Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Ein paar Klicks im Netz. Niedliche Bilder. Große Versprechen. Ein Welpenkauf fühlt sich an wie der Start in ein neues Leben. Genau hier beginnt die Gefahr. Denn der illegale Welpenhandel lebt davon, dass Gefühle schneller sind als Zweifel. Ein altes Problem mit neuem Gesicht – und großem Leid für Tiere, wie PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet.

Der illegale Welpenhandel ist kein Einzelfall. Er ist ein europaweites Millionengeschäft. Welpen werden viel zu früh von ihren Müttern getrennt, krank transportiert, mit gefälschten Papieren versehen. Verkauft werden sie dann als „liebevoll aufgezogen“. Für Käufer wirkt alles seriös. Und genau das macht es so gefährlich.

So arbeiten illegale Händler

Die Masche ist oft gleich. Viele Welpen stammen aus osteuropäischen Vermehrerbetrieben. Sie werden oft zu jung von der Mutter getrennt und quer durch Europa gefahren. Alter, Herkunft und Impfstatus werden passend gemacht. Aus acht Wochen werden auf dem Papier zwölf.

Das EU-Recht schreibt vor, dass Hunde gechippt sein müssen. Die Nummer gehört in den Heimtierausweis. Doch ein Eintrag ist nur etwas wert, wenn der Chip im Hund auch existiert. Und genau zu diesem Punkt schauen viele Käufer nicht genau hin.

Der Chip spricht die Wahrheit

Der Mikrochip sitzt unter der Haut des Welpen. Beim Auslesen erscheint eine Nummer, oft beginnend mit einem Ländercode. Dieser Code basiert auf dem ISO-3166-Standard und zeigt, welchem Land der Chip zugeordnet ist.

Stimmen Chip und Heimtierausweis nicht überein, ist Vorsicht geboten. Doch das können Käufer nur durch einen Chipableser überprüfen. Viele denken, das sei ein Profi-Werkzeug, das nur Tierärzte bedienen können. Doch weit gefehlt!

Chipableser kann Hundeleben retten

Ein Chipableser ist ein kleines Gerät, das jeder Welpenkäufer nutzen kann. Und sollte. Denn der Mikrochip ist oft der einzige Beweis, der nicht lügt. Papiere kann man fälschen. Geschichten erfinden. Webseiten schnell bauen. Den Chip im Hund kann man nicht fälschen.

Ein Chipableser zeigt Haltung. Seriöse Züchter haben damit kein Problem. Unseriöse reagieren nervös oder weichen aus. Auch das ist ein klares Signal.

Was tun bei Verdacht?

Fühlt sich etwas falsch an, nehmen Sie das ernst. Kaufen Sie den Welpen nicht aus Mitleid. Das hält das System am Leben. Sammeln Sie Informationen. Namen, Anzeigen, Chatverläufe, Chipnummern.

Melden Sie den Verdacht beim Veterinäramt, bei der Polizei oder bei Tierschutzorganisationen. Ist der Welpe bereits bei Ihnen und krank, gehen Sie sofort zum Tierarzt. Dokumentation ist entscheidend.

Verantwortung beginnt vor dem Kauf

Ein Chipableser kostet wenig und kann ein Leben retten. Er gibt Ihnen Kontrolle in einem Markt, der zu oft auf blindes Vertrauen setzt. Wer einen Welpen kaufen will, übernimmt Verantwortung – nicht erst zu Hause, sondern beim ersten Treffen.

Illegaler Welpenhandel existiert, weil er funktioniert. Jeder informierte Käufer macht es den Händlern schwerer. Und manchmal rettet genau das ein Hundeleben.t