Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Kritik innerhalb der CDU : CDU-Arbeitnehmerflügel sieht Status als Volkspartei bedroht

Geschreven door

in

Die vergangenen Niederlagen für die CDU bei den Landtagswahlen sorgen für Unmut und Kritik innerhalb der Partei. Der Bundesvorstand der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) hat einem Bericht des ZDF zufolge einen Appell zur »Reform einer Volkspartei« beschlossen. Darin schreibt die CDA, dass die CDU ihrem »Anspruch, Volkspartei zu sein, nicht mehr gerecht« werde. Merz habe schon vor Jahren angekündigt, dass die Aufstellung als Volkspartei verbreitert werden müsse, zitierte das ZDF aus dem ihm vorliegenden vierseitigen Grundsatzpapier der
CDA den Bundesvorsitzenden Dennis Radtke. Stattdessen habe er aber nicht ausreichend vermocht, Menschen einzubinden.

Aussagen des Bundeskanzlers, nach denen Menschen zu oft krank seien oder zu wenig Leistungsbereitschaft zeigten, brächten die Wählerinnen und Wähler eher auf, als sie abzuholen. »Das ist doch ganz offenkundig und das kann auch nicht weggediskutiert werden, und diese Dinge muss sich der Parteivorsitzende selbstverständlich zu Herzen nehmen«, sagt Radtke in der ZDF-Sendung Berlin direkt. Einen Wechsel im Kanzleramt und an der CDU-Spitze lehnte er dennoch ab. »Mit solchen Optionen sollte man nicht willkürlich spielen«, sagte Radtke. »Aber für mich ist klar, es müssen sich Dinge verändern.«

»Kein Betriebsunfall«

Die Neuaufstellung der CDU sei notwendig, um »die arbeitende Mitte« zurückzugewinnen, forderte die CDA in ihrem Appell. »Wenn die CDU zum ersten Mal in ihrer Geschichte aus einem Landtag fliegt, ist das kein Betriebsunfall.«

»Zu viele gesellschaftliche Gruppen kommen in der Union kaum noch vor«, schreibt die CDA. Zu
viele Menschen würden sie nicht mehr als politische Heimat erleben. »Eine Volkspartei, die nur noch mit sich selbst spricht, hört auf,
Volkspartei zu sein.« Unterschiedliche Menschen müssten wieder stärker in die Partei eingebunden werden.