Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Die einen hecheln einem Grand-Slam-Sieg hinterher, die anderen wollen überhaupt erstmal die

Die einen hecheln einem Grand-Slam-Sieg hinterher, die anderen wollen überhaupt erstmal die - Fetchub

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Die einen hecheln einem Grand-Slam-Sieg hinterher, die anderen wollen überhaupt erstmal die 2. Runde eines Majors erreichen.

Zu letzteren gehört Yannick Hanfmann (34). Der Karlsruher kam bei Grand-Slam-Turnieren noch nie über die 2. Runde hinaus. Auch dieses Jahr bei den Australian Open in Melbourne sieht es schlecht aus. Denn sein Gegner am Mittwoch ist Carlos Alcaraz (22). Der Weltranglisten-Erste will in Down Under seinen Karriere-Grand-Slam vervollständigen. Die anderen drei Majors hat der Spanier bereits jeweils zweimal gewonnen.

[–>Entsprechend schwärmt Hanfmann von seinem Kontrahenten: „Er ist ganz großes Entertainment, Finesse. Ich habe gegen ihn schon verloren, als er 16 war. Da sagte ich schon zu meiner Freundin: ‚Der wird mal gut!‘“ Zuletzt trafen sich beide 2023 in Peking. Es war die bislang einzige Begegnung auf ATP-Tour-Niveau. Natürlich gewann Alcaraz klar. Damit das Wunder gelingt, hat die Nummer 102 der Welt einiges getan. So hat er mit Petar Popovic den Ex-Coach von Andrea Petkovic (38) engagiert. „Ich habe sie gefragt und sie sagte dann: ‚Er macht’s!‘“

Die Zusammenarbeit trägt aus seiner Sicht früh Früchte. „Ein Serbe alter Schule, ein harter Arbeiter. Der hat meinen Aufschlag sowas von verbessert! Der ist jetzt auf einem anderen Level“, sagt Hanfmann. Was er besonders schätzt: „Er glaubt an mich und gab mir einen neuen Push.“ Daher ist seine Überzeugung vor dem Match gegen Alcaraz: „Wenn ich mein bestes Tennis spiele, kann ich Nadelstiche setzen. Carlos hat auch mal Schwankungen.“

Yannick Hanfmann ist bei den Fans in Australien sehr beliebt

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Frauen-Power für Hanfmann

Sein großes Ziel aber bleibt ein anderes: „Ich will auch mal die zweite Woche bei einem Grand Slam erreichen, aber dafür muss die Auslosung passen.“ Die ist in Melbourne wieder schlecht. Die 1. Runde gegen den Amerikaner Zachary Svajda (23) hat er schon mal überstanden. „Grand-Slam-Erfolge sind immer besonders. Ich hatte noch nicht so viele Erstrunden-Siege. Jeder, der dazu kommt, bedeutet mir viel.“

Dann frohlockt er: „Meine Schwester und meine Verlobte sind da. Es ist ein geiles Match! Vielleicht wird es mal Zeit, einen der großen Namen zu schlagen.“ Wenn es einem zu gönnen ist, dann ihm!