Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDer Hunger kommt, obwohl man gerade gegessen hat. Der Griff

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDer Hunger kommt, obwohl man gerade gegessen hat. Der Griff - Fetchub

Geschreven door

in

TTS-Player überspringen

<!–>

]–>Artikel weiterlesen

Der Hunger kommt, obwohl man gerade gegessen hat. Der Griff zur Schokolade, zu Chips oder Salzstangen passiert fast automatisch. Dieses ständige Verlangen kann zermürben – doch die Natur hat Lebensmittel parat, die dem Körper helfen, früher satt zu werden und länger satt zu bleiben. Nicht als Wundermittel, aber als wirksame Unterstützung gegen Dauer-Appetit. FITBOOK stellt die besten Sattmacher vor.

Spinat bremst die Lust auf Süßes

Spinat kann mehr als Popeye-Muskeln aufzubauen. In dem grünen Blattgemüse stecken sogenannte Thylakoide. Sie können das Verlangen nach ungesunden Snacks wie Süßigkeiten oder Chips dämpfen.

2014 zeigte eine schwedische Forschung: Frauen, die zwölf Wochen lang täglich aus Spinat gewonnene Thylakoide einnahmen, nahmen mehr ab als die Placebo-Gruppe. Im Schnitt verloren sie fünf Kilogramm – die Vergleichsgruppe nur 3,5. Außerdem verbesserten sich ihre Cholesterinwerte.

Sättigungshormon steigt deutlich an

Der vermutete Grund: Nach dem Essen stieg bei der Spinat-Gruppe das Sättigungshormon GLP-1 im Darm stärker an. Die Lust auf Süßes sank. GLP-1 ist heute auch aus der Medizin bekannt. Medikamente wie Semaglutid (Ozempic) setzen genau hier an und verstärken dieses System gezielt.

Was die WHO inzwischen zur Adipositas-Therapie empfiehlt, wirkt also auch über Spinat – wenn auch deutlich schwächer.

Avocado hält lange ruhig

Die Avocado punktet mit Fett, Vitaminen und Mineralstoffen. Vor allem die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sorgen dafür, dass sich der Körper gut versorgt fühlt. Das Gehirn sendet dadurch später neue Hungersignale.

2013 stellten kalifornische Forscher fest: Ein Mittagessen mit einer halben Avocado erhöhte die Sättigung für drei bis fünf Stunden deutlich stärker als eine Mahlzeit ohne Avocado. Die Esslust sank messbar. Zudem zeigten sich teils andere Insulinreaktionen. Ein Teil des Effekts könnte allerdings auch an den zusätzlichen 112 Kalorien liegen, die eine Avocado liefert.

Leinsamen füllen den Magen

Ein Esslöffel Leinsamen, zuvor in Wasser gequollen, liefert rund 2,8 Gramm Ballaststoffe. Sie bleiben lange im Magen und wirken wie ein natürlicher Füllstoff.

Eine Studie der Universität Kopenhagen aus dem Jahr 2012 zeigte: Ein Getränk mit 2,5 Gramm löslichen Leinsamenfasern steigerte das Sättigungsgefühl deutlich. Die Folge: Die Probanden nahmen später weniger Energie auf.

Konkret aßen Teilnehmer, die Shakes mit Leinsamen bekamen, rund 30 Prozent weniger als die Vergleichsgruppe. Sie waren schneller satt – und blieben es länger.

<!–>

–>

Eier stabilisieren den Tag

Ein gutes Frühstück entscheidet oft über den ganzen Tag. Besonders sättigend: Eier. Ihr Eiweiß und die enthaltenen Nährstoffe versorgen den Körper früh und verhindern starke Blutzuckerschwankungen.

2010 ließen Forscher 21 Männer an zwei Tagen unterschiedlich frühstücken. Einmal gab es ein Eiersfrühstück, einmal ein kohlenhydratreiches Bagelfrühstück. Danach wurden Hunger, Hormone und Blutzucker gemessen.

Weniger Hunger, weniger Kalorien

Nach dem Eierfrühstück waren die Männer länger satt. Blutzucker und Insulin blieben stabiler, das Hungerhormon Ghrelin war niedriger. Beim anschließenden Buffet und über den ganzen Tag hinweg aßen sie deutlich weniger Kalorien als nach dem Bagel.

Kokosöl zügelt den Appetit

Der frühere Hype um Kokosöl ist abgeflaut. Seine sättigende Wirkung gilt aber weiterhin. Ein Esslöffel morgens auf nüchternen Magen kann als Sättigungsregulator wirken.

Das Fett wird direkt in die Leber transportiert und liefert dort schnell Energie. Das kurbelt den Stoffwechsel an und kann das ständige Verlangen nach Snacks dämpfen.

Chili macht schneller satt

Cayennepfeffer ist eine Form von Chili. 2011 untersuchten Forscher der Purdue University 25 nicht übergewichtige Personen über sechs Wochen. Sie bekamen unterschiedlich dosiertes Cayennepulver zu den Mahlzeiten.

Das Ergebnis: Der Energieverbrauch stieg, vor allem bei Menschen, die Schärfe nicht gewohnt waren. Gleichzeitig sank das Hungergefühl – besonders die Lust auf Fettiges, Salziges und Süßes.

Gewöhnung schwächt den Effekt

Bei regelmäßigem Konsum ließ die appetitzügelnde Wirkung allerdings nach. Der Körper gewöhnt sich an die Schärfe.

Zimt stabilisiert den Blutzucker

Zimt ist nicht nur ein Weihnachtsgewürz. Studien zeigen Verbesserungen bei Blutzucker, Insulinempfindlichkeit und Blutfetten. Eine Auswertung von zwölf Studien aus dem Jahr 2019 ergab: Zimt kann beim Abnehmen helfen.

Besonders bei Personen unter 50 Jahren mit einem BMI über 30 ging das Körperfett zurück – ab zwei Gramm Zimt täglich über mindestens drei Monate.

Ingwer als Appetitzügler

Ingwer enthält Leptin, ein Hormon, das den Appetit zügelt. Zusätzlich liefert die Wurzel Vitamin C, regt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung. Kleine Hungergefühle zwischen den Mahlzeiten lassen sich so abfedern.

Suppe beruhigt den Magen

Dass viele Menüs mit Suppe beginnen, hat einen Grund. Sie füllt den Magen, ohne zu belasten. Wichtig ist eine Basis aus Gemüsebrühe, nicht aus Sahne oder Speck.

Eine große Schüssel Gemüsesuppe kann sogar eine komplette Mahlzeit ersetzen und über Stunden satt halten.

Diese Faktoren machen ständig hungrig

Zuckerhaltige Getränke, Alkohol, Weißmehlprodukte, Fast Food, Schlafmangel und Stress gelten als Gegenspieler. Sie fördern starken Hunger und einen schwankenden Blutzucker. Auch diese Faktoren gehören zu den bekannten Auslösern für ständiges Appetitgefühl.