Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Bedrohung durch Russland: Polen meldet Abwehr von Bedrohung an Grenzübergang zur Ukraine

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Polen hat nach Angaben von Ministerpräsident Donald Tusk eine Bedrohung
an einem der Grenzübergänge in die Ukraine abgewendet. Das sagte Tusk bei einer
Pressekonferenz auf einem Besuch in Bratislava und warnte davor, dass Russland
Handelswege angreifen könnte, um die Ukraine wirtschaftlich zu schwächen.

In der Nacht zu Donnerstag hätten polnische Sicherheitskräfte mit Hilfe
aus der Ukraine eine Bedrohung an einem Grenzübergang abwenden können, sagte
Tusk. »Wie sie wissen hat Russland bereits provokative Angriffe auf
Grenzübergänge verübt, etwa in Moldawien.« Dort waren am Mittwoch bei einem russischen
Drohnenangriff zwei Menschen getötet worden. Polen rechne mit ähnlichen
Aktionen in anderen Ländern, sagte Tusk.

Tusk hat in der Vergangenheit immer wieder vor russischen
Provokationen an der Ostgrenze der Nato gewarnt. In der Pressekonferenz sagte
er, er habe einen »recht präzisen« Bericht des US-Geheimdienstes
CIA erhalten, in dem es um mögliche russische Ereignisse in den kommenden
Monaten gehe. Man müsse verschiedene Szenarien antizipieren, sagte
Tusk. Polen und die Europa müssten vorbereitet sein.

CIA-Chef besuchte Moskau

Die Aussagen Tusks kommen wenige Wochen nachdem ein Besuch
des CIA-Chefs John Ratcliffe in Moskau
Schlagzeilen gemacht hatte. Damals war
spekuliert worden, wieso er sich für Gespräche mit Russland getroffen hatten.
Medienberichten zufolge soll Ratcliffe Russland vor einem Angriff auf ein Nato-Land
gewarnt haben.

Davor hatte es US-Medienberichte gegeben, nach denen US-Geheimdienste
einen russischen Angriff auf die Nato mittlerweile als deutlich
wahrscheinlicher betrachten
. Die Chancen dafür würde mit der Zeit steigen, hieß
es damals.

Nach Informationen von CNN ist es am wahrscheinlichsten,
dass ein wie auch immer gearteter Angriff baltische Staaten oder Polen ins
Visier nehmen würde. Litauens Regierung hatte vor Wochen ebenfalls mitgeteilt, dass dem
eigenen Militärgeheimdienst Informationen vorlägen, wonach Russland Angriffe
auf kritische Infrastruktur in den baltischen Staaten unter Einsatz
ukrainischer Drohnen erwägen könnte.