Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Ein junger Mann, Max, hat sich totgewünscht. Und es war sein ausdrücklicher Wille, einen Text über seinen selbst gewählten Weg in den Tod zu hinterlassen.

Max wollte, dass Menschen verstehen, wie so ein Kampf ums (Weiter-)Leben aussehen kann. Dass niemand einen anderen zum Gewinnen verdammen soll. Weil der Kämpfende das Verlieren als Gewinn empfinden kann. Und weil er – trotz aller Hilfe von außen – innerlich ganz alleine fightet. Gegen einen Körper, der ihn systematisch verraten hat.

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In 39 Jahren hat er dem Leben mehr abgetrotzt als die meisten Gesunden je hineinpacken. Und doch hatte Max Angst, dass er und die Menschen, die ihn nicht davon abhielten, verurteilt werden. Ja, es gibt sie, die Außenstehenden, die sagen: „Das Leben ist heilig“ oder „Man darf doch niemandem beim Sterben helfen“. Bei Menschen wie Max ist dieser Satz eine Zumutung. Heilig war für ihn nicht mehr das Leben, nur die Erinnerung.

Max wollte nicht sterben, weil er „keinen Bock“ mehr hatte. Er wollte sterben, weil er alles gegeben hatte. Weil er wusste: Es wird nicht mehr besser. Nur schmerzhafter, würdeloser.

Genau hier muss Sterbehilfe ansetzen: bei Menschen, die klar, informiert, wiederholt sagen: „Ich will gehen.“ Einen Menschen selbstbestimmt sterben zu lassen, heißt nicht, Leben geringzuschätzen. Sie bedeutet, Leid ernst zu nehmen.

Ein Mensch hat fast 40 Jahre lang alles versucht, stark zu bleiben – und sich am Ende das Recht genommen, selbst zu bestimmen, wann es genug ist.