Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wahl-O-Mat in Mecklenburg-Vorpommern: Wie eine Mehrheit ohne die AfD gelingen könnte

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Am Sonntag wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag.
Das Land wird seit 1998 von der SPD regiert – mit wechselnden
Koalitionspartnern, zuletzt der Linken. Bei der anstehenden Wahl könnte die AfD
ihr Ergebnis mehr als verdoppeln und erstmals stärkste Kraft werden. Sie liegt in
aktuellen Umfragen
vorn, dicht gefolgt von der SPD von Ministerpräsidentin
Manuela Schwesig, die den Abstand zuletzt verkleinerte. Schwesig möchte verhindern,
dass die AfD stärkste Kraft wird
. Der Landesverband wird dort, anders als in Sachsen-Anhalt, vom Landesverfassungsschutz nicht als »gesichert rechtsextremistisch« eingestuft.