Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Buchhandlungspreis: Bericht widerspricht Weimer-Darstellung zu Ausschluss von Buchläden

    Buchhandlungspreis: Bericht widerspricht Weimer-Darstellung zu Ausschluss von Buchläden

    Interne Dokumente aus dem Haus von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer wecken Zweifel an dessen Darstellung der Vorgänge rund um den Ausschluss dreier Buchläden vom Deutschen Buchhandlungspreis. Das Portal T-Online berichtet über die Dokumente, zu denen es nach eigenen Aussagen über das Informationsfreiheitsgesetz Zugang erhalten hat. Demnach hat die zuständige Fachabteilung keine Bedenken zur Preiswürdigkeit der drei…



  • Buchhandlungspreis: Bericht widerspricht Weimer-Darstellung zu Ausschluss von Buchläden

    Buchhandlungspreis: Bericht widerspricht Weimer-Darstellung zu Ausschluss von Buchläden

    Interne Dokumente aus dem Haus von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer wecken Zweifel an dessen Darstellung der Vorgänge rund um den Ausschluss dreier Buchläden vom Deutschen Buchhandlungspreis. Das Portal T-Online berichtet über die Dokumente, zu denen es nach eigenen Aussagen über das Informationsfreiheitsgesetz Zugang erhalten hat. Demnach hat die zuständige Fachabteilung keine Bedenken zur Preiswürdigkeit der drei…

Buchhandlungspreis: Bericht widerspricht Weimer-Darstellung zu Ausschluss von Buchläden

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Interne Dokumente aus dem Haus von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer wecken Zweifel an dessen Darstellung der Vorgänge rund um den Ausschluss dreier Buchläden vom Deutschen Buchhandlungspreis. Das Portal T-Online berichtet über die Dokumente, zu denen es nach eigenen Aussagen über das Informationsfreiheitsgesetz Zugang erhalten hat. Demnach hat die zuständige Fachabteilung keine Bedenken zur Preiswürdigkeit der drei Buchhandlungen ausgesprochen.

Weimer hatte die linken Buchhandlungen Zur schwankenden Weltkugel in Berlin, The Golden Shop in Bremen und Rote Straße in Göttingen im März wegen »verfassungsschutzrelevanten Erkenntnissen« von der Liste der Preisträger entfernt. Nach anhaltender Kritik an der Entscheidung wurde die Preisverleihung abgesagt, die Preise wurden ohne Zeremonie vergeben. Ein Gericht untersagte Weimer, die Betreiber des betroffenen Berliner Ladens als »politische Extremisten« zu bezeichnen.

Einschätzung des Verfassungsschutzes nicht im Detail bekannt

Im Interview mit der ZEIT hatte Weimer im März gesagt, dass »unsere Fachbeamten, die sich in der Buchhandlungsszene sehr gut auskennen«, in drei Fällen »grundsätzliche Zweifel an der Preiswürdigkeit« gehabt hätten. Deshalb sei der Verfassungsschutz angefragt worden. Dieser habe geantwortet, dass »hier etwas Ernsthaftes« vorliege. Auf Nachfrage, was genau vorliege, sagte Weimer: »Das darf uns der Verfassungsschutz nicht im Detail sagen.«

T-Online berichtet, dass sich in den Akten der Fachabteilung solche Bedenken nicht finden würden. Im Oktober 2025 habe die Fachabteilung empfohlen, »dem Votum der Jury zu folgen« und alle vorgeschlagenen Buchhandlungen auszuzeichnen. »Alle empfohlenen Buchhandlungen erfüllen die Teilnahmebedingungen für eine Auszeichnung«, zitiert das Portal aus den Unterlagen.

Weiter heißt es, dass sich in der Vorlage nur knappe Hinweise zu den einzelnen Buchhandlungen finden würden. Im Kurzporträt zur Göttinger Buchhandlung sei lediglich die Eigendarstellung von der Homepage des Ladens wiedergegeben, wo von Büchern zu »Feminismus und Queerness, Linker Theorie und deren Diskussion, sozialen Bewegungen, Nationalsozialismus und dessen Rezeption, marxistischer Theorie, Kritischer Theorie, Antirassismus und Migration« die Rede sei. Im Abschnitt zum Bremer Buchladen werde sich ebenfalls auf die Website bezogen und darauf hingewiesen, dass es dort Verlinkungen zur Antifa in Bremen gebe. Zum Berliner Buchladen werde festgestellt, dass dieser eine offensichtliche politische Ausrichtung habe.