Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

TV-Duell in Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig und Holm streiten in erstem TV-Duell vor Landtagswahl

Geschreven door

in

Im ersten TV-Duell zwischen Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und ihrem Herausforderer bei der anstehenden Landtagswahl, dem AfD-Spitzenkandidaten Leif-Erik-Holm, warfen die Kontrahenten sich gegenseitig vor, dem Land zu schaden. Schwesig bezeichnete die AfD als »gefährliche Partei für unser Land, für die Wirtschaft, für das Soziale, auch für uns Frauen«. Holm warf sie konkret vor: »Sie reden das Land schlecht.« 

Der AfD-Spitzenkandidat warf der Amtsinhaberin seinerseits vor, das Land zu gefährden – bezog sich dabei allerdings auf bundespolitische Fragen, etwa die militärische Unterstützung der Ukraine. So habe die AfD »Bedenken, wenn wir einen möglichen Krieg befeuern würden«, die Menschen hätten Angst, »dass wir in einen Krieg schlittern«. Schwesig entgegnete, sie würde als Ministerpräsidentin nichts unterstützen, was die Sicherheit des Landes gefährde.

Weiter verwies die Amtsinhaberin auf ihre persönlichen Umfragewerte. So wünschten sich 60 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern, dass sie Regierungschefin bleibe – während nur 25 Prozent Holm in dieser Funktion sehen wollten. In jüngsten Umfragen lag die AfD zwischen 35 und 37 Prozent und damit vor der SPD mit 28 bis 32 Prozent. 

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.