Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Zusammenhalt in Deutschland: »Überall Ausländer!«, sagt mein Schulfreund bei Bier und Würstchen

Geschreven door

in

Der Mann, der
in Kindertagen ein Freund von mir war, ist plötzlich außer sich. Immer werktags
fahre er um 5.10 Uhr mit dem Bus in Brandenburg zur Arbeit, erzählt er mit
erhobener Stimme. 50 Minuten dauere das. Er ist Lagerist, mit einem
Gabelstapler stellt er Lieferungen zusammen. Das Pendeln sei schon okay, sagt
er. Bloß seien da überall diese Ausländer. »Gefühlt bin ich der einzige
Deutsche im Bus!« Schlimm sei das. Auch deshalb werde er künftig AfD wählen.

Es ist ein Klassentreffen
an einem Sommerabend in einer Berliner Laube. Etwa 20 Menschen, die in den Neunzigern gemeinsam die Grundschulzeit verbracht haben, stehen in großen und
kleinen Trauben bei Bier und Würstchen zusammen. Eben berichtete der
Schulfreund mir noch von seiner Frau, die Rumänin sei. Und dann das. Ich bin
überrumpelt, wechsle das Thema. Hinterher ärgere ich mich über mich selbst.
Warum habe ich ihn nicht gefragt, was genau ihn an der Situation im Bus stört?
Ob ihm mal was passiert sei? Ob es sein könne, dass da »viele Ausländer«
sitzen, weil immer weniger Deutsche früh malochen gehen wollen? Und ob er
wirklich glaube, dass die AfD seine Situation dauerhaft verbessern kann?

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Wie offen zeigen sich Ressentiments und AfD-Nähe inzwischen im Alltag?
  • Was bedeutet der Aufstieg der AfD für den Zusammenhalt in Deutschland?