Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Bundeshaushalt: Es ist einfach kein Geld mehr da

    Bundeshaushalt: Es ist einfach kein Geld mehr da

    Das sind die Rahmendaten: Mehr als eine halbe Billion neue Schulden will – beziehungsweise muss – der Bund bis 2030 aufnehmen, damit sich die Ausgaben des Staates finanzieren lassen. Allein im kommenden Jahr sind es nach den heute von Finanzminister Lars Klingbeil im Bundestag vorgestellten Planungen der Regierung 118,7 Milliarden Euro. Und um auch das…



  • Bundeshaushalt: Es ist einfach kein Geld mehr da

    Bundeshaushalt: Es ist einfach kein Geld mehr da

    Das sind die Rahmendaten: Mehr als eine halbe Billion neue Schulden will – beziehungsweise muss – der Bund bis 2030 aufnehmen, damit sich die Ausgaben des Staates finanzieren lassen. Allein im kommenden Jahr sind es nach den heute von Finanzminister Lars Klingbeil im Bundestag vorgestellten Planungen der Regierung 118,7 Milliarden Euro. Und um auch das…

Bundeshaushalt: Es ist einfach kein Geld mehr da

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Das sind die Rahmendaten: Mehr als eine halbe Billion neue Schulden will – beziehungsweise muss – der Bund bis 2030 aufnehmen, damit sich die Ausgaben des Staates finanzieren lassen. Allein im kommenden Jahr sind es nach den heute von Finanzminister Lars Klingbeil im Bundestag vorgestellten Planungen der Regierung 118,7 Milliarden Euro.

Und um auch das ganz klar zu sagen: Deutschland ist weit entfernt davon, »pleite« zu sein, wie das AfD-Chefin Alice Weidel neulich formuliert hat. Die deutsche Staatsschuldenquote wird nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds im Jahr 2031 bei 73,7 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen. In den Vereinigten Staaten werden es demnach 142,1 Prozent sein, in Frankreich 120,7 Prozent und in Großbritannien 102,6 Prozent. Deutschland steht also im Vergleich mit anderen Industrienationen solide da.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum kann der Staat politische Vorhaben künftig nicht mehr einfach mit neuen Schulden finanzieren?
  • Welche Folgen hat die neue Haushaltslage für die politischen Debatten der nächsten Jahre?