Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Wahlausschuss bestätigt endgültiges Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern

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Eineinhalb Wochen nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat der Landeswahlausschuss das endgültige amtliche Ergebnis festgestellt und die bereits bekannten Zahlen bestätigt. Die AfD gewann die Wahl vom 20. September mit 38,2 Prozent vor der SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit 35,5 Prozent, wie die Wahlleitung in Schwerin mitteilte.

In den Landtag schafften es ansonsten nur die Linke mit 6,5 Prozent und die Grünen mit 5,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag knapp unter 80 Prozent und war damit fast zehn Prozentpunkte höher als bei der Landtagswahl 2021.

Die CDU schied mit 4,9 Prozent aus dem Parlament aus. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass die Partei bei einer Landtagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.
Auch die FDP verpasste mit 1,0 Prozent den Wiedereinzug. Das BSW verfehlte den erstmaligen Sprung in den Landtag mit 4,8 Prozent. Die AfD bekommt damit im neuen Landtag 32 Sitze, die SPD erhält 29 Mandate. Jeweils fünf Sitze gehen an die Linke und die Grünen.

Die rechtspopulistische AfD wird damit erstmals stärkste Fraktion im Landtag
von Mecklenburg-Vorpommern. Gegenüber der Wahl von vor fünf Jahren hat sie ihr Ergebnis mehr als verdoppelt. Der Spitzenkandidat
der AfD, Leif-Erik Holm, leitete daraus einen Regierungsauftrag für seine
Partei ab. Amtierende Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und SPD-Landesvorsitzende Manuela Schwesig hatte jedoch angekündigt, ein Dreierbündnis aus SPD, Linke und Grünen anzustreben. Dies wäre die einzige Option, um ohne die AfD eine stabile Mehrheit im Schweriner Landtag zu erreichen. Die SPD führt derzeit erste Gespräche mit der Linken und den Grünen über eine Regierungsbildung.