Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Sondervermögen: Kommunen verlangen deutlich mehr Geld für Infrastruktur

    Sondervermögen: Kommunen verlangen deutlich mehr Geld für Infrastruktur

    Der Städte- und Gemeindebund hat von der Bundesregierung deutlich mehr Geld aus dem Sondervermögen für die Kommunen gefordert. Hauptgeschäftsführer André Berghegger sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger, zusätzliche 65 Milliarden Euro sollten dort eingesetzt werden, »wo sie ihre größte Wirkung entfalten können«. Bislang stehen Ländern und Kommunen 100 Milliarden Euro aus den vom Bund neu aufgenommenen Schulden…



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    Sondervermögen: Kommunen verlangen deutlich mehr Geld für Infrastruktur

    Der Städte- und Gemeindebund hat von der Bundesregierung deutlich mehr Geld aus dem Sondervermögen für die Kommunen gefordert. Hauptgeschäftsführer André Berghegger sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger, zusätzliche 65 Milliarden Euro sollten dort eingesetzt werden, »wo sie ihre größte Wirkung entfalten können«. Bislang stehen Ländern und Kommunen 100 Milliarden Euro aus den vom Bund neu aufgenommenen Schulden…

Sondervermögen: Kommunen verlangen deutlich mehr Geld für Infrastruktur

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Der Städte- und Gemeindebund hat von der Bundesregierung deutlich mehr Geld aus dem Sondervermögen für die Kommunen gefordert. Hauptgeschäftsführer André Berghegger sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger, zusätzliche 65 Milliarden Euro sollten dort eingesetzt werden, »wo sie ihre größte Wirkung entfalten können«.

Bislang stehen Ländern und Kommunen 100 Milliarden Euro aus den vom Bund neu aufgenommenen Schulden von insgesamt 500 Milliarden Euro zur Verfügung. Rund 65 Milliarden Euro davon werden an die Kommunen weitergereicht; nach Einschätzung des Verbands reicht das angesichts eines Investitionsrückstands von 231 Milliarden Euro bei weitem nicht aus.

Verband verweist auf marode Infrastruktur

Berghegger sagte, das Geld werde vor Ort gebraucht, wo Schulen und Straßen saniert, Krankenhäuser an die Folgen des Klimawandels angepasst und Infrastrukturen besser gegen Angriffe geschützt werden könnten. Wegen der angespannten Finanzlage vieler Städte und Gemeinden werde es ohne zusätzliche Unterstützung nicht gelingen, die notwendigen Investitionen zu stemmen.

Selbst eine Verdopplung der Mittel aus dem Sondervermögen würde nach Einschätzung Bergheggers nicht genügen, um den gesamten Rückstand abzubauen. Benötigt würden weitere Gelder auch für die Anpassung an Klimafolgen, den Bevölkerungsschutz, die zivile Verteidigung und den Schutz kritischer Infrastrukturen.