 100 Tage im Amt bei Zweitligist 1. FC Magdeburg. Erst als Interimstrainer (ab dem 12. Oktober vorigen Jahres) und wenig später als fester Chefcoach bis zum Saisonende. Sanders Rückkehr in den Profifußball erwies sich für den FCM bisher als Glücksfall und könnte tatsächlich zu einer schönen Erfolgsgeschichte werden.

Sanders eindrucksvolle Bilanz: In elf Spielen holten die Blau-Weißen 20 Punkte, seit fünf Spielen ist der Ost-Klub ungeschlagen in der 2. Liga. Unter dem gebürtigen Quedlinburger, der heute in Berlin wohnt, kletterte Magdeburg vom letzten Platz auf den 12. Platz – Tendenz steigend.

Ost-Trainer bastelt an Kultstatus

Sanders Erfolgsgeheimnis: Er formte aus einer verunsicherten Mannschaft (nur ein Sieg aus acht Spielen) wieder ein homogenes Team. Es wuchs das Selbstvertrauen bei den Profis und die eigenen Stärken kamen zurück. „Wir geben den Jungs Hinweise und zeigen ihnen den Weg. Es geht darum, dass wir nicht alles auf den Kopf stellen, sondern, dass, was die Jungs können, einfach wieder abzurufen“, erklärte bei seinem Amtsantritt immer wieder.

[–>Sanders kongenialer Partner: Mit Pascal Ibold arbeitete Sander bereits in Jena zusammen, beim FCM führten sie als Trainer-Duo die U23 in die Regionalliga. Ibold übernahm auch bei den Profis den taktischen und emotionalen Part. Ibold steht bei Spielen an der Seitenlinie, während Sander ruhig auf der Bank sitzt. Sander: „Ich muss nicht mehr das Rumpelstilzchen machen, das überlasse ich den Jüngeren“, sagt Sander.

Regisseur Atik: „Ruhe und klare Ansagen!“

Was Sander und Ibold auf Anhieb schafften: Das Vertrauen der Profis zu erobern. Spielgestalter Baris Atik lobte schon nach wenigen Spielen: „Mit ihrer Ruhe und ihren klaren Ansagen geben uns das Selbstbewusstsein zurück.“

Sander erinnert an Eduard Geyer

Und: Sander genießt und kennt das Spiel mit den Medien. In seiner erfolgreichen Zeit bei Energie Cottbus (Aufstieg 2007) erlangte er Kult-Status. Mit seiner knorrigen Art erinnerte er oft an Trainer-Legende und Trainer-„Ziehvater“ Eduard Geyer (81) – und war zeitweise auch so gefürchtet wie Geyer.

Petrik Sander genießt das Spiel mit den Medien, hier beim Interview mit Sky

Petrik Sander genießt das Spiel mit den Medien, hier beim Interview mit Sky

Auch heute hält Sander mit spitzen Bemerkungen nicht zurück, doch die Altersmilde hat ihn ruhiger und souveräner werden lassen. Mit seiner Erfahrung und seinen klaren Analysen überzeugt er nicht nur die eigenen Fans und Spieler in Magdeburg.

Beim FCM könnte er seinen Kult-Status im Fußball-Osten ausbauen und beim Traditionsklub hätte sicher keiner was dagegen, wenn Sander bei einem erfolgreichen Klassenerhalt auch nach Saisonende weitermacht.