Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Ministerpräsidentenkonferenz: Sachsen-Anhalt verzichtet auf Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz

    Ministerpräsidentenkonferenz: Sachsen-Anhalt verzichtet auf Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz

    Sachsen-Anhalts amtierende Regierung verzichtet vorerst darauf, am ​1. Oktober turnusgemäß den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) zu übernehmen. In einem Schreiben an den derzeitigen Vorsitzenden Gordon Schnieder (CDU), Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, begründet Sachsen-Anhalts Landeschef Sven Schulze (CDU) dies mit ​der Ungewissheit rund um die Regierungsbildung in Magdeburg nach der Landtagswahl.  Die ⁠Übernahme der Verantwortung für die…



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Ministerpräsidentenkonferenz: Sachsen-Anhalt verzichtet auf Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz

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Sachsen-Anhalts amtierende Regierung verzichtet vorerst darauf, am ​1. Oktober turnusgemäß den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) zu übernehmen. In einem Schreiben an den derzeitigen Vorsitzenden Gordon Schnieder (CDU), Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, begründet Sachsen-Anhalts Landeschef Sven Schulze (CDU) dies mit ​der Ungewissheit rund um die Regierungsbildung in Magdeburg nach der Landtagswahl. 

Die ⁠Übernahme der Verantwortung für die Koordinierung zwischen ​den Ländern erscheine »nicht mehr sachgerecht«, heißt es in dem Brief, der der ZEIT vorliegt. Eine einwandfreie ‌technische ⁠und inhaltliche Vorbereitung sowie Durchführung ​der Jahres-MPK sei insbesondere unter diesen Rahmenbedingungen nicht gewährleistet. 

Er bitte das Vorsitzland Rheinland-Pfalz, sich mit ​Niedersachsen, das den Co-Vorsitz innehat, abzustimmen und einen Vorschlag für das weitere Verfahren zu unterbreiten, schrieb Schulze.

Schon vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag war im Länderkreis besprochen worden, ob man einen möglichen AfD-Regierungschef Ulrich Siegmund als Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz verhindern könne. Rheinland-Pfalz’ Regierungschef Schnieder sagte dazu im August, dass Sachsen-Anhalt ab dem Herbst nicht turnusmäßig den MPK-Vorsitz übernehmen müsse, sollte die AfD nach der Landtagswahl einen Regierungschef stellen. »Der Automatismus ist nirgendwo festgeschrieben«, sagte  Schnieder.

Hintergrund ist die Sorge, dass Siegmund die MPK als Bühne nutzen könnte. Die AfD hatte bei ‌der Wahl am vergangenen Sonntag 43,8 Prozent der Stimmen geholt und nur knapp ‌die absolute Mehrheit der Parlamentssitze verpasst. Die CDU hatte hingegen mit 17,2 Prozent das schlechteste Ergebnis bei einer Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eingefahren.

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