Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Franziska Brantner und Felix Banaszak: Grünen-Vorsitzende wollen für zweite Amtszeit kandidieren

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Die Grünen-Vorsitzenden Franziska Brantner und Felix Banaszak
wollen für eine zweite Amtszeit kandidieren. Er trete beim Parteitag Anfang
Dezember erneut an, »um mit euch allen unsere Partei für die nächste
Bundestagswahl aufzustellen«, schrieb Banaszak in einer Mail an die Parteibasis.
Brantner teilte auf Instagram mit, dass sie sich gemeinsam mit Banaszak erneut um
den Co-Vorsitz bewerbe. »Gemeinsam können wir die Partei sein, der die Menschen
zutrauen, dieses Land voranzubringen.«

Brantner und Banaszak führen die Grünen seit November 2024. Seitdem
hätte die Partei es geschafft, »eine neue Kampagnenfähigkeit und Dynamik
herzustellen, kurz: uns zu erneuern«, schrieb Banaszak. Es gebe aber auch
noch »ausstehende Bausteine einer grünen Erneuerung«. Er wünsche sich
»eine Partei, die nicht versucht, eine zweite Linke oder eine CDU light zu
sein, sondern um ihre hart erkämpfte Eigenständigkeit weiß«. Sie und
Banaszak hätten die »Partei inhaltlich weiterentwickelt, auch wo es
schmerzhaft war, und unsere Strukturen reformiert«, zog Brantner Bilanz.

In diesem Jahr erzielte die Partei vor allem im Südwesten
und in Sachsen-Anhalt Erfolge: Die Landtagswahl in Baden-Württemberg gewannen
die Grünen mit 30,2 Prozent knapp vor der CDU, Cem Özdemir wurde
Ministerpräsident. In Sachsen-Anhalt konnte die Partei von 5,9 auf 8,9 Prozent
zulegen. Im jüngsten ZDF-Politbarometer kommen die Grünen bundesweit auf 14
Prozent.