Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • 365 Tage Trump Was. Ein. Jahr. Schon ein Jahr mischen Trump und

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    365 Tage Trump Was. Ein. Jahr. Schon ein Jahr mischen Trump und seine MAGA-Truppe nun aus dem Weißen Haus die Weltpolitik auf. Grund genug, zurückzuschauen auf das gefährliche Politik-Spektakel: Ein fast vollständiger Jahresrückblick. Ein Rückblick von Mathis Schneider Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript…



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Was. Ein. Jahr.

Schon ein Jahr mischen Trump und seine MAGA-Truppe nun aus dem Weißen Haus die Weltpolitik auf. Grund genug, zurückzuschauen auf das gefährliche Politik-Spektakel: Ein fast vollständiger Jahresrückblick.

Ein Rückblick von

Mathis Schneider

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365 Tage Trump: zahllose Eklats, dauernde Grenzüberschreitungen, News am laufenden Band.Und weil diese Reizüberflutung Teil der politischen Strategie der US-Regierung ist, versuchen wir mal zusammenzufassen, was Donald Trump im vergangenen Jahr alles angerichtet hat.Alles begann mit seiner Amtseinführung am 20. Januar 2025:Seither ernannte Trump einen Impfgegner zum Gesundheitsminister – und eine ehemalige Wrestling-Managerin zur Bildungsministerin, eigentlich nur, um genau dieses Ministerium dann schrittweise abzuschaffen.Es wurden Bundesbehörden geschlossen und Tausende Regierungsmitarbeiter entlassen.Trump demütigte einen Präsidenten vor laufenden Kameras und ließ einen anderen Machthaber völkerrechtswidrig aus seinem Schlafzimmer entführen.Von mächtigen und reichen Männern im eigenen Land ließ er sich dagegen gerne hofieren.Den reichsten Mann der Welt machte Trump sogar zu seinem Berater, stritt sich mit ihm auf Social Media und versöhnte sich augenscheinlich wieder mit ihm.Neben der Nationalgarde, die er rechtswidrig in Bundesstaaten schickte, ließ er seine maskierten ICE-Truppen wie eine Miliz im ganzen Land Angst verbreiten und Menschen verhaften. Zuletzt starben dabei sogar Zivilisten.Er sprach ständig davon, Gebiete eines anderen Nato-Landes zu übernehmen. Ein Thema, das ihn jetzt gerade am meisten interessiert.Trump beleidigte Reporterinnen und ließ die Berichterstattung im Pentagon und im Weißen Haus einschränken. Ach ja, das Weiße Haus: Den Ostflügel des Gebäudes will er durch einen goldenen Ballsaal ersetzen lassen.Und sonst so?Donald J. Trump träumte in den vergangenen 365 Tagen von einer »Riviera« an der Küste vom Gazastreifen. Im Herbst forcierte er einen Waffenstillstand, der allerdings nur auf dem Papier besteht, der Krieg dort fordert weiterhin Menschenleben.In einer Ford-Fabrik zeigte er einem Mitarbeiter den Mittelfinger und im September trauerte er um einen rechtsextremen Aktivisten.Kurz nach seiner Amtseinführung begnadigte Trump außerdem Tausende verurteilte Straftäter, die am Sturm auf das Kapitol beteiligt waren – mit einer einzigen Unterschrift.Darüber hinaus setzte er Länder weltweit mit Zollandrohungen unter Druck.Trump schaffte es allerdings nicht, eine Veröffentlichung der Epstein-Akten ganz zu verhindern. Auch wenn da extrem viel geschwärzt war. Was er über die Machenschaften seines einst engen Freundes weiß, bleibt unklar.Diesen Autokraten und Kriegstreiber demütigte der US-Präsident übrigens nicht vor laufender Kamera. Und Friedrich Merz kam auch ganz gut weg beim USA-Besuch.Trump und seine Regierung traten binnen eines Jahres aus dem Pariser Klimaabkommen, der WHO und dem Uno-Menschenrechtsrat aus. Und sie feierten ein umstrittenes Gesetz, das Millionen Amerikanern die Krankenversicherung kürzen könnte.Und die nächsten 365 Tage?Trump wird alles versuchen, noch mächtiger zu werden, seine menschenfeindliche Migrationspolitik fortführen und die Meinungsfreiheit weiter einschränken. Aber hey, es wird wohl auch einen MMA-Kampf vor dem Weißen Haus geben.

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