Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Stolpersteine in Heidenau: Stolperstein-Künstler kritisiert CDU nach Verlegungsstopp in Heidenau

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Stolperstein-Künstler Gunter Demnig hat den im sächsischen Heidenau beschlossenen Verlegungsstopp als nicht überraschend bezeichnet. »Nach den Wahlerfolgen der AfD war es ja durchaus zu erwarten, dass so etwas passieren wird«, sagte der 78-Jährige. Gleichzeitig kritisierte er die CDU und warf ihr vor, sich von christlichen Werten entfernt zu haben. Die Partei »sollte ihr C vielleicht streichen. Denn das Christliche haben sie ja wohl hinter sich gelassen.«

Demnigs Ehefrau Katja Demnig, Geschäftsführerin der für die Verlegung zuständigen »Stiftung – Spuren – Gunter Demnig«, kritisierte die Entscheidung ebenfalls. Sie bezeichnete es im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) als problematisch, dass das Gedenken an NS-Opfer in Heidenau auf dem Friedhof ausgelagert werden soll. »Menschen und NS-Opfer werden abermals aus dem Stadtbild herausgedrängt«, sagte Demnig.

Der Heidenauer Stadtrat hatte am Donnerstag dafür gestimmt, keine weiteren Stolpersteine mehr zu verlegen. Für Aufsehen hatte der Beschluss vor allem gesorgt, weil der entsprechende Antrag von CDU- und AfD-Stadträten unterstützt wurde. Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, nannte es einen Skandal, dass CDU-Abgeordnete der AfD »zu solchen Schäbigkeiten die Hand reichen« würden.

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