Die Berliner SPD hat nach Bekanntwerden von Ermittlungen gegen ihren Spitzenkandidaten Steffen Krach weitere Details genannt. Demnach habe es »über den Jahreswechsel den Versuch einer Spende an die SPD Berlin in Höhe von 9.900 Euro« gegeben, teilte Schatzmeister Fabian Fischer mit. »Auf Weisung unseres Spitzenkandidaten wurde umgehend entschieden, diese Spende abzuweisen.«
Zuvor hatte der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) darüber berichtet. Dem Bericht zufolge soll ein Unternehmer am vergangenen 29. Dezember 9.900 Euro auf das Konto der SPD Berlin überwiesen haben. Krach soll am 7. Januar von der SPD-Landesgeschäftsführung informiert worden sein und die Rücküberweisung am Tag danach angeordnet haben, hieß es im Bericht. Das Geld sei am 9. Januar an den Absender zurücküberwiesen worden. Ein Sprecher der Berliner SPD bestätigte die Angaben.
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